Die Erde ist hohl

das ist keine Theorie, sondern eine physikalische Tatsache!

  • Und hier noch das letzte Bild vom Südpol, das Google heute nicht mehr zeigen darf!

Ein Blick in den Brockhaus oder auf Wikipedia zeigt, dass die etablierten Medien keinerlei nachvollziehbare oder überprüfbare Erkenntnisse über den Aufbau der Erde haben. Hier die gesicherten Tatsachen, die kein vernunftbegabter Mensch bezweifelt:

Die Erde ist keine echte Kugel, sondern ein Rotationsellipsoid, das an den Polen abgeflacht und am Äquator aufgebauscht ist. Ursache ist die von der Rotation erzeugte Fliehkraft.

Die Erde besteht im Wesentlichen aus flüssigem Eisen, das eine Dichte von 7,6 g/cm³ hat. Die errechnete Dichte der Erde beträgt aber nur 5,5 g/cm³. Rund ein Drittel des Volumens der Erde muss also wesentlich leichter sein als Eisen.

Weiterhin ist es unter Seismologen unbestritten, dass in ca. 3000 km Tiefe eine sogenannte Diskontinuitätsfläche existert, an der sich die physikalischen Eigenschaften des Erdkörpers grundlegend ändern. Sollte jemand behaupten, dass noch weitere solcher Flächen existieren, die Erde also zwiebelförmig aufgebaut sein soll, so muss er das schlüssig beweisen. In den o.g. “Qualitätsmedien” ist ein solcher nicht zu finden.

Systemkonforme Geologen behaupten,

dass an dieser Grenzfläche das flüssige Eisen erstarrt und ein fester Erdkern beginnt. Eine Steinkugel etwa? Dann müsste es irgendeine Kraft geben, die diese Kugel am Erdmittelpunkt festhält. Wenn es tatsächlich so eine Kraft gäbe, würde sie zwangsläufig das schwerere Eisen zum Erdmittelpunkt ziehen und den leichten Stein von dort verdrängen. Diese Steinkugel müsste also wie ein Wasserball aus dem Erdinnern nach oben schießen, und dann, wenn sie nicht durch eine mysteriöse kosmische Kraft auf eine Mondbahn umgelenkt wird, wieder auf die Erde zurück fallen.

Wir schließen daraus, dass diese offizielle Theorie hinten und vorne nicht stimmt. Genaus so wie das Märchen von dem Zeh-Oh-Zwei bedingten Treibhausschwindel.

Die einzige plausible Erklärung besteht darin, dass der sogenannte Erdkern aus Luft besteht. Anders kann es auch gar nicht sein, denn wie sollte man sonst wohl das Erdmagnetfeld erklären?

Um ein Magnetfeld aufzubauen, braucht man logischerweise festes Eisen, und zwar in einer durchgängigen Formation vom Nordpol bis zum Südpol. Auf der Außenfläche der Erde gibt es sowas nicht, davon kann man sich überzeugen. Also muss dieser Magnet zwangsläufig im Innern der Erde sein, und die Theorie von der Hohlen Erde ist somit wissenschaftlich bewiesen.

Ebenso ist es unstrittig, dass die magnetischen Pole nicht mit dem 90. Breitengrad übereinstimmen. Daraus folgt, dass die Erdachse frei von Materie ist, die magnetischen Pole sind also ringförmig und umschließen die Polöffnungen. Ob diese von einem Flugzeug oder von einer Raumfähre aus sichtbar sind, ist unklar.

Hier noch ein Leserbrief zum Thema:

Hallo Herr Köhne,

Sie sind einfach zu gut, als das die Leute noch alles glauben würden. 🙂
Ne mal im Ernst, die Verschleierung der Polöffnungen ist auch heute noch an der Tagesordnung. Auch wenn gut gemeinte Expeditionen dort hin wollen, sie kommen dort nicht hin. Da ist rundherum militärisches Sperrgebiet! Sie müssen auch mal genau den Antarktisvertrag lesen. Dort steht genau drin, bis wohin geforscht werden darf! 🙂

Als ich im Jahr 2006 zum ersten Mal Google Earth runter geladen habe, ahnte ich noch nicht, dass da drin ein Softwarefehler war. Ich “spazierte” munter um den Erdball herum und blieb am Südpol stehen, da ich Merkwürdigkeiten entdeckte… siehe da ein Loch am Südpol!

Vor Aufregung wusste ich nicht, wie ich das abspeichern könnte, habe zur Digitalkamera gegriffen und geknipst.
Am nächsten Tag erhielt ich eine email mit der Aufforderung, Google Earth erneut herunter zu laden.
Hab dann auch gemacht und das Loch war dann nicht mehr zu sehen! 😦

Quelle

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