DER „HOLOCAUST“ oder DIE DEMONTAGE EINER ABSURDITÄT

Dieser Artikel besteht aus zwei Kommentaren zum Beitrag „Holocaustleugnung bald nicht mehr strafbar?“ beim Julius-Hensel-Blog. http://julius-hensel.com/2012/02/holocaustleugnung-bald-nicht-mehr-strafbar/
Nur am Rande möchte ich hier anmerken, daß der Begriff der „Holocaustleugnung“ in diesem Zusammenhang völlig falsch ist. Da man nur etwas leugnen kann, von dessen Tatsächlichkeit man, entgegen seiner Bekundung nach außen, insgeheim jedoch überzeugt ist. Die Revisionisten und andere Andersdenkende in diesem Fall sind aber ganz und gar nicht von der offiziellen Version vom „Holocaust“ überzeugt, sondern lehnen diese mit überzeugenden Argumenten und Beweisen ganz entschieden ab. Es sind das Beweise und Argumente, die derart unwiderlegbar sind, daß unter erheblichem jüdischen Einfluß stehende Regime gezwungen sind, zur Aufrechterhaltung des Dogmas vom „Holocaust“ zum Justizverbrechen der Meinungsverfolgung zu greifen. Was nichts weniger heißt als das kaltblütige Opfer der Meinungsfreiheit und damit der ansonsten so vielbeschworenen Demokratie und nicht zuletzt des freiheitlichen Rechtsstaats auf dem Altar der Holocaustreligion. Dies im offenkundigen Wissen der diese Barbarei ermöglichenden höchstrichterlichen Justizbeschmutzer  darum, daß die absurden Erzählungen vom „Holocaust“ unter den freiheitlichen Bedingungen des kritischen Hinterfragens und der unbehinderten Diskussion unter Darlegung aller Zweifel keinen Bestand haben würden!
Wäre es anders, dann gäbe es die Meinungsverbote und die Meinungsverfolgungen nicht, welche den Verdacht auf den „Holocaust“ als Lüge denn erst so richtig befeuern, sondern dann würde sich die Behauptung vom „Holocaust“ mit breiter Brust der Meinungsfreiheit und der offenen Diskussion mit Andersdenkenden, mit Revisionisten stellen.
Daß die Behauptung vom „Holocaust“ das eben nicht kann, daß, um die Behauptung vom „Holocaust“ aufrechterhalten zu können, Meinungsfreiheit und damit das Herzstück der Demokratie abgeschafft werden müssen, andersdenkende Menschen verfolgt und eingekerkert werden – das sagt alles über die Glaubwürdigkeit jener Erzählungen vom „Holocaust“. Und es sagt alles über die charakterliche Verkommenheit jener Höchstrichter, die das abscheuliche Justizverbrechen der Meinungsverfolgung zulassen. Schreckliche Juristen!
HIER DIE KOMMENTARE
Vielen Dank, Jo, für diesen rundum sehr guten Beitrag!
Es ist völlig klar: “Verfassungsrichter”, die in einem Regime ohne Verfassung die Lüge also schon im Namen tragen, und die noch dazu sowohl das Grundgesetz als auch den Artikel 19 der Menschenrechtserklärung unter Aufrechterhaltung des Schand- und Sondergesetzes §130 derart brutal und fortgesetzt vergewaltigen – das sind keine rechtlichen Richter, sondern es sind politisch beauftragte “schreckliche Juristen” ohne jedes rechtliche und überhaupt Gewissen!
Man muß sich nur einmal die ungeheuerliche, geradezu kriminelle Verlogenheit dieser „Verfassungsrichter“ vor Augen halten, mit der sie in einem regelrecht menschenverachtenden Zynismus sondergleichen das Justizverbrechen der politischen Inquisitionsprozesse unter dem §130 zu rechtfertigen versuchen: Sie sagen, der §130 (der ja kein rechtliches Gesetz ist, sondern eine Anordnung der Fremdherrschaft) wäre mit dem Grundgesetz deshalb vereinbar, weil – und das muß man sich, so widerlich das schmeckt, auf der Zunge zergehen lassen – weil das Grundgesetz der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sei.
