Ägäis-Insel will angeblich zu Österreich

Die idyllische Insel Ikaria mitten in der Ägäis will die Loslösung von Athen und träumt davon, zu Österreich zu gehören. Heute läuft das 100-jährige Abkommen aus, mit dem sich Ikaria am 17. Juli 1912 die Unabhängigkeit vom türkischen Reich erkämpft und Griechenland angeschlossen hatte, berichtete die italienische Tageszeitung „Libero“. Nach Ablauf des Abkommens denkt Ikaria an die Trennung von Athen und die Angliederung an Österreich.

„Hat uns vor Jahren vergessen“

Auf der Insel überlegt man eine Volksabstimmung, um zu entscheiden, ob die 9.000 Einwohner weiter von Athen regiert oder unabhängig werden wollen, berichtete auch die Wiener Gratiszeitung „Heute“. „Die Regierung hat uns schon vor Jahren vergessen. Wenn man uns jetzt keine neuen Straßen und kein Krankenhaus zusichern kann, können wir die Loslösung von Athen beschließen“, drohen die Insulaner.

„Unabhängig zu bleiben, ist für uns schwierig. Wir könnten aber den Anschluss zu einem anderen Staat fordern. Natürlich nicht zur Türkei, lieber zu Österreich“, sagten die Bewohner bei den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum ihrer Unabhängigkeit.

Fünf Monate Unabhängigkeit

Ikaria trennte sich vom türkischen Reich nach einer Revolte. Die türkische Besatzung auf der Insel wurde vom Lokalhelden Georgios Spanos verjagt. Fünf Monate lang blieb Ikaria unabhängig, danach schloss sich die Insel Griechenland an, das in jenem Jahr in den Balkan-Krieg verwickelt war.

Während der griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974 diente Ikaria als Strafinsel für kommunistische Dissidenten, die hier Unterstützung fanden. Griechenlands Kommunistische Partei vereinnahmt auf der Insel immer noch rund 30 Prozent der Wählerstimmen.

Das Meer um die Insel ist für die Fischerei besonders wichtig, und Ikarias Fischer beliefern einen Großteil des Athener Fischmarkts. Die Loslösung der Insel könnte für die griechische Wirtschaft gravierende Folgen haben, berichtete „Libero“.

Quelle

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BRÖ: Fischer unterzeichnet ESM & Fiskalpakt

„Keine Gründe, nicht zu unterschreiben“

Bundespräsident Heinz Fischer hat am Dienstag den Fiskalpakt und Vertrag für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) unterzeichnet. In einer Aussendung erklärte das Staatsoberhaupt, dass die Ratifizierung „auf Basis der einschlägigen Bestimmungen der Österreichischen Bundesverfassung und nach sorgfältiger Prüfung aller Gesichtspunkte“ erfolgt sei.

„Überzeugende oder gar zwingende Gründe, die im Sinne der herrschenden Staatsrechtslehre eine Verweigerung der Ratifizierung erforderlich machen würden, nämlich offenkundige Verfassungswidrigkeit in verfahrensrechtlicher oder materieller Hinsicht, liegen nicht vor“, begründete Fischer seine Unterschrift.

Hilfe für angeschlagene Euro-Staaten

Nach dem Beschluss im Parlament ist damit die letzte Hürde für das Inkrafttreten des Fiskalpaktes und des ESM in Österreich genommen. Die österreichische Beteiligung am ESM liegt bei rund 2,2 Mrd. Euro in bar sowie weiteren 17,3 Mrd. Euro an Garantien.

Ziel des ESM ist, Euro-Krisenstaaten wie Griechenland vor einem Kollaps durch unbezahlbar hohe Anleihezinsen zu schützen. Der Fiskalpakt soll ein Ende der Schuldenpolitik in Europa bringen. Angestrebt werden nahezu ausgeglichene Budgets. Das jährliche strukturelle – also um Konjunktur- und Einmaleffekte bereinigte – Defizit eines Landes darf 0,5 Prozent der Wirtschaftskraft nicht übersteigen.

Weg frei für Klagen vor VfGh

Konkret zu der von allen drei Oppositionsparteien angekündigten Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt stellt Fischer fest, wenn er die Ratifizierung verweigert hätte, dann hätte er auch er eine Überprüfung durch den Verfassungsgerichtshof verhindert, da im Falle einer Verweigerung der Ratifizierung eine Anfechtung vor dem Verfassungsgerichtshof in Österreich nicht möglich ist. „Wenn der Bundespräsident aber die Ratifizierung im Sinne der herrschenden Lehre und im Sinne der Rechtsauffassung von Regierung und Parlamentsmehrheit vornimmt, dann eröffnet er zugleich den Oppositionsparteien die Möglichkeit ihren Standpunkt vor den Verfassungsgerichtshof zu bringen, der dann endgültig entscheidet.“

Die FPÖ will gemeinsam mit Grünen und BZÖ eine Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt einbringen. Der Text soll über den Sommer von drei von den Parteien nominierten Rechtsanwälten ausformuliert werden. Außerdem ist eine blaue Verfassungsklage sowohl gegen den Fiskalpakt als auch gegen den ESM (dieser wird von den Grünen mitgetragen, von FPÖ und BZÖ aber abgelehnt) über die Kärntner Landesregierung vorgesehen.

„Im Interesse aller Mitgliedsstaaten“

Für Fischer stellen ESM und Fiskalpakt zwei Elemente eines umfassenden Euro-Stabilisierungspaketes dar. „Mit dem ESM soll ein dauerhafter Schutzschirm eingerichtet werden, der letztlich verhindern solle, dass auf den Bankrott von Staaten spekuliert und ein wirtschaftlicher Flächenbrand ausgelöst wird, der bis zum Auseinanderbrechen der Währungsunion mit unvorhersehbaren ökonomischen Folgen führt. Der ESM liegt somit im Interesse aller Mitgliedsstaaten des Euro-Raums“, erklärte Fischer.

Da mit dem ESM Haftungen der ESM-Mitglieder verbunden sind, ist für Fischer die Gewährleistung einer „soliden Budgetpolitik“ notwendig. Der Fiskalpakt solle dabei die Haushaltsdisziplin stärken und die Wirtschafts-, Finanz- und Haushaltspolitiken der Vertragsparteien dieses Staatsvertrages besser miteinander koordinieren. Darüber hinaus steht für den Bundespräsidenten aber auch fest, „dass die konsolidierende Wirkung des Fiskalpaktes durch eine Politik der Wachstumsimpulse und der Investitionen ergänzt werden muss“.

Für den Bundespräsidenten ist die Rechtsmeinung der Bundesregierung „durchaus schlüssig“, dass es sich beim Fiskalpakt um einen völkerrechtlichen Vertrag und nicht um eine Änderung des EU-Primärrechtes handelt, für die im Parlament eine Zwei-Drittel-Mehrheit oder ein eigenes Verfassungsgesetz notwendig gewesen wären. Letzteres hatte die Opposition gemeint, die den Fiskalpakt beim Verfassungsgerichtshof anfechten will. Bezüglich des ESM verweist Fischer auf die Zustimmung der Grünen im Parlament und darauf, dass seitens der Staatsrechtler keine ins Gewicht fallenden Bedenken geäußert worden seien.

FPÖ: Fischer „endgültig disqualifiziert“

Scharfe Kritik an der Ratifizierung von ESM und Fiskalpakt durch Fischer kommt von der FPÖ. Parteichef Heinz-Christian Strache sagte am Dienstag in einer Aussendung, Fischer habe sich damit „als oberster Hüter der Verfassung endgültig disqualifiziert“. Fischer hätte sich aus Straches Sicht bereits im Vorfeld der Abstimmung im Nationalrat für eine Volksabstimmung sowohl über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) als auch über die neuen Regeln gegen Staatsverschuldung in der EU („Fiskalpakt“) aussprechen müssen. Strache kritisiert, dass ESM und Fiskalpakt den EU-Mitgliedern ihre Budgethoheit rauben und eine „EU-Finanzdiktatur“ installieren würden.

Grüne enttäuscht

Die Grünen zeigen sich über die Unterschrift von Fischer unter den Fiskalpakt enttäuscht. „Die Sparpolitik nach deutschem Wunsch und Muster, wie sie im Fiskalpakt angelegt ist, stellt nach diesem enttäuschenden Vorgehen des Bundespräsidenten eine Fortsetzung der Politik im Ausnahmenzustand dar“, kritisierte Vizeklubchef Werner Kogler in einer Aussendung am Dienstag. Er warf Fischer vor, mit seiner „unzureichenden“ Begründung auch die Bedenken von NGOs und Verfassungsexperten zu übergehen.

Anders als FPÖ und BZÖ, die neben dem Fiskalpakt auch den Euro-Rettungsschirm ESM ablehnen, meinte Kogler allerdings, die beiden Materien seien „verfassungspolitisch nicht über einen Kamm zu scheren“. Beim ESM hätten die Grünen dafür gesorgt, dass die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen würden. Beim Fiskalpakt habe die Regierung das jedoch unterlassen: „Damit findet in Sachen Fiskalpakt nach der Flucht aus den EU-Verträgen nun auch eine Flucht aus dem österreichischen Verfassungsrahmen statt.“

BZÖ: Bundespräsident „überflüssig“

Für BZÖ-Obmann Josef Bucher ist die Unterzeichnung „ein erneuter Beweis für die Überflüssigkeit dieses Amtes“. Fischer habe offenbar nicht die Kompetenz, mögliche Zahlungsverpflichtungen der österreichischen Steuerzahler in Ausmaß von 20 Mrd. Euro an EU-Pleiteländer zu verhindern und die heimische Bevölkerung damit zu schützen, kritisierte Bucher in einer Aussendung am Dienstag.

Den Verweis des Bundespräsidenten auf die kommende Verfassungsklage der Opposition gegen den Fiskalpakt interpretiert Bucher als Zeichen, wie unangenehm dem Bundespräsidenten die Entscheidung zur Unterzeichnung gewesen sei. Bucher fordert – ähnlich wie in Deutschland – die Möglichkeit einer Vorabprüfung von Staatsverträgen durch den Verfassungsgerichtshof vor der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten. Das BZÖ werde dazu im Herbst parlamentarische Initiativen setzen.

Quelle

Bundeswehr bereitet sich auf den Bürgerkrieg vor

Territoriale Reserve
06.07.2012
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehr stellt neue Einheiten für den sogenannten Heimatschutz auf. Die „Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte“ sollen im Fall eines „inneren Notstands“ sowohl feindliche Kombattanten als auch widerstrebende Bevölkerungsteile bekämpfen. Die Truppe besteht ausschließlich aus Reservisten und wird insgesamt 27 Kompanien mit einer Personalstärke von 2.700 Mann umfassen. Grundsätzlich gelten dem Bundesverteidigungsministerium Reservisten als unentbehrlich für die „gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge“; entsprechenden Konzepten zufolge bilden sie den „Nukleus für einen den zukünftigen Bedrohungsszenarien angemessenen Aufwuchs“ der deutschen Streitkräfte. Das Interesse der Bundeswehr erstreckt sich dabei insbesondere auf Frauen und Männer, die „zivilberufliche Qualifikationen“ aufweisen, über die das Militär nicht oder nicht in ausreichendem Maß verfügt. Im Fokus der Rekrutierungsbemühungen stehen nicht zuletzt Studierende.
Innerer Notstand
Wie die Bundeswehr mitteilt, hat sie begonnen, sogenannte Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) aufzustellen. Die ausschließlich aus Reservisten bestehende Einheit soll insgesamt 27 Kompanien mit einer Personalstärke von 2.700 Mann umfassen und ist den in allen sechzehn Bundesländern implementierten „Landeskommandos“ der deutschen Streitkräfte unterstellt. Zu ihren primären Aufgaben gehört es laut Bundesverteidigungsministerium, „die aktive Truppe (…) im Rahmen des Heimatschutzes (zu) unterstützen“.[1] Verstanden wird hierunter ein ganzes Bündel von Maßnahmen: Die „Überwachung und Gewährleistung der Sicherheit des deutschen Luft- und Seeraums“ und die „Absicherung militärischer Anlagen“ im Inland zählen ebenso dazu wie die „Amtshilfe“ für andere Repressionsdienste – etwa zum „Schutz kritischer Infrastruktur“ oder bei „innerem Notstand“. Damit böten die neu aufgestellten RSUKr „allen interessierten und geeigneten Reservisten Chancen des Engagements“, heißt es.[2]
Lücke geschlossen
Grundsätzlich gilt der „Heimatschutz“ dem Bundesverteidigungsministerium (BMVg) eigenen Angaben zufolge als „wesentliche Aufgabe“ der Reservisten der Bundeswehr. Zur Abwehr von „asymmetrischen und insbesondere terroristischen Bedrohungen“ müssten sie die „zivilen Sicherheits- und Katastrophenschutzkräfte“ auf breiter Front „ergänzen“, heißt es. Wie das Ministerium weiter ausführt, habe man bereits ein von Reservisten getragenes „flächendeckendes Netzwerk“ implementiert, „um die zivilen Stellen und Akteure zu informieren, zu beraten und zu unterstützen“.[3] Hierunter fallen sowohl die 470 auf der Ebene der Regierungsbezirke, der Landkreise und der kreisfreien Städte eingerichteten „Bezirks- und Kreisverbindungskommandos“ als auch neunzehn über die gesamte Bundesrepublik verteilte „Stützpunkte“ für „zivil-militärische Zusammenarbeit“ (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Auf letzteren sind nicht nur mit Räumpanzern ausgestattete Pioniertruppen stationiert, sondern auch Einheiten zur Abwehr von Angriffen mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Laut Verteidigungsministerium schließen die jetzt aufgestellten „Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte“ somit die letzte „Lücke“ im Rahmen der „gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge“.[5]
Mittler und Multiplikatoren
Die für den „Heimatschutz“ rekrutierten Reservisten werden von der Bundeswehr als „Territoriale Reserve“ bezeichnet. Daneben existiert eine sogenannte Truppenreserve, deren Angehörige für das „gesamte Aufgabenspektrum“ des deutschen Militärs vorgesehen sind. Dazu zählen dem Verteidigungsministerium zufolge „Frieden erzwingende Kampfeinsätze“ ebenso wie „humanitäre Hilfsaktionen“ zum „Wiederaufbau der gesellschaftlichen Ordnung“ in „Krisengebieten“. Die hierfür eingesetzten Reservisten, heißt es, erhöhten die „Durchhaltefähigkeit“ deutscher Interventions- und Besatzungstruppen. Die dritte Kategorie des vom BMVg entwickelten „Systems der Reserve“ ist die sogenannte Allgemeine Reserve; sie umfasst alle Reservisten, die nicht unmittelbar für bestimmte Militäroperationen gebraucht werden. Ihnen wird insbesondere die Funktion zugewiesen, einerseits als „überzeugende, authentische Mittler“ der Bundeswehr „in der Gesellschaft“ und andererseits als „Multiplikatoren für den Dienst in der Reserve“ zu wirken.[6]
Dreiecksverhältnis zur Bundeswehr
Insgesamt sieht das deutsche Militär nach eigenen Angaben in seinen Reservisten den „Nukleus für einen den zukünftigen Bedrohungsszenarien angemessenen Aufwuchs“ der Streitkräfte. Daher will man erklärtermaßen insbesondere Reservisten „möglichst früh und langfristig an die Bundeswehr (…) binden“, die „zivilberufliche Qualifikationen“ vorweisen können, über die die aktive Truppe nicht oder nicht in ausreichendem Maß verfügt; Ziel sei die möglichst vollständige „Ausschöpfung des vorhandenen Leistungspotenzials“, heißt es. Folgerichtig verlangt die im Februar dieses Jahres von Verteidigungsminister Thomas de Maizière erlassene „Konzeption der Reserve“ eine enge „Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern“. Diese werden einerseits aufgefordert, ihren Mitarbeitern ein „Engagement in der Reserve“ zu ermöglichen, während ihnen andererseits gestalterischer Einfluss auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Bundeswehr eingeräumt wird. Anzustreben sei ein „optimale(r) Verwendungsaufbau der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters sowohl für eine militärische als auch für eine zivile Karriere“, erklärt das BMVg. Zuständig für den Kontakt zu den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft ist laut Konzeption der Stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr, Günter Weiler, in seiner Eigenschaft als „Beauftragter für Reservistenangelegenheiten“. Ihm steht ein „Kompetenzzentrum“ zur Seite, das eigenen Angaben zufolge die „Weiterentwicklung einer qualifizierten Kommunikation im Dreiecksverhältnis Bundeswehr – Arbeitgeber – Reservist“ sicherstellt.[7]
Führungskräfte der Zukunft
Im Fokus der Rekrutierungsbemühungen für den Ausbau der militärischen Reserve stehen jedoch nicht nur ehemalige Wehrpflichtige und Soldaten, sondern ebenso „qualifizierte Ungediente“. Wie den Reservisten selbst werden ihnen zahlreiche „materielle und immaterielle Anreize“ in Aussicht gestellt, nebst „Seiteneinstiegsmöglichkeiten in die Feldwebel- und Offizierlaufbahnen mit höherem Dienstgrad“. Laut „Konzeption der Reserve“ sind zudem Studierende eine „bedeutsame Zielgruppe“ der Personalgewinnung – schließlich handele es sich bei ihnen um die „Führungskräfte der Zukunft“.[8]
[1] Minister beim Aufstellungsappell Regionaler Sicherungs- und Unterstützungskräfte Bremen; http://www.bmvg.de 18.06.2012
[2], [3] Bundesministerium der Verteidigung: Konzeption der Reserve (KdR). Berlin 01.02.2012
[4] s. dazu Innerer Notstand und Bürgerkriegsmanöver
[5], [6] Bundesministerium der Verteidigung: Konzeption der Reserve (KdR). Berlin 01.02.2012
[7] s. dazu Geschlossener Personalkreislauf
[8] Bundesministerium der Verteidigung: Konzeption der Reserve (KdR). Berlin 01.02.2012

