Von Ungarn lernen…

… heißt siegen lernen.

Wenn wir solche Aufmärsche (inkl. Reden gegen die Zionistenschweine) auch auf reichsdeutschem Boden hinbekommen würden,

hätten wir schon ein kleines Fundament, auf das man aufbauen kann:

Ein kräftiges Heil an die stolzen Magyaren, welche uns im 2. Weltkrieg als letztes Volk zur Seite standen und auch jetzt keine Angst vor den zionistischen Menschheitsverbrechern haben.

Wer weiß, vielleicht stehen wir bald schon wieder als Waffenbrüder in einer geschlossenen Reihe im Kampf für Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit – und diesmal für immer!

der Ostmärker

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Zum Nachdenken…

Die Damen dürften gar nicht mal so unrecht haben…

Times of Israel: Als Herrenvolk kontrollieren Juden wirklich die Medien und Washington

Dies ist erstaunlich. Ich habe immer die Verallgemeinerung, “die Juden”, vermieden – und stattdessen Bezeichnungen wie die “jüdische Elite” oder die “Talmudisten“ alias “Die heutigen Pharisäer” und hier verwendet, zu denen sich Rothschild bekennt/bekannte. Ich habe es vermieden,  auf die  Protokollen der Weisen von Zion” zu verweisen, außer wenn die Ähnlichkeiten zu dem, was heute tatsächlich passiert allzu offensichtlich ist. Das folgende legt einen bedauerlichen Faktor der talmudistischen NWO (siehe Videos am rechten Rand dieses Blogs)  bloss, der offen behandelt werden muss: Die Juden seien das Herrenvolk der Welt, das seine Verantwortung gegenüber uns Untermenschen vernachlässige. So was könnte einen jahrhundetalten blinden Hass gegen alle Juden, also die jüdischen Elitisten und deren Opfer, die vor allem unorthodoxe Juden sind, zu einem Zeitpunkt wieder explodieren lassen, obwohl einige von uns es mit der NWO haben kommen sehen.

The Times of Israel 1 July 2012: ”Wir Juden sind eine komische Rasse. Wir lieben es, mit jedem jüdischen Schauspieler zu prahlen. Manchmal haben wir sogar behauptet, ein Schauspieler sei jüdisch, nur weil wir ihn gern genug mögen, so dass wir denken, er verdiene es, in unserem Team zu sein. Wir prahlen mit jüdischen Autoren, jüdischen Politikern, jüdischen Regisseuren. Jedes Mal, wenn jemand einen Film, ein Buch oder ein Kunstwerk erwähnt, sagen wir zwangsläufig etwas wie: “Wussten Sie, dass er Jude ist?” So ist es, wie wir uns benehmen.

Wir sind eine angetriebene Gruppe und nicht nur in Bezug auf die Kunstwelt. Wir haben zum Beispiel das AIPAC, das im wesentlichen aufgebaut wurde, nur um die Agenda in Washington DC zu betreiben. Es gelingt vortrefflich, und wir prahlen darüber. Aber das Witzige ist, wenn ein Antisemit oder eine anti-israelische Person beginnt, Zeug wie dieses auszuspeien: “Die Juden kontrollieren die Medien!” Und “die Juden  beherrschen Washington!” – dann sind wir plötzlich auf den Barrikaden. Wir schaffen riesige Kampagnen, um diese Menschen klein zu reden. Wir tun was wir können, um sie außer Betrieb zu setzen. Wir veröffentlichen Artikel. Wir haben ganze Organisationen erstellt, die eben allen erzählen, die Juden kontrollieren nichts. Nein, wir haben keine Kontrolle über die Medien, haben nicht mehr Einfluss auf Washington DC als jeder andere. Nein, nein, nein, wir schwören: Wir sind wie alle anderen auch!

Hat jemand (der kein Frömmler ist) die Ironie darin gesehen?

Seien wir ehrlich mit uns selbst, jüdische Mitmenschen. Wir kontrollieren die Medien. Wir haben so viele Kumpels in den Direktoren-Büros in all den großen Filmproduktions-Gesellschaften, dass es fast obszön ist. …. Wussten Sie, dass alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden?
Aber das ist nicht alles. Wir steuern auch die Anzeigen, die in diesen TV-Shows laufen.

Und vergessen wir nicht das AIPAC, den Lieblings-Boxsack jedes Antisemiten. Wir sprechen hier von einer Organisation, die praktisch das Äquivalent der Weisen von Zion ist. Ich werde nie vergessen, als ich in der israelischen Interessenvertretung in der Hochschule engagiert war und bei einem der vielen AIPAC Konventionen beteiligt war. Ein Mann stand buchstäblich vor uns und sagte, sein ganzes Ziel sei, nur mit Spitzen-50-Schul-Absolventen zu arbeiten, weil sie schließlich die Leute werden, die Veränderungen in der Regierung in die Wege leiten würden. Hier bin ich, ein idealistisches kleines Kind, das eine Unter-50–Schule (ASU) besucht, die etwas für die Graswurzeln tun will, und diese Jungs  reden buchstäblich von Infiltration der Regierung. Klasse!
Eben so sehr wie Juden zugeben wollen, dass so viele von ihnen erfolgreich sind, und dass so viele von ihnen so viel erreicht haben, so sehr  hassen sie, zuzugeben, dass es damit zu tun hat, dass sie Juden sind….

Die Wahrheit ist, die Antisemiten haben es richtig kapiert.
Wir Juden haben etwas  in einen jeden von uns eingepflanzt, was uns ganz anders als jede andere Gruppe in der Welt macht. Wir sprechen hier von einer Gruppe von Menschen, die gerade in Todeslager gebracht wurden, Pogrome ertrugen, ihre ganzen Familien dezimiert bekamen. Und dann kamen sie nach Amerika, dem einzigen Ort, der ihnen jemals wirklich so viel Macht bescherte, wie sie wollten, und plötzlich übernehmen sie die Macht. Bitte sag mir nicht, dass irgend eine andere Gruppe in der Welt das jemals getan habe. Nur die Juden. Und wir haben es früher getan. Das ist der Grund, warum die Juden in Ägypten versklavt wurden. Wir waren zu erfolgreich. Schau auf die Thorah – sie hat recht. Und wir waren es auch in Deutschland.

Diese Fähigkeit, erfolgreich zu sein, dieser innere Drang, kommt nicht von den Jahren der Ausbildung oder einer anderen Art von bedingten Faktoren, sondern wegen des inneren Funkens innerhalb jedes Juden.

Nun, der Grund, warum Gruppen wie die ADL und das AIPAC hassen. es zuzugeben, ist weil sie weltliche Organisationen sind. Ihre ganze Agenda ist zu beweisen, dass jeder Jude das Gleiche wie jeder andere Mensch auf der Welt sei. Ich kann mir keine merkwürdigere Tagesordnung vorstellen. Nein, wir sind anders. Wir sind etwas Besonderes.
Und klar war die ganze Sache mit großen jüdischen Nasen völlig ausser Proportionen geblasen.
Ich denke das ist der wahre Grund, warum die meisten Juden so viel Angst haben, zuzugeben, dass von Natur etwas Starkes und Gutes an ihnen ist. Nicht weil sie Angst haben, etwas Besonderes zu sein, sondern weil sie Angst haben, verantwortlich zu sein. Es bedeutet, dass sie plötzlich schuldig sind, wenn sie schmutzige TV-Shows schaffen, die die geistige Atmosphäre der Welt besudeln…. Plötzlich können wir die Welt nicht vermasseln. Unsere größere Schlacht, der schwierigere Kampf, ist die spirituelle Erhöhung der Welt. Wir können darüber stolz sein, wer wir sind und gleichzeitig von unserer großen Verantwortung und Chance Kentnis zu haben.

Dieser Artikel wurde unter falschem Namen geschrieben.”

Andrew C. Hitchcock and Daryl Bradford Smith: “Die Rothschilds haben seit langer Zeit die Kontrolle über die Welt. Die Rothschilds haben, mit der Gründung des Zionismus die Grundsätze der Thorah verraten, und die Leute, die an den Händen der Zionisten am meisten gelitten haben, sind die Juden.
1897: Die erste zionistische Sitzung (Basel) findet unter dem Vorsitz von Theodor Herzl (rechts) statt, der in sein Tagebuch eintrug: “Es ist wichtig, dass die Leiden der Juden …. schlimmer werden …. Dies wird bei der Realisierung unserer Pläne helfen. Ich habe eine hervorragende Idee … Ich werde den Antisemiten einreden, jüdisches Reichrum zu vernichten …Die Antisemiten werden uns dabei helfen, indem sie die Verfolgung und Unterdrückung der Juden verstärken. Die Antisemiten werden unsere besten Freunde sein.” Absicht: Die Juden nach Palästina zu zwingen.
Herzl wird anschließend Präsident der Zionistischen Organisation, die als die zionistische Flagge das “Rote Rothschild Hexagramm oder Zeichen” wählt, das 51 Jahre später am Ende in blauer Ausgabe die Fahne Israels wird.

Kommentar
Das Obige zeigt die Heuchelei und Verlogenheit der EU, die das EU-Rahmenwerk gegen Rassismus und Fremdenfurcht verabschiedet hat, das mindestens 3 Jahre Haft für Antisemitismus beschert. Die EUMC (Nun die Grundrechte Agentur der EU) der Europäischen Union) definiert: “… Zeitgenössische Beispiele von Antisemitismus im öffentlichen Leben, den Medien, Schulen, am Arbeitsplatz und im religiösen Bereich, könnten unter Berücksichtigung des Gesamtzusammenhangs… verlogene, entmenschlichende, verteufelnde  oder stereotype Behauptungen über Juden als solche oder die Macht der Juden als Kollektiv zu machen, umfassen, aber nicht darauf beschränkt sein : – wie zum Beispiel, vor allem aber nicht ausschließlich, den Mythos von einer jüdischen Weltverschwörung, oder dass die Juden die Medien,  Wirtschaft, Regierung oder andere gesellschaftliche Institutionen kontrollieren…. “

In der Tat betont der obige Artikel der Times of Israel den Grund des blinden Hasses, der seit Jahrhunderten gegen eingewanderte Juden vorherrscht. Des Weiteren unterstreicht das EUMC in der Verwerfung laut dem Artikel die eigentliche Natur des Judentums – wobei ich die vielen anständigen Juden, die die ersten Opfer ihrer Elite sind/waren (z. B. die Opfer der Rockefeller/ Federal Reserve/IG Farben-Tochter namens Auschwitz), und die heute vorprogrammiert sind, die Opfer von Albert Pikes 3. Weltkriegsszenario durch u.a. jüdische Weltuntergangssekten zu werden, während die Elite ihre Bunker im entfernten Partagonien bereit haben, um selbst nicht Opfer ihrer eigenen Intrige zu werden.

Glücklicherweise hat der Gott der Gerechtigkeit, den diese Pharisäer abgelehnt und gekreuzigt haben, Jesus Christus, die einzige Person, die im Altertum seine Visitenkarte hinterliess, das Turiner Grabtuch, das nun als übernatürlich nachgewiesen ist, das entscheidende Wort in dieser Sache (Matth 24, Lukas 21).
Das Obige bestätigt auch den jüdischen Begriff, das auserwählte “Herrenvolk” zu sein, um die verabscheulichen Untervölker wie im Talmud ausgedrückt zu regieren. Sie sind sich jedoch nicht bewusst, dass sie diesen Status verloren haben, als sie Gott gekreuzigt haben. Von diesem Zeitpunkt an ist ihr Meister und der  ihrer Proselyten Luzifer, der Illuminaten-Gott.


Business Insider 14. Juni 2012 veröffentlichte die 6 Unternehmen, die 90% der Medien der Welt besitzen. Ich will es meinen Lesern überlassen, herauszufinden, wer dahinter steht.  Vielleicht kann das obige Video dabei helfen sowie auch diese Links: Wer die Medien  hier und hier und hier sowie “unsere” Politiker und hier besitzt.

Quelle

USA: Autohändler schockiert – Er hat Adolf Hitlers Mercedes ersteigert

 
 
Ein Autohändler aus New Jersey hat einen 1942er Mercedes 320 Cabrio D bei eBay ersteigert. Für die Restauration des Wagens benötigte er Ersatzteile. Deswegen rief er bei Mercedes an, um dort die Ersatzteile anzufordern.Dabei wurde er nach der Seriennummer gefragt. Nach einer kurzen Weile kam der Schock. Der Autohändler bekam von dem Mercedes-Mitarbeiter erklärt: „Das ist Hitlers Auto.“ Es stellte sich heraus, dass das Auto für Adolf Hitlers Dritte-Reich-Flotte gebaut wurde.Es wird vermutet, dass das Auto auf Hitler zugelassen war, jedoch einer seiner Generäle den Wagen fuhr, da Hitler selbst zu beschäftigt war und privat einen Mercedes 770 fuhr. Der Motor des Mercedes 320 hat 80 PS. Das Auto ist noch fahrtüchtig.

 
Quelle
 
Quelle (Original)

Unheimliche Orte – Astana in Kasachstan

Wenn das mal nicht zum Nachdenken anregt…

http://www.eaec-de.org/Astana.html

EU-Gipfel: 25 Länder unterschreiben Fiskalpakt

Bis auf Großbritannien und Tschechien haben alle EU-Länder den neuen Fiskalpakt unterzeichnet. Sobald 12 der 17 Euro-Staaten den Vertrag ratifiziert haben, wird er in Kraft treten. Vor allem Irland und die Niederlande ziehen nun die Aufmerksamkeit auf sich.

Die Wirkung des Fiskalpaktes wird “tief und lang-anhaltend” sein, sagte der erneut im Amt bestätigte Ratspräsident Herman Van Rompuy kurz bevor die EU-Länder den Vertrag unterschrieben. Er werde helfen, eine “Wiederholung der Schuldenkrise” zu vermeiden und wird eine “Wirtschafts- und Währungsunion schaffen, die letztlich auf zwei Beinen läuft”.

25 der 27 Eu-Mitgliedsländer haben beim heutigen EU-Gipfel den Fiskalpakt unterschrieben. Großbritannien und Tschechien entschieden sich wie angekündigt dagegen. Nach zweimonatigen Beratungen war der Vertrag mehrere Male aufgeweicht worden (hier)

Nun konnte Angela Merkel endlich ihren wichtigen Fiskalpakt unterschreiben (Foto: Europäischer Rat)Nun konnte Angela Merkel endlich ihren wichtigen Fiskalpakt unterschreiben (Foto: Europäischer Rat)

Sobald 12 der 17 Euro-Länder den Fiskalpakt ratifiziert haben (und nur die, die es tatsächlich machen, haben einen Anspruch auf Bailout – hier) wird er in Kraft treten. In Irland allerdings steht noch ein Referendum über den Fiskalpakt aus und die Iren sind bekannt dafür, dass sie EU-Verträge nicht einfach zu durchwinken (hier). Zudem geraten die Niederländer ebenfalls in Schwierigkeiten hinsichtlich des eigenen Defizits. Man rechnet mit 4,5 Prozent in diesem Jahr (hier). Das ist deutlich mehr als die im Fiskalpakt beschlossenen 3 Prozent. Allerdings hatten besonders die Niederländer mit den Deutschen zusammen diese Marke verteidigt – nun müssen sie trotz Rezession selbst ein Sparpaket auflegen.

Interessant könnte es auch werden, wenn tatsächlich Nicols Sarkozys Herausforderer Francois Hollande die Wahlen im Frühjahr in Frankreich gewinnt. Er hat sich für eine Überarbeitung des Vertrages ausgesprochen. Hollande fordert eine stärkere Betonung auf Wachstum und stellte die genaue Rolle des Europäischen Gerichtshofs in Frage.

Hier geht’s zur offiziellen Fassung (englisch)

Quelle

Den Fiskalpakt finden Sie auch in unserem Dokumentenarchiv zum Herunterladen.

US-Marine testet Superkanone

Erstmals wurden Testschüsse mit einem industriellen Prototypen der Railgun abgegeben (Quelle: US Navy) Erstmals wurden Testschüsse mit einem industriellen Prototypen der Railgun abgegeben (Quelle: US Navy)

Die futuristische Schienenkanone der US-Marine nimmt Formen an: Erstmals wurden Testschüsse mit einem industriellen Prototypen der Railgun abgegeben, die Geschosse mit Strom statt Sprengstoff verschießt.

Seit Jahrzehnten tüftelt die Militärforschung an der sogenannten Railgun. Schon im Zweiten Weltkrieg bastelten deutsche und japanische Ingenieure an der elektromagnetischen Kanone. Sie waren ebenso erfolglos wie zahlreiche ihrer Kollegen in den folgende Dekaden.

240 Millionen Dollar in Forschung gesteckt

Die US-Marine hat seit 2005 rund 240 Millionen Dollar in die Railgun-Forschung gesteckt – und vermeldet jetzt einen Fortschritt, auch wenn er von überschaubarer Größe ist. Wie das Office of Naval Research (ONR) mitteilt, habe man erste Probeschüsse mit einem industriellen Railgun-Prototypen abgegeben. Es sei der Beginn eines zwei Monate dauernden Testprogramms und ein „wichtiger Zwischenschritt“ auf dem Weg zu einem zukünftigen Waffensystem für Schiffe.

In der Railgun werden zwei parallel laufende Schienen unter Strom gesetzt, das dabei entstehende Magnetfeld beschleunigt einen zwischen den Schienen liegenden Metallschlitten oder das Geschoss selbst. Dieses Verfahren macht enorme Geschwindigkeiten möglich. Die Railgun der US-Marine soll Projektile auf 7200 bis 9000 km/h beschleunigen und so auf Reichweiten von bis zu 160 Kilometern kommen. Zum Vergleich: Die Kanone an Bord der modernen US-Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse reicht nur 24 Kilometer weit, die Anfangsgeschwindigkeit dieser Geschosse liegt unter 3000 km/h.

Außerdem können die Railgun-Projektile kleiner und leichter ausfallen als herkömmliche Granaten, da sie durch ihr Tempo eine ungeheure kinetische Energie besitzen, denn die wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Die Schnelligkeit der Projektile macht die Railgun nach Angaben der US-Marine auch für die Verteidigung gegen feindliche Flugzeuge und Raketen interessant.

Kein einsatzfähiges Modell trotz jahrzehntelanger Forschung

Bis heute aber ist es nicht gelungen, eine zuverlässige Railgun für den militärischen Einsatz zu bauen. Denn die Schienenkanonen neigten bisher dazu, nach wenigen Schüssen in ihre Einzelteile zu zerfallen. Wird nicht-supraleitendes Material wie etwa Stahl unter Strom gesetzt, erhitzt es sich. Angesichts der großen Energiemengen in Railguns erreichen die Bauteile enorme Temperaturen. Da sich die Magnetfelder der Schienen in der Kanone gegenseitig abstoßen und sich manche Bauteile mit hohen Geschwindigkeiten bewegen, ist die mechanische Belastung groß.

Hinzu kommt das hohe Gesamtgewicht der Waffe. Um die Energie für einen Schuss kurzzeitig abliefern zu können, sind schwere Kondensatoren notwendig. Nicht umsonst ist die amerikanische Railgun derzeit lediglich als Bewaffnung für Schiffe vorgesehen. Ein weiterer kritischer Punkt ist das Geschoss selbst, das der Hitze und der gewaltigen Beschleunigung standhalten muss.

Railgun angeblich 2017 einsatzbereit

Bei den aktuellen Tests, die im Naval Surface Warfare Center im US-Staat Virginia stattfinden, sollen nach Angaben eines Sprechers die Lebensdauer des Kanonenlaufs und die strukturelle Festigkeit des zwölf Meter langen Prototyps geprüft werden. Die Projektile sollen mit Energien von 20 und 32 Megajoule verschossen werden. Das entspreche den Werten, die bereits mit Laborversionen der Kanone erreicht worden seien. Ein Megajoule entspricht in etwa der Energie, die notwendig ist, um ein Auto vom Gewicht einer Tonne auf 160 km/h zu beschleunigen.

Die Tests werden nach Angaben der Navy noch Jahre dauern. Etwa 2017 könnte eine Railgun erstmals einsatzbereit sein, einige Jahre später könnte sie dann auf Schiffen montiert werden.

Quelle

Griechenland: Massiver Bank-Run geht weiter

Die eben veröffentlichen Zahlen der griechischen Notenbank zeigen: Die Griechen holen ihr Geld weiter im großen Stil von der Bank. Für die Banken wird die Lage immer kritischer.

r im großen Stil von der Bank. Für die Banken wird die Lage immer kritischer.

Die Griechen ziehen ihr Geld weiter von den Banken ab. (Grafik: zerohedge)Die Griechen ziehen ihr Geld weiter von den Banken ab. (Grafik: zerohedge)

Im Januar haben die Griechen erneut 5,3 Milliarden Euro von den Banken abgehoben – und unter der Matratze versteckt oder ins Ausland transferiert. Das ergibt sich aus den aktuellen Daten der griechischen Notenbank. Die Zahlen erklären auch, warum Finanzminister Evangelos Venizelos die Griechen vor zwei Wochen aufgefordert hatte, ihr Geld wieder zurückzubringen.

Denn für die Banken wird die Lage immer kritischer: Nach 174 Milliarden Euro im Dezember verfügten die Banken im Januar nur noch über 169 Milliarden Euro an Cash-Beständen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang von 18%. Seit 2007 haben damit etwa 70 Milliarden Euro das griechische Finanzsystem verlassen – wohin auch immer das Geld gegangen ist, zeigt diese Entwicklung: Das Vertrauen der Griechen in ihr eigenes Land verharrt auf einem Tiefpunkt, von dem aus eine Erholung der Wirtschaft nur schwer vorstellbar ist.

Quelle

Anonyme Morde

von Manlio Dinucci

Obwohl der politische Mord im Ausland eine Kriegsaktion bedeutet, machen von nun an die USA von ihm täglich Gebrauch. Eine autonome mit 8 Milliarden Dollar jährlich ausgestattete Kommandostelle, ist im Stande, wen auch immer, und wo auch immer in der Welt, in 48 Stunden auf Order des Präsidenten zu ermorden. Im Laufe des Jahres 2011 hat sie in 75 Ländern der Welt, ohne dass das Publikum davon wusste, gewütet.

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Sie erhalten eine einstimmige Verurteilung, diese Mörder aus kriminellen Banden welche, wenn entdeckt, Todesstrafe oder lebenslängliches Zuchthaus bekommen. Wenn es jedoch der Staat ist, der sie schickt, dann werden sie häufig für legitim betrachtet und für ihre Verdienste belohnt.

Das ist der Fall der beruflichen Mörder der Spezialkräfte der USA. Als Grüne Mützen geboren (Green berets) [1], von Präsident Kennedy 1961 formal anerkannt und im Vietnamkrieg eingesetzt, wurden die Spezialkräfte vom Republikaner Reagan gefördert, der 1987 dafür ein speziales Operationskommando, das USsocom schaffte. Nach ihrer Verwendung durch den Republikaner Bush im „globalen Krieg gegen den Terrorismus“ hauptsächlich in Afghanistan und im Irak, sind sie jetzt mit dem Demokraten Obama dabei, eine größere Wichtigkeit zu erhalten.

Wie aus einer Studie des Washington Post hervorgeht sind die Kräfte für Spezialoperationen heute in 75 Ländern anwesend, statt in 60 vor zwei Jahren. Es ist die Gemeinschaft der Nachrichtendienste, die aus der CIA und 16 anderen föderalen Organisationen besteht, die die Operationen plant. In Afghanistan (nach Beamten des Pentagons vom New York Times interviewt) werden die konventionellen Kräfte in 2013 ihre Gegenwart im Kampf reduzieren, « deren Verantwortung auf die Spezialkräfte übergehen wird », welche « im Land weit über das Datum des für 2014 geplanten Endes der NATO Mission bleiben werden ».

Ihre Aufgabe wird sein « die Chefs der Aufständischen zu jagen, sie festzunehmen oder zu töten und lokale Truppen zu trainieren ». Ein ad hoc Kommando der Spezialoperationen wird geschaffen, dessen Einheiten in einer neuen « Angriffskraft in Afghanistan » organisiert werden.

Was in diesem Land aufgebaut wird, wird nachher als « Model » für andere dienen. Eine geheime Direktive von September 2009 hat « eine starke Erweiterung der militärischen geheimen Aktivitäten, durch Senden von Kommandos von Spezialkräften in sowohl freundliche als auch feindliche Länder des Nahen Ostens, Zentralasien und des Horns von Afrika » erlaubt.

Das Kommando von Spezialkräften, das offiziell über ungefähr 54 000 Spezialisten der vier Waffen der Armee verfügt und in « kleinen Eliteeinheiten » organisiert ist, hat die Aufgabe, « Feinde zu eliminieren oder einzufangen und Objektive zu zerstören » . Es beschäftigt sich unter anderem mit « nicht konventionellen Kriegen, die von äußeren Kräften geführt, trainiert und vom UScocom organisiert sind; mit Konteraufständen um alliierten Regierungen bei der Niederschlagung einer Rebellion zu helfen; mit psychologischen Operationen, um die öffentliche ausländische Meinung zu beeinflussen, damit sie die US militärischen Aktionen unterstützt ».

Im Rahmen des « nicht konventionellen Krieges », benützt das UScocom auch private Militärfirmen, wie Xe Services (Ex- Blackwater, bekannt für seine Aktionen im Irak), welches auch in verschiedenen Spezialoperationen selbst im Iran engagiert ist. Die Anwendung dieser Kräfte bietet den Vorteil, keine Bewilligung von Kongress zu benötigen und geheim zu bleiben, ohne Reaktionen in der öffentlichen Meinung zu erregen. Die Kommandos der Spezialoperationen tragen im Allgemeinen keine Uniform, und tarnen sich mit lokalem Gewand. Die Morde und Torturen die sie begehen, bleiben daher anonym.

Und da es die USA sind, die der NATO die Regeln auferlegen, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Alliierten dabei sind, dieselben Modelle zu adoptieren. Das des anonymen Mordes « der großen » westlichen „Demokratien“.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Il Manifesto (Italien)

Quelle

Für die Befreiung unserer in Baba Amr zurückgehaltenen Mitbürger und Kollegen

von Thierry Meyssan

Mehrere Journalisten sind in der gesperrten Zone von Baba Amr zurückgehalten. Laut der atlantischen Führer sind sie durch die syrische Armee, die das Bollwerk beschießt, am Verlassen des Ortes verhindert. Vor Ort und privilegierter Zeuge der Verhandlungen spricht Thierry Meyssan über die Tatsachen: die Journalisten sind Gefangene der freien „syrischen“ Armee, die sie als menschliche Schutzschilde benützt. Der syrische Rote Halbmond wurde von den Rebellen verhindert sie zu evakuieren.

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Édith Bouvier und William Daniels

Unsere Kollegen Marie Colvin (Sunday Times) und Rémi Ochlik (IP3 Presse) wurden Mittwoch den 22. Februar 2012 in der Rebellenzone innerhalb von Homs getötet.

Laut der westlichen Presseagenturen welche die freie « syrische » Armee zitieren, wurden sie Opfer des Beschusses des Viertels durch die Kräfte von Damaskus. Jedoch hat die nationale Armee von Multi-Raketenwerfern nur für eine sehr kurze Zeit Gebrauch gemacht, um die Schiessposten zu zerstören, und keineswegs nach dem 13. Februar. Außerdem wäre die Stadt, wenn sie seit 21 Tagen bombardiert worden wäre, wie es die Presseagenturen behaupten, schon seit Langem ein Haufen Ruinen ohne jegliches Leben.

Zumindest drei andere Journalisten sind noch in der Rebellenzone anwesend: Édith Bouvier (Le Figaro Magazine), William Daniels und Paul Conroy (Sunday Times), sowie wahrscheinlich auch Javier Espinosa (El Mundo).

Auf einem auf Internet aufgeladenen Video appellieren Édith Bouvier, die am Bein verletzt ist und William Daniels für einen Waffenstillstand und ihre Evakuierung in ein Spital im Libanon. Sofort wurde eine intensive Kommunikationskampagne zu ihren Gunsten gestartet, die die Bildung von mehreren Facebook Gruppen und donnernden Erklärungen von Alain Juppé mit sich brachten.

Es gibt keine Handytelefonverbindungen (GSM) oder G3 in Homs mehr und die fixen Telefonleitungen der Rebellenzone sind gekappt worden.

Es wird niemandem entgehen, dass wenn Journalisten ein Video aufladen konnten um um Hilfe zu rufen, heißt das, dass sie über eine Satellitenverbindung verfügten. Und wenn sie nicht ihrer Familie, ihren Arbeits-Vorgesetzten und ihrer Botschaft telefonieren konnten, dann haben jene, die diese Satellitenverbindung besitzen, sie ihnen verweigert. Sie sind also in ihrer Bewegung nicht frei, sondern Gefangene.

Um diese Gefangennahme zu verstehen, muss man sie im Zusammenhang betrachten.

Die militärische Lage

Die syrischen Generäle haben die Schlacht von Homs seit dem 13. Februar als gewonnen betrachtet und haben bei Präsident Bachar el-Assad erklärt, sie sei seit dem 23. Februar um 19h beendet.

Der Sieg hat nicht den gleichen Sinn für Zivile und Militärs. Die Ersten träumen von einer Rückkehr zu einem ruhigen Leben. Die Zweiten verkünden ihn wie ein Chirurg erklärt, die Operation sei gelungen. Jedoch muss der Verletzte noch Monate Pflege bekommen und Jahre Wiederinstandsetzung betreiben. Konkret bedeutet das Ende der Schlacht für sie, dass die Rebellen in einer vollkommen eingekreisten Zone isoliert sind und für das Land keine Gefahr mehr darstellen.

Die Hauptadern der Stadt sind dem Verkehr geöffnet, aber sie sind voll von Schikanen über Kilometer. Die Wagen können sie nur durch dauerndes Ausweichen vermeiden. Die von dem größten Teil der Bevölkerung geleerte Stadt bleibt eine Gespensterstadt.

Die Schlacht von Homs hat sich in drei Teilen abgewickelt:
- In den ersten Tagen wurden die syrischen Truppen durch PanzerAbwehrKanonen-schüsse, besonders durch Milanraketen daran gehindert, in die Rebellenviertel einzudringen.
- Dann bombardierten die syrischen Truppen die PAK Standposten, mit großen kollateralen Verlusten auf Seiten der Mitbürger, während die Rebellen sich in eine einzige Zone absetzten, die sie besetzten.
- Letztlich haben die Truppen das Rebellenbollwerk eingezingelt, sind ins Innere vorgedrungen und haben angefangen, Straße nach Straße zu befreien. Um zu verhindern, von hinten angegriffen zu werden, drang die syrische Armee in Linie vor, was die Progression erschwert.

Die eingekreiste Zone war einst von 40 000 Personen bewohnt. Sie birgt heute eine unbekannte Zahl von Zivilen, hauptsächlich alten Leuten, die nicht zu rechter Zeit fliehen konnten und ungefähr 2000 Kämpfer der freien „syrischen“ Armee. Unter dieser Bezeichnung findet man Rivale Gruppen, die in zwei Tendenzen geteilt sind: auf der einen Seite die Takfiristen, die nicht nur denken, dass die Demokratie nicht mit dem Islam kompatibel ist, sondern dass auch die Alawiten (worunter Bachar el-Assad) Häretiker sind und sie aller Verantwortung in muslimischem Land enthoben werden müssen; auf der anderen Seite, gewöhnliche Kriminelle, die zur Verstärkung der freien „syrischen“ Armee angeheuert wurden. Diese Banden, die nicht mehr bezahlt werden, haben ihre Eigenständigkeit zurückgenommen und haben nicht die gleiche Logik wie die Takfiristen. Die meisten ausländischen Kämpfer haben Homs, vor dem Einzingeln des Bollwerks, verlassen. Sie gruppieren sich derzeit im Norden des Landes, im Distrikt von Idlib.

Alle der Rebellen von Baba Amr besitzen einen beträchtlichen Vorrat an Waffen und Munition, aber in der aktuellen Lage werden sie nicht mehr versorgt und werden eines schönen Tages sich ergeben zu müssen – außer im Falle einer militärischen ausländischen Intervention. Ihre Arsenale beinhalten Dragunov-Sniper Gewehre mit IR Nachtvisier und Mörser von 80 und 120mm und jede Menge Sprengstoffe. Sie haben Lager in den Kellern angelegt und manchmal Waffen in Kanalisationen versteckt. Im Gegensatz zum Gesagten sind diese Gänge zu eng um sich darin bewegen zu können. Genauso sind die Tunnel, die zurzeit, als sie den Schutz des Ex-Gouverneurs von Homs genossen, ausgehoben wurden, nicht mehr ventiliert und können daher nicht mehr benützt werden. Was den Ex-Gouverneur betrifft, hat er sich seit Langem in dem Qatar abgesetzt, wo er gemütlich seinen Verräter Lohn genießt.

Die Bevölkerung hat eine Zeit lang die Rebellen unterstützt, aber dient ihnen heute als menschliches Schild. Zivile, die fliehen wollen, werden von Heckenschützen niedergemacht. Sie haben keine Möglichkeit sich zu wehren, umso mehr als sie meistens alt sind.

Man kann annehmen, dass mittelfristig die Zwietracht in der freien „syrischen“ Armee, die Abwesenheit von populärer Stütze und der Verlust der Hoffnung auf internationalen Nachschub einen Teil der Armee dazu bringt, sich zu ergeben. Jedoch könnten die Takfiristen beschließen bis in den Tod zu kämpfen.

Im Augenblick behindern die Rebellen Zivilpersonen ihre Zone zu verlassen und sprengen leere Häuser, mit einem Rhythmus von zehn pro Tag. Sonst belästigen außerhalb der eingezingelten Zone befindliche Kommandos die Lager der regulären Armee, um sie zu desorganisieren und den Klammergriff zu lockern. Sie benützen dafür hauptsächlich mit Sprengstoff geladene Autos, was möglich ist seit der Wiedereröffnung der Straßen, und was die Beibehaltung der Schikanen erklärt.

Baba Amr wird nicht beschossen. Die einzigen Bombardierungen die noch stattfinden sind Mörserschüsse der Rebellen gegen die nationale Armee.

Die Lage der Journalisten

Die im Rebellenviertel anwesenden Journalisten sind in einer einzigen Wohnung gruppiert, als „Pressezentrum“ bezeichnet, deren genaue Adresse unbekannt ist.

Sie sind auf illegale Weise in Syrien eingereist, obwohl sie um ein Visum anfragen hätten können und es auch bekommen hätten, mit Ausnahme für jene israelischer Nationalität, wegen Kriegsbestandes zwischen diesen beiden Staaten.

Ihr Transport nach Homs wurde von ein und derselben Organisation ausgeführt, entweder vom Nordlibanon aus oder über den Süden der Türkei. Sie spielt die Rolle eines PR Büros der freien „syrischen“ Armee. Es ist diese, welche sie mit Personen in Kontakt gebracht hat, die sie beherbergen, und deren Identität unbekannt ist.

Freitag den 24. Februar haben das internationale Rote Kreuz und der syrische Rote Halbmond mit der freien „syrischen“ Armee, durch den Posten des Roten Kreuzes der im Inneren der abgegrenzten Zone funktioniert, verhandelt. Sie haben die Erlaubnis erhalten, mit Ambulanzen in die Zone hineinzufahren, um die Körper der zwei toten Journalisten heimzuholen und die restlichen Journalisten, ob heil oder verletzt, zu evakuieren. Jedoch haben die Journalisten im letzten Moment sich geweigert abzufahren, weil sie fürchteten, Opfer einer von den Damaskus Obrigkeiten gestellten Falle zu werden. Sie wurden tatsächlich von einem ihrer französischen Kollegen, der den Ort vor der Einkreisung verlassen hatte, überzeugt, dass die syrische Regierung alles ins Gewicht legen würde, um sie zu eliminieren. Außerdem, da sie nur Zugang zu NATO und GCC Fernsehstationen hatten, sind sie überzeugt, dass die Schlachten, deren Opfer sie sind, sich nicht auf ihr Stadtviertel beschränken, sondern im ganzen Land stattfinden.

Im Moment der Abfahrt waren die Ambulanzen leer, als dem syrischen Roten Halbmond erlaubt wurde, 27 Zivile, krank oder verletzt zu evakuieren, die ins Spital al-Amine von Homs (im befreiten Teil der Stadt) gefahren wurden. Das Londoner Büro der Muslimbrüder, als syrisches Observatorium für Menschenrechte bekannt, laut dem die Spitäler Folterzentren geworden seien, hat das Gerücht verbreitet, dass mehrere von diesen Verletzten später von der syrischen Polizei verhaftet wurden. Nach Auskunft hat das Rote Kreuz zugegeben, dass diese Beschuldigungen absolut falsch sind.

Samstag den 25. haben das internationale Rote Kreuz und der syrische Rote Halbmond die freie „syrische“ Armee um Erlaubnis gebeten, neuerdings in die Zone fahren zu können. Vor Ort anwesend habe ich mich der Obrigkeit angeboten, die Extraktion meiner Mitbürger und Kollegen zu erleichtern. Die Verhandlungen haben mehr als vier Stunden gedauert. Mehrere Staaten, worunter auch Frankreich, wurden über die Abwicklungen der Ereignisse informiert.

Nach verschiedenen Drehungen und Wendungen haben die Offiziere der freien „syrischen“ Armee über Satellitenkontakt den Befehl bekommen, das Angebot zu verweigern. Ihre geschlüsselten Gespräche mit ihrer Hierarchie endeten in Beirut oder wurden via Beirut weitergeleitet. De facto wurden die Journalisten als menschliche Schutzschilde, noch wirksamer als zivile Bevölkerung, benützt, da die Rebellen einen Endangriff der syrischen Kräfte fürchteten.

Daher sind von nun ab die Journalisten Gefangene der Auftraggeber der freien „syrischen“ Armee, gerade jene selbst, die die „Freunde“ von Syrien, in Tunis auf Konferenz vereint, aufgerufen haben zu unterstützen, zu finanzieren und zu bewaffnen.

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle