61% der Österreicher wollen wieder einen Führer

75 Jahre nach dem “Anschluss” Österreichs an Hitler-Deutschland sympathisiert noch immer ein beträchtlicher Teil der Österreicher mit autoritären Führungsstrukturen.

Laut einer Umfrage des Linzer Market-Instituts für den “Standard” (Samstag-Ausgabe) finden 61 Prozent der Befragten, ein “starker Mann” wäre gut für Österreich. 42 Prozent meinen sogar, dass “unter Hitler nicht alles schlecht war”, 54 Prozent räumten einer nationalsozialistischen Partei bei einer freien Wahl Erfolgschancen ein.

“Krieg hätte Situation verschlechtert”

Nur 15 Prozent von den befragten 502 repräsentativ ausgewählten Wahlberechtigten meinen, dass sich Österreich gegen den “Anschluss” an Hitler-Deutschland im Jahr 1938 hätte wehren sollen. 42 Prozent glauben, ein Krieg hätte die Situation verschlechtert, 43 Prozent finden, es hätte keinen Unterschied gemacht. In der Frage, ob Österreich vor 75 Jahren das erste Opfer gewesen sei, zeigten sich die Befragten gespalten: 53 Prozent meinen, der “Anschluss” sei freiwillig erfolgt, 46 Prozent sehen Österreich in der Opferrolle.

Quelle

Da schau her… wachen jetzt schön langsam die Ostmärker wieder auf und pfeiffen auf ihr „Österreich“-Getue?

Ich sag´ immer: Die Mauer muß weg – AUCH IN DEN KÖPFEN

Heil dem deutschen Volke und Heil dem Deutschen Reich!

Das wär´ was…

Diese tolle E-Postkarte gibt es hier.

Ob sich das Bundeskanzleramt darüber freuen würde? Mal sehen…

Herr Hitler erklärt die Demokratie

Für alle „aufrechten Demokraten“:

Etwas zum Nachdenken…

Adolf Hitler klärt auf

Dieser Beitrag richtet sich speziell an die „Bundesdeutschen“ und „Österreicher“.

Nehmt euch ein paar Minuten Zeit, seht euch dieses Video an und denkt nach…

Vielleicht ist das, was in den Medien und in der Schule über Herrn Hitler gelehrt wird, doch nicht so das Wahre…

Sobald das Video zu Ende ist, überdenkt das gehörte und seid ehrlich zu euch selbst…

USA: Autohändler schockiert – Er hat Adolf Hitlers Mercedes ersteigert

 
 
Ein Autohändler aus New Jersey hat einen 1942er Mercedes 320 Cabrio D bei eBay ersteigert. Für die Restauration des Wagens benötigte er Ersatzteile. Deswegen rief er bei Mercedes an, um dort die Ersatzteile anzufordern.Dabei wurde er nach der Seriennummer gefragt. Nach einer kurzen Weile kam der Schock. Der Autohändler bekam von dem Mercedes-Mitarbeiter erklärt: „Das ist Hitlers Auto.“ Es stellte sich heraus, dass das Auto für Adolf Hitlers Dritte-Reich-Flotte gebaut wurde.Es wird vermutet, dass das Auto auf Hitler zugelassen war, jedoch einer seiner Generäle den Wagen fuhr, da Hitler selbst zu beschäftigt war und privat einen Mercedes 770 fuhr. Der Motor des Mercedes 320 hat 80 PS. Das Auto ist noch fahrtüchtig.

 
Quelle
 
Quelle (Original)

Hitlers unehelicher Sohn?

Zu Lebzeiten wollte ihm keiner glauben, doch nun untermauern neue Beweise, dass Jean-Marie Loret tatsächlich des Führers Filius war. Der «Gröfaz» ist demnach mehrfacher Grossvater.

Das Dorf Prémont liegt in der Picardie zwischen Cambrai und St. Quentin: 1916 wird das Bayrische Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 16 in das Grenzgebiet zu Belgien verlegt. Unter den Deutschen ist ein Soldat, der Jahre später den Kontinent mit Krieg und Vernichtung überziehen wird. Sein Name: Adolf Hitler. In Prémont lernt der Meldegänger Fleischertochter Charlotte Lobjoie kennen, die er fortan regelmässig trifft. Ihr letztes Rendezvous haben der 27-Jährige Besatzer und die 18-jährige Französin im Juli 1917 in Wavrin nahe Lille: «Von dem Augenblick an, da sie merkte, dass sie schwanger war, sah sie meinen Vater nicht mehr», sagt Jean-Marie Loret Jahre später.

Loret kommt knapp neun Monate später am 25. März 1918 in Seboncourt zur Welt. Er wächst in dem Glauben auf, sein Vater sei ein unbekannter deutscher Soldat. Erst als Jean-Marie 30 Jahre alt ist und die Mutter im Sterben liegt, gibt sie die Details preis: «Auf meine drängenden Fragen gestand sie mir, dass Hitler mein Vater war», offenbarte Loret im Jahr 1977 dem «Spiegel», der die Nachricht anfangs mit Schrecken und später mit Stolz aufgenommen habe. Um seine Geschichte zu beweisen, hat er sich im Vorjahr an den deutschen Historiker Werner Maser gewandt, durch den die Sensation öffentlich wurde.