Zurück zu 1939?

Ein interessanter Fund aus: DER SPIEGEL 50/1958:

Durch die Mauern des polnischen Außenministeriums drangen in den vergangenen Tagen Signale der Sorge. Polens Völkerrechtler argwöhnen, daß Nikita Chruschtschew mit seiner spektakulären Berlin-Aktion Polen einen diplomatischen Bärendienst erwiesen habe: Er hat mit dem Potsdamer Abkommen vom Sommer 1945 das einzige internationale Dokument zerrissen, auf dem die Westmächte – zumindest nach polnischer Auffassung – die Rechtsgültigkeit der Oder-Neiße-Grenze anerkannt haben.

Im Artikel IX jenes Abkommens hatten auch die Briten und Amerikaner einen Passus unterschrieben, der von „dem Gebietszuwachs“ sprach, „den Polen im Norden und Westen erhalten soll“. Außerdem bekundeten die Alliierten, daß die deutschen Gebiete jenseits der Oder und Neiße „unter der Verwaltung des polnischen Staates stehen und insoweit nicht als Teil der sowjetischen Besatzungszone angesehen werden sollen“.

Das kommunistische Regime in Warschau legte diese Formulierungen des Potsdamer Abkommens recht praktisch aus: Ungeachtet der Tatsache, daß der Vertrag „die endgültige Festlegung der Westgrenze Polens bis zur Friedensregelung aufgeschoben“ wissen wollte, lasen die Polen aus dem Abkommen ein britisch-amerikanisches Ja zur Oder-Neiße-Grenze.

Behauptete der polnische Völkerrechtler Wiewióra: „Die Potsdamer Vereinbarung ist vom völkerrechtlichen Gesichtspunkt die einzige bindende Grundlage für die Festlegung der Grenze zwischen Polen und Deutschland.“

Die Polen waren daher ängstlich bemüht, das kostbare Papier in allen Wirrnissen des Kalten Krieges zu konservieren. Mitten in der stalinistischen Ära warb eine Broschüre der polnischen Militärmission zu Berlin mit dem Argument, in Potsdam, hätten die westlichen Alliierten Polen den Zugang zu der „freien und sicheren See“ verschafft, den schon Amerikas Weltkrieg -I-Präsident Wilson versprochen habe.

Auch die Sowjets sahen derartige Auslegungen des Potsdamer Abkommens nicht ungern. So mußte sich zum Beispiel Konrad Adenauer im September 1955 durch ein Kommunique der sowjetischen Nachrichtenagentur Tass darüber belehren lassen, daß nach Auffassung des Kreml „die Frage der Grenzen Deutschlands durch das Potsdamer Abkommen gelöst worden ist“.

Um so mehr fühlten sich die Polen beunruhigt, als der sowjetische Regierungschef Chruschtschew am 10. November dieses Jahres im Beisein seines polnischen Gastes Gomulka die Kündigung des Potsdamer Abkommens in Aussicht stellte. Chruschtschew: „Was ist denn vom Potsdamer Abkommen übriggeblieben? Übriggeblieben ist faktisch nur das eine, der sogenannte Viermächte-Status Berlins.“ Der Vertrag müsse annulliert werden.

Kaum war in Warschau der Text von Chruschtschews Sportpalast-Rede bekanntgeworden, da rebellierte die völkerrechtliche Abteilung des polnischen Außenministeriums. Die Rechtsexperten des Ministeriums meldeten sogleich telegraphisch dem noch in Moskau weilenden Parteichef Gomulka ihre Bedenken: Die Verknüpfung des für Polen so wichtigen Potsdamer Abkommens mit der Berlin-Frage sei unerklärlich, da doch in jenem Vertrag Berlin mit keinem Wort erwähnt werde; Chruschtschew sei falsch informiert. Tatsächlich spricht manches dafür, daß die Deutschland-Abteilung der sowjetischen Parteiführung dem Redner Chruschtschew falsche Unterlagen geliefert hatte oder daß ihm ein Kuddelmuddel à la Adenauer unterlaufen war. Seit Nikita Chruschtschew Ministerpräsident der Sowjet-Union ist, werden die großen außenpolitischen Entscheidungen nicht mehr im Außenministerium, sondern in den Sonderabteilungen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei vorbereitet. Für die Deutschlandpolitik des Kreml ist die Deutschlands Abteilung des Zentralkomitees zuständig, die von dem Propaganda-Spezialisten Kabin geleitet wird, einem Funktionär, der über keinerlei juristische und historische Kenntnisse verfügt.

Der Deutschland-Abteilung des Genossen Kabin war offenbar entgangen, daß der Viermächte-Status Berlins auf einen interalliierten Vertrag vom September 1944, nicht aber auf das Potsdamer Abkommen zurückgeht.

Auffallend war jedenfalls, daß die sowjetische Presse im Gegensatz zu ihrer sonstigen Gepflogenheit darauf verzichtete, die völkerrechtlichen Aspekte der Chruschtschew-Rede vom 10. November zu erörtern. Vor dem Mikrophon des Moskauer Rundfunks erschien lediglich der Historiker Galkin, der zwar die Rede des Sowjet-Premiers analysierte, eine Erwähnung des Potsdamer Abkommens jedoch vermied.

Ob nun die Ablehnung des Potsdamer Abkommens Absicht oder Irrtum war – Nikita Chruschtschew blieb bei seiner Ankündigung. Damit stießen aber auch die polnischen Völkerrechtler mit ihren wohlbegründeten Bedenken ins Leere. In dem Rechenschaftsbericht über seine Rußland-Reise erklärte der polnische KP-Chef Gomulka am 12. November, die Regierung der Sowjet-Union handle völlig richtig, wenn sie den Westmächten die Verletzung des Potsdamer Abkommens vorwerfe.

Gleichwohl versuchte die polnische Regierung das Potsdamer Abkommen wenigstens propagandistisch zu retten, um ihr Gesicht in der polnischen Öffentlichkeit zu wahren. Die Presse wurde angewiesen, keine Kommentare zur Rede Chruschtschews zu veröffentlichen – ein Gebot, das die polnischen Journalisten sorgfältig eingehalten haben.

In ihren offiziellen Kommentaren dagegen nahm die Regierung zu einer frommen Notlüge Zuflucht. Radio Warschau erklärte am 14. November, daß der sowjetische Ministerpräsident „an keiner Stelle seiner Rede die Möglichkeit der Kündigung des Potsdamer Abkommens erwähnt“ und das Ende des Viermächte-Systems in Berlin keineswegs mit dem Potsdamer Abkommen verknüpft habe. Der schlichte Text der Rede sprach jedoch gegen diese Auslegung.

Mit solchen Kunstgriffen versuchte das Warschauer Regime nur der Enttäuschung vorzubeugen, die Chruschtschews Berlin-Rede unweigerlich im polnischen Volke auslösen mußte. In der Tat meldeten westliche Zeitungs-Korrespondenten in Polen denn auch eine Hochflut politischer Gerüchte, die sämtlich die Furcht des Durchschnitts-Polen reflektierten, Sowjet-Rußland werde den Deutschen die ehemaligen Ostgebiete zurückgeben.

„Moskau würde“, so umschrieb die „Neue Zürcher Zeitung“ das bisher gröbste Gerücht dieser Art, „die Revision der Oder-Neiße-Grenze zugunsten des ostdeutschen Staates anordnen und mit geringen Grenzverschiebungen, etwa im Raum von Stettin und Frankfurt an der Oder, Konzessionen der DDR machen, um einerseits die Autorität und das Prestige des sowjetdeutschen Staates zu heben und gleichzeitig die westdeutsche Öffentlichkeit zu beeindrucken.“

In Washington regen sich denn auch schon entschlossene Machtpolitiker, die bereit sind, die Furcht der polnischen Massen in ihr außenpolitisches Kalkül einzubeziehen. Fragte in der vergangenen Woche die „New York Times„, sicherlich nicht ohne offizielle Inspiration: „Gibt es denn in Moskau keine Menschen, die erkennen, daß die mögliche Alternative zur Aufrechterhaltung des Status quo in Berlin nur die Rücknahme der Grenzen in Europa auf den Stand des 31. August 1939 sein kann?“

Polnischer KP-Chef Gomulka: Notlügen

Quelle

Der Ostmärker sagt:

Na, liebe Nasen der NEW YORK TIMES – Von was rede ich denn die ganze Zeit?

Helft mit!

Speziell für „BRD-linge“ und „BRÖsis“, welche sich im „Aufwach-Prozess“ befinden, gibt es hier ein nettes Video zum Ansehen:

Widerstand gegen dieses BRD/BRÖ-Regime ist nicht nur geboten, sondern auch Pflicht für alle, die dem Deutschen Volke helfen wollen!

der Ostmärker

Appell an deutsche Historiker

Mein Artikel vom 6. März 2012 „Wer verschanzt sich hinter §130?“ über das unerträgliche Menschenrechts- und Justizverbrechen gegen die Meinungsfreiheit im BRD-Regime wurde unterdessen mit einer eigenen Vorrede versehen an über 2000 Empfänger allein im Bereich der akademischen Geschichtsforschung versandt: An alle Universitätsprofessoren und die wissenschaftlichen Mitarbeiter der entsprechenden Lehrstühle in Deutschland.
Einiges deutet darauf hin, daß auch in diesen Reihen das Unbehagen wächst, Lehrender und Forschender eines damit Unrechtsregimes zu sein, das seine aus politischen Gründen gewünschte Sichtweise über den „Holocaust“ vom Volk als Lippenbekenntnis dadurch gewaltsam erzwingt, daß zur Abschreckung jeden Ansatzes eigenständigen kritischen Denkens und offen geäußerter, ganz natürlicher Zweifel, menschenverachtende menschenrechtswidrige Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender veranstaltet werden. Gegen jene wahrheitssuchenden Menschen, die als Revisionisten in unwiderlegbarer Beweisführung auf die Widersprüche in der offiziellen Darstellung hinweisen.

Die Revisionisten erheben nicht den Anspruch, im Alleinbesitz der geschichtlichen Wahrheit zu sein; aber sie erheben den Anspruch auf ihr Recht, das, was sie in einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema als Wahrheiten zu erkennen glauben, in freier Meinungsäußerung ihrer Ansichten offen darzulegen, so daß sich andere Menschen unter Einbeziehung auch dieser ihrer Sichtweise eine freie und unzensierte eigene Meinung aufgrund eines möglichst facettenreichen Quellenmaterials unzensiert und frei von Angst vor Strafe für kritisches Denken bilden können.

Ist das denn zuviel verlangt, wenn man den Artikel 19 der allgemeinen Menschenrechtserklärung zugrundelegt:„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten?

