Waffenhersteller weist Kritik zurück: Neue Kalaschnikow ist kein Bluff

Der Kalaschnikow-Hersteller Ischmasch hat Berichte zurückgewiesen, denen zufolge die neuste Modifikation des legendären Sturmgewehrs AK-12 nur unwesentlich von den Vorgängermodellen unterscheide.

Waffenhersteller weist Kritik zurück: Neue Kalaschnikow ist kein Bluff

„Die AK-12 wurde in der Presse als Bluff bezeichnet“, sagte Ischmasch-Chef Maxim Kusjuk am Donnerstag. „Das ist kein Bluff, sondern eine reale Waffe, die jetzt bei uns getestet wird.“

Kusjuk zufolge hat das neue Modell AK-12 zehn grundsätzlich neue Konstruktionselemente und entspricht allen modernen Anforderungen. Die neue Picatinny-Schiene ermögliche die Montage von Zubehörteilen wie Visier- und Nachtsichtgeräten oder Entfernungsmessern. Zudem ist die neue Waffe mit einem Teleskop-Kolben und anderen neuen Vorrichtungen versehen, die sie rund um die Uhr und sowohl von Rechts- als auch von Linkshändern einsetzbar machen.

Ende September hatte der russische Generalstabschef Nikolai Makarow angekündigt, dass das Verteidigungsministerium die Einkäufe von Kalaschnikow-Maschinenpistolen auf Eis lege und auf Weiterentwicklungen des Herstellers Ischmasch warte. Nach seinen Worten sind die Kalaschnikow-Vorräte schon jetzt zehnmal so groß wie der Armeebedarf. Darüber hinaus entspricht die noch aus den 1970er stammende Waffe dem General zufolgte nicht mehr den Anforderungen der Armee. Kalaschnikow-Maschinenpistolen gelten als am meisten produzierte Waffe weltweit.

Quelle

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