«Er sieht genauso aus wie Adolf Hitler»

Maser konnte belegen, dass Hitlers Regiment 1916 tatsächlich von Flandern nach Frankreich verlegt worden war. In Wavrin erinnerten sich die Bewohner noch an Hitler und seine «Braut». Auch ein Bild des Österreichers, dass eine Bauersfrau zeigt, dient als Beweis: Es soll sich um Charlotte Lobjoie handeln, die ihr Kind nicht selbst grosszog und zur Adoption freigab. 1940 soll der Diktator in das Dorf zurückgekehrt sein. Historiker Maser ist nun von Lorets Geschichte überzeugt. «Er sieht genauso aus wie Adolf Hitler kurz vor seinem Tod, aber ohne Schnurrbart. 1,75 Meter gross, etwa 70 Kilo, Blutgruppe A, Rhesusfaktor positiv wie Hitler», erläutert er im «Spiegel».

Als die «Sunday Times» von «Hitlers Sohn» berichtet, melden sich schnell Zweifler. Im Oktober 1977 befragen Journalisten Charlotte Lobjoies Schwester Alice nach Jean-Maries Vater – und die Augenzeugin sagt aus, der Mann sei nicht Hitler gewesen. «Jean ist ein Spinner, die Hitler-Geschichte haben ihm nur die Deutschen aufgeschwatzt», ätzt sie gegen ihren Neffen. Kritische Historiker wollen nicht glauben, dass sich Meldegänger Hitler liebestoll in Frankreich herumtrieb – zumal er sich gegen Beziehungen zwischen den verfeindeten Nationen ausgesprochen haben soll.

Geldumschläge als Beweis?

Maser sucht weiter nach Beweisen für Loret. Der Historiker gibt an der Universität ein erbbiologisches Gutachten in Auftrag, das jedoch nur besagt, dass Adolf und Jean-Marie verwandt sein «könnten». 1978 besuchen Maser und Loret das KZ Dachau. Der Franzose soll dabei gesagt haben: «Ich habe mir meinen Vater nicht ausgesucht.» Ein Jahr später kommt es wohl wegen Geld zum Bruch zwischen den Männern. 1981 erscheint Lorets Autobiographie «Ton père s’appelait Hitler». Vier Jahre später stirbt der 67-Jährige.

27 Jahre später will das französische Magazin «Le Point» Beweise dafür gefunden haben, dass Loret doch Recht hatte. Zum einen fanden die Journalisten heraus, dass seine Adoptiveltern ein Haus in Frankfurt hatten, für das sie keine Miete zahlen mussten. Zum anderen wollen sie herausgefunden haben, dass seine Mutter Charlotte in Vichy-Frankreich regelmässig Geldumschläge von der Wehrmacht bekam. Ausserdem würden physiognomische Vergleiche «ohne Zweifel» zeigen, dass Jean-Marie und Adolf verwandt gewesen seien.

Wenn die Gestapo höflich ist

Auch Jean-Marie Loret selbst hatte während des Zweiten Weltkrieges eine bemerkenswerte Karriere hingelegt: Obwohl er gegen die Deutschen gekämpft hatte, obwohl er kein Genie und keine 25 Jahre alt war, wurde er 1940 in der Stadt Saint-Quentin Chargé de Mission bei der französischen Polizei. Zuvor hatte ihn die Gestapo abgefangen und ins Pariser Hotel «Lutetia» gebeten. Ein hochrangiger Offizier habe ihn «äusserst höflich» nach seiner Herkunft befragt, so Loret. Insofern erging es dem Franzosen deutlich besser als dem Sohn des Dikators Benito Mussolini, der von seinem Vater kurzerhand getötet wurde (mehr hier).

Auch wenn Loret 1985 das Zeitliche gesegnet hat, ist Hitlers Erbe nicht aus der Welt. Als Maser den Mann 1976 kennenlernt, findet er den Führer-Sohn arbeitslos, von seiner Frau verlassen und verbittert vor. «Ich habe erfahren, welches Leid es bedeutet, der Sohn eines Boche zu sein», soll Jean-Marie dem Historiker gesagt haben. Doch während die Gattin gegangen war, sind ihm seine sieben Kinder geblieben. Die Enkelkinder von Adolf Hitler.

Quelle

Der Ostmärker sagt:

Naja, Herr Loret: Einbildung ist auch eine Bildung..

„NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINEN SCHADEN ANGERICHTET“

Nur wenige Menschen wissen, dass im Osten Sibirien der Russische Föderation 30 Jahren vor Gründung Israels, seit 1929 die so genannte „Jüdische Autonomrepublik“ existierte, die unter Josef Stalin gegründet wurde. Stalin wollte die Juden in einem Ort der Verbannung und KZ-Netz an der chinesischen Grenze dem Chabarowsk Gebiet administrativ unterordnen. Der Traum der Zionisten von eigenem Staat ist wahr geworden. Das passierte aber nicht nur in falscher Zeit, sondern auch am falschen Ort.

Birobidschan, der Hauptstadt der einstigen JSSAR, liegt in der Gegend zwischen den Amur-Zuflüssen Bira und Bidschan, etwa 150 km westlich von Chabarowsk an der Pazifikküste. Heute heißt diese Republik: Еврейская автономная область [Jüdische Autonomgebiet der Russische Föderation] bzw. ייִדישע אױטאָנאָמע געגנט [jidische ojtonome gegnt].

Ein paar Jahre später nachdem „Wsenarodnyj Stalinskij Zakon“ [Stalinistischen Volksgrundgesetz] 1936 verabschiedet wurde, bekam die Judenrepublik ziemlich blümige Bezeichnung: JSSAR [Jüdische Sowjetische Sozialistische Autonomrepublik] kurz genannt: „Judenrepublik“. Stolz der Judenrepublik ist die Große: fast doppelt zu groß, wie Israel. Aber die Juden der Welt trotz ihrer Träume vom Erez-Israel und Liebe zum Sozialismus und Begeisterung mit „Führer und Lehrer aller Völker der Welt“ [Stalin] blieben doch skeptisch. Die Zionisten hätte gern etwas Anderes: nicht in einem Provinzgegend in der Ussurie Taiga, der über 8000 km östlich von Moskau lag, sondern an der Halbinsel Krim.

Trotz der Werbung des sog. Komminterns und wachsender Nationalismus mit Judenfeindlichkeit sagte ein Rabbi in der Schweiz: “Wie sind bereit weiteren 2000 Jahren auf Gelegenheit warten“. Ein Sprecher der Sabra-Juden in Palästina behauptete, dass „eine Judenrepublik in Sibirien niemals eine Heimat der Juden ersetzen könne“. Das war für Stalin ein Signal zum ersten Großen Terror gegen die „zionistischen Juden“, der er auch planmäßig Ende 1936 ausgeführt. Die sowjetische Propaganda verteufelte die Arthur James Balfur Erklärung vom November 1917:

„Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden…“

LENIN UND „DIE REAKTIONÄRE JUDEN“

Die ersten russischen Juden wurden durch den Zar Ivan IV Grozny [also „Schreckliche“] in dieses Gebiet aus Moskau und Kernrussland zwang vertrieben. 1880 hat Zar Alexander III durch die Abkommen mit dem Gouverneur von Sibirien, gen. Skobelew, den ungeklärten Status der Juden, welche zwei Mal versuchten sich als Staat der Juden dort zu etablieren, zu lösen. Unter der Voraussetzung, dass sie von diesem Traum Abstand nehmen, wurden sie nun als Bürger des russischen Imperiums anerkannt.

1904 führte Russland wegen der Mandschurei Krieg gegen Japan der letzte Staat der Mandarinen, mit Hauptstadt Harbin und mit dem letzten Imperator Pui Ji, der Anspruch auf Birobidschan hatte. Zwar erlitt die russische Flotte dort eine große Niederlage, aber Zar Nikolaus II unterschrieb in Port-Arthur mit Pui Ji doch einen Friedensvertrag, und die „jüdische Provinz Russlands“ blieb weiterhin unter dem Schutz von Moskau, weil die Chinesen und Japaner systematisch „Pogrome“ gegen die Juden veranstalteten. In St. Petersburg hat Zar Nikolaus II dann die jüdische Autonomie garantiert [damals etwa für 300.000 Juden].

Am zweiten Tag der Machtübernahme durch die Bolschewiki, am 9. November 1917 liess Lenin „reaktionäre, jüdische Strukturen in Ostsibirien“ zu liquidieren, und mit seinem Dekret Nr. 3 verbat er auch Hebräisch [Iwrith] als „reaktionäre Sprache“, sowie Synagogen und über 900 jüdischen Gemeinden in Russland. Wer von der Bolschewiki, wie etwa jüdischen Angehörigen der EsEr-Partei [Sozial-Revolutionäre] sich nicht „atheistisch“ erklärt, muss liquidiert werden. Was ist auch geschehen. 1917-1918 hunderte tausenden Juden wurden als „reaktionäre Bourgeoise“ verdammt und mußte zusammen mir russisch-Orthodoxen Russen und Ukrainer und auch mit „Mahometaner“ nach Solowki Inselkloster am Weißen Meer verbannt und zum Teil hingerichtet.

Die verbreitete Vorstellung von der “jüdischen Bolschewiki“, die unbedingt gläubigen Juden sein sollten ist falsch. Leinin und seine Juden sollte „gottlos“ sein und damit ihr Kommunismus in der ganzen Welt verbreiten könnten. Es ging nicht um einen klassischen Rassismus, sonder um einen ideologischen.