Jede auch nur ein bißchen gründlichere Beschäftigung mit dem Thema zeigt auf: So, wie in den Geschichten vom „Holocaust“ behauptet, kann dieser völlig unmöglich stattgefunden haben!
Es geht also nicht darum, abzustreiten, daß es eine Judenverfolgung gab, daß es Konzentrationslager gab, daß es Härten gegen Juden gab – das streitet niemand ab. Aber es muß in einer doch angeblichen Demokratie möglich sein, in einer freien öffentlichen Diskussion auf im einzelnen und ganz konkret belegte Zweifel hinzuweisen, was die im übrigen auch noch mit weitreichenden finanziellen und politische Interessen ganz unmittelbar verbundene offizielle, per Strafandrohung gewaltsam erwungene Version vom „Holocaust“ betrifft. Es muß in einem doch angeblich freiheitlichen Rechtsstaat straflos möglich sein, in freier persönlicher Meinungsäußerung auf die haarsträubenden Widersprüche in der, verdächtig genug, eben auch als finanzielles und poltisches Erpresserinstrumentarium diendenden offiziellen Version vom „Holocaust“ hinzuweisen. Es muß möglich sein, in einer freien und sachlichen Diskussion die haarsträubenden Ungereimtheiten in den Erzählungen vom „Holocaust“ im Zusammenhang zu untersuchen mit den bereits als haltlose Lügen aufgeflogenen Holocausterzählungen von Seife aus Judenfett, Menschengaskammern in Dachau, Glühplatten und Förderbändern zur Menschenmassenvernichtung, Giftgas mit „verzögerter Wirkung“, so daß die Opfer noch von der Gaskammer zu den Massengräbern laufen konnten, um dort plötzlich tot zusammenzubrechen, Blutfontänen aus Massengräbern, Feuersäulen aus Krematoriumsschornsteinen und was der Absurditäten mehr sind. Die aber allesamt in die „Offenkundigkeit vom Holocaust“ eingeflossen sind, diese als strafrechtliche, als tatbestandliche Voraussetzung bildend.
Es muß einem freien Menschen noch dazu in einer vorgeblichen Demokratie möglich sein, die Geschichten vom „Holocaust“ kritisch zu hinterfragen und seine persönliche Meinung dazu auch unter der Darlegung seiner Zweifel offen zu äußern! Alles andere ist ein Verbrechen gegen das allergrundsätzlichste Recht der Meinungsfreiheit. Und es ist ein Verbrechen gegen die Würde des Menschen. Denn wenn es überhaupt eine Würde des Menschen gibt, dann besteht diese zuallerst darin, daß der Mensch als geistiges Wesen das unbedingte Recht der Würde der Geistesfreiheit haben muß, alles, was man ihm erzählt, selber kritisch zu überprüfen und dann in freier Meinungsäußerung sein ganz persönliches Urteil darüber offen zum Ausdruck zu bringen, ohne daß er dafür strafrechtlich belangt wird.
Die Würde des Menschen gebietet es, daß der Mensch das Recht haben muß, das eine Lüge zu nennen, was er nun einmal für eine Lüge hält! 

Richard Wilhelm von Neutitschein
21. März 2012, Frühlingsanfang  


VORREDE AN DIE DEUTSCHEN HISTORIKER

Ist es möglich, wissenschaftlich und noch mehr moralisch, mit einer charakterlichen Haltung Lehrender der Geschichte zu sein in einem Regime, das Andersdenkende zu einer gesetzlich vorgeschriebenen „amtlichen“ Geschichtsversion verfolgt und als politische Häftlinge ins Gefängnis sperrt?
Ist des den Fachhistorikern möglich, moralisch und noch mehr wissenschaftlich, eine mit finanziellen und politischen Interessen in engstem Zusammenhang stehende, originär der Greuelpropaganda der Siegergeschichtsschreibung entspringende Version vom „Holocaust“ zu lehren, im Wissen darum, daß diese Version nur dadurch im Bestand gehalten werden kann, daß man die revisionistischen Kritiker dieser Version strafrechtlich verfolgt und ins Gefängnis sperrt und dieser revisionistischen Sicht somit gewaltsam und abscheulich die Möglichkeit nimmt, sich im freien und unzensierten Diskurs angstfrei und unbehindert darzulegen?

Mit ihrem feigen, vielleicht auch nur gleichgültigen Schweigen zum Verbrechen der Meinungsverfolgung für vom strafrechtlich Vorgeschriebenen abweichende persönliche Ansichten zur Darstellung des „Holocaust“ schreibt die intellektuelle Elite der Geschichtswissenschaft heute Geschichte für morgen. Für bald schon schreibt sie diese, mit dem Kainsmal auf der Stirn; sie schreibt es für die Zeit, wenn man dieses gleichgültige Schweigen der intellektuellen Elite zum Verbrechen der Meinungsverfolgung für persönliche Zweifel an einer interessengebundenen Darstellung einer vom Gesinnungsstrafrecht diktierten Geschichtsschreibung nicht mehr verstehen können wird, wenn man im Rückblick nur Ekel und Abscheu darüber empfinden können wird. Unverständnis über dieses Schweigen der intellektuellen Eliten von heute zum Verbrechen der Verfolgung von Menschen nur wegen deren mißliebiger persönlicher Meinungsäußerung ihrer abweichenden Ansichten zu einer vom Strafgesetz diktierten alleingültigen Interpretation der Geschichte.

In ihrem heutigen Schweigen liegt die schwere Schuld derer, die das Vergangene erforschen und die aber doch heute aufschreien müßten, damit das heute zu ändernde Unrecht nicht die dann nicht mehr zu ändernde Geschichte von morgen wird. Heute, und mit dem kategorischen Imperativ auf die persönliche Verantwortung von jedem einzelnen, muß der Aufschrei kommen, der Protest, nicht morgen mit den scheinheiligen Fragen über vergangenes Unrecht: „Ach, wie konnte das denn nur geschehen? Wie war das nur möglich? Warum denn nur haben damals alle geschwiegen und hat niemand etwas dagegen gesagt?“

Kain, wo ist dein Bruder Abel?

WER VERSCHANZT SICH HINTER §130?

Auf meinen Artikel „Der `Holocaust´ oder Die Demontage einer Absurdität“ http://www.seelenkrieger.org/?p=8145 erhielt ich folgende Zuschrift von Dr. Frieder Wolf, Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg.

„Andersrum wird ein Schuh draus: Die Holocaustleugnung muss straffrei werden, damit Revisionisten sich nicht länger dahinter verschanzen und als Märtyrer inszenieren können. Tragfähige Argumente haben sie nämlich nicht.“

Immerhin ist er offensichtlich auch der Ansicht, daß der Schandfleck des Sonderstrafrechts §130 fallen soll, aber ansonsten ist seine Darstellung grober Unsinn.


MEINE ANTWORT

Sehr geehrter Herr Dr. Wolf,

 

Ihre Argumentation beißt sich in den Schwanz: Wenn die Revisionisten keine tragfähigen Argumente hätten, dann würden die Behaupter bzw. Profiteure der absurden Geschichten vom „Holocaust“ nicht derart die Hosen voll haben vor einer offenen und öffentlichen freien Diskussion mit den Revisionisten. Jene sind es doch, die, ganz offensichtlich im Bewußtsein um die Wackeligkeit ihrer Behauptungen (denn anders ist das ja nicht zu erklären), eine solche Diskussion fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Die Revisionisten hingegen, von der Wahrhaftigkeit ihrer Sache felsenfest überzeugt, streben eine solche offene und öffentliche Diskussion so sehr an, daß Sie in Gesinnungsdiktaturen wie der BRD als Märtyrer der Meinungsfreiheit selbst Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmen.

Hier gilt, was ich bereits in meinem Artikel betonte:

Stellen wir doch zur kriminologischen Betrachtung einmal zwei Hypothesen auf:

1) Die Juden lügen bezüglich des „Holocaust“

2) Die Revisionisten lügen bezüglich des „Holocaust“

Dann stellt sich die Frage nach dem Motiv.

Immerhin dient die Erzählung vom „Holocaust“ der Judenheit nicht nur dazu, Deutschland und unterdessen die ganze Welt finanziell und politisch zu erpressen und alle noch so unverschämten Forderungen mit diesem Druckmittel durchzusetzen, sondern der „Holocaust“ dient auch als Rechtfertigung des Israelischen Besatzerregimes auf palästinensischem Boden.
Ein wahrhaft erdrückendes Motiv!

Und die Revisionisten? Das einzige, was sie mit ihrer Arbeit erwerben können, ist gesellschaftliche Ächtung, strafrechtliche Verfolgung und Kerker.
Allein schon diese ganz nüchterne Betrachtung nach dem Motiv und nach den damit verbundenen Interessen macht es überdeutlich, wer hier aus brennender Wahrheitsliebe Märtyrer der Meinungsfreiheit ist, und wer aus finanziellem und politischem Interesse den „Holocaust“ instrumentalisiert – und der deshalb natürlich allergrößtes Interesse an dessen Aufrechterhaltung als per Strafgesetz der Meinungsfreiheit entzogene, und damit gewaltsam erzwungene „Offenkundigkeit“ hat.

Dem werden Sie nicht ernsthaft widersprechen können, denn das ist nun einmal so. Und vor allem ist das, ganz im Gegensatz zu den Behauptungen vom „Holocaust“, jederzeit durch jedermann auch unter dargebrachten Zweifeln kritisch hinterfragbar – es wird trotzdem immer nur eines dabei herauskommen: Die Behaupter des „Holocaust“ betreiben damit ein unverschämtes finanzielles Abzockergeschäft und eine nicht minder unverschämte politische Erpressung; diejenigen, welche frei und unbehindert ihre Zweifel an der Geschichte vom „Holocaust“ äußern wollen, aber werden in Gesinnungsregimen wie der BRD und auch in Österreich entgegen jeder zivilisierten Rechtsstaatlichkeit unter Bruch des Artikels 19 der vielbeschworenen Menschenrechte verfolgt und eingesperrt. – Und nun kommen Sie mir bitte bloß nicht daher und sagen, das spräche für die Glaubwürdigkeit der nur durch die Methoden der Meinungsverfolgung und damit die Methoden eines Terrorregimes mehr schlecht als recht aufrechtzuerhaltenden Erzählung vom „Holocaust“…

Sie werden als Akademiker im Bereich der Politischen Wissenschaften also doch nicht allen Ernstes annehmen wollen, mir folgendes weismachen zu können: Ein Regime wie die BRD, das angeblich zweifelsfreie und jeder Diskussiuon souverän standhaltende Beweise für die Richtigkeit seiner Behauptungen vom „Holocaust“ hat, würde ausgerechnet das, wo es mit diesen Beweisen brillieren, und wo allein es vor allem diese Beweise als unumstößlich glaubwürdig erweisen könnte – und wo es die Kritiker öffentlich bloßstellen und demontieren könnte -, nämlich die freie und offene Diskussion, daß dieses Regime also dann ausgerechnet das nicht nur nicht tut, sondern daß es die freie Diskussion und die Meinungsfreiheit dazu mit abscheulichsten Methoden der Meinungsverfolgung unter Strafe stellt und damit jedem denkenden Menschen höchst unmißverständlich signalisiert, daß es sich bei den mit finanziellen und politischen Erpresserabsichten aufs Engste verbundenen Erzählungen vom „Holocaust“ eben nur um eine instrumentalisierte Mär handeln kann, die mit solchen absolut antidemokratischen, unrechtsstaatlichen Gewaltmethoden vor dem Auffliegen geschützt werden muß, weil sie anders eben nicht aufrechtzuerhalten ist.

Also:

Alle Revisionisten der Welt zusammen könnten die Erzählungen vom “Holocaust” in ihrer Glaubwürdigkeit nicht derart ad absurdum führen, wie es das BRD-Regime mit dem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung durch das Sondergesetz §130 tut.

Es ist so: Nicht die sowieso ganz unsinnig, aber diffamierungssemantisch als „Holocaustleugner“ bezeichneten Revisionisten scheuen die offene Diskussion, sondern die deshalb mit Fug und Recht als der Holocaustlüge verdächtigen Profiteure des Erpressungsinstrumentariums „Holocaust“ tun das. Das ist doch so! Nicht die Revisionisten scheuen die offene Diskussion und die Meinungsfreiheit wie der Teufel das Weihwasser! Absolut im Gegenteil: Horst Mahler sitzt im BRD-Regime als politischer Häftling und Märtyrer der Meinungsfreiheit zu zwölfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt im Kerker, eben weil er eine offene und öffentliche Diskussion zum Thema anstrebte! Zwölfeinhalb Jahre Gefängnis(!) oder überhaupt die Meinungsverfolgung für abweichende Ansichten zur offiziellen Darstellung vom „Holocaust“ – und das in einer vermeintlichen „Demokratie“…  Glauben Sie denn wirklich, daß das für die Glaubwürdigkeit dieser offiziellen Darstellung spricht und auch für die Glaubwürdigkeit der angeblichen „Demokratie“ spricht, Herr Dr. Wolf, Politikwissenschaftler?

Anbetrachts der zwölfeinhalb Jahre Gefängnis für den Helden des freien Wortes und der Wahrhaftigkeit Horst Mahler ist es ein geradezu menschenverachtender Zynismus, wenn Sie behaupten und damit dreist lügen, die Revisionsten würden sich hinter dem justizkriminellen Sondergesetz des Schandparaphen 130 „verschanzen“, um sich so der Diskussion zu entziehen.
Die Revisionisten verschanzen sich eben nicht hinter dem Sondergesetz, sondern sie werden haßerfüllt verfolgt, wandern ins Gefängnis, weil sie jene aus dieser Verschanzung zur offenen Diskussion hervorlocken wollen, die ihre absurden Geschichten nicht anders vor der Meinungsfreiheit eines kritischen Hinterfragens schützen können, als durch den Offenbarungseid einer solchen Verschanzung hinter einem unrechtsstaatlichen Sondergesetz, dessen Anwendung in politischen Scheingerichtsverfahren nicht nur eine Farce, sondern ein Justizverbrechen ist.
Dies alles kann deshalb geschehen, weil die Höchstricher des Regimes als lupenreine Marionetten der jüdischen Interessen verpflichteten Politik nicht Willens sind, fast 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg endlich die volle Rechtlichkeit im Lande herzustellen. Seit 1989 die Mauer fiel, ist die Meinungsfreiheit nicht etwa auf die DDR erweitert worden, sondern wurde die Meinungsfreiheit in der BRD mit einem immer mehr verschärften Sondergesetz kontinuierlich immer weiter abgebaut, wurde das Klima eines beklemmenden Gesinnungsterrors zur Allgegenwart. Das ist eine Tatsache! Zwölfeinhalb Jahre Gefängnis nur wegen persönlicher Meinungsäußerungen wären in der Bundesrepublik Deutschland vor 1990 nicht möglich gewesen; im BRD-Regime des 21.Jahrhunderts sind sie „Verfassungsrealität“! Das ist eine Tatsache! 22 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es im BRD-Regime eine eifersüchtigere Zensur, eine perfektere Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung, eine lückenlosere Überwachung der Bürger und eine haßerfülltere politische Verfolgung Andersdenkender mit härteren Strafen als jemals in der DDR! Das ist eine Tatsache! Es ist eine Tatsache, daß nach der (übrigens niemals rechtswirksam vollzogenen und als lediglich Teilwiedervereinigung falsch so bezeichneten) „Wiedervereinigung“ die in der früheren Bundesrepublik noch vorhandenen Freiheitsrechte und damit die Demokratie rigoros immer weiter abgebaut wurden, statt daß die Demokratie ausgebaut worden wäre. Der Fall der Mauer führte in der Folge zu einer Verschärfung der Zensur, der Gleichschaltung und der Meinungsverfolgung in der BRD! Das ist eine Tatsache! Die Verschärfungen des Maulkorbparagraphen 130 und der politischen Verfolgung ganz allgemein fanden nach 1990 statt! Als jedermann doch aber gedacht hatte, jetzt würde alles freiheitlicher und demokratischer werden, trat genau das Gegenteil ein. Das ist eine Tatsache! Den mit der Erzählung vom „Holocaust“ verbundenen jüdischen finanziellen- und politischen Interessen zuliebe opfern die vermeintlichen Hüter des Grundgesetzes nicht nur eiskalt die Meinungsfreiheit und die Demokratie des Deutschen Volkes, sondern sie vergewaltigen damit auch das Grundgesetz, um es danach noch mit Füßen zu treten und zu bespucken.
Denn was anderes ist es denn, wenn diese schrecklichen Juristen das Justizverbrechen der politischen Inquisitionsprozesse unter dem SONDERGESETZ(!) §130 folgendermaßen zu rechtfertigen versuchen: Sie sagen, der §130 (der ja kein rechtliches Gesetz ist, sondern eine Anordnung der Fremdherrschaft) wäre mit dem Grundgesetz deshalb vereinbar, weil – und das muß man sich, so widerlich das schmeckt, auf der Zunge zergehen lassen – weil das Grundgesetz der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sei.
Könnte man das Volk, dem man derart die Freiheit der Meinungsäußerung vorenthält, mit einer niederträchtigeren Dreistigkeit  verhöhnen? Was für ein von unsäglichster rabulistischer Energie getragenes unverschämtes Fürdummverkaufen des Deutschen Volkes das ist! Macht man dem Nationalsozialismus denn nicht seit fast 70 Jahren als Dauerprogramm gerade auch die von der Siegergeschichtschreibung behauptete Meinungsverfolgung Andersdenkender zum Vorwurf? Genau das tut man doch! Und zwar tut man das bis zum Exzeß. Man sagt: Die Meinungsverfolgung sei ein kennzeichnendes Verbrechen des Nationalsozialismus´ gewesen.

