DIALOG DR.G.KÜMEL – R.W.vonNEUTITSCHEIN

Ein Schriftwechsel zu meinem Artikel „Der BRD-Betrug am Beispiel GEZhttp://terragermania.wordpress.com/2012/02/21/der-brd-betrug-am-beispiel-gez/



Von: Dr. Gunther Kümel
An: ‚Richard von Neutitschein‘
Gesendet: 14:20 Dienstag, 21.Februar 2012
Betreff:AW: Der BRD-Betrug am Beispiel GEZ
Sehr geehrter Herr von Neutitschein

Sehr gut, Ihre Argumentation!
Nur eines sollten Sie überdenken: Sollte es eines Tages gelingen, Das Reich wiederzuorganen und Friedensverhandlungen mit den Siegermächten zu führen, so müßte natürlich über den Gebietsstand, also die Grenzen des Landes verhandelt werden. Die Formel von „Deutschland in den Grenzen von 1937“ ist von den Alliierten eingeführt, und ist völkerrechtsmäßig Unsinn. In einem Friedensvertrag wird von den VORKRIEGSGRENZEN ausgegangen, also von Deutschland in den Grenzen des 31.August 1939.

Mit freundlichen Grüßen

Gunther Kümel.



(Nachgereichtes Addendum:

Man muß wissen, was man fordern darf und kann. Diese Erkenntnis hat dann allerdings nichts damit zu tun, was man hoffen darf, in Friedensverhandlungen zugestanden zu bekommen.
Wichtig ist auch die Erkenntnis, daß wir Schlesien, Pommern Preußen und das Sudetenland gar nicht wieder bevölkern könnten, würde der „Mantel der Geschichte“ diese Gebiete ohne fremde Bevölkerung uns zuwenden. Durch generationenlange Vernachlässigung einer Politik, die den „…Nutzen des Deutschen Volkes fördern…“ (brd-Amtseid) könnte, ist die demographische Situation des Deutschen Volkes derart katastrophal, daß wir nicht einmal die verbliebenen deutschen Länder bevölkern können. Es ist des Schweißes der Edlen wert, darüber nachzudenken, durch welche Maßnahmen der dadurch drohende Volkstod noch abgewendet werden könnte.
 
Dr. Gunther Kümel.)


Sehr geehrter Dr. Kümel,
selbstverständlich können, wie Sie sehr richtig feststellen, die Grenzen von 1937 nicht die gültigen Grenzen des rechtsfähig fortbestehenden Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich sein. Dem stehen allein und insbesondere schon die völkerrechtlich absolut untadelig zustandegekommenen Grenzen von 1938 gegenüber. Nur sind die vom Grundgesetz für die BRD selber genannten Grenzen von 1937 der wohl einzig überhaupt mögliche gangbare ERSTE SCHRITT. Alles weitere wird ohnehin nur ein wieder handlungsfähiges Deutsches Reich aufgrund und im Rahmen seines dann sicher sehr schnell wachsenden politischen Gewichts durchführen können. Vor allem aber kann man in Anvisierung dieses ERSTEN SCHRITTES – Grenzen von 1937 – das derzeitige Regime ganz auf sein eigenes, mehr noch, auf das ihm GEGEBENE Grundgesetz „festnageln“. Dagegen kommt das BRD-Regime nicht an; es kann ja schlecht seinem eigenen Grundgesetz widersprechen. (Obwohl es gerade das in Form einer permanenten Vergewaltigung des Grundgesetzes in seiner Praxis de facto tatsächlich tut. Doch das de jure zu tun, ist schon nochmal was anderes.) Andere, sowieso erst später durch das Deutsche Reich spruchreife Grenznennung würden jetzt einem Streit um des Kaisers Bart gleichkommen und dem abzuwickelnden Regime die Möglichkeit geben, sich als lachender Dritter in diesem fruchtlosen Streit unseres Potentials seiner „Festnagelung“ auf sein eigenes Grundgesetz zu entziehen.Bildlich gesprochen haben wir die elegante Möglichkeit, uns für den ersten Schritt mit den vom Grundgesetz genannten Grenzen von 1937 in der nun einmal konkret gegebenen Situation eines vom Gegner sozusagen herumliegen gelassenen, sehr effektiven Schwertes zu bedienen; das heißt, ihn mit der eigenen Waffe zu schlagen.