DER ROTE TERROR

Im Verlauf des „Bürgerkrieges“ 1918-1921, also während des Roten Terrors, wurden Juden dann durch die Weiße Armee und durch die Rotarmee systematisch verfolgt, so dass 1921 dort noch etwa 100.000 Juden blieben. Fast 100.000 flüchteten nach Charbin [Mandschurei] und dann via Shanghai und Hongkong weiter in die USA. Der Rest von über 100.000 Juden wurde zwischen den feindlichen Parteien aufgerieben und getötet durch russische zarentreue Weiße Armee und die bolschewistische Rote Armee. Man kann durchaus von einem Willen zur Ausrottung sprechen, der diesen beiden russischen Armeen nicht unbedingt wollten. Der Oberkommandeur der russischen Armee, Admiral Koltschak, wurde durch die Bolschewiki gefangen genommen, und Lenin telegrafierte nach Chabarowsk: „Sofort vor Gericht stellen und erschießen“ – das wurde aber rechtfertigt wegen systematischen Ausrottung der Juden.

Aber die Angehörige der Weißen Armee auch oft die Bolschewiki beschuldigt explizit der Juden systematisch zu töten. Die Bolschewiki besetzten Charbin, und die Juden, die noch dort geblieben waren, wurden in die UdSSR zurückdeportiert und wurden entweder als „Spione und Landesverräter“ sofort exekutiert oder mussten für 25 Jahre in den GULAG. Moskau damals informierte die westlichen Diplomaten, dass das eine Rettungsaktion gewesen und Bolschewiki nur „ein paar jüdischer Verräter“ hingerichteten. Der Westen, inklusive jüdische Kreise, nicht nur damals, sondern auch die Abschlachtung der Juden in volle Gange war, signalisierten ihr Verständnis dafür.

ROTER ZION: L’CHAYIM, GENOSSE STALIN

Nach Lenins Tod [1924] Stalin musste überlegen: was mit der vergessenen „Judenrepublik“ in Ostsibirien. 1936 hat er Birobidschan wiedergelebt und zunächst verbannte dahin zwei jüdische Heirat-Bewerber seiner Tochter Swetlana [1926-22.11.2011] A. Kapler und G. Morosow, die Stalin nach Birobidschan schickte und die nicht mehr aufgetaut. So passierte auch mit den hunderten von tausenden Juden dieser Republik. Ende des 19. Jahrhunderts dort lebten über 200.000 Juden.

Stalin plante alle Juden aus Russland zu verbannen. 1929 mit der Gründung der „Judenrepublik“, wo die Juden nicht Iwrith, sondern Jiidisch sprechen sollte und treu die Partei gegenüber sein, begannen ersten Schwierigkeiten. Den Juden wurde verboten ihre Religion auszuüben und auch irgendwelche Kontakte mit ihrer “Meschpucha“ Verwandten im Ausland zu haben. Unterschiedlich von „bolschewistischen“ Juden, die an die Macht waren, die verbannten Juden erst sollte die „Sowjetischen Menschen“ werden und an Kommunismus glauben. Stalin wollte „Der Rote Zion“ dort haben und alle Juden der Welt sollten dahin kommen.

Langsam die „reaktionäre Juden aus Bourgeoise“ wurden “integriert“, aber immer noch verdächtigt blieben wegen ihrer „kapitalistischen Verwandten“, die nicht bolschewistisch gesinnt waren, sondern zionistisch. Immer wider gab es Konflikte mit bolschewistisch-jüdischer Administration der „überzeigten Atheisten“. 1936 Stalin verkündete den „Sieg des Sozialismus in einem Land“ und erwartete von den nicht-bolschewistischen Juden ein Engagement für Umerziehung der neuen Übersiedler, die meist als Verbannten unter Aussicht des NKWD umerzogen werden sollten. Der Sender „Birobidschan Schtern“ begrüßte jeden Morgen die Einwohner mit „l’haim Genosse Stalin“

PROJEKT „ROTER ZION“ IST GESCHEITERT

1937 begonnene Parteisäuberung nur in drei Jahren die Bevölkerung der sozialistischen Judenrepublik verdreifacht. Man glaubte, Birobidschan würde zu einem Zentrum einer jüdisch-sozialistischen Kultur. Dafür Moische Kalin und Lazar Kaganowitsch bereitete vor Endlösung der jüdischen Frage in der „UdSSR“, mit dem Codenamen „Roter Zion“. Ganz anders die westlichen Juden reagierten auf „Endlösungspläne“ in Deutschland und in der „UdSSR“. Obwohl die beide Pläne desgleichen bedeuteten: „Endlösung der jüdischen Frage“, Juden in Deutschland sprachen lange Zeit von eine „Endlösung der Juden“ und nur nach Ender der „UdSSR“ wollte nicht akzeptieren, dass der Stalin das tatsächlich gemacht, musste von der 2. Version der Endlösung Abstand nehmen.

