„NAZIHERRSCHAFT“

Möchte eine nur kleine Anmerkung machen, die mir nichtstestotrotz als sehr wichtig erscheint, weil ihr Gegenstand als „quecksilbriges Gift“ die Art und Weise der Betrachtung unserer jüngeren Geschichte in allen Winkeln durchdringt und beeinträchtigt – und ihre Ergebnisse entsprechend entstellt.
Anlaß dafür ist, daß ich in einer Mail gefragt wurde, ob man einen Brief an den Redakteur der Hamburger Morgenpost Ralf Dorschel (Causa: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/16/der-schweinejournalist/) so schreiben könne, wie mir vorgelegt.


Sehr geehrter Herr XXX,

Das können Sie schon so schreiben. Nur was ich nicht machen würde, wäre das uns von den Siegern aufgezwungene falsche Geschichtsbild zu bedienen, das ja gerade auch Leute wie Dorschel verinnerlicht haben, wenn Sie etwa schreiben: „Auf Grund dessen, daß Sie deutsche Geschichte auf 12 Jahre Naziherrschaft reduzieren.“ Denn „Naziherrschaft“ ist eben ein von unseren Feinden sehr absichtsvoll installierter Schmähbegriff für die Zeit der völlig rechtmäßig zustandegekommenen und absolut vom Volkswillen getragenen nationalsozialistischen Reichsregierung, mit dem alle die ungeheuerlichen Lügen und Verzerrung über diese Zeit transportiert werden sollen.
Wenn man hier also selber mit diesem Schmähbegriff „Naziherrschaft“ operiert, bestätigt man zumindest indirekt das hetzerisch verzerrte Geschichtsbild derer, die man zu kritisieren gedenkt. Auch wird so eine objektive Aufarbeitung der geschichtlichen Tatsachen verstellt, da die Prämisse des als Teil der Siegerpropaganda durch und durch negativ besetzten Begriffs „Naziherrschaft“ breits vorab eine zumindest suggestive Einteilung in „gut“ und „böse“ vornimmt.Mit freundlichen Grüßen!Richard Wilhelm von NeutitscheinHierzu noch ein weiterer Hinweis: Ein anderer solcher Begriff ist der des „KZ“; ein Kürzel für Konzentrationslager, das im amtlichen Gebrauch des Nationalsozialismus´ überhaupt keine Rolle spielte, denn dort hieß das entsprechende Kürzel „KL“. Doch daß die Greuelpropaganda der Sieger ganz gezielt fälschend den Begriff des „KL“ durch den des „KZ“ nicht nur ersetzt, sondern eigentlich erst eingeführt und etabliert hat, dies hat sehr gewichtige psychologische Gründe: Das Kürzel „KZ“ klingt nicht nur viel „schärfer“ und „gefährlicher“ als „KL“, sondern es sieht hingeschrieben auch typografisch viel „schärfer“ und „gefährlicher“ aus. Folglich lassen sich die Monströsitäten angeblicher deutscher Greueltaten durch die wohlinszenierte Darstellung der Greuelpropaganda der Sieger unter Zugrundelegung des falschen „scharfen“ Kürzels „KZ“ viel suggestiver transportieren als mit dem „zahmen“ Kürzel „KL“.
Alles ist wohlinszeniert. Nicht von ungefähr sind es die gleichen, aus deren Fälscherwerkstätten die Greuelpropaganda zum „Holocaust“ stammt, die auch Hollywood und die Medien mit ihrem gleichgeschalteten Sprachgebrauch beherrschen.RWvN

17. Februar 2012

Quelle ist Radio Ostmark bekannt
Der Ostmärker sagt:
Danke Herr von Neutitschein, für einen weiteren aufklärenden Artikel, den ich besonders unseren Volksgenossen in der BRD-Verwaltung und der BRÖ-Verwaltung ans Herz legen möchte.
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