Starker Tobak, fürwahr!
Was für ein von unsäglichster justizkrimineller Energie getragenes, unverschämtes Fürdummverkaufen des Deutschen Volkes! Macht man dem Nationalsozialismus denn nicht seit fast 70 Jahren als Dauerprogramm gerade auch die von der Siegergeschichtschreibung behauptete Meinungsverfolgung Andersdenkender zum Vorwurf? Genau das tut man doch! Und zwar tut man das bis zum Exzeß. Man sagt: Die Meinungsverfolgung sei ein kennzeichnendes Verbrechen des Nationalsozialismus´ gewesen.
Ja um Himmels Willen – dann kann doch der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus aber nun wirklich nicht darin bestehen, daß man genau das nachmacht, was man dem Nationalsozialismus vorwirft, nämlich die Meinungsverfolgung Andersdenkender.
Für wie blöd halten uns diese “schrecklichen Juristen” denn?
Nein, wenn das Grundgesetz und damit das BRD-Regime ein Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sein sollen, dann kann dieser Gegenentwurf doch nur darin bestehen, daß man in Bezug auf Meinungsverbote und Meinungsverfolgung und Zensur aber auch nicht das Geringste dessen tut, was man dem Nationalsozialismus ja doch zum schweren Vorwurf macht.
Grundsätzlich führt kein Weg daran vorbei: Ein deshalb schändliches Schurkenregime wie das der BRD, welches Menschen verfolgt und wie den Märtyrer der Meinungsfreiheit Horst Mahler als politischen Häftling zu über zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, NUR WEGEN SEINER PERSÖNLICHEN MEINUNGSÄUSSERUNGEN, die den Machtjuden nicht passen – ein solches Regime ist damit eben kein Rechtsstaat und keine Demokratie, und kann das unter den Bedingungen der Meinungsverfolgung niemals sein, sondern ist ein Verbrecherregime. Dies umso mehr, als es sich in unüberbietbarer Verlogenheit und Chuzpe bei jeder Gelegenheit besonders laut als “Demokratie” bezeichnet.
Der Nationalsozialismus war im Gegensatz zum meinungsverfolgenden BRD-Regime immerhin so ehrlich, daß er sich ja gar nicht als Demokratie verstanden und dargestellt hat. Das BRD-Regime hingegen posaunt bis zum Erbrechen hinaus, es sei eine Demokratie – aber es hält sich nicht daran.
Wenn man in Sonntagsreden eine Demokratie sein will, dann muß man auch bereit sein, diese Demokratie im Alltag in Form von Andersdenkenden und unbequemen Meinungen eben auch  AUSZUHALTEN!
Eine „Demokratie“, welche ein unrechtsstaatliches Sondergesetz für menschenverachtende Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender praktiziert, eine „Demokratie“, in der ein Horst Mahler als politischer Häftling nur wegen seiner persönlichen Meinungsäußerungen zu über zwölf Jahren Gefängnis verurteilt im Kerker sitzt – eine solche “Demokratie” ist keine Demokratie, sondern ist ein Schurkenregime, ein Verbrecherregime, ist ein Schandfleck für die Menschheit und die Zivilisation im 21. Jahrhundert!Wir leben im Jahre 2012, nicht im finstersten Mittelalter!