Deshalb stelle ich meine Argumentation zunächst auf die allein erfolgversprechende praktische Forderung ab, einen Schritt nach dem anderen zu tun. Aber das ganz konsequent. Immerhin wird die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches in den vom Grundgesetz für Gesamtdeutschland gemeinten Grenzen vom 31.12.1937 schwer genug zu verwirklichen sein.
Mit großer Sicherheit ist allerdings davon auszugehen, daß, wenn diese Gigantenleistung vollbracht ist, die weiteren Schritte zur Wiederherstellung des dem Völkerrecht und dem Deutschen Volke Geschuldeten eine vergleichsweise sehr einfache Übung sein werden. Immer jedoch unter Einbeziehung der für den deutschen Staat allein maßgebenden Willensentscheidung des höchsten Souveräns: des Deutschen Volkes. Denn eine derartige verbrecherische Entrechtung des Volkswillens wie in der in perversem Zynismus so bezeichneten „Demokratie“ wird es im neuen Deutschland der deutschen Volksherrschaft nicht geben!
Ich bin mir allerdings sicher, zu wissen, wie die freie Entscheidung der Mehrheit des Deutschen Volkes nach den Erfahrungen mit den antideutschen Verbrechen und dem Betrug der Fremdherrschaft dann in ihrer klaren Tendenz aussehen wird, in einem in seiner nationalen Ehre und Freiheit wiederhergestellten selbstbestimmtem Deutschland der Deutschen.

Bereits jetzt schon fielen Volksentscheide zur EU-Diktatur und zur aggressiven Überfremdungspolitik ganz eindeutig und vernichtend gegen diese aus!

Da der Gegner durch unsere zwingende Argumentation hilflos in die Ecke gebannt wird, versucht er sich mit allerdings sehr durchsichtigen Täuschungsmanövern von dort herauszustehlen. Eines dieser linkischen Manöver ist die Diskussion, ob es nun für ein Grundgesetz tatsächlich eines in einem eigenen Artikel festgelegten Geltungsbereichs bedarf, oder ob nicht, wie dann behauptet wird, dessen prosaische Nennung in der Präambel, im Vorwort, genügt. Diese von Verzweiflung gezeichnete Ablenkungsdiskussion ist hinsichtlich der konkreten Rechtsfrage um die Streichung des Geltungsbereiches Artikel 23 des Grundgesetzes aber purer Unsinn. Denn: Dem Grundgesetz „für“ die Bundesrepublik Deutschland ist ja eben ganz ausdrücklich ein in einem eigenen Artikel festgelegter Geltungsbereich als konstituierender, und im Hinblick auf die Rechtsanwendung zur Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS entscheidend wichtiger integraler Bestandteil mitgegeben worden. Also erübrigt sich die akademische Frage, ob das Grundgesetz auch einen nicht in einem eigenen Artikel festgeschriebenen Geltungsbereich im Vorwort haben könnte. Diese Frage ist vom Grundgesetz selber in der größten Deutlichkeit mit einem ganz klaren und sehr lautem Nein beantwortet. Denn das Grundgesetz wurde eben ganz ausdrücklich mit einem in einem eigenen Artikel festgelegten, und bei jeweiligem Beitritt der anderen Teile Deutschlands auf diese zu ERWEITERNDEN Geltungsbereich begründet, und somit von Anbeginn an auf dessen Vorhandensein verpflichtet.
Das heißt also, wie ich auch in meinem Artikel betonte: Wenn dem Grundgesetz “für” die Bundesrepublik Deutschland dieses Grundgesetz konstituierend ein in einem eigenen Artikel bestimmter Geltungsbereich mitgegeben wurde, dann kann von dieser konstituierenden Bedingung des in einem eigenen  Artikel festzulegenden Geltungsbereichs Zeit des Bestehens dieses Grundgesetzes “für” die Bundesrepublik Deutschland nicht abgerückt werden. Schon gar nicht, solange der konstituierende und damit unabänderlich unaufgebbare Elementarauftrag des Grundgesetzes nicht erfüllt wurde: Die Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS nach dem im Artikel 116 als einziger Stelle im ganzen Grundgesetz dafür genannten Staatsgebiet des Deutschen Reiches vom 31.12.1937 und die VERFASSUNGSGEBUNG in FREIER SELBSTBESTIMMUNG durch das Deutsche Volk nach Artikel 146.
Es ist rechtlich und in jeder Hinsicht absolut unmöglich, den ihm konstituierend mitgegebenen Geltungsbereich des Grundgesetzes, Artikel 23, vor dem Beitritt aller Teile Gesamtdeutschlands zu streichen! Und selbst dann dürfte dieser Geltungsbereich eines Grundgesetzes “für” die Bundesrepublik Deutschland selbstverständlich niemals gestrichen werden, sondern müßte auf die beigetretenen Gebiete ERWEITERT als Geltungsbereich BEIBEHALTEN werden.
Was unter den Teilen Deutschlands, die nach Artikel 23 zusammengeführt Gesamtdeutschland bilden, als deutsches Staatsgebiet zu verstehen ist, ist wiederum im Grundgesetz ganz klar  im Artikel 116 festgelegt: Mit dem wiederzuvereinigenden Gesamtdeutschland meint das Grundgesetz einzig und allein, unaufgebbar und unabänderlich das Staatsgebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937!
Es gibt keinen anderen Artikel im Grundgesetz als den Artikel 116, dem ansonsten zu entnehmen wäre, welches Gebiet das Grundgesetz mit dem wiederzuvereinigenden Gesamtdeutschland meint!

Wenn der ob des Betrugsverbrechens der angeblichen „Wiedervereinigung“ von 1990 überführte  Gegner in seiner verlogenen Verzweiflung in die für den konkreten Sachverhalt völlig irrelevante Ablenkungsdiskussion flüchten will, ob ein Geltungsbereich nicht auch genausogut in einem Vorwort zu benennen wäre, dann ist ihm das entgegenzuhalten, was ich im vorhergehenden Abschnitt schrieb.
Und dabei ist noch nicht einmal berücksichtigt, daß die BRD nach dem Erlöschen ihrer rechtlichen Handlungsfähigkeit durch Streichung des Geltungsbereiches des ihr gegebenen und ihre Rechtlichkeit begründenden Grundgesetzes überhaupt nicht mehr in der Lage war, noch irgendwelche rechtswirksamen Manipulationen am Grundgesetz vorzunehmen; wie etwa die Neuformulierungen der Präambel oder des Artikels 146.
Das kommt zu allem noch hinzu!
Das Betrugsverbrechen von 1990 ist durch und durch ungeheuerlich; und je genauer man es analysiert, als umso ungeheuerlicher und verbrecherischer gegenüber dem Deutschen Volk, aber auch gegenüber dem Grundgesetz und seinem Auftrag selber stellt es sich heraus.
Die Streichung des Geltungsbereichs des Grundgesetzes und was damit zusammenhängt war nichts weniger als ein schwerstkrimineller Putsch des sich dadurch installierenden BRD-Regimes gegen die Bundesrepublik Deutschland und gegen das Grundgesetz!

Doch, um darauf zurückzukommen: Die völkerrechtlich legalen Grenzen des Deutschen Reiches sind ohne Zweifel größer als das vom Grundgesetz genannte Gebiet vom 31.12.1937; nur kann diese Frage allein von einem in den vom Grundgesetz selber dafür vorgesehenen Grenzen vom 31.12.1937 wieder handlungsfähig gemachten Deutschem Reich auf dem Rechtswege und in entsprechenden Verhandlungen angegangen werden.