Selbst die großen jüdischen Intellektuellen in den USA und Europa begrüßten Stalins Projekt, aber verdammten den Projekt von Hitler über Entfernung der Juden aus dem Reich. Bisher das Weltjudentum schweigt tot von Massaker an den Juden in der „UdSSR“. Die Logik heißt: Stalin wollte nur Gutes für die Juden und Hitler dagegen vernichtete sie.

1948 wurde eine Verschwörung der Birobidschaner Juden über Gold von Kolyma aufgedeckt, wobei die jüdische Administration des Gulags massenweises Gold nach China und Japan abgezweigt haben. Als Folge Stalin hat Republik Birobidschan aufgelöst, die Regierung der Judenrepublik und mehr als 20.000 weiteren Juden erschießen ließ. Es folgen drei Wellen der Judenverfolgung mit ca. 1,5 Mio. jüdischer Opfern.

Aus Deutschland stammender Präsident der „Judenrepublik“ Josif Leberberg wurde beschuldigt nicht nur Spionage zugunsten der Internationalen Zionistischen Weltimperialismus zu sein, sondern Verkauf von Krim an Israel und systematische Raub des Goldes und Diamanten aus nahelegenden Magadan.

Der Projekt „Rote Zion“ wurde damit gescheitert. Gleichzeitig auch fast 2 Mio. Anhänger von so genannten Jüdisches Antifaschistische Komitee mit Solomon Michoels, Salomon Losowski und Itzhak Feffer [der „bester Freund“ von Albert Einstein] an der Spitze samt mit weiteren 39 führender Mitglieder wegen der Spionage und Verschwörung mit Zionisten in den USA in Sachen Verkauf von Krim hingerichtet. Damals bedeutete das für ihre Familienangehörigen automatische Sippenhaft und auch für viele normale „Anti-Faschisten“, also Mitglieder des JAFK wurden formell nach Birobidschan verbannt und meist landeten in Gulag-Anstalten.

Nach längeren Gesprächen mit damaliger israelischer Außenministerin Golda Meir hat Stalin zuerst versprochen, die etwa 300.000 Juden, die dort zum Teil in Verbannung waren nach Israel ausreisen zu lassen: außer die „Verräter“, „Spione“ und sonstigen „antisowjetischen Elemente“, die zuvor 1937-1940 [Parteisäuberung] und 1946-1949 [Kampf gegen Kosmopoliten] massiv Repressalien ausgesetzt worden waren. In der Nacht am 9. September 1948 wurden alle zuvor verurteilten 239 Mitglieder der Regierung der Judenrepublik in Haftanstalt Chabarowsk erschoßen.

Judenrepublik wurde liquidiert. Auf Wiederherstellung der Judenrepublik in Birobidschan musste man 13 Jahre warten. Sein erster Präsident Josef Liberberg wurde 1938 in Moskau als „Feind des Volkes“.

JUDENREPUBLIK OHNE JUDEN

1961 installierte Nikita Chruschtschow wieder ein „Jüdisch-sowjetisches autonomes Gebiet“ [JSAG] und liess auch gleich Juden zwangsübersiedeln, die seither in Usbekistan und Kasachstan lebten. Und bald lebten im JSAG wieder 300.000 Juden.

1966 – nach der Absetzung von Chruschtschow und der Machtübernahme von Leonid Breschnew – wurde die rein formelle Autonomie auch noch abgeschafft, so dass bis zum Ende der „UdSSR“ nur der Jewrejskaja Oblast [„Jüdisches Kreisgebiet“] innerhalb der Provinz Chabarowsk übrigblieb. Breschnew hat etwas andere Lösung gefunden und ließ 1972-1979 der Rest der Juden [fast 2,5 Millionen] aus der „UdSSR“ zu vertreiben. Die Aktion fand in Rahmen der Familien Zusammenführung des KZSE „aus humanitären Gründen“ statt.

Jedoch die Judenrepublik blieb bestehen mit etwa 8.000 Juden. Andre Glücksmann nannte das ironisch „Judenrepublik ohne Juden“. Das geschah gleich nach Holocaust-Geburt aber alle Holocaustfreunde wollen bisher nicht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definieren und wenn schon davon die Rede ist, dann sprechen von Stalins Fehler und das Wort „Mord“ kommt nicht vor, sondern Repressalien, obwohl die russische Regierung mindestens von 3,5 Millionen offiziell spricht.

KAMPF UM SYMBOLIK

1992 erklärte sich Birobidschan als „Judenrepublik“. Moskau hat diese Bezeichnung nicht akzeptiert wegen des Protestes aus Israel, das behauptete, dieser Name sei von „Anti-Semiten“ in der Zeit der Weimarer Republik benutzt worden. Die JR-Staatsflagge mit Davidstern wurde verboten. Die Duma [Parlament] hat jedoch unter Boris Jelzin 1994 das Gebiet den „Juden“ wieder zuerkannt, mit Autonomie.