Ja um Himmels Willen – dann kann doch der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus aber nun wirklich nicht darin bestehen, daß man genau das nachmacht, was man dem Nationalsozialismus vorwirft, nämlich die Meinungsverfolgung Andersdenkender.

Für wie blöd halten uns diese schrecklichen Juristen denn?

Nein, wenn das Grundgesetz und damit die BRD ein Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sein sollen, dann kann dieser Gegenentwurf doch nur darin bestehen, daß man in Bezug auf Meinungsverbote und Meinungsverfolgung und Zensur aber auch nicht das Geringste dessen tut, was man dem Nationalsozialismus ja doch zum schweren Vorwurf macht.


Halten Sie, Herr Dr. Wolf, die Menschen im Lande trotz jahrzehntelanger Umerziehung also bitte ebenfalls nicht für gar so dumm, wie sie es tun, wenn sie wider besseres Wissen dreist lügen, die Revisionisten würden sich hinter dem Paragraphen 130 verschanzen. Damit kommen Sie nicht durch! Es gibt schon noch ein paar Menschen, welche die Dinge durchschauen. Und deren Anzahl wächst rapide, genau wie die Wut im Deutschen Volk. Dem geht nämlich der „Holocaust“ unterdessen gelinde gesagt in wachsendem Maße sonstwo vorbei. Und das Gewahrwerden darüber, was da eigentlich gespielt wird mit der Meinungsverfolgung und den Justizverbrechen, mit der krassen Rechtsvergewaltigung in den politischen Prozessen der Antidemokratie BRD, der DDR 2.0, dieses Wissen darüber nimmt dank der Aufklärung im Internet auch immer mehr zu.
Sie werden doch nicht glauben, daß das BRD-Regime im 21. Jahrhundert mit seinen abscheulichen Verbrechen der Meinungsverfolgung wie im Mittelalter noch recht lange durchkommen wird.
Eines allerdings hat es jetzt schon erreicht, weil es die Dinge derart auf die Spitze getrieben hat: Wenn die Inszenierung „Holocaust“ nun bald mit Pauken und Trompeten platzen wird, und das wird sie, dann wird das Pendel als ganz normale Reaktion derart in die andere Richtung sausen, daß dann auf einen Schlag schlichtweg überhaupt nichts mehr geglaubt wird von dem, was dieses noch dazu an allen Ecken und Enden bröckelnde Regime jemals über die Judenverfolgung erzählt hat. Auch das nicht mehr, was es ja tatsächlich an Judenverfolgung gab und was kein Revisionist abstreitet. Nein, die breite Masse wird dann rein gar nichts mehr glauben und wird höchst allergisch reagieren, wenn man ihm auch nur ansatzweise mit dem Thema zu kommen versucht!
Das Pendel wird wie immer in solchen Fällen, wo eine derart einseitige und brutal-aggressive Repression vorausging, naturgesetzlich genau in die andere Richtung umschlagen. Das hat man sich dann allerdings selber zuzuschreiben.

Es war das Allerdümmste überhaupt, die Meinungsfreiheit zum „Holocaust“ nicht schon längst gewährt zu haben, als die BRD noch einigermaßen stabil mit einem gewissen Rückhalt im Volke gewesen war. Dann würde jetzt außer ein paar Revisionisten niemand mehr nach einer kritischen Beschäftigung mit dem „Holocaust“ krähen. Wenn aber jetzt die Erzählung vom „Holocaust“ platzt, da man die Drangsalierung des Deutschen Volkes mit dieser Absurdität auf die Spitze getrieben hat und dieses entsprechend sensibilisiert und geladen ist, dann wird das in einer Situation der ganz allgemein zusammenbrechenden BRD geschehen. Ausgerechnet! Aber natürlich völlig verdient aus selbstverursachter Schuld. Wird daran wirklich nicht gedacht?
Ausgerechnet dann wird also die Erzählung vom „Holocaust“ als unhaltbar geworden platzen, wenn die BRD, ihre Politik, ihre Medien, ihre Justiz schon jetzt keinen Funken Glaubwürdigkeit im Volke mehr haben! Dann wird es haarig werden. Sehr haarig. Aber mit jedem Tag, mit dem man die Meinungsverfolgung und die Sondergesetze sowie die Verurteilungen der Märtyrer der Meinungsfreiheit aufrechterhält, mit jedem Tag staut sich mehr im sowieso immer wütender werdenden Volke an, das beim aber doch absolut unausweichlichen Zusammenbruch der Geschichte vom „Holocaust“ sein Ventil suchen – und finden wird!
Will man es wirklich darauf ankommen lassen, daß der Zusammenbruch der Erzählung vom „Holocaust“ mit dem endgültigen Zusammenbruch der ganzen BRD zusammenfällt? Wenn man dann also überhaupt keine Möglichkeit der Handlungsfähigkeit mehr hat, noch irgendwie auf den wild losbrechenden Volkszorn Einfluß zu nehmen! Na dann viel Spaß…

Aber hat man denn wirklich geglaubt, man würde eine haarsträubend absurd zusammengeschusterte Erpressergeschichte wie die vom „Holocaust“ mit Gewalt für alle Zeiten gegen den Hunger nach Freiheit, nach Meinungsfreiheit eines sowieso an allen Ecken und Enden gegängelten und gedemütigten Volkes aufrechterhalten können? Sowas ist doch noch nie gutgegangen in der Geschichte!

Mit der Meinungsverfolgung zum Schutz der Erzählung vom „Holocaust“ und insbesondere mit den zwölfeinhalb Jahren Gefängnis für den Märtyrer der Meinungsfreiheit Horst Mahler hat sich das BRD-Regime unumstößlich den Platz eines besonders abscheulichen Schurkenregimes in den künftigen Geschichtsbüchern gesichert. Besonders abscheulich deshalb, weil es sich trotz seiner Justizverbrechen der durch ein unrechtsstaatliches Sondergesetz ermöglichten menschenverachtenden Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender zu allem Überfluß in unüberbietbarem Zynismus auch noch als „Demokratie“ bezeichnet. Wo aber Meinungsverfolgung ist, da kann nicht gleichzeitig Demokratie sein. Das schließt sich gegenseitig kategorisch aus. Mehr noch: Wo in politischen Schauprozessen Meinungsverfolgung herrscht, aber Demokratie geheuchelt wird – da ist ist Lüge, da ist ganz klar und ganz eindeutig VERBRECHERREGIME!

Denn das sagt der Artikel 19 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte uninterpretierbar eindeutig:

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Das ist so uninterpretierbar eindeutig formuliert, daß nicht einmal die Hohepriester der Meinungsverfolgung in Karlsruhe da eine Einteilung in „richtige“ und „falsche“, in „zulässige“ und „unzulässige“ Meinungen hineinvergewaltigen können.
Das heißt, die „Verfassungsrichter“ eines Regimes ohne Verfassung stellen mit ihrer politisch beauftragten „Verfassungswirklichkeit“ gegen die Demokratie des Deutschen Volkes also keinen Gegenentwurf zum Nationalsozialismus, sondern einen Gegenentwurf zum Artikel 19 der Menschenrechte und zu dem, als was das Grundgesetz einmal gedacht gewesen war – nämlich dem Deutschen Volk Demokratie und Freiheit zu garantieren, nicht einer Clique von Juden das hemmungslose Geschäft mit dem „Holocaust“, zulasten von Demokratie und Freiheit des Deutschen Volkes.

Wir leben im 21. Jahrhundert, werter Herr Dr. Wolf, nicht mehr im Mittelalter!
Jedermann hat einen Computer zuhause stehen, mit dem er durch das Internet weltweiten freien Informationszugang hat. Da kommt man nicht mehr wie zur Zeit der schlecht gefälschten, unscharfen Schwarzweißfotos mit haarsträubend absurden Schauermärchen durch, die man den Menschen noch dazu mit den allerhöchst verdächtigen Methoden der Strafandrohung für abweichende Ansichten gewaltsam aufnötigen will.

Das geht im Jahr 2012 nicht mehr! Das läßt sich die Menschheit und auch das Deutsche Volk im Internetzeitalter nicht mehr bieten!
Die Informationsmöglichkeiten der elektronischen Hochtechnologie und Maulkorbparagraphen schlimmer als bei Metternich – das müssen die rotrobigen Großinqisitoren doch endlich begreifen, daß das einfach nicht gutgehen kann!

Ceterum censeo: Das Symbol und Siegel für das durch seine abscheuliche Meinungsverfolgung in Selbstbestätigung erwiesene Schandregime der BRD ist der Märtyrer der Meinungsfreiheit Horst Mahler, der große alte Mann als politischer Häftling in seiner Kerkerzelle, wie er als erschütterndes Opfer einer schrecklichen Zeit der deutschen Knechtschaft und als Beweis für die Verkommenheit einer Lügen-„Demokratie“ in die Geschichtsbücher eingehen wird – als Held und Vorbild künftiger Generationen dann wieder freier Deutscher; während das BRD-Regime dort Eingang finden wird als Schandfleck, als das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Denn der Sieger schreibt die Geschichte, und das BRD-Regime wird nicht der künftige Sieger sein, da die Geschichte lehrt, daß Zensur und Meinungsverfolgung die Meinungsverfolger über kurz oder lang schon immer schnurstracks in die Niederlage geführt haben. Da wird auch das BRD-Regime keine Ausnahme machen.

Mit der Wahrheit und der Freiheit unseres Volkes verpflichteten Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

6. März 2012

Hinweis in eigener Sache: Im Internet existieren unteressen eine ganze Anzahl von „gefakten“ Blogs (dem Stil nach offensichtlich alle von ein und derselben Person betrieben), einer sogar direkt auf meinen Namen Richard Wilhelm von Neutitschein, mit welchen ich nichts zu tun habe. Dort werden Texte von mir unter meinem Namen teilweise verfälscht oder mit Hinzufügungen oder sonstwie manipuliert gebracht. Meistens sind die Fälschungen bzw. Hinzufügungen aber am sprachlichen Stil  und am Sprachgebrauch zu erkennen.

„PAULSKIRCHENVERFASSUNG“ UND „NAZI-STAATSANGEHÖRIGKEIT“

NOCHMAL EINE RICHTIGSTELLUNG

Es gibt immer wieder Zuschriften mit Fragen, was ich von der Sache mit der „Paulskirchenverfassung“ halte oder vom hartnäckig kolportierten Blödsinn einer „Nazi-Staatsangehörigkeit `Deutsch´“. Dazu hier ein Antwortschreiben von mir:

Sehr geehrter Herr XXX,

genau wie Sie verstehe ich weder den Unsinn mit der Behauptung einer angeblichen „Heimatlosigkeit“ und „Entrechtung“ durch die mit Gesetz von 1934 in den Stand der alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH gesetzte Reichsangehörigkeit, noch den Unfug mit der Paulskirchenverfassung als angeblich alleingültiger Reichsverfassung.

Mit der Aufhebung der bisherigen, von den Feinden eines einigen Deutschlands eifersüchtig betriebenen kleinstaatlichen (teile und herrsche!) deutschen Staatsangehörigkeiten zugunsten einer alleinigen Reichsangehörigkeit wurde ja der Auftrag unserer Nationalhymne erst erfüllt, „Deutschland, Deutschland über alles“ – nämlich mit einer nunmehr über der ganzen unseligen Kleinstaaterei stehenden alleinigen einzigen deutschen Staatsangehörigkeit des DEUTSCHEN REICHES. Also EIN Reich und EIN Volk!

Ich habe schon verschiedentlich die Frage gestellt, worin denn nun – und zwar ganz konkret – die „Entrechtung“ durch die Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH bestehen soll. Das heißt, welche ganz konkreten Rechte wurden dem Deutschen Volk mit der Einführung dieser alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit DEUTSCHES REICH genommen, die sie vorher gehabt hätten?
Genau diese Frage können die ausweislich auch des paranoiden Stils ihrer Texte ganz offensichtlich nicht gerade zu den hellsten Zeitgenossen zählenden Vertreter der These der „Heimatlosigkeit“ aber einfach nicht beantworten. Nicht einmal ansatzweise. Da bekommt man keine Antwort, sondern es wird ein ums andere mal der gleiche Unsinn gebracht, aber eben nicht gesagt, worin konkret diese „Heimatlosigkeit“ denn bestehen soll, das heißt, welche ganz konkret zu benennenden Rechte den Deutschen durch die Staatsangehörigkeit des DEUTSCHEN REICHES genommen worden sein sollen, die sie vorher gehabt hatten.