Dieses Grundgesetz ist zwar ganz klar ein besatzungsrechtlicher Akt der Fremdherrschaft, doch umso mehr ist das Regime der BRD als eine laut Carlo Schmid Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft (OMF-BRD) an dieses ihr GEGEBENE Grundgesetz gebunden, und ist es ihr absolut unmöglich, dieses ihr GEGEBENE Grundgesetz durch rechtsunmögliche, kriminelle Manipulationen auszuhebeln, wie es durch den Putsch des BRD-Regimes gegen das Grundgesetz und damit gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland mittels der Streichung des Geltungsbereiches und der folgenden Rechtsverbrechen im Jahre 1990 geschehen war.
Der konstituierende, unaufgebbare und unabänderliche Auftrag des Grundgesetzes „für“ die Bundesrepublik Deutschland besteht ganz klar und unverrückbar in der Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS, wie das Grundgesetz dieses im Artikel 116 staatsräumlich definiert, und besteht mit diesem Wiedervereinigungsauftrag Gesamtdeutschlands in der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937.

Damit deckt sich der ureigentliche und über allem stehende Auftrag des Grundgesetzes „für“ die Bundesrepublik Deutschland ganz genau mit dem, was wir als Reichsbürgerbewegung, was wir als bekennende Staatsangehörige des Deutschen Reiches wollen: Die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit unseres alleinigen rechtmäßigen Staates – des DEUTSCHEN REICHES!

Das ist die unverbrüchliche Garantieverpflichtung des Grundgesetzes „für“ die Bundesrepublik Deutschland gegenüber dem Deutschen Volk, das mit seiner Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches (es gibt und es gab nie eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland) denn auch das Staatsvolk dieses als Staat zwar derzeit handlungsunfähigen, aber rechtsfähig fortbestehenden Völkerrechssubjektes DEUTSCHES REICHist.
Derzeit wird diese Handlungsfähigkeit bereits in ersten Schritten überwunden, indem das Deutsche Reich insofern handlungsfähig wird, als sich mehr und mehr Deutsche als Staatsangehörige des Deutschen Reiches unbedingt zu diesem ihrem alleinigen rechtmäßigen Staat bekennen, und so dem gegen das Grundgesetz putschenden fremdherrschaftlichen BRD-Regime jede Legitimation über sich absprechen – durch gewaltlosen, aber bedingungslosen zivilen Ungehorsam.N

icht wir sind also die Feinde des Grundgesetzes und der aus diesem hervorgehenden freiheitlich-demokratischen Grundordnung – im Gegenteil, wir pochen auf deren unbedingte Einhaltung -, sondern der zynische Todfeind des Grundgesetzes ist das durch seinen Putsch gegen das Grundgesetz im Jahre 1990 der ungeheuerlichsten Rechtsverbrechen schuldig gewordene BRD-Regime und dessen Vertreter. Diese handeln seit dem Putsch der Streichung des Geltungsbereichs des der Bundesrepublik Deutschland gegebenen Grundgesetzes als Schurkenregime ohne jede Rechtsgrundlage gegen deutsche Interessen und gegen die Interessen des Deutschen Volkes.

Insbesondere konnte durch diesen Putsch des BRD-Regimes mit der absolut rechtswidrigen, ja wie oben aufgezeigt rechtsverbrecherischen Streichung des Geltungsbereiches des Grundgesetzes VOR dem 3. Oktober 1990 völlig unmöglich am 3. Oktober 1990 die Teilwiedervereinigung Deutschlands als „Beitritt des Gebietes des DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes“ rechtswirksam durchgeführt werden, da es diesen Geltungsbereich des Grundgesetzes als alles entscheidendes Vertrags- und Vollzugsmerkmal am 3. Oktober 1990 eben überhaupt nicht mehr gegeben hat!
Und über dieses BRD-Regime, seine Schergen, seine Verbrechen und seinen ungeheuerlichen Betrug an Deutschland, am Deutschen Volk und am Grundgesetz „für“ die Bundesrepublik Deutschland wird dieses Deutsche Volk in seine täglich weiter wachsende Wut auf das BRD-Regime hinein jetzt gründlichst aufgeklärt.Dann werden sich die Dinge ganz von selbst entwickeln…
Mit reichstreuen Grüßen!Richard Wilhelm von Neutitschein
Quelle ist Radio Ostmark bekannt
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