DER SCHWEINEJOURNALIST

Ralf Dorschel, ein Redakteur der Hamburger Morgenpost, wurde von mir schon einmal vorgestellt. Da ging es um dessen Reaktion auf die Aussage der Parteifunktionärin der Linken Christin Löchner, die verkündete: „Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.„Dazu schrieb Ralf Dorschel:„…Habe Frau Löchner übrigens gratuliert zu ihrem Schreiben. Das hat so richtig Spaß gemacht.“

Ralf Dorschel zeichnet sich auch noch durch etwas anderes aus: Er begreift nicht! Immer wieder nörgelt er mich, begleitet von Beleidigungen, unter seiner Mailadresse R.Dorschel@mopo.de an und verlangt, daß diese aus dem Verteiler genommen werden soll. Und immer wieder, sicher schon sechsmal, habe ich ihm erklärt, daß sich weder diese noch eine andere Adresse auf den Namen R.Dorschel im Verteiler befindet. (Wie sich übrigens auch die Adresse Christin Löchners nie im Verteiler befunden hatte – diese schrieb als Vertreterin der allein angeschriebenen Partei DieLinke.) Nun ist es aber doch klar, daß ich eine Adresse, die sich nicht im Verteiler befindet, auch nicht aus dem Verteiler nehmen kann. Womöglich bekommt Dorschel die Sachen über einen internen Hausverteiler der Hamburger Morgenpost zugeleitet. Aber das ist dann nicht meine Angelegenheit.Wer sich bislang noch wunderte über die von einem zumindest latenden Haß auf alles Deutsche gezeichnete Berichterstattung der selbsternannten „Qualitätsmedien“, vom Volksmund aber viel treffender Schweinejournalismus genannt, der wird sich nicht mehr wundern, wenn er das gelesen hat, was Ralf Dorschel, Redakteur der Hamburger Morgenpost, am 15. Februar 2012 schrieb. Und zwar als Antwort auf einen Artikel, der nicht das geringste mit Nationalsozialismus zu tun hatte, sondern mit sachlichen Rechtsfragen zur deutschen Staatsangehörigkeit und zum Wiedervereinigunsauftrag des Grundgesetzes.
—– Original Message —–
From: Dorschel, Ralf
Sent: 02/15/12 12:14 AM

To: Richard von Neutitschein

Subject: AW: [**Spam**] Es reicht jetzt!

(…)

„Sie sind ein Nazi. Einer mit Bildung offenbar, damit unterscheiden Sie sich von 95 % ihrer Kumpels, die tumb auf der Straße rumtaumeln und Menschen zusammenschlagen, aber nicht mal ihren Namen schreiben können. Nochmal Glückwunsch!

Aber damit reichts dann wirklich. Wissen Sie, wie egal mir alle Ihre Volksdeutschen sind? Kann ich Ihnen auch nur ansatzweise begreiflich machen, wie gern ich die alle ausgestorben im Museum ignorieren würde? Wie gern ich noch miterleben würde, dass auch der letzte von denen (inklusive Ihnen!) einfach verreckt? Wie gern ich Ihr Deutschland für alle Zeit verschwinden sehen möchte? Wie heil froh ich bin, dass die BRD Ihnen nicht passt – weil ich da ganz gut zu Hause bin? Weil wir ZUM GLÜCK 1945 von solchen volksdeutschen Seelenkrüppeln befreit wurden? Wie viel wichtiger mir das Glück irgendeiner nigerianischen Familie ist, die sich im Kirchenasyl verstecken muss? Wichtiger als auch nur ein einziger Erfolg für Ihre Volksdeutschen? Wie heilfroh ich bin, mit Juden und Moslems, mit Schwulen und Lesben, Anarchos und Antifa-Aktivisten dieses Land teilen zu dürfen – um nicht mit Ihnen und Ihren Deutschen allein bleiben zu müssen? Kann ich Ihnen vermutlich nicht begreiflich machen, hm?