Nach dem Tode Jelzins machte Wladimir Putin als Präsident wieder eine Kehrtwende und verbot offiziell die JR-Flagge, die Insignien und die Hymne und drohte, „die Juden aus diesem Gebiet endgültig zu vertreiben“. Im Jahre 2001 beschloss die Duma endlich die neue offizielle Namengebung, und zwar „Jüdisches Autonomen Gebiet der russische Föderation“ mit der russischen Staatsflagge mit dem Davidstern drauf. 2005 wurde die Staatsflagge mit dem Davidstern dann aber gleich wieder verboten. Die neue Flagge erinnert nun an die Regenbogenflagge der Homosexuellen in Deutschland. Der neue Name der Republik heißt „Jüdischer Autonomes Gebiet“.

EINBAHNSTRASSE

Der späterfundener „Holocaust“ ist schon allein deswegen ist zum Frühsterben verurteilt, weil diese zu spät geboren ist. Geldgier der Holocaust Manager hat dem Holocaust-Mythos ein kurzes Leben beschert. Hätten die politisch kurzsichtigen jüdischer Manager unmittelbar nach Sieg über Deutschland die Geschichte der Entfernung der Juden aus Deutschen Reich nicht mit so unglaublichen Details den Frühholocaust geschmückt, dann wurde dieser entweder niemals aufgetaucht oder als Kleinigkeit angesichts der größte Genozid- Ausbrüche wie in der Türkei gegen Armenier oder Holodomor in der Ukraine bzw. die Hekatombe in Russland bei der die Juden unter den jüdischen Bolschewiki nicht zu kurz gekommen waren, absolut unbedeutend geblieben.

Aber eben erwähnte Geldgier der Holocaustverschwörer nicht nur von ihnen nicht gewünschten „Anti-Semitismus“ durch Lügen und Versuche, anstatt darüber zu diskutieren, pauschal alle Zweifler als „Neo-Nazi“ abgestempelt, verursacht. Normal wäre doch gerichtlich ihrer Fantasien zu beweisen, anstatt die sog. Holocaustjustiz mit ihrer Offenkundigkeit zu praktizieren.

Einige tausenden der Birobidschaner Juden in Israel Ende 70er übersiedelten, wurden dort nicht besonders gewünscht, weil sie sprachen dort nicht von der Nazi, sondern von NKWD und nicht theoretisch: Auschwitz, sondern praktisch: Gulag. Dort haben sie zwischen Amboss und Hammer geraten. Israelis wollten über Geschehnisse in Russland nicht hören und Birobidschaner ihrerseits an die Geschehnissen in Deutschland nicht glauben wollten. Verzweifelt kehrten sie langsam nach Russland zurück.

Jedes Geschichtsereignis nur dann wird mal in der Weltgeschichte fest geschrieben bleibt, wenn dieses keine Einbahnstraße darstellt. Das ist die Achillesferse der Fälschung der Geschichte. Russen kommentieren ziemlich frech: „Was bedeutet „Holocaust-Opfer“-Denkmal in der Judenrepublik Birobidschan? Dort niemals waren deutsche Soldaten, sondern meist die Juden aus Deutschland. Oder hat Stalin Holocaust nicht nur in Birobidschan, sondern auch in Europa betrieben? [„Birobidzhan Woch“ vom 9. November 2011]

Die Juden in Birobidschan scherzen mit der Frage: „LENIN, STALIN, BRESCHNEW, SCHIRINOWSKI UND AUCH NETANAJAHU – ALLE SIND GEGEN UNS, NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET. WEN SOLLEN WIR NUN LIEBEN?“ Die Antwort: „NATÜRLICH… DEN DEUTSCHEN“. [„Ejnigkajt“ vom 29.05.2011]

„Birobidschaner Tageszeitung“ vom 15.08.2010 hat Netanjahu in eine Reihe mit Stalin eingeordnet.

< http://www.eao.ru/ >
< http://www.youtube.com/watch?v=M58bMifc1xc&feature=player_embedded#! >
< http://www.youtube.com/watch?v=YaFYZXUum3w&feature=related >
< http://www.birobidjan.co.uk/ >
< http://www.birobidjan.co.uk/renouf-teheran-2010.html >
< http://www.swarthmore.edu/Home/News/biro/ >
< http://www.eleven.co.il/article/10642 >
< http://www.eao.ru/?p=419&parent= >

Bildnachweis: Präsident Medwedew besuchte im Mai 2010 die jüdisch-autonome Republik Birobidschan und „versprach mehr Engagement für das vergessene Land der Juden“ – Foto: St. Petersburger Nachrichten, RIA-Novosti, Mai 2010.

Quelle

Was in den öffentlich-rechtlichen Medien nie ausgestrahlt wird

Hier ein kleiner Ausschnitt einer Rede des Reichskanzlers, welchen sich gelernte BRDler/BRÖler mal zu Gemüte führen sollten…

So oder so: Lange wird das von Zionistenhand aufgebaute Lügengebäude nicht mehr aufrecht zuhalten sein. Jeden Tag bröckelt ein kleines Stückchen der Verwaltungseinheiten BRD und BRÖ ab. Und wenn sich das Deutsche Reich aus diesen Fesseln befreit hat, möchte ich nicht in der Haut eines dieser Menschenverbrecher stecken, die seit dem 8. Mai 1945 unseren Staat darniederhalten.

Österreich – Der Anfang des Verrats am deutschen Volke

Mit diesem Artikel möchte ich mal näher auf einen Themenkomplex eingehen, der von vielen sehr oft übersehen wird, obwohl sich durch Verständnis dieses Sachverhalts so einige Dinge logischer nachvollziehen lassen.

Ich hoffe, das auch einige Mitkämpfer aus der BRD-Verwaltung diesen Artikel lesen und dieses Thema mal wieder öfters ansprechen.

Wie sovieles in der deutschen Geschichte, könnte man auch mit dem Thema „Österreich“ unzählige Bücher füllen, was auch getan wird/wurde.

Nur: Es wird so gut wie nie auf historische Fakten eingegangen, welche sehr entscheidend sind und dem deutschen Volk einfach verschwiegen werden.

1. Der Name Ostmark:

Viele Volksgenossen kennen diesen Begriff nur als Erfindung Adolf Hitlers für das „arme überfallene“ Österreich im Jahre 1938.

Gehen wir mal ein bisschen in der Zeit zurück:

Die Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955 war der Endpunkt der Ungarneinfälle und größte militärische Sieg Ottos des Großen gegen die ungarischen Reiter, die zuvor mit ihren Plünderzügen weite Teile Mitteleuropas verheert hatten. Benannt ist die Schlacht nach dem Lechfeld im Dreieck zwischen Landsberg, Augsburg und Mering. Der Sieg auf dem Lechfeld stellte eine der größten militärischen Auseinandersetzungen im ostfränkisch-deutschen Reich dar. Häufig wird die Schlacht als „Geburt der deutschen Nation“ oder ähnlich bezeichnet.

Von da an wurde dieses Gebiet als Ostmark, bzw. deutsche Ostmark bezeichnet.

Das alles wird aber in Dokumentationen oder Büchern der Mainstream-Medien nie erwähnt. Erst der Begriff „Ostarrichi“, der im Jahre 996 erstmals auftaucht, wird offiziell verwendet. „Ostarrichi“ wird aber bewusst als „Österreich“ übersetzt, was aber Blödsinn ist, da „Ostarrichi“ nichts anderes bedeutet, als „Ostreich“, bzw. „deutsches Ostreich“.

2. Die Habsburger:

Die Habsburger jemals auf einen deutschen Herrscherthron zu setzen, war der größte Fehler in der deutschen Geschichte überhaupt.

Denn:

Heiliges römisches Reich deutscher Nation (HRRDN): 962 – 1806

Und wer löste auf Angst vor Napoleon 1806 (genauer eigentlich schon 1804) das Reich auf? Kaiser Franz II. von Habsburg. Eine Sauerei sondergleichen, denn selbst wenn, hätter er allein nicht das Recht dazu gehabt. Gleich darauf dann der nächste Verrat: Um die „Ranggleichheit“ mit dem selbsgekrönten „Kaiser“ Napoleon Bonaparte zu wahren, fällt Franz II. nichts Besseres ein, als die Ostmark aus dem Reichsgebiet herauszureißen, dem Gebiet den dummen Namen „Österreich“ zu geben und sich selbst als Kaiser Fanz I. von Österreich zu betiteln. Ob das deutsche Volk das vielleicht nicht so wollte, war dem Herren Habsburg anscheinend sch***egal. Hauptsache, sein Kaisertitel war gerettet.

Man sieht, das Jahr 1806 markiert in mehrerer Hinsicht den Verrat am deutschen Volke. Und zugleich auch die „Geburt“ von „Österreich“. Da können sich die politischen Wendehälse in der BRD oder der BRÖ auf den Kopf stellen: Vor 1806 gab es ein sogenanntes „Österreich“ nie.

3. Deutsche Revolution 1848/49:

Auch hier hätten die Habsburger nochmal die Chance gehabt, ihren Verrat am deutschen Volk zu bereuen:

Es gab damals durchaus die Option einer „großdeutschen Lösung“, also einer Reichsgründung zusammen mit Österreich. Preußen wäre in einem solchen Falle sogar willens gewesen, den österreichischen Kaiser als alleinigen Kaiser aller Deutschen zu akzeptieren. Die Hohenzollern würden also auf die Kaiserkrone verzichtet haben. Auch später, da es anders kam, wurde der österreichische Kaiser von den deutschen Kaisern immer als der ranghöhere angesehen. Die großdeutsche Lösung scheiterte 1871 an der Bedingung, Österreich solle seine nichtdeutschen Besitzungen in die Unabhängigkeit entlassen, um ein Reich deutscher Nation führen zu können. Dazu kam es nicht, obschon es sicher richtig gewesen wäre, wie die Geschichte bald zeigen sollte.

Wir halten fest: Den Habsburgern war ihr unrechtmäßig vom Reich abgetrenntes „Österreich“ mit Ungarn und vielen anderen Völkern lieber, als das eigene deutsche Volk.

Als stolzer Ostmärker kann ich da nur sagen: DANKE IHR SCH*** Habsburger, das ihr das deutsche Volk seit annähernd 200 Jahren verraten habt und auch an den 2 Weltkriegen entschieden mitgewirkt habt und somit unglaubliches Leid über unser Volk gebracht habt!

4. Die Schlacht von Königgrätz 1866:

In der Schlacht bei Königgrätz trafen im Deutschen Krieg die Truppen Preußens beim Dorf Sadowa am 3. Juli 1866 auf die Armeen Österreichs und Sachsens. In einem Gelände von etwa zehn Kilometer Breite und fünf Kilometer Länge bekämpften sich über 400.000 Soldaten in einer verlustreichen Schlacht. Zentren der Kämpfe bildeten die strategisch wichtigen Hügel Svíb bei Maslojed und Chlum bei Schestar. Durch den Sieg in dieser kriegsentscheidenden Schlacht wurde Preußen Führungsmacht in Deutschland, und Bismarck setzte damit die kleindeutsche Lösung durch. Die Schlacht gilt als einer der Wegbereiter für die Reichsgründung 1871.

Und diesmal wieder ohne der Ostmark, danke ihr Habsburger!

5. Beginn des 1 Weltkriegs 1914:

„Österreich“ erklärt Serbien den Krieg und die Habsburger betteln Kaiser Wilhelm II. an, ihnen doch zu helfen. Hätte er doch diesen Verrätern nicht geholfen!

Wieder ist es dem Haus Habsburg gelungen, das gesamte deutsche Volk in einen der größten Kiege der Geschichte zu stürzen, wobei das Bismarck-Reich eine Alleinschuld unterzeichnen musste und die wirklichen Verräter, die Habsburger vergleichsweise mild davonkamen.

6. Bundesstaat Österreich 1933:

Bundeskanzler Engelbert Dollfuß löst das Parlament auf und errichtet eine deutsch-feindliche Diktatur. Die Habsburger-Monarchie wird in den Himmel gelobt und romantisiert und man sei was besseres als „die Deutschen da drüben“, man sei ja „Österreicher“.

7. Anschluß Österreichs 1938:

Als der völkerrechtmäßige Anschluß „drohte“, wollte Otto Habsburg-Lothringen ebenfalls seine Kunst im Volksverrat beweisen und sich auf Seiten Dollfuß´ bzw. später dann Kurt Schuschnigg´s dem Anschluß widersetzen. Als Adolf Hitler einen Haftbefehl gegen Habsburg erließ, flüchtete der feige Volksverräter in die USA, wo er ein „Österreicher-Batallion“ aufstellen wollte und hetzte gegen Hitler und das deutsche Volk.

Doch die Deutschen in Österreich stimmten für den Anschluß und es begann eine schöne, wenn auch kurze Wiedervereinigung des Deutschen Reiches, das in seinem Gebiet fast dem HRRDN glich.

8. Die erneute Zerschlagung des Deutschen Reiches 1945:

Und wieder war es Otto Habsburg-Lothringen, der in Moskau Josef Stalin „anflehte“, sein Österreich doch wieder aus dem Deutschen Reich herrauszureissen. Der Rest ist Geschichte…

Im Rahmen der „Re-education“, des Umerziehungsprogrammes der Siegermächte, wurde das gesamte Bildungswesen wie auch die Medien darauf eingeschworen, alles deutsche in Österreich zu vernichten.

Seitdem wird den Deutschen Österreichs von Kindesbeinen an eingeimpft, sie seien „echte“ Österreicher und die Deutschen in Deutschland seien Ausländer.

Das traurige daran: Nach über 60 Jahren Gehirnwäsche glaubt ein Großteil der  Deutschen in Österreich wirklich, sie seien ein „österreichisches Volk“.

Wie das ethnologisch zu erklären sei, hat mir bis heute noch kein Völkerkundler logisch erklären können.

9. Abschluß:

Und genau diese Gedanken sind es, die mir tagtäglich durch den Kopf gehen und mein Herz belasten, da das gesamte deutsche Volk genauso das Recht auf einen Gesamtstaat hat, wie alle anderen Völker der Welt genauso.

Frau Angela Merkel bzw. Herr Heinz Fischer, wie siehts denn jetzt aus mit dem Völkerrecht für das GESAMTE DEUTSCHE VOLK?