Mit den Vertretern der Paulskirchenverfassung ist das ähnlich. Diese behaupten, das sei die einzig gültige Verfassung des Deutschen Reiches. Ein Unsinn wie er absurder nicht sein könnte, war die im Zustand der deutschen Kleinstaaterei entstandene Paulskirchenverfassung im doch erst 1871 durch Bismarck als solchem gegründeten Deutschen Reich ja überhaupt niemals in Kraft gewesen.
Dazu kommen solche Anachronismen, daß mit den Frauen 50% des Deutschen Volkes ganz grundsätzlich von der Abstimmung zu dieser Paulskirchenverfassung ausgeschlossen waren. Man kann nicht in der Nationalhymne die deutschen Frauen besingen und dann mit einer Verfassung daherkommen, welche von einem Geist getragen ist, der die deutschen Frauen vom Wahlrecht ausschließt. Diese klerikal-orientalische Einstellung ist obendrein völlig ungermanisch, da die Frau bei unseren Ahnen höchste Wertschätzung genoß und jener Ungeist, der nicht nur die Frau, sondern auch den deutschen Bauern schließlich in die Entmündigung und Unfreiheit führte, eine Folge der Verkirchlichung unseres Landes ist. Das wollen wir in einer deutschen Verfassung nicht haben.
Das heißt ja nicht, daß die Frauen in die Politik gehen sollen. Aber frei wählen haben sie die Männer zu können, die für sie aufs politische Schlachtfeld ziehen. Allerdings müssen das dann auch wieder richtige Männer sein. Solche aber wird man unter Frauenhassern genausowenig finden wie unter Feiglingen.
Es ist sowieso absurd, den Vertretern des Systems mit der heillos versponnenen Streiterei um die angeblich einzig gültige Verfassung das Bild eines konfusen Hühnerhaufens zu liefern. Ein Hühnerhaufen, in welchem bald jeder Knallkopf sich jeden Tag etwas Neues zusammenspinnt, um zumal unter den leider nicht wenigen nicht sehr hellen Köpfen in den Reihen noch mehr Verwirrung zu stiften, da diese die seltsame Neigung haben, gerade auf die absurdesten und unausgegorensten Theorien am eifrigsten anzuspringen. Offensichtlich, weil das ihrem eigenen verworrenen Denken entspricht, sich nur ja keinen geradeaus gedachten Gedanken mit Hand und Fuß logisch, schlüssig  zu erschließen. Hauptsache, es klingt besonders fantastisch und sensationell. Nein, es geht jetzt vielmehr darum, im Deutschen Volk mit eingängig verständlichen und vor allem schlüssig nachvollziehbaren Erklärungen großflächig das Bewußtsein zu wecken, daß die BRD nicht unser rechtmäßiger Deutscher Staat ist, daß dieser das völkerrechtlich fortbestehende Deutsche Reich ist.
Es leuchtet unmittelbar ein, daß eine solche Volksaufklärung durch die deshalb Desinformationsstrategie immer neuer, immer absurderer, hochgradig versponnener Reichs- und Verfassungstheorien ganz unmittelbar torpediert wird. Denn niemand wird einen solchen Hühnerhaufen ernstnehmen, in dem jeden Tag eine andere alleingültige Verfassung und ein anderes Reichsgebiet präsentiert wird. Die Vertreter dieser hanebüchenen Sondertheorien sind auch gar nicht in der Lage, über ihr ohne Sinn und Verstand zusammengeschustertes Gebilde skurriler Versatzstücke hinaus eine in sich solide und stimmige Reichsrechtsargumentation abzuliefern.

Da dieses nicht untergegangene, sondern völkerrechtlich fortbestehende Deutsche Reich also derzeit handlungsunfähig ist, hat diese Handlungsfähigkeit erst einmal wiederhergestellt zu werden. Das ist Konsens. Aufgrund dieser Sachlage ist es klar, daß die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches ihren Ausgangspunkt in der Verfassungslage nehmen muß, wie sie zum Zeitpunkt der letzten Handlungsfähigkeit dieses als Völkerrechtssubjekt fortbestehenden Deutschen Reiches bestanden hat. Und dieser Zeitpunkt und damit Verfassungstand, da die Handlungsfähigkeit, aber nicht der Fortbestand dieses Deutschen Reiches durch einen absolut völkerrechtswidrigen Eingriff in seine innere Angelegenheiten vorübergehend beendet worden war, das war eben nicht 1913 gewesen und nicht 1919 und schon gar nicht 1849, sondern der Zeitpunkt der letzten nominellen Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches war nun einmal am 8. bzw. am 23. Mai 1945 gewesen. DIESES Deutsche Reich ist es also, das mit der Kapitulation der Wehrmacht nicht untergegangen ist, sondern fortbesteht! Deshalb kann es ganz logischerweise auch nur dieser Verfassungstand des Deutschen Reiches sein, der fortbesteht und an dem zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches zunächst wieder angeknüpft werden muß. Was immer dann an weiteren Schritten oder Änderungen geschieht, kann ohnehin nur das wieder handlungsfähige Deutsche Reich unter Beauftragung durch das Deutsche Volk selber umsetzten. Nicht etwa kann das heute entschieden werden, unter den Bedingungen des BRD-Regimes durch das Geschrei irgendwelcher unwichtigen Leute in den Kommentarspalten diverser Internet-Blogs.
Vor allem aber wird dem Deutschen Volk dann nicht, wie einige Spinner das gerne hätten, einfach ungefragt eine über 150 Jahre alte Paulskirchenverfassung übergestülpt werden, an deren Zustandekommen noch nicht einmal die Frauen unseres Volkes beteiligt waren – sondern wenn es zu einer Änderung der bestehenden Verfassung des letzten handlungsfähigen Deutschen Reiches kommt, dann wird das einzig und allein in freier Entscheidung durch das Deutsche Volk selber geschehen! Denn oberster Souverän des Reiches ist das Volk!
Deshalb: Wenn dann, nach der Selbstbefreiung des Deutschen Volkes aus dem übergestülpten Joch der Fremdherrschaft des BRD-Regimes irgendwelche Leute angetanzt kommen, die ihm gleich wieder eine Paulskirchenverfassung aus der Biedermeierzeit ungefragt überstülpen wollen, so darf man wohl sicher sein, daß diese Herrschaften vom Deutschen Volk dann das bekommen werden, was ihnen als Antwort gebührt – nämlich einen kräftigen Tritt in den Hintern.

Eine Verfassungsgebung könnte aber rechtswirksam auch gar nicht unter den Bedingungen des BRD-Regimes stattfinden, da diese, um Rechtwirksamkeit erhalten zu können, unter den Bedingungen der freien Selbstbestimmung des Deutschen Volkes stattzufinden hätte. Freie Selbstbestimmung heißt aber nichts anderes, als daß dazu ALLE Weltanschauungen und politischen Richtung gleichberechtigt und unbehindert zur Willensbildung des Deutschen Volkes zugelassen sein müssen! Also genau das, was im BRD-Regime eben nicht gegeben ist. Hier herrscht ja noch nicht einmal volle Meinungsfreiheit und steht das Bekenntnis zur Weltanschauung des letzten handlungsfähigen Deutschen Reiches unter Strafe – was eben eine Meinungsbildung in freier Selbstbestimmung per se völlig unmöglich macht. Deshalb könnte also eine vom ohnehin in der Legalisierung zum rechtswirksamen Handeln erloschenen BRD-Regime durchgeführte Verfassungsgebung über eine rein faktische, vorübergehende Bedeutung hinaus keinerlei Rechtswirksamkeit entfalten. Genau wie die ein hochgradiges Verbrechen gegenüber dem Deutschen Volk und damit dem höchsten Souverän darstellende Preisgabe deutscher Souveränitätsrechte an die EU-Diktatur keine das Deutsche Reich bindende Rechtswirksamkeit entfalten kann, oder wie die Vergabe „deutscher Staatsangehörigkeiten“ durch das BRD-Regime an Ausländer, an Nichtvolksdeutsche irgendeine bindende Rechtswirksamnkeit entfalten kann. Die BRD verfügt ja noch nicht einmal über eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, die sie vergeben könnte. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches!

Art. 146 GG geht auch grundsätzlich gar nicht von einer Verfassungsgebung im BRD-Regime und damit unter dessen Bedingungen aus, sondern ganz ausdrücklich von den Bedingungen eben einer freien Selbstbestimmung des Deutschen Volkes – und zwar in einem wieder handlungsfähig hergestellten Deutschen Reich nach der Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS nach Artikel 116 des Grundgesetz. Also auf dem Gebiet des Deutschen Reiches vom 31.12.1937. Denn der konstituierende und unabänderliche Wiedervereinigungsauftrag des Grundgesetzes für GESAMTDEUTSCHLAND meint ausweislich des Artikels 116 ganz klar und deutlich das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937, nicht allein West- und Mitteldeutschland!
Es gibt eben keinen anderen Artikel im Grundgesetz als den Artikel 116, dem ansonsten zu entnehmen wäre, welches Gebiet das Grundgesetz mit dem wiederzuvereinigenden Gesamtdeutschland meint! Damit ist es also ganz eindeutig einleuchtend und es versteht sich völlig von selbst: Das Grundgesetz trägt in sich das Gebot zur Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands; das Grundgesetz benennt, was unter Gesamtdeutschland zu verstehen ist!
Anders ginge es auch gar nicht, denn wer sollte sonst rechtsverbindlich wissen, welches Gebiet überhaupt wiedervereinigt werden soll? Da das Grundgesetz den ihm konstituierend mitgegebenen Elementarauftrag der Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands hat, deshalb muß das Grundgesetz zur konkreten Rechtsanwendung dieses Wiedervereinigungsauftrags für Gesamtdeutschland absolut zwingend auch eine Stelle beinhalten, wo territorial benannt ist, welches Gebiet Deutschlands das Grundgesetz denn überhaupt unter dem wiederzuvereinigenden Gesamtdeutschland versteht! (Im Kaufvertrag für einen VW-Golf steht auch nicht einfach als Vertragsgegenstand „Fahrzeug der Marke VW“ und auch nicht einfach „VW-Golf“, sondern ganz genau, welches ganz konkrete Fahrzeug der Marke VW mit dem Kaufvertrag gemeint ist. Und wenn diese genaue Bestimmung des Rechtsgegenstandes für ein Kraftfahrzeug gilt, um wieviel mehr muß das dann für ein wiederzuvereinigendes Staatsgebiet gelten!)  Die einzige Stelle, die dem gesamten Grundgesetz für diese Bestimmung des wiederzuvereinigenden GESAMTDEUTSCHLANDS mitgegeben wurde, ist der Artikel 116, der die deutsche Staatsangehörigkeit (=die des Deutschen Reiches) regelt. Folglich, da dieser Artikel 116 die einzige Stelle im gesamten Grundgesetz ist, die überhaupt eine territoriale Definition für Gesamtdeutschland liefert, ist dieser Artikel 116 auch derjenige Artikel, der das zur Erfüllung des Wiedervereinigungsauftrags des Grundgesetzes benötigte Staatsgebiet Gesamtdeutschlands als solches ganz konkret und unabänderlich benennt.

Das Grundgesetz sagt also hinsichtlich der einzig möglichen Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS dementsprechend klar: Das ganze Deutschland soll es sein – das in den Grenzen vom 31. Dezember 1937: Westdeutschland, Mitteldeutschland und die Ostgebiete!

Der Artikel 116 und das gleichzeitige Fehlen einer dem Grundgesetz mit seinem  Wiedervereinigungsauftrag mitgegebenen anderslautenden territorialen Definition für GESAMTDEUTSCHLAND lassen nicht den geringsten Zweifel daran, worin, in welchem territorialen Gebiet, der konstituierende und unabänderliche Wiedervereinigungsauftrag GESAMTDEUTSCHLANDS des Grundgesetzes besteht. Damit ist die Behauptung, 1990 hätte die „Wiedervereinigung Deutschlands“ stattgefunden, gerade ausweislich des Grundgesetzes selber als Betrugsverbrechen eines kriminellen Regimes gegenüber dem Deutschen Volk in größtmöglicher Deutlichkeit bewiesen. Hinzu kommt, daß auch die rechtlich als „Beitritt des Gebiets der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990“ definierte Teilwiedervereinigung West- und Mitteldeutschlands NIEMALS RECHTSWIRKSAM STATTGEFUNDEN HAT – da eben genau dieser Geltungsbereich des Grundgesetzes als alles entscheidendes Vertragsmerkmal für den rechtswirksamen Vollzug des Beitritts am 3. Oktober 1990 ÜBERHAUPT NICHT MEHR EXISTIERT HAT!

Einem am 3. Oktober 1990 nicht mehr vorhandenem Geltungsbereich des Grundgesetzes kann am 3. Oktober 1990 eben auch nicht mehr rechtswirksam beigetreten werden. Da beißt die Maus nun einmal keinen Faden ab. Das ist so!

Zur Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 sei noch angemerkt, daß auch da dann immer wieder Schlaumeier auftreten, mit der selten dämlichen Bemerkung, diese Forderung sei eine „Anerkennung des Versailler Vertrages“ und mit ähnlichem Unfug. Das ist aber keine „Anerkennung des Versailler Vertrags“, sondern eine Anerkennung der Tatsache, daß man erst den ERSTEN SCHRITT tun und sicher setzen muß, um dann den zweiten machen zu können!
Erst muß das Deutsche Reich grundsätzlich wieder handlungsfähig gemacht werden, was schwer genug zu erreichen sein wird, dann kann dieses Deutsche Reich selber – und eben nur ein wieder handlungsfähiges Deutsches Reich selber – darangehen, um mit seinem (dann gewiß sehr schnell wachsenden) wiedergewonnenen politischem Gewicht an die Frage der anderen ihm völkerrechtlich einwandfrei zustehenden Gebiete herangehen zu können, die ihm nur durch krassen Völkerrechtsbruch und unter Mißachtung des Selbstbestimmungsrecht der Völker entrissen worden waren. Aber das geht eben nur, wenn zunächst der ERSTE SCHRITT erfolgreich getan wurde: Die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches im Minimalzustand der Grenzen vom 31.12.1937. Was überhaupt nichts mit einer „Anerkennung des Versailler Diktats“ zu tun hat, sondern mit einer Anerkennung der auch mit klarem Verstand und aufrechter Haltung schwer genug zu verändernden Realität!

Aber im Internetzeitalter kommen dann eben immer wieder Leute daher und quatschen Unfug, nur damit sie auch was quatschen. Daß man vorher mal ein bißchen nachdenkt, das kommt diesen Leuten freilich nicht in den Sinn. Fragt man dann nur etwas tiefer nach, bleiben sie die Antwort schuldig, oder der Blödsinn, den sie erzählen, wird noch immer größer und ungereimter. Weil ihr Konzept nämlich keines ist, sondern nur ein wirr zusammengewürfeltes Sückwerk aller möglichen Versatzstücke, in dem oftmals selbst die an sich richtigen Komponenten im Zusammenhang der allgemeinen geistigen Geisterbahnfahrt der Betreffenden gruselig falsch werden.