Keine Ahnung, ob Sie wirklich ein Alt-Nazi sind und Ihr lächerlicher Name echt ist (Sudetendeutsch, nicht wahr? Was für ein Glück, dass die im früheren Sudetenland nicht mehr mit solchen Typen zusammenleben müssen, finden Sie nicht? Die von Ihnen so genannte „Vertreibung“ war ein humanistischer Glücksfall für weite Teile Europas, finden Sie nicht? Dort kann man nun frei und glücklich und ohne miese volksdeutsche Nachbarn leben. Herrlich. Dafür haben wir Sie jetzt leider von der Geschichte geerbt.). Ist aber auch egal – wichtig ist nur: ICH WILL IHRE NAZI-SCHMIEREREIEN NICHT MEHR LESEN!

Kapieren Sie das? Kapieren Sie, dass Sie Menschen belästigen? Dass Menschen wirklich nie wieder Ihren Schmutz lesen wollen? Oder geht das nicht in Ihren Kopf, weil Ihre Wahnwelt Sie nicht mehr loslässt? Hatte Ihnen schon mal ärztliche Hilfe nahe gelegt, das würde ich nun gern wiederholen. Ist mir aber auch durchaus egal, ob Sie den kranken Kopf zum Arzt bringen oder vor die nächste volksdeutsche Bretterwand schlagen, Hauptsache SIE SCHREIBEN NIE WIEDER AN UNS EINE MAIL.

War das diesmal unmissverständlich oder brauche ich jetzt wieder Prokura, um Ihnen zu sagen, dass Sie ein Nazi-Arschloch sind?“

Es ist ungeheuerlich! Ralf Dorschel nennt das größte Vertreibungsverbrechen der Menschheitsgeschichte einen „humanistischen Glücksfall“!

Müssen sich die Abermillionen furchtbarstes Leid und Martern durchmachende deutsche Opfer von einem Redakteur der Hamburger Morgenpost in ihr Andenken nachsagen lassen, ihr Abschlachten wie Vieh sei ein „humanistischer Glücksfall“ gewesen?

Wer anhand des nicht in Worte zu fassenden Grauens der bestialischen Ermordung, des zu Tode Schändens und Folterns von 3,5 Millionen wehrlosen Deutschen, Frauen, Kindern, und Männern, von einem „humanistischen Glücksfall“ spricht, das ist kein Mensch, das ist noch nicht einmal ein Schwein – das ist eine Bestie!

Hier geht es um unsere Landsleute, um unsere deutschen Brüder und Schwestern, um unsere Mütter, Väter, Großeltern, Onkel, Tanten, Neffen, Nichten, um unser Fleisch und Blut – um unser Volk! Millionen von Frauen, in namenlosester Verzweiflung wahnsinnig vor Angst, zu Tode vergewaltigt, an Scheunentore genagelt, die Brüste abgeschnitten, nachdem sie zuschauen mußten, wie man ihre Kinder abgeschlachtet hat, die Augen ausgestochen, die Schädel zerschmettert.
Und so ein Dreckskerl Ralf Dorschel nennt das einen „humanistischen Glücksfall“!

NEIN! NEIN! NEIN!

Nein, das darf nicht sein! Das darf doch nicht möglich sein, daß wir als Deutsche es zulassen, das unsagbare Leid unserer eigenen Menschen derart voll Hohn und Spott für namenlosestes Grauen in den Schmutz ziehen zu lassen, als wären unsere Ahnen und Anverwandten, als wären wir selber wertloser als das wertloseste Vieh.
Schlimmer noch – das schlimmste Leid unseres Volkes ist für den Redakteur Ralf Dorschel ein „humanistischer Glücksfall“!

Deutsche, wenn Ihr jetzt hier nicht – JEDER EINZELNE VON EUCH! – endlich aufsteht und alle Hebel in Bewegung setzt, dann soll das Deutsche Volk zu Recht aus der Geschichte verschwinden. Denn dann hat es keinen Funken Ehre mehr im Leib.

Ich weiß, wie in den Anständigen von Euch die heiße Wut jetzt kocht gegen den Schweinejournalisten Ralf Dorschel. Diese Wut als heiliger Zorn ist mehr als berechtigt und sie zu bezwingen, erfordert eiserne Selbstdisziplin. Aber bitte reißt Euch zusammen! KEINE GEWALT! Auch keine Androhung von Gewalt! Das ist unbedingt zu beachten! – Doch es müssen nunmehr aus dieser bebend glühenden deutschen Wut heraus Himmel und Erde in Bewegung gesetzt werden mit Anzeigen gegen Ralf Dorschel; er und die Hamburger Morgenpost müssen mit Mails, und darüber nicht zu vergessen auch mit postalischen Briefen empörtesten Protestes eingedeckt werden, daß ihnen Hören und Sehen vergeht. Wie gesagt ohne Drohungen und ohne Gewalt.

Ralf Dorschel darf jetzt kein Haar gekrümmt werden! Wir wollen ihn nach dem Zusammenbruch des BRD-Regimes im wiedererstandenen Deutschen Reich vor ein rechtmäßiges Gericht stellen, um dann nach Recht und Gesetz ein Exempel an ihm zu statuieren, was es in einem Deutschland der Deutschen heißt, den Vertreibungsvölkermord an 15 Millionen unseres Fleisches und Blutes als „humanistischen Glücksfall“ zu bezeichnen.

Es reicht, wenn Ralf Dorschel ab jetzt in jeder Minute seines verachtenswerten Lebens mit diesem Bewußtsein leben muß, was ihn nach dem Ende der BRD nach deutschem Recht und Gesetz erwarten wird. Die unaufhörlich nagende Angst davor soll ihn des Tags nicht zur Ruhe kommen, und des Nachts keinen Schlaf finden lassen, und ihn zur lebenden Leiche machen.
Es ist genug für den Moment, wenn Ralf Dorschel fortan in jedem Deutschen, der ihm begegnet, seinen grimmigen Todfeind vermuten muß.

Aber deckt ihn ein mit Protestschreiben und Strafanzeigen! Die Dienstadresse Ralf Dorschels lautet: r.dorschel@mopo.de. Die Adressen der Hamburger Morgenpost: leserbriefe@mopo.de, verlag@mopo.de. Postanschrift: Hamburger Morgenpost, Chefredaktion, Griegstraße 75, 22763  Hamburg.

Es ist zu beachten, daß Ralf Dorschel sein Haßpamphlet vollbewußt und mit voller Absicht verfasst hat. Er kannte ja meine Artikel, zumal die zum ähnlich gelagerten Fall Christin Löcher, und wußte folglich selbstverständlich, daß ich auch sein Schreiben in größtmöglichem Umfang öffentlich machen werde. Zudem schrieb er auch nicht als Privatperson, sondern ganz ausdrücklich als Redakteur der Hamburger Morgenpost über die Hausadresse des Zeitungsverlags @mopo.de. Somit hat er seine Aussagen fraglos und in jeder Hinsicht ganz gezielt auf diese Öffentlichkeit hin gemünzt – und ganz beonders auf den Teil des Volkes hin, der als meine Zielgruppe der Heimatvertrieben und ihrer Nachkommen die Betroffenen stellt des in der Weltgeschichte beispiellosen Vertreibungsverbrechens an 15 Millionen Deutschen mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise zu Tode gemarterten Frauen, Kindern und Männern. Ein nicht in Worte zu fassendes Menschheitsverbrechen an unserem Volk, das Ralf Dorschel als „humanistischen Glücksfall“ bezeichnet!

Trotzdem noch einmal: Keine Gewalt gegen Dorschel oder gegen Löchner oder gegen andere politische Gegner! Die Abrechnung nach Recht und Gesetz mit allen diesen kommt später – aber sie wird kommen! Dann allerdings nicht nach dem Unrecht des untergegangenen BRD-Regimes, sondern nach Recht und Gesetz des Deutschen Reiches im Namen des Deutschen Volkes!

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

Quelle bekannt

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