Die dieses abscheuliche Justizverbrechen der Meinungsverfolgung ermöglichenden Höchstrichter wissen das selbstverständlich ganz genau. Jedoch sind die Interessen einer Clique von Machtjuden diesen politischen Marionetten und Erfüllungskomplizen wichtiger und heiliger als die Demokratie des ganzen Deutschen Volkes. Denn genau diese Demokratie lassen diese schrecklichen Juristen mit dem abscheulich unrechtsstaatlichen Sondergesetz zur Menschenjagd der Meinungsverfolgung Anderdenkender vollbewußt mit ganzem Vorsatz mit Füßen treten und vernichten.
Demokratie und Meinungsverfolgung können nicht gleichzeitig nebeneinander bestehen!
Vor allem aber: Wenn mit diesen schäbigen und mehr als verdächtigen Methoden eine “Offenkundigkeit” vor der Meinungsfreiheit geschützt werden soll, weil diese “Offenkundigkeit” ganz offenkundig unter den Bedinungen eines kritischen Hinterfragens und einer freien Diskussion nicht bestehen kann, nicht aufrechterhalten werden kann – dann besitzt eine solche verdächtige “Offenkundigkeit” für jeden Menschen, der auch nur einen selbständigen Gedanken geradeaus denken kann, KEINERLEI GLAUBWÜRDIGKEIT!
Alle Revisionisten der Welt zusammen könnten die Erzählungen vom “Holocaust” in ihrer Glaubwürdigkeit nicht derart ad absurdum führen, wie es das BRD-Regime mit dem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung durch das Sondergesetz §130 tut.
Das Ende vom Lied wird sein: Das Deutsche Volk wird sich die Dauer-Drangsalierung mit dem “Holocaust” bei gleichzeitigem Verbot dessen kritischen Hinterfragens jetzt bald nicht mehr bieten lassen und wird in einem Wutausbruch sondergleichen mit jahrzehntelang aufgestautem Zorn derart vehement revoltierend auf die Barrikaden gehen, wie es das in Deutschland noch nie gegeben hat.
Auch wenn sich die meisten das – noch – nicht offen zu sagen getrauen: Es glaubt doch heute schon kaum jemand mehr noch wirklich an die haarsträubend absurden Geschichten vom “Holocaust”, die in ihren Kernaussagen noch nicht einmal mit den Naturgesetzen und den grundsätzlichesten Gegebenheiten in Einklang zu bringen sind.
Wenn also dieses nur noch durch brutalste Methoden der Meinungsverfolgung und des Gesinnungsterrors aufrechterhaltene Erpressungs- und Drangsalierungsinstrument “Holocaust” vor dem gewaltigen Aufbegehren des Deutschen Volkes zusammenbricht, dann wird damit auch das BRD-Regime zusammenbrechen. Denn dieses hat sich auf Gedeih und Verderb mit den absurden Geschichten vom “Holocaust” wie ein Amalgam verbunden.
Desweiteren: Wenn diese Geschichten vom “Holocaust” jetzt bald restlos zusammenbrechen, weil das Deutsche Volk sich das einfach nicht mehr länger bieten läßt, dann wird es so sein, daß dann keiner mehr noch irgendetwas glaubt, was man ihm über die Judenverfolgung und die Konzentrationslager erzählt und erzählt hatte. Ja, so wird das sein: Auf einen Schlag wird dann GAR NICHTS MEHR geglaubt werden! Denn daß es eine Judenverfolgung und Konzentrationslager gab, das bestreitet doch kein Revisionist. Nur was eben daraus gemacht wurde, das wird dann, wenn das Deutsche Volk und wenn die Welt bei dieser Erpressung einfach nicht mehr mitmachen, ganz zwangsläufig zu einer allgemeinen Reaktionen führen, welche sich in größtmöglicher Potenz am Sprichwort orientieren wird: “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!”
Das ist eben so angelegt in der menschlichen Psyche.
Genauso gigantisch, wie der “Holocaust” aufgeblasen wurde, genauso gigantisch wird er dann zusammenbrechen! Schon allein aus seelischer Notwehr der damit seit fast 70 Jahren erpreßten und drangsalierten Menschen.
Mit der Meinungsfreiheit treuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein

ZWEITER KOMMENTAR

@madurskli

Ganz ohne Polemik muß ich sagen, daß sich mir nicht erschließt, was Sie mit Ihrem Kommentar eigentlich sagen wollen.
Was soll Ihr dann überhaupt nicht weiter konkretisierter Hinweis auf „rechtes Gedankengut“?
Hier geht es um die grundsätzliche Frage der Meinungsfreiheit, nicht um eine immer willkürliche und auch unsinnige Einteilung in „rechts“ und „links“, deren offizielle Definitionshoheit nun einmal bei den Machtinhabern und deren gleichgeschalteten Bütteln im Schweinejournalismus liegt, nicht beim Volk – und die bei denen liegt, welche die Medien und damit die veröffentlichte Meinung beherrschen. Wer diese sind, das brauche ich wohl niemandem zu sagen, der die unerträgliche Lügenpropaganda und Verleumdungshetze zum Beispiel zur Herbeiführung von Beutekriegen gegen Irak, Libyen, Syrien und Iran durchschaut. Jene sind es auch, die, ohne inhaltliche Auseinandersetzung, ex cathedra festlegen, was „rechtes Gedankengut“ sein soll.
Mehr noch, diese legen fest: „links“ = gut; „rechts“ = schlecht. Was aber ein ganz übler Trick zur Menschenverdummung ist, da es nicht darum geht, ob eine Aussage „rechts“ ist oder „links“, sondern ob diese durch Überprüfung feststellbar falsch ist oder richtig ist. Und genau eine solche jedermann frei mögliche kritische Überprüfung durch Zweifel und Hinterfragen soll eben mit der Meinungsverfolgung in Bezug auf den „Holocaust“ gewaltsam durch Strafe verhindert werden. Es soll durch gesetzliche Meinungsverbote gewaltsam verhindert werden, daß selbständig denkende Menschen unter Zugrundelegung der ihnen sich nun einmal aufdrängenden Zweifel kritisch hinterfragen, was es mit diesem „Holocaust“ denn nun wirklich auf sich hat, ob dieser denn wirklich so geschehen sein kann, so abgelaufen sein kann, wie es behauptet wird. Wie es von denen behauptet wird, die mit diesem „Holocaust“ seit fast 70 Jahren ein schier unerschöpfliches finanzielles und politisches Erpresser-Geschäft betreiben! So erpresserisch, daß es den jüdischen Professor Finkelstein derat ekelte, daß er ob dieser widerlichen Machenschaften das Buch „Die Holocaustindustrie“ schrieb, das denn auch als Besteller einschlug.

Stellen wir doch zur kriminologischen Betrachtung einmal zwei Hypothesen auf:

1) Die Juden lügen bezüglich des „Holocaust“

2) Die Revisionisten lügen bezüglich des „Holocaust“

Dann stellt sich die Frage nach dem Motiv.

Immerhin dient die Erzählung vom „Holocaust“ der Judenheit nicht nur dazu, Deutschland und unterdessen die ganze Welt finanziell und politisch zu erpressen, und alle noch so unverschämten Forderungen mit diesem Druckmittel durchzusetzen, sondern der „Holocaust“ dient auch als Rechtfertigung des Israelischen Besatzerregimes auf palästinensischem Boden.
Ein wahrhaft erdrückendes Motiv!

Und die Revisionisten? Das einzige, was sie mit ihrer Arbeit erwerben können, ist gesellschaftliche Ächtung, Verfolgung und Kerker.
Allein schon diese ganz nüchterne Betrachtung nach dem Motiv und nach den damit verbundenen Interessen macht es überdeutlich, wer hier aus brennender Wahrheitsliebe Märtyrer der Meinungsfreiheit ist, und wer aus finanziellem und politischem Interesse den „Holocaust“ instrumentalisiert – und deshalb natürlich allergrößtes Interesse an dessen Aufrechterhaltung als per Strafgesetz der Meinungsfreiheit entzogene und damit gewaltsam erzwungene „Offenkundigkeit“ hat.

@Fatima schrieb:

„Diese ganze Geschichte ist ungerecht und die Empathie fuer das Leiden der Juden wird dadurch eher gemindert.“

Genau das ist doch der Beweis dafür, daß es der Judenheit sicher nicht um Empathie gehen kann, denn Mitgefühl läßt sich durch solche abscheulichen Methoden wie Meinungsverfolgung ganz und gar nicht erzielen. Im Gegenteil, eine vielleicht einmal vorhandene Sympathie wird dann mehr und mehr zugunsten der verfolgten Märtyrer der Meinungsfreiheit umschlagen. Und genau das passiert jetzt in Deutschland und der Welt. Da ist so etwas wie ein spontaner Bewußtseinssprung eingetreten. Die Meinungsverfolgung ist dabei, sich jetzt mehr und mehr als Bumerang für die Meinungstyrannen und Gesinnungsterroristen zu erweisen.
Denn was sich durch die brutale und gewaltsame Meinungsverfolgung bezüglich abweichender Ansichten zum „Holocaust“ – zumindest bislang – erzwingen ließ, ist der Bestand der „Offenkundigkeit vom Holocaust“ als das Instrument, mit welchem unter skrupelloser moralischer Erpressung finanzielle und politische Interessen durchgesetzt werden. Und da sind wir dann wieder beim Motiv.

Mein Freund und politischer Gefährte Jurij Below war in der Sowjetunion 16 Jahre lang im Gulag eingesperrt gewesen. Von 1963 – 1979. Dort lernte er auch viele Juden kennen, welche ihm als persönlich Betroffene von ihren wahren Erfahrungen beim behaupteten „Holocaust“ erzählten, die so ganz im Gegensatz zu dem standen, was zum Beispiel im BRD-Regime durch ein barbarisches Sondergesetz als „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ gewaltsam als Dogma erzwungen wird. Als Jurij dann 1979 freikam und nach Deutschland, setzten die Machtjuden alles daran, zu verhindern, daß die Wahrheit, welche dieser charakterlich untadelige Mann, ein Freund von Alexander Solschenizyn, zu verkünden hatte, mit allen Mitteln unterdrückt wurde.

Doch jetzt entgleitet der Judenheit die Inquisition zum „Holocaust“ in immer schnelleren Schritten. Die  Menschen machen einfach nicht mehr mit beim offenkundigen Betrug, etwas per Strafgesetz als „Offenkundigkeit“ gewaltsam zu erzwingen, mit dem eine internationale Clique ungeheure finanzielle und politische Geschäfte macht, aber das den somit wie rechtloses Vieh behandelten Menschen bei Verfolgung und Kerker kritisch zu hinterfragen verboten ist.

Dieses Verbrechen der Meinungsverfolgung wird jetzt in vehementem Ausmaß zu einer ungeheuren Empörung bei den in ihrer Meinungsfreiheit und damit in ihrer Menschenwürde zu rechtlosem Vieh gemachten Menschen führen – und dann wird die Stimmung auf einen Schlag derart umschlagen, wie das in dieser Form und in diesem Ausmaß noch nicht geschehen war; denn wir leben im Informationszeitalter der weltweiten Vernetzung! – Und da kann man Menschen eben nicht mehr wie Vieh versklaven und sie brutal der Würde ihrer Meinungsfreiheit berauben, nur damit eine international operierende Einflußclique ungeniert ihren Reibach machen kann.

Nein, so geht das nicht! Das lassen wir uns nicht mehr bieten!

Wir sind freie Menschen! Wir sind nicht das Vieh von einem Prozent der Weltbevölkerung, das sich anmaßt, 99 Prozent der Menschheit vorschreiben zu wollen, welche Meinung diese über die absurden Geschichten vom „Holocaust“ haben dürfen und welche nicht. Nur damit dieses eine Prozent die Deutschen und die Welt weiterhin ungestört finanziell und politisch erpressen kann!

So nicht! Wir sind Menschen, kein Vieh!

Der Artikel 19 der Menschenrechte zur Meinungsfreiheit gilt auch für uns! Er gilt für alle Menschen, nicht nur für ein Prozent!

Hier, das ist die Geschichte von Jurij Below:

http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below01_chronologie-gulag-ueberlebender.html

Mit wahrheitstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

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