Im Grunde aber ist das Verwirrungstifen dieser Leute, dieser Desinformanten aus Dummheit und machmal vielleicht auch in besonderem Auftrag, das einzige, was sie in gewissem Ausmaß bewirken. Denn am Ende wird es darauf ankommen, wer das Deutsche Volk durch eine aufrichtige und von zusammenhängendem Verstand getragene Überzeugungsarbeit für sich gewinnt. Und wenn man sich da vorstellt, daß so ein armseliges Würstchen, das da heute als quängelnder Kommentator im Internet von einer vermeintlichen „Anerkennung des Versailler Diktats“ faselt, oder fabuliert von einer „Nazi-Staatsangehörigkeit `Deutsch´“ oder von einer „Paulskirchenverfassung“ – wenn man sich also vorstellt, solche armseligen Würstchen ohne jedes geistige und sicher auch sonstige Profil sollten sich vor tausende, vor zehntausende und hunderttausende Deutsche hinstellen und sollten diese für ihr ebenso dürres wie wirres „Konzept“ begeistern, dann kann man sich sehr wohl denken, wie das ausginge.
Es ist ja so, daß diese Figuren noch nicht mal in die Lage kommen werden, sich dergestalt dem Deutschen Volk zu präsentieren. Dazu muß man schon etwas sattelfester sein mit dem, was man vertritt, und muß das, was man vertritt, auch Hand und Fuß haben und nicht nur aus letztendlich zusammenhanglosen und auch sinnlosen Versatzstücken bestehen.
Deshalb sollen diese Wirrköpfe und Desinformanten nur ruhig ihren Unsinn ganz unbehindert vertreten, denn nach meinem Bekenntnis und nach meiner Überzeugung hat im Deutschen Reich als Volksstaat am Ende immer nur eines zu stehen, das einzig und alleine zählt: Die Entscheidung des Deutschen Volkes in völlig freier Selbstbestimmung!

Und diese Entscheidung haben die Vertreter der einzelnen Standpunkte dann eben zu schlucken, ob sie ihnen nun paßt oder nicht. Ich mache ja, wie unterdessen bekannt sein dürfte, gar kein Hehl daraus, daß meine Weltanschauung die des Nationalsozialismus´ ist. Das ist eben so! Ich bin fast 70 Jahre alt, habe ein sehr erfolgreiches Berufsleben einer anspruchsvollen Tätigkeit mit hochinteressanten Wildtieren und Menschen in aller Welt hinter mir. Warum sollte ich also meine Sicht der Dinge nicht ganz ungeniert und frei bekennen? Die Zeit des Kriechens und Duckens sollte jetzt auch für das Deutsche Volk entgültig vorbei sein. Es würde mir jedoch nicht im Traum einfallen, anderen Menschen diese meine Weltanschauung mit Gewalt aufzwingen zu wollen; aber ich nehme unbedingt das Recht auf Meinungsfreiheit in Anspruch, den Menschen diese Weltanschauung zu deren völlig freier Entscheidung nach einer völlig freien eigenen Meinungsbildung vorzustellen. Und ich hege nicht die Spur eines Zweifels, wie es ausgehen wird, wenn ich dem Deutschen Volk diese meine Weltanschauung gewaltlos und frei zu dessen freier und unbehinderten EIGENEN Entscheidung darüber vorstellen kann.

Was ist denn daran falsch, Freiheit zu fordern, Meinungsfreiheit zu fordern, damit sich ein Volk, damit sich jeder Mensch desselben endlich selbstbestimmt und frei nach seinem ganz eigenen Ermessen für eine Weltanschauung seiner ureigenen Wahl entscheiden kann – oder eben auch nicht entscheidet? Wer kann denn etwas gegen diese Freiheit haben? Doch nur die, welche uns seit 1945 mit der Lüge unterdrücken, beherrschen, ausnehmen und dabei unser Volk und Vaterland vernichten!

Ich jedenfalls glaube an die Freiheit und an die freie Selbstbestimmung meines Deutschen Volkes! Ich brauche keine Meinungsverbote gegen Andersdenkende wie die Schein-„Demokraten“ der Fremdherrschaft, die damit verzweifelt ihre Lügen retten wollen, die wackeligen Stützen ihrer Macht. Ich habe keine Angst vor der freien Diskussion, keine Angst vor niemand, mich ihm allein mit der Kraft meiner Argumente entgegenzustellen. Nein, ganz gewiß, ich brauche keine Meinungsverbote; mein Siegfriedsschwert Balmung heißt „Meinungsfreiheit“ – das schlägt die Heuchler und Lügner in Stücke!

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

WER VERSCHANZT SICH HINTER §130?

Auf meinen Artikel „Der `Holocaust´ oder Die Demontage einer Absurdität“ http://www.seelenkrieger.org/?p=8145 erhielt ich folgende Zuschrift von Dr. Frieder Wolf, Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg.

„Andersrum wird ein Schuh draus: Die Holocaustleugnung muss straffrei werden, damit Revisionisten sich nicht länger dahinter verschanzen und als Märtyrer inszenieren können. Tragfähige Argumente haben sie nämlich nicht.“

Immerhin ist er offensichtlich auch der Ansicht, daß der Schandfleck des Sonderstrafrechts §130 fallen soll, aber ansonsten ist seine Darstellung grober Unsinn.


MEINE ANTWORT

Sehr geehrter Herr Dr. Wolf,

 

Ihre Argumentation beißt sich in den Schwanz: Wenn die Revisionisten keine tragfähigen Argumente hätten, dann würden die Behaupter bzw. Profiteure der absurden Geschichten vom „Holocaust“ nicht derart die Hosen voll haben vor einer offenen und öffentlichen freien Diskussion mit den Revisionisten. Jene sind es doch, die, ganz offensichtlich im Bewußtsein um die Wackeligkeit ihrer Behauptungen (denn anders ist das ja nicht zu erklären), eine solche Diskussion fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Die Revisionisten hingegen, von der Wahrhaftigkeit ihrer Sache felsenfest überzeugt, streben eine solche offene und öffentliche Diskussion so sehr an, daß Sie in Gesinnungsdiktaturen wie der BRD als Märtyrer der Meinungsfreiheit selbst Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmen.

Hier gilt, was ich bereits in meinem Artikel betonte:

Stellen wir doch zur kriminologischen Betrachtung einmal zwei Hypothesen auf:

1) Die Juden lügen bezüglich des „Holocaust“

2) Die Revisionisten lügen bezüglich des „Holocaust“

Dann stellt sich die Frage nach dem Motiv.

Immerhin dient die Erzählung vom „Holocaust“ der Judenheit nicht nur dazu, Deutschland und unterdessen die ganze Welt finanziell und politisch zu erpressen und alle noch so unverschämten Forderungen mit diesem Druckmittel durchzusetzen, sondern der „Holocaust“ dient auch als Rechtfertigung des Israelischen Besatzerregimes auf palästinensischem Boden.
Ein wahrhaft erdrückendes Motiv!

Und die Revisionisten? Das einzige, was sie mit ihrer Arbeit erwerben können, ist gesellschaftliche Ächtung, strafrechtliche Verfolgung und Kerker.
Allein schon diese ganz nüchterne Betrachtung nach dem Motiv und nach den damit verbundenen Interessen macht es überdeutlich, wer hier aus brennender Wahrheitsliebe Märtyrer der Meinungsfreiheit ist, und wer aus finanziellem und politischem Interesse den „Holocaust“ instrumentalisiert – und der deshalb natürlich allergrößtes Interesse an dessen Aufrechterhaltung als per Strafgesetz der Meinungsfreiheit entzogene, und damit gewaltsam erzwungene „Offenkundigkeit“ hat.

Dem werden Sie nicht ernsthaft widersprechen können, denn das ist nun einmal so. Und vor allem ist das, ganz im Gegensatz zu den Behauptungen vom „Holocaust“, jederzeit durch jedermann auch unter dargebrachten Zweifeln kritisch hinterfragbar – es wird trotzdem immer nur eines dabei herauskommen: Die Behaupter des „Holocaust“ betreiben damit ein unverschämtes finanzielles Abzockergeschäft und eine nicht minder unverschämte politische Erpressung; diejenigen, welche frei und unbehindert ihre Zweifel an der Geschichte vom „Holocaust“ äußern wollen, aber werden in Gesinnungsregimen wie der BRD und auch in Österreich entgegen jeder zivilisierten Rechtsstaatlichkeit unter Bruch des Artikels 19 der vielbeschworenen Menschenrechte verfolgt und eingesperrt. – Und nun kommen Sie mir bitte bloß nicht daher und sagen, das spräche für die Glaubwürdigkeit der nur durch die Methoden der Meinungsverfolgung und damit die Methoden eines Terrorregimes mehr schlecht als recht aufrechtzuerhaltenden Erzählung vom „Holocaust“…

Sie werden als Akademiker im Bereich der Politischen Wissenschaften also doch nicht allen Ernstes annehmen wollen, mir folgendes weißmachen zu können: Ein Regime wie die BRD, das angeblich zweifelsfreie und jeder Diskussiuon souverän standhaltende Beweise für die Richtigkeit seiner Behauptungen vom „Holocaust“ hat, würde ausgerechnet das, wo es mit diesen Beweisen brillieren, und wo allein es vor allem diese Beweise als unumstößlich glaubwürdig erweisen könnte – und wo es die Kritiker öffentlich bloßstellen und demontieren könnte -, nämlich die freie und offene Diskussion, daß dieses Regime also dann ausgerechnet das nicht nur nicht tut, sondern daß es die freie Diskussion und die Meinungsfreiheit dazu mit abscheulichsten Methoden der Meinungsverfolgung unter Strafe stellt und damit jedem denkenden Menschen höchst unmißverständlich signalisiert, daß es sich bei den mit finanziellen und politischen Erpresserabsichten aufs engste verbundenen Erzählungen vom „Holocaust“ eben nur um eine instrumentalisierte Mär handeln kann, die mit solchen absolut antidemokratischen, unrechtsstaatlichen Gewaltmethoden vor dem Auffliegen geschützt werden muß, weil sie anders eben nicht aufrechtzuerhalten ist.

Also:

Alle Revisionisten der Welt zusammen könnten die Erzählungen vom “Holocaust” in ihrer Glaubwürdigkeit nicht derart ad absurdum führen, wie es das BRD-Regime mit dem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung durch das Sondergesetz §130 tut.

Es ist so: Nicht die sowieso ganz unsinnig, aber diffamierungssemantisch als „Holocaustleugner“ bezeichneten Revisionisten scheuen die offene Diskussion, sondern die deshalb mit Fug und Recht als der Holocaustlüge verdächtigen Profiteure des Erpressungsinstrumentariums „Holocaust“ tun das. Das ist doch so! Nicht die Revisionisten scheuen die offene Diskussion und die Meinungsfreiheit wie der Teufel das Weihwasser! Absolut im Gegenteil: Horst Mahler sitzt im BRD-Regime als politischer Häftling und Märtyrer der Meinungsfreiheit zu zwölfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt im Kerker, eben weil er eine offene und öffentliche Diskussion zum Thema anstrebte! Zwölfeinhalb Jahre Gefängnis(!) oder überhaupt die Meinungsverfolgung für abweichende Ansichten zur offiziellen Darstellung vom „Holocaust“ – und das in einer vermeintlichen „Demokratie“…  Glauben Sie denn wirklich, daß das für die Glaubwürdigkeit dieser offiziellen Darstellung spricht und auch für die Glaubwürdigkeit der angeblichen „Demokratie“ spricht, Herr Dr. Wolf, Politikwissenschaftler?

Anbetrachts der zwölfeinhalb Jahre Gefängnis für den Helden des freien Wortes und der Wahrhaftigkeit Horst Mahler ist es ein geradezu menschenverachtender Zynismus, wenn Sie behaupten und damit dreist lügen, die Revisionsten würden sich hinter dem justizkriminellen Sondergesetz des Schandparaphen 130 „verschanzen“, um sich so der Diskussion zu entziehen.
Die Revisionisten verschanzen sich eben nicht hinter dem Sondergesetz, sondern sie werden haßerfüllt verfolgt, wandern ins Gefängnis, weil sie jene aus dieser Verschanzung zur offenen Diskussion hervorlocken wollen, die ihre absurden Geschichten nicht anders vor der Meinungsfreiheit eines kritischen Hinterfragens schützen können, als durch den Offenbarungseid einer solchen Verschanzung hinter einem unrechtsstaatlichen Sondergesetz, dessen Anwendung in politischen Scheingerichtsverfahren nicht nur eine Farce, sondern ein Justizverbrechen ist.
Dies alles kann deshalb geschehen, weil die Höchstricher des Regimes als lupenreine Marionetten der jüdischen Interessen verpflichteten Politik nicht Willens sind, fast 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg endlich die volle Rechtlichkeit im Lande herzustellen. Seit 1989 die Mauer fiel, ist die Meinungsfreiheit nicht etwa auf die DDR erweitert worden, sondern wurde die Meinungsfreiheit in der BRD mit einem immer mehr verschärften Sondergesetz kontinuierlich immer weiter abgebaut, wurde das Klima eines beklemmenden Gesinnungsterrors zur Allgegenwart. Das ist eine Tatsache! Zwölfeinhalb Jahre Gefängnis nur wegen persönlicher Meinungsäußerungen wären in der Bundesrepublik Deutschland vor 1990 nicht möglich gewesen; im BRD-Regime des 21.Jahrhunderts sind sie „Verfassungsrealität“! Das ist eine Tatsache! 22 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es im BRD-Regime eine eifersüchtigere Zensur, eine perfektere Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung, eine lückenlosere Überwachung der Bürger und eine haßerfülltere politische Verfolgung Andersdenkender mit härteren Strafen als jemals in der DDR! Das ist eine Tatsache! Es ist eine Tatsache, daß nach der (übrigens niemals rechtswirksam vollzogenen und als lediglich Teilwiedervereinigung falsch so bezeichneten) „Wiedervereinigung“ die in der früheren Bundesrepublik noch vorhandenen Freiheitsrechte und damit die Demokratie rigoros immer weiter abgebaut wurden, statt daß die Demokratie ausgebaut worden wäre. Der Fall der Mauer führte in der Folge zu einer Verschärfung der Zensur, der Gleichschaltung und der Meinungsverfolgung in der BRD! Das ist eine Tatsache! Die Verschärfungen des Maulkorbparagraphen 130 und der politischen Verfolgung ganz allgemein fanden nach 1990 statt! Als jedermann doch aber gedacht hatte, jetzt würde alles freiheitlicher und demokratischer werden, trat genau das Gegenteil ein. Das ist eine Tatsache! Den mit der Erzählung vom „Holocaust“ verbundenen jüdischen finanziellen- und politischen Interessen zuliebe opfern die vermeintlichen Hüter des Grundgesetzes nicht nur eiskalt die Meinungsfreiheit und die Demokratie des Deutschen Volkes, sondern sie vergewaltigen damit auch das Grundgesetz, um es danach noch mit Füßen zu treten und zu bespucken.
Den was anderes ist es denn, wenn diese schrecklichen Juristen das Justizverbrechen der politischen Inquisitionsprozesse unter dem SONDERGESETZ(!) §130 folgendermaßen zu rechtfertigen versuchen: Sie sagen, der §130 (der ja kein rechtliches Gesetz ist, sondern eine Anordnung der Fremdherrschaft) wäre mit dem Grundgesetz deshalb vereinbar, weil – und das muß man sich, so widerlich das schmeckt, auf der Zunge zergehen lassen – weil das Grundgesetz der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sei.
Könnte man das Volk, dem man derart die Freiheit der Meinungsäußerung vorenthält, mit einer niederträchtigeren Dreistigkeit  verhöhnen? Was für ein von unsäglichster rabulistischer Energie getragenes, unverschämtes Fürdummverkaufen des Deutschen Volkes das ist! Macht man dem Nationalsozialismus denn nicht seit fast 70 Jahren als Dauerprogramm gerade auch die von der Siegergeschichtschreibung behauptete Meinungsverfolgung Andersdenkender zum Vorwurf? Genau das tut man doch! Und zwar tut man das bis zum Exzeß. Man sagt: Die Meinungsverfolgung sei ein kennzeichnendes Verbrechen des Nationalsozialismus´ gewesen.

Ja um Himmels Willen – dann kann doch der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus aber nun wirklich nicht darin bestehen, daß man genau das nachmacht, was man dem Nationalsozialismus vorwirft, nämlich die Meinungsverfolgung Andersdenkender.

Für wie blöd halten uns diese schrecklichen Juristen denn?

Nein, wenn das Grundgesetz und damit die BRD ein Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sein sollen, dann kann dieser Gegenentwurf doch nur darin bestehen, daß man in Bezug auf Meinungsverbote und Meinungsverfolgung und Zensur aber auch nicht das Geringste dessen tut, was man dem Nationalsozialismus ja doch zum schweren Vorwurf macht.


Halten Sie, Herr Dr. Wolf, die Menschen im Lande trotz jahrzehntelanger Umerziehung also bitte ebenfalls nicht für gar so dumm, wie sie es tun, wenn sie wider besseres Wissen dreist lügen, die Revisionisten würden sich hinter dem Paragraphen 130 verschanzen. Damit kommen Sie nicht durch! Es gibt schon noch ein paar Menschen, welche die Dinge durchschauen. Und deren Anzahl wächst rapide, genau wie die Wut im Deutschen Volk. Dem geht nämlich der „Holocaust“ unterdessen gelinde gesagt in wachsendem Maße sonstwo vorbei. Und das Gewahrwerden darüber, was da eigentlich gespielt wird mit der Meinungsverfolgung und den Justizverbrechen, mit der krassen Rechtsvergewaltigung in den politischen Prozessen der Antidemokratie BRD, der DDR 2.0, dieses Wissen darüber nimmt dank der Aufklärung im Internet auch immer mehr zu.
Sie werden doch nicht glauben, daß das BRD-Regime im 21. Jahrhundert mit seinen abscheulichen Verbrechen der Meinungsverfolgung wie im Mittelalter noch recht lange durchkommen wird.
Eines allerdings hat es jetzt schon erreicht, weil es die Dinge derart auf die Spitze getrieben hat: Wenn die Inszenierung „Holocaust“ nun bald mit Pauken und Trompeten platzen wird, und das wird sie, dann wird das Pendel als ganz normale Reaktion derart in die andere Richtung sausen, daß dann auf einen Schlag schlichtweg überhaupt nichts mehr geglaubt wird von dem, was dieses noch dazu an allen Ecken und Enden bröckelnde Regime jemals über die Judenverfolgung erzählt hat. Auch das nicht mehr, was es ja tatsächlich an Judenverfolgung gab und was kein Revisionist abstreitet. Nein, die breite Masse wird dann rein gar nichts mehr glauben und wird höchst allergisch reagieren, wenn man ihm auch nur ansatzweise mit dem Thema zu kommen versucht!
Das Pendel wird wie immer in solchen Fällen, wo eine derart einseitige und brutal-aggressive Repression vorausging, naturgesetzlich genau in die andere Richtung umschlagen. Das hat man sich dann allerdings selber zuzuschreiben.

Es war das Allerdümmste überhaupt, die Meinungsfreiheit zum „Holocaust“ nicht schon längst gewährt zu haben, als die BRD noch einigermaßen stabil mit einem gewissen Rückhalt im Volke gewesen war. Dann würde jetzt außer ein paar Revisionisten niemand mehr nach einer Beschäftigung mit dem „Holocaust“ krähen. Wenn aber jetzt die Erzählung vom „Holocaust“ platzt, da man die Drangsalierung des Deutschen Volkes mit dieser Absurdität auf die Spitze getrieben hat und dieses entsprechend sensibilisiert und geladen ist, dann wird das in einer Situation der ganz allgemein zusammenbrechenden BRD geschehen. Ausgerechnet! Aber natürlich völlig verdient aus selbstverursachter Schuld. Wird daran wirklich nicht gedacht? Ausgerechnet dann wird also die Erzählung vom „Holocaust“ als unhaltbar geworden platzen, wenn die BRD, ihre Politik, ihre Medien, ihre Justiz schon jetzt keinen Funken Glaubwürdigkeit im Volke mehr haben! Dann wird es haarig werden. Sehr haarig. Aber mit jedem Tag, mit dem man die Meinungsverfolgung und die Sondergesetze sowie die Verurteilungen der Märtyrer der Meinungsfreiheit aufrechterhält, mit jedem Tag staut sich mehr im sowieso immer wütender werdenden Volke an, das beim aber doch absolut unausweichlichen Zusammenbruch der Geschichte vom „Holocaust“ sein Ventil suchen – und finden wird!
Will man es wirklich darauf ankommen lassen, daß der Zusammenbruch der Erzählung vom „Holocaust“ mit dem endgültigen Zusammenbruch der ganzen BRD zusammenfällt? Wenn man dann also überhaupt keine Möglichkeit der Handlungsfähigkeit mehr hat, noch irgendwie auf den wild losbrechenden Volkszorn Einfluß zu nehmen! Na dann viel Spaß…

Aber hat man denn wirklich geglaubt, man würde eine haarsträubend absurd zusammengeschusterte Erpressergeschichte wie die vom „Holocaust“ mit Gewalt für alle Zeiten gegen den Hunger nach Freiheit, nach Meinungsfreiheit eines sowieso an allen Ecken und Enden gegängelten und gedemütigten Volkes aufrechterhalten können? Sowas ist doch noch nie gutgegangen in der Geschichte!

Mit der Meinungsverfolgung zum Schutz der Erzählung vom „Holocaust“ und insbesondere mit den zwölfeinhalb Jahren Gefängnis für den Märtyrer der Meinungsfreiheit Horst Mahler hat sich das BRD-Regime unumstößlich den Platz eines besonders abscheulichen Schurkenregimes in den künftigen Geschichtsbüchern gesichert. Besonders abscheulich deshalb, weil es sich trotz seiner Justizverbrechen der durch ein unrechtsstaatliches Sondergesetz ermöglichten menschenverachtenden Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender zu allem Überfluß in unüberbietbarem Zynismus auch noch als „Demokratie“ bezeichnet. Wo aber Meinungsverfolgung ist, da kann nicht gleichzeitig Demokratie sein. Das schließt sich gegenseitig kategorisch aus. Mehr noch: Wo in politischen Schauprozessen Meinungsverfolgung herrscht, aber Demokratie geheuchelt wird – da ist ist Lüge, da ist ganz klar und ganz eindeutig VERBRECHERREGIME!

Denn das sagt der Artikel 19 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte uninterpretierbar eindeutig:

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Das ist so uninterpretierbar eindeutig formuliert, daß nicht einmal die Hohepriester der Meinungsverfolgung in Karlsruhe da eine Einteilung in „richtige“ und „falsche“, in „zulässige“ und „unzulässige“ Meinungen hineinvergewaltigen können.
Das heißt, die „Verfassungsrichter“ eines Regimes ohne Verfassung stellen mit ihrer politisch beauftragten „Verfassungswirklichkeit“ gegen die Demokratie des Deutschen Volkes also keinen Gegenentwurf zum Nationalsozialismus, sondern einen Gegenentwurf zum Artikel 19 der Menschenrechte und zu dem, als was das Grundgesetz einmal gedacht gewesen war – nämlich dem Deutschen Volk Demokratie und Freiheit zu garantieren, nicht einer Clique von Juden das hemmungslose Geschäft mit dem „Holocaust“, zulasten von Demokratie und Freiheit des Deutschen Volkes.

Wir leben im 21. Jahrhundert, werter Herr Dr. Wolf, nicht mehr im Mittelalter!
Jedermann hat einen Computer zuhause stehen, mit dem er durch das Internet weltweiten freien Informationszugang hat. Da kommt man nicht mehr wie zur Zeit der schlecht gefälschten, unscharfen Schwarzweißfotos mit haarsträubend absurden Schauermärchen durch, die man den Menschen noch dazu mit den allerhöchst verdächtigen Methoden der Strafandrohung für abweichende Ansichten gewaltsam aufnötigen will.

Das geht im Jahr 2012 nicht mehr! Das läßt sich die Menschheit und auch das Deutsche Volk im Internetzeitalter nicht mehr bieten!
Die Informationsmöglichkeiten der elektronischen Hochtechnologie und Maulkorbparagraphen schlimmer als bei Metternich – das müssen die rotrobigen Großinqisitoren doch endlich begreifen, daß das einfach nicht gutgehen kann!

Ceterum censeo: Das Symbol und Siegel für das durch seine abscheuliche Meinungsverfolgung in Selbstbestätigung erwiesene Schandregime der BRD ist der Märtyrer der Meinungsfreiheit Horst Mahler, der große alte Mann als politischer Häftling in seiner Kerkerzelle, wie er als erschütterndes Opfer einer schrecklichen Zeit der deutschen Knechtschaft und als Beweis für die Verkommenheit einer Lügen-„Demokratie“ in die Geschichtsbücher eingehen wird – als Held und Vorbild künftiger Generationen dann wieder freier Deutscher; während das BRD-Regime dort Eingang finden wird als Schandfleck, als das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Denn der Sieger schreibt die Geschichte, und das BRD-Regime wird nicht der künftige Sieger sein, da die Geschichte lehrt, daß Zensur und Meinungsverfolgung die Meinungsverfolger über kurz oder lang schon immer schnurstracks in die Niederlage geführt haben. Da wird auch das BRD-Regime keine Ausnahme machen.

Mit der Wahrheit und der Freiheit unseres Volkes verpflichteten Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

6. März 2012

DER „HOLOCAUST“ oder DIE DEMONTAGE EINER ABSURDITÄT

Dieser Artikel besteht aus zwei Kommentaren zum Beitrag „Holocaustleugnung bald nicht mehr strafbar?“ beim Julius-Hensel-Blog. http://julius-hensel.com/2012/02/holocaustleugnung-bald-nicht-mehr-strafbar/
Nur am Rande möchte ich hier anmerken, daß der Begriff der „Holocaustleugnung“ in diesem Zusammenhang völlig falsch ist. Da man nur etwas leugnen kann, von dessen Tatsächlichkeit man, entgegen seiner Bekundung nach außen, insgeheim jedoch überzeugt ist. Die Revisionisten und andere Andersdenkende in diesem Fall sind aber ganz und gar nicht von der offiziellen Version vom „Holocaust“ überzeugt, sondern lehnen diese mit überzeugenden Argumenten und Beweisen ganz entschieden ab. Es sind das Beweise und Argumente, die derart unwiderlegbar sind, daß unter erheblichem jüdischen Einfluß stehende Regime gezwungen sind, zur Aufrechterhaltung des Dogmas vom „Holocaust“ zum Justizverbrechen der Meinungsverfolgung zu greifen. Was nichts weniger heißt als das kaltblütige Opfer der Meinungsfreiheit und damit der ansonsten so vielbeschworenen Demokratie und nicht zuletzt des freiheitlichen Rechtsstaats auf dem Altar der Holocaustreligion. Dies im offenkundigen Wissen der diese Barbarei ermöglichenden höchstrichterlichen Justizbeschmutzer  darum, daß die absurden Erzählungen vom „Holocaust“ unter den freiheitlichen Bedingungen des kritischen Hinterfragens und der unbehinderten Diskussion unter Darlegung aller Zweifel keinen Bestand haben würden!
Wäre es anders, dann gäbe es die Meinungsverbote und die Meinungsverfolgungen nicht, welche den Verdacht auf den „Holocaust“ als Lüge denn erst so richtig befeuern, sondern dann würde sich die Behauptung vom „Holocaust“ mit breiter Brust der Meinungsfreiheit und der offenen Diskussion mit Andersdenkenden, mit Revisionisten stellen.
Daß die Behauptung vom „Holocaust“ das eben nicht kann, daß, um die Behauptung vom „Holocaust“ aufrechterhalten zu können, Meinungsfreiheit und damit das Herzstück der Demokratie abgeschafft werden müssen, andersdenkende Menschen verfolgt und eingekerkert werden – das sagt alles über die Glaubwürdigkeit jener Erzählungen vom „Holocaust“. Und es sagt alles über die charakterliche Verkommenheit jener Höchstrichter, die das abscheuliche Justizverbrechen der Meinungsverfolgung zulassen. Schreckliche Juristen!
HIER DIE KOMMENTARE
Vielen Dank, Jo, für diesen rundum sehr guten Beitrag!
Es ist völlig klar: “Verfassungsrichter”, die in einem Regime ohne Verfassung die Lüge also schon im Namen tragen, und die noch dazu sowohl das Grundgesetz als auch den Artikel 19 der Menschenrechtserklärung unter Aufrechterhaltung des Schand- und Sondergesetzes §130 derart brutal und fortgesetzt vergewaltigen – das sind keine rechtlichen Richter, sondern es sind politisch beauftragte “schreckliche Juristen” ohne jedes rechtliche und überhaupt Gewissen!
Man muß sich nur einmal die ungeheuerliche, geradezu kriminelle Verlogenheit dieser „Verfassungsrichter“ vor Augen halten, mit der sie in einem regelrecht menschenverachtenden Zynismus sondergleichen das Justizverbrechen der politischen Inquisitionsprozesse unter dem §130 zu rechtfertigen versuchen: Sie sagen, der §130 (der ja kein rechtliches Gesetz ist, sondern eine Anordnung der Fremdherrschaft) wäre mit dem Grundgesetz deshalb vereinbar, weil – und das muß man sich, so widerlich das schmeckt, auf der Zunge zergehen lassen – weil das Grundgesetz der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sei.
Starker Tobak, fürwahr!
Was für ein von unsäglichster justizkrimineller Energie getragenes, unverschämtes Fürdummverkaufen des Deutschen Volkes! Macht man dem Nationalsozialismus denn nicht seit fast 70 Jahren als Dauerprogramm gerade auch die von der Siegergeschichtschreibung behauptete Meinungsverfolgung Andersdenkender zum Vorwurf? Genau das tut man doch! Und zwar tut man das bis zum Exzeß. Man sagt: Die Meinungsverfolgung sei ein kennzeichnendes Verbrechen des Nationalsozialismus´ gewesen.
Ja um Himmels Willen – dann kann doch der Gegenentwurf zum Nationalsozialismus aber nun wirklich nicht darin bestehen, daß man genau das nachmacht, was man dem Nationalsozialismus vorwirft, nämlich die Meinungsverfolgung Andersdenkender.
Für wie blöd halten uns diese “schrecklichen Juristen” denn?
Nein, wenn das Grundgesetz und damit das BRD-Regime ein Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sein sollen, dann kann dieser Gegenentwurf doch nur darin bestehen, daß man in Bezug auf Meinungsverbote und Meinungsverfolgung und Zensur aber auch nicht das Geringste dessen tut, was man dem Nationalsozialismus ja doch zum schweren Vorwurf macht.
Grundsätzlich führt kein Weg daran vorbei: Ein deshalb schändliches Schurkenregime wie das der BRD, welches Menschen verfolgt und wie den Märtyrer der Meinungsfreiheit Horst Mahler als politischen Häftling zu über zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, NUR WEGEN SEINER PERSÖNLICHEN MEINUNGSÄUSSERUNGEN, die den Machtjuden nicht passen – ein solches Regime ist damit eben kein Rechtsstaat und keine Demokratie, und kann das unter den Bedingungen der Meinungsverfolgung niemals sein, sondern ist ein Verbrecherregime. Dies umso mehr, als es sich in unüberbietbarer Verlogenheit und Chuzpe bei jeder Gelegenheit besonders laut als “Demokratie” bezeichnet.
Der Nationalsozialismus war im Gegensatz zum meinungsverfolgenden BRD-Regime immerhin so ehrlich, daß er sich ja gar nicht als Demokratie verstanden und dargestellt hat. Das BRD-Regime hingegen posaunt bis zum Erbrechen hinaus, es sei eine Demokratie – aber es hält sich nicht daran.
Wenn man in Sonntagsreden eine Demokratie sein will, dann muß man auch bereit sein, diese Demokratie im Alltag in Form von Andersdenkenden und unbequemen Meinungen eben auch  AUSZUHALTEN!
Eine „Demokratie“, welche ein unrechtsstaatliches Sondergesetz für menschenverachtende Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender praktiziert, eine „Demokratie“, in der ein Horst Mahler als politischer Häftling nur wegen seiner persönlichen Meinungsäußerungen zu über zwölf Jahren Gefängnis verurteilt im Kerker sitzt – eine solche “Demokratie” ist keine Demokratie, sondern ist ein Schurkenregime, ein Verbrecherregime, ist ein Schandfleck für die Menschheit und die Zivilisation im 21. Jahrhundert!Wir leben im Jahre 2012, nicht im finstersten Mittelalter!

Die dieses abscheuliche Justizverbrechen der Meinungsverfolgung ermöglichenden Höchstrichter wissen das selbstverständlich ganz genau. Jedoch sind die Interessen einer Clique von Machtjuden diesen politischen Marionetten und Erfüllungskomplizen wichtiger und heiliger als die Demokratie des ganzen Deutschen Volkes. Denn genau diese Demokratie lassen diese schrecklichen Juristen mit dem abscheulich unrechtsstaatlichen Sondergesetz zur Menschenjagd der Meinungsverfolgung Anderdenkender vollbewußt mit ganzem Vorsatz mit Füßen treten und vernichten.
Demokratie und Meinungsverfolgung können nicht gleichzeitig nebeneinander bestehen!
Vor allem aber: Wenn mit diesen schäbigen und mehr als verdächtigen Methoden eine “Offenkundigkeit” vor der Meinungsfreiheit geschützt werden soll, weil diese “Offenkundigkeit” ganz offenkundig unter den Bedinungen eines kritischen Hinterfragens und einer freien Diskussion nicht bestehen kann, nicht aufrechterhalten werden kann – dann besitzt eine solche verdächtige “Offenkundigkeit” für jeden Menschen, der auch nur einen selbständigen Gedanken geradeaus denken kann, KEINERLEI GLAUBWÜRDIGKEIT!
Alle Revisionisten der Welt zusammen könnten die Erzählungen vom “Holocaust” in ihrer Glaubwürdigkeit nicht derart ad absurdum führen, wie es das BRD-Regime mit dem Justizverbrechen der Meinungsverfolgung durch das Sondergesetz §130 tut.
Das Ende vom Lied wird sein: Das Deutsche Volk wird sich die Dauer-Drangsalierung mit dem “Holocaust” bei gleichzeitigem Verbot dessen kritischen Hinterfragens jetzt bald nicht mehr bieten lassen und wird in einem Wutausbruch sondergleichen mit jahrzehntelang aufgestautem Zorn derart vehement revoltierend auf die Barrikaden gehen, wie es das in Deutschland noch nie gegeben hat.
Auch wenn sich die meisten das – noch – nicht offen zu sagen getrauen: Es glaubt doch heute schon kaum jemand mehr noch wirklich an die haarsträubend absurden Geschichten vom “Holocaust”, die in ihren Kernaussagen noch nicht einmal mit den Naturgesetzen und den grundsätzlichesten Gegebenheiten in Einklang zu bringen sind.
Wenn also dieses nur noch durch brutalste Methoden der Meinungsverfolgung und des Gesinnungsterrors aufrechterhaltene Erpressungs- und Drangsalierungsinstrument “Holocaust” vor dem gewaltigen Aufbegehren des Deutschen Volkes zusammenbricht, dann wird damit auch das BRD-Regime zusammenbrechen. Denn dieses hat sich auf Gedeih und Verderb mit den absurden Geschichten vom “Holocaust” wie ein Amalgam verbunden.
Desweiteren: Wenn diese Geschichten vom “Holocaust” jetzt bald restlos zusammenbrechen, weil das Deutsche Volk sich das einfach nicht mehr länger bieten läßt, dann wird es so sein, daß dann keiner mehr noch irgendetwas glaubt, was man ihm über die Judenverfolgung und die Konzentrationslager erzählt und erzählt hatte. Ja, so wird das sein: Auf einen Schlag wird dann GAR NICHTS MEHR geglaubt werden! Denn daß es eine Judenverfolgung und Konzentrationslager gab, das bestreitet doch kein Revisionist. Nur was eben daraus gemacht wurde, das wird dann, wenn das Deutsche Volk und wenn die Welt bei dieser Erpressung einfach nicht mehr mitmachen, ganz zwangsläufig zu einer allgemeinen Reaktionen führen, welche sich in größtmöglicher Potenz am Sprichwort orientieren wird: “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!”
Das ist eben so angelegt in der menschlichen Psyche.
Genauso gigantisch, wie der “Holocaust” aufgeblasen wurde, genauso gigantisch wird er dann zusammenbrechen! Schon allein aus seelischer Notwehr der damit seit fast 70 Jahren erpreßten und drangsalierten Menschen.
Mit der Meinungsfreiheit treuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein

ZWEITER KOMMENTAR

@madurskli

Ganz ohne Polemik muß ich sagen, daß sich mir nicht erschließt, was Sie mit Ihrem Kommentar eigentlich sagen wollen.
Was soll Ihr dann überhaupt nicht weiter konkretisierter Hinweis auf „rechtes Gedankengut“?
Hier geht es um die grundsätzliche Frage der Meinungsfreiheit, nicht um eine immer willkürliche und auch unsinnige Einteilung in „rechts“ und „links“, deren offizielle Definitionshoheit nun einmal bei den Machtinhabern und deren gleichgeschalteten Bütteln im Schweinejournalismus liegt, nicht beim Volk – und die bei denen liegt, welche die Medien und damit die veröffentlichte Meinung beherrschen. Wer diese sind, das brauche ich wohl niemandem zu sagen, der die unerträgliche Lügenpropaganda und Verleumdungshetze zum Beispiel zur Herbeiführung von Beutekriegen gegen Irak, Libyen, Syrien und Iran durchschaut. Jene sind es auch, die, ohne inhaltliche Auseinandersetzung, ex cathedra festlegen, was „rechtes Gedankengut“ sein soll.
Mehr noch, diese legen fest: „links“ = gut; „rechts“ = schlecht. Was aber ein ganz übler Trick zur Menschenverdummung ist, da es nicht darum geht, ob eine Aussage „rechts“ ist oder „links“, sondern ob diese durch Überprüfung feststellbar falsch ist oder richtig ist. Und genau eine solche jedermann frei mögliche kritische Überprüfung durch Zweifel und Hinterfragen soll eben mit der Meinungsverfolgung in Bezug auf den „Holocaust“ gewaltsam durch Strafe verhindert werden. Es soll durch gesetzliche Meinungsverbote gewaltsam verhindert werden, daß selbständig denkende Menschen unter Zugrundelegung der ihnen sich nun einmal aufdrängenden Zweifel kritisch hinterfragen, was es mit diesem „Holocaust“ denn nun wirklich auf sich hat, ob dieser denn wirklich so geschehen sein kann, so abgelaufen sein kann, wie es behauptet wird. Wie es von denen behauptet wird, die mit diesem „Holocaust“ seit fast 70 Jahren ein schier unerschöpfliches finanzielles und politisches Erpresser-Geschäft betreiben! So erpresserisch, daß es den jüdischen Professor Finkelstein derat ekelte, daß er ob dieser widerlichen Machenschaften das Buch „Die Holocaustindustrie“ schrieb, das denn auch als Besteller einschlug.

Stellen wir doch zur kriminologischen Betrachtung einmal zwei Hypothesen auf:

1) Die Juden lügen bezüglich des „Holocaust“

2) Die Revisionisten lügen bezüglich des „Holocaust“

Dann stellt sich die Frage nach dem Motiv.

Immerhin dient die Erzählung vom „Holocaust“ der Judenheit nicht nur dazu, Deutschland und unterdessen die ganze Welt finanziell und politisch zu erpressen, und alle noch so unverschämten Forderungen mit diesem Druckmittel durchzusetzen, sondern der „Holocaust“ dient auch als Rechtfertigung des Israelischen Besatzerregimes auf palästinensischem Boden.
Ein wahrhaft erdrückendes Motiv!

Und die Revisionisten? Das einzige, was sie mit ihrer Arbeit erwerben können, ist gesellschaftliche Ächtung, Verfolgung und Kerker.
Allein schon diese ganz nüchterne Betrachtung nach dem Motiv und nach den damit verbundenen Interessen macht es überdeutlich, wer hier aus brennender Wahrheitsliebe Märtyrer der Meinungsfreiheit ist, und wer aus finanziellem und politischem Interesse den „Holocaust“ instrumentalisiert – und deshalb natürlich allergrößtes Interesse an dessen Aufrechterhaltung als per Strafgesetz der Meinungsfreiheit entzogene und damit gewaltsam erzwungene „Offenkundigkeit“ hat.

@Fatima schrieb:

„Diese ganze Geschichte ist ungerecht und die Empathie fuer das Leiden der Juden wird dadurch eher gemindert.“

Genau das ist doch der Beweis dafür, daß es der Judenheit sicher nicht um Empathie gehen kann, denn Mitgefühl läßt sich durch solche abscheulichen Methoden wie Meinungsverfolgung ganz und gar nicht erzielen. Im Gegenteil, eine vielleicht einmal vorhandene Sympathie wird dann mehr und mehr zugunsten der verfolgten Märtyrer der Meinungsfreiheit umschlagen. Und genau das passiert jetzt in Deutschland und der Welt. Da ist so etwas wie ein spontaner Bewußtseinssprung eingetreten. Die Meinungsverfolgung ist dabei, sich jetzt mehr und mehr als Bumerang für die Meinungstyrannen und Gesinnungsterroristen zu erweisen.
Denn was sich durch die brutale und gewaltsame Meinungsverfolgung bezüglich abweichender Ansichten zum „Holocaust“ – zumindest bislang – erzwingen ließ, ist der Bestand der „Offenkundigkeit vom Holocaust“ als das Instrument, mit welchem unter skrupelloser moralischer Erpressung finanzielle und politische Interessen durchgesetzt werden. Und da sind wir dann wieder beim Motiv.

Mein Freund und politischer Gefährte Jurij Below war in der Sowjetunion 16 Jahre lang im Gulag eingesperrt gewesen. Von 1963 – 1979. Dort lernte er auch viele Juden kennen, welche ihm als persönlich Betroffene von ihren wahren Erfahrungen beim behaupteten „Holocaust“ erzählten, die so ganz im Gegensatz zu dem standen, was zum Beispiel im BRD-Regime durch ein barbarisches Sondergesetz als „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ gewaltsam als Dogma erzwungen wird. Als Jurij dann 1979 freikam und nach Deutschland, setzten die Machtjuden alles daran, zu verhindern, daß die Wahrheit, welche dieser charakterlich untadelige Mann, ein Freund von Alexander Solschenizyn, zu verkünden hatte, mit allen Mitteln unterdrückt wurde.

Doch jetzt entgleitet der Judenheit die Inquisition zum „Holocaust“ in immer schnelleren Schritten. Die  Menschen machen einfach nicht mehr mit beim offenkundigen Betrug, etwas per Strafgesetz als „Offenkundigkeit“ gewaltsam zu erzwingen, mit dem eine internationale Clique ungeheure finanzielle und politische Geschäfte macht, aber das den somit wie rechtloses Vieh behandelten Menschen bei Verfolgung und Kerker kritisch zu hinterfragen verboten ist.

Dieses Verbrechen der Meinungsverfolgung wird jetzt in vehementem Ausmaß zu einer ungeheuren Empörung bei den in ihrer Meinungsfreiheit und damit in ihrer Menschenwürde zu rechtlosem Vieh gemachten Menschen führen – und dann wird die Stimmung auf einen Schlag derart umschlagen, wie das in dieser Form und in diesem Ausmaß noch nicht geschehen war; denn wir leben im Informationszeitalter der weltweiten Vernetzung! – Und da kann man Menschen eben nicht mehr wie Vieh versklaven und sie brutal der Würde ihrer Meinungsfreiheit berauben, nur damit eine international operierende Einflußclique ungeniert ihren Reibach machen kann.

Nein, so geht das nicht! Das lassen wir uns nicht mehr bieten!

Wir sind freie Menschen! Wir sind nicht das Vieh von einem Prozent der Weltbevölkerung, das sich anmaßt, 99 Prozent der Menschheit vorschreiben zu wollen, welche Meinung diese über die absurden Geschichten vom „Holocaust“ haben dürfen und welche nicht. Nur damit dieses eine Prozent die Deutschen und die Welt weiterhin ungestört finanziell und politisch erpressen kann!

So nicht! Wir sind Menschen, kein Vieh!

Der Artikel 19 der Menschenrechte zur Meinungsfreiheit gilt auch für uns! Er gilt für alle Menschen, nicht nur für ein Prozent!

Hier, das ist die Geschichte von Jurij Below:

http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/hol-gul/Below01_chronologie-gulag-ueberlebender.html

Mit wahrheitstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

AUSLÄNDERRÜCKFÜHRUNG

ANTWORT AUF EINE ANFRAGE
ALS OFFENER BRIEF
vom 4. MÄRZ 2012

Guten Morgen Herr Neutitschein!Nachdem ihr Brief „an alle Türken, Muslime und Neger“ mit der Aufforderung, das Land binnen 6 Monate zu verlassen, in der Öffentlichkeit (bundesweit!) für Furore gesorgt hat, ermittelt jetzt der Verfassungsschutz mehrerer Bundesländer gegen die Reichsbewegung (reichsbewegung.org). Wir hätten gerne dazu Ihre Expertise.Die Artikel mit den wichtigsten Informationen:REICHSBEWEGUNG verschafft sