Hört endlich auf mit diesem Mist!

Dieser Beitrag richtet sich auch an „aufgewachte“ Deutsche im BRD-Besatzerkonstrukt.

Oft genug kann man auf vielen Netz-Seiten Vorstellungen darüber finden, wie „Deutschland“ auszusehen hat.

Viele haben schon begriffen, daß das „Grundgesetz“ ein wertloser Haufen Papier ist.

Aber dennoch berufen sich viele „Aufgewachte“ teilweise darauf.

Dann gibt es auch noch Volksgenossen, welche sich, aus was für Gründen auch immer,

vom Deutschen Reich 1933-1945 distanzieren „müssen“, und unbedingt auf die Bezeichnung „2tes Deutsches Reich“ bestehen.

Andere berufen sich wiederum auf die Gesetze der Alliierten, z. B. auf:

SHAEF Gesetz Nr. 52, Artikel VII Begriffsbestimmungen Punkt (e)

„Deutschland“ bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31. Dezember 1937

bestanden hat. (Zitat Ende)

Jetzt überlegt mal: Ihr wollt euch wirklich von Ausländern (den Alliierten) vorschreiben lassen, wie das Deutsche Reich auszusehen hat?

Laßt euch nicht andauernd in die Irre führen mit solch einem Unsinn.

Deutschland ist die Bezeichnung für den Staat Deutsches Reich in seinen letzten völkerrechtlichen Grenzen vom 31. August 1939.

(Für alle, die unbedingt einen Vertrag haben müssen: Münchner Abkommen vom 29. September 1938)

Lest euch den letzten Satz nochmals durch, denkt nach, denkt nochmals nach und denkt nocheinmal nach, bis ihr es wirklich begriffen habt…

Überlegt mal:

Wollt ihr wirklich die von Ausländern festgelegten Grenzen annehmen?

Wollt ihr wirklich die Ostmark und die Ostmärker, welche sich 1938 in einer echten Volksabstimmung endlich wieder dem Vaterland anschließen konnten, im Stich lassen?

Wollt ihr wirklich die Sudetendeutschen in Böhmen und Mähren im Stich lassen?

Wollt ihr wirklich die Südtiroler, welche ihre Volksidentität seit 1918/1919 bis heute verteidigen, im Stich lassen?

Ist euch das völkerrechtlich einwandfrei eroberte Gebiet Neu-Schwabenland egal?

„Ich will nur mein Volk und mein Land zurück – ist das denn zuviel verlangt?“

der Ostmärker

Deutsche Veteranen reden Klartext

Von diesen anständigen Männern können sich viele „Bundesdeutsche“ & „Österreicher“ noch eine sehr große Scheibe abschneiden.

Herzliche Grüße an diese tapferen Männer, welche für unser Reich kämpften.

Das deutsche Wien – Der Anschluß (März 1938)

Hach,… das läßt einen Ostmärker in Erinnerungen schwelgen…

Herzliche Grüße an alle aufrichtigen Deutschen in der BRD und in der BRÖ.

der Ostmärker

Das wär´ was…

Diese tolle E-Postkarte gibt es hier.

Ob sich das Bundeskanzleramt darüber freuen würde? Mal sehen…

Herr Hitler erklärt die Demokratie

Für alle „aufrechten Demokraten“:

Etwas zum Nachdenken…

Adolf Hitler klärt auf

Dieser Beitrag richtet sich speziell an die „Bundesdeutschen“ und „Österreicher“.

Nehmt euch ein paar Minuten Zeit, seht euch dieses Video an und denkt nach…

Vielleicht ist das, was in den Medien und in der Schule über Herrn Hitler gelehrt wird, doch nicht so das Wahre…

Sobald das Video zu Ende ist, überdenkt das gehörte und seid ehrlich zu euch selbst…

An das deutsche Volk

Deutsche Volksgenossen und Volksgenossinen,

Wir schreiben nun das Jahr 2013, doch verändert hat sich nicht viel:

Die Staatskonstrukte BRD und BRÖ schalten und walten immer noch, wie sie wollen, die Schlafenden träumen weiter dem Untergang entgegen

und die „Aufgewachten“ verschwenden ihre Energien in sinnlosen Diskussionen und Debatten…

Wie läßt sich dieser Zustand ändern?

Ändern kann man Zustände nur durch handeln, da kann man drumherumreden wie man will. Anders geht es nicht.

Zum besseren Verständnis: In der gesamten Menschheitsgeschichte wurde noch nie etwas mit reden verändert.

Es braucht also eine Gruppe entschlossener Volksgenossen, welche den Beginn der Befreiung des deutschen Volkes einleiten.

Ich bin mir sicher, sobald die Mehrheit unseres Volkes eine Veränderung bemerkt und sie selbst begreifen, das sie selbst etwas mitverändern können,

werden sie sich der Befreiungsbewegung anschließen.

Wenn dann zumindest der Großteil des deutschen Volkes mitwirkt, ist die wirkliche Freiheit nicht mehr weit und die Zionisten stehen vor dem Abgrund.

Doch wer sind diese tapferen Helden unseres Volkes und wo sind sie?

Wer ist bereit, in die „Vorreiterrolle“ zu schlüpfen und den Beginn der Befreiung unseres Volkes einzuleiten?

Das wären einige Fragen, welche es zu überdenken gibt, anstatt permanent darüber zu diskutieren, ob:

die BRD ein Staat ist

die BRÖ ein Staat ist

das GG eine Verfassung ist

der Staatsvertrag von Wien eine Verfassung ist

und so weiter und sofort…

An alle Volksgenossen, die diesen Beitrag hier lesen:

Langsam, aber sicher wird es Zeit, zu handeln…

der Ostmärker

BRÖ: Agrarmarketing vergisst Osttirol

Für Aufregung sorgt in Osttirol ein Magazin der Agrarmarketing Tirol. In der Zeitschrift „Almleben“ ist eine Karte abgebildet, auf der ausschließlich Nordtirol zu sehen ist. Bei der Agrarmarketing spricht man von einem bedauerlichen Fehler. Man will die Osttiroler mit einer Bewerbung des Schafalmwandertages besänftigen.

Bei der Erstellung des farbigen „Almleben“-Magazins der Agrarmarketing Tirol wurde bei der Tirol-Karte Osttirol kurzerhand vergessen. Ein Fehler, der in der Folge nicht weiter auffiel, weil in Osttirol keine Alm an dem Projekt teilnimmt. Und damit auch keine Alm dort auf der Karte speziell gekennzeichnet werden musste, so die Agrarmarketing. Das Magazin ging somit ohne Osttirol-Abbildung in Druck, was dort teilweise für Verärgerung sorgt.

Keine Missachtung – reines Versehen

Die Agrarmarketing Tirol gab den Fehler sofort zu und entschuldigte sich. Agrarmarketing-Chef Wendelin Juen sprach von einem „eigentlich unverzeihlichen Fehler“. Im letztjährigen „Almleben“-Magazin sei Osttirol noch abgebildet gewesen.

Agrarmarketing will Fehler wiedergutmachen

Der Fehler dieses Jahr sei keine Missachtung des Bezirks. Die Agrarmarketing Tirol bewerbe natürlich auch landwirtschaftliche Produkte aus Osttirol – etwa das Osttiroler Berglamm. Dementsprechend solle der Osttiroler Schafalmwandertag im August hervorgehoben werden, versprach Juen.

Quelle

Ägäis-Insel will angeblich zu Österreich

Die idyllische Insel Ikaria mitten in der Ägäis will die Loslösung von Athen und träumt davon, zu Österreich zu gehören. Heute läuft das 100-jährige Abkommen aus, mit dem sich Ikaria am 17. Juli 1912 die Unabhängigkeit vom türkischen Reich erkämpft und Griechenland angeschlossen hatte, berichtete die italienische Tageszeitung „Libero“. Nach Ablauf des Abkommens denkt Ikaria an die Trennung von Athen und die Angliederung an Österreich.

„Hat uns vor Jahren vergessen“

Auf der Insel überlegt man eine Volksabstimmung, um zu entscheiden, ob die 9.000 Einwohner weiter von Athen regiert oder unabhängig werden wollen, berichtete auch die Wiener Gratiszeitung „Heute“. „Die Regierung hat uns schon vor Jahren vergessen. Wenn man uns jetzt keine neuen Straßen und kein Krankenhaus zusichern kann, können wir die Loslösung von Athen beschließen“, drohen die Insulaner.

„Unabhängig zu bleiben, ist für uns schwierig. Wir könnten aber den Anschluss zu einem anderen Staat fordern. Natürlich nicht zur Türkei, lieber zu Österreich“, sagten die Bewohner bei den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum ihrer Unabhängigkeit.

Fünf Monate Unabhängigkeit

Ikaria trennte sich vom türkischen Reich nach einer Revolte. Die türkische Besatzung auf der Insel wurde vom Lokalhelden Georgios Spanos verjagt. Fünf Monate lang blieb Ikaria unabhängig, danach schloss sich die Insel Griechenland an, das in jenem Jahr in den Balkan-Krieg verwickelt war.

Während der griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974 diente Ikaria als Strafinsel für kommunistische Dissidenten, die hier Unterstützung fanden. Griechenlands Kommunistische Partei vereinnahmt auf der Insel immer noch rund 30 Prozent der Wählerstimmen.

Das Meer um die Insel ist für die Fischerei besonders wichtig, und Ikarias Fischer beliefern einen Großteil des Athener Fischmarkts. Die Loslösung der Insel könnte für die griechische Wirtschaft gravierende Folgen haben, berichtete „Libero“.

Quelle

BRÖ: Fischer unterzeichnet ESM & Fiskalpakt

„Keine Gründe, nicht zu unterschreiben“

Bundespräsident Heinz Fischer hat am Dienstag den Fiskalpakt und Vertrag für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) unterzeichnet. In einer Aussendung erklärte das Staatsoberhaupt, dass die Ratifizierung „auf Basis der einschlägigen Bestimmungen der Österreichischen Bundesverfassung und nach sorgfältiger Prüfung aller Gesichtspunkte“ erfolgt sei.

„Überzeugende oder gar zwingende Gründe, die im Sinne der herrschenden Staatsrechtslehre eine Verweigerung der Ratifizierung erforderlich machen würden, nämlich offenkundige Verfassungswidrigkeit in verfahrensrechtlicher oder materieller Hinsicht, liegen nicht vor“, begründete Fischer seine Unterschrift.

Hilfe für angeschlagene Euro-Staaten

Nach dem Beschluss im Parlament ist damit die letzte Hürde für das Inkrafttreten des Fiskalpaktes und des ESM in Österreich genommen. Die österreichische Beteiligung am ESM liegt bei rund 2,2 Mrd. Euro in bar sowie weiteren 17,3 Mrd. Euro an Garantien.

Ziel des ESM ist, Euro-Krisenstaaten wie Griechenland vor einem Kollaps durch unbezahlbar hohe Anleihezinsen zu schützen. Der Fiskalpakt soll ein Ende der Schuldenpolitik in Europa bringen. Angestrebt werden nahezu ausgeglichene Budgets. Das jährliche strukturelle – also um Konjunktur- und Einmaleffekte bereinigte – Defizit eines Landes darf 0,5 Prozent der Wirtschaftskraft nicht übersteigen.

Weg frei für Klagen vor VfGh

Konkret zu der von allen drei Oppositionsparteien angekündigten Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt stellt Fischer fest, wenn er die Ratifizierung verweigert hätte, dann hätte er auch er eine Überprüfung durch den Verfassungsgerichtshof verhindert, da im Falle einer Verweigerung der Ratifizierung eine Anfechtung vor dem Verfassungsgerichtshof in Österreich nicht möglich ist. „Wenn der Bundespräsident aber die Ratifizierung im Sinne der herrschenden Lehre und im Sinne der Rechtsauffassung von Regierung und Parlamentsmehrheit vornimmt, dann eröffnet er zugleich den Oppositionsparteien die Möglichkeit ihren Standpunkt vor den Verfassungsgerichtshof zu bringen, der dann endgültig entscheidet.“

Die FPÖ will gemeinsam mit Grünen und BZÖ eine Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt einbringen. Der Text soll über den Sommer von drei von den Parteien nominierten Rechtsanwälten ausformuliert werden. Außerdem ist eine blaue Verfassungsklage sowohl gegen den Fiskalpakt als auch gegen den ESM (dieser wird von den Grünen mitgetragen, von FPÖ und BZÖ aber abgelehnt) über die Kärntner Landesregierung vorgesehen.

„Im Interesse aller Mitgliedsstaaten“

Für Fischer stellen ESM und Fiskalpakt zwei Elemente eines umfassenden Euro-Stabilisierungspaketes dar. „Mit dem ESM soll ein dauerhafter Schutzschirm eingerichtet werden, der letztlich verhindern solle, dass auf den Bankrott von Staaten spekuliert und ein wirtschaftlicher Flächenbrand ausgelöst wird, der bis zum Auseinanderbrechen der Währungsunion mit unvorhersehbaren ökonomischen Folgen führt. Der ESM liegt somit im Interesse aller Mitgliedsstaaten des Euro-Raums“, erklärte Fischer.

Da mit dem ESM Haftungen der ESM-Mitglieder verbunden sind, ist für Fischer die Gewährleistung einer „soliden Budgetpolitik“ notwendig. Der Fiskalpakt solle dabei die Haushaltsdisziplin stärken und die Wirtschafts-, Finanz- und Haushaltspolitiken der Vertragsparteien dieses Staatsvertrages besser miteinander koordinieren. Darüber hinaus steht für den Bundespräsidenten aber auch fest, „dass die konsolidierende Wirkung des Fiskalpaktes durch eine Politik der Wachstumsimpulse und der Investitionen ergänzt werden muss“.

Für den Bundespräsidenten ist die Rechtsmeinung der Bundesregierung „durchaus schlüssig“, dass es sich beim Fiskalpakt um einen völkerrechtlichen Vertrag und nicht um eine Änderung des EU-Primärrechtes handelt, für die im Parlament eine Zwei-Drittel-Mehrheit oder ein eigenes Verfassungsgesetz notwendig gewesen wären. Letzteres hatte die Opposition gemeint, die den Fiskalpakt beim Verfassungsgerichtshof anfechten will. Bezüglich des ESM verweist Fischer auf die Zustimmung der Grünen im Parlament und darauf, dass seitens der Staatsrechtler keine ins Gewicht fallenden Bedenken geäußert worden seien.

FPÖ: Fischer „endgültig disqualifiziert“

Scharfe Kritik an der Ratifizierung von ESM und Fiskalpakt durch Fischer kommt von der FPÖ. Parteichef Heinz-Christian Strache sagte am Dienstag in einer Aussendung, Fischer habe sich damit „als oberster Hüter der Verfassung endgültig disqualifiziert“. Fischer hätte sich aus Straches Sicht bereits im Vorfeld der Abstimmung im Nationalrat für eine Volksabstimmung sowohl über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) als auch über die neuen Regeln gegen Staatsverschuldung in der EU („Fiskalpakt“) aussprechen müssen. Strache kritisiert, dass ESM und Fiskalpakt den EU-Mitgliedern ihre Budgethoheit rauben und eine „EU-Finanzdiktatur“ installieren würden.

Grüne enttäuscht

Die Grünen zeigen sich über die Unterschrift von Fischer unter den Fiskalpakt enttäuscht. „Die Sparpolitik nach deutschem Wunsch und Muster, wie sie im Fiskalpakt angelegt ist, stellt nach diesem enttäuschenden Vorgehen des Bundespräsidenten eine Fortsetzung der Politik im Ausnahmenzustand dar“, kritisierte Vizeklubchef Werner Kogler in einer Aussendung am Dienstag. Er warf Fischer vor, mit seiner „unzureichenden“ Begründung auch die Bedenken von NGOs und Verfassungsexperten zu übergehen.

Anders als FPÖ und BZÖ, die neben dem Fiskalpakt auch den Euro-Rettungsschirm ESM ablehnen, meinte Kogler allerdings, die beiden Materien seien „verfassungspolitisch nicht über einen Kamm zu scheren“. Beim ESM hätten die Grünen dafür gesorgt, dass die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen würden. Beim Fiskalpakt habe die Regierung das jedoch unterlassen: „Damit findet in Sachen Fiskalpakt nach der Flucht aus den EU-Verträgen nun auch eine Flucht aus dem österreichischen Verfassungsrahmen statt.“

BZÖ: Bundespräsident „überflüssig“

Für BZÖ-Obmann Josef Bucher ist die Unterzeichnung „ein erneuter Beweis für die Überflüssigkeit dieses Amtes“. Fischer habe offenbar nicht die Kompetenz, mögliche Zahlungsverpflichtungen der österreichischen Steuerzahler in Ausmaß von 20 Mrd. Euro an EU-Pleiteländer zu verhindern und die heimische Bevölkerung damit zu schützen, kritisierte Bucher in einer Aussendung am Dienstag.

Den Verweis des Bundespräsidenten auf die kommende Verfassungsklage der Opposition gegen den Fiskalpakt interpretiert Bucher als Zeichen, wie unangenehm dem Bundespräsidenten die Entscheidung zur Unterzeichnung gewesen sei. Bucher fordert – ähnlich wie in Deutschland – die Möglichkeit einer Vorabprüfung von Staatsverträgen durch den Verfassungsgerichtshof vor der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten. Das BZÖ werde dazu im Herbst parlamentarische Initiativen setzen.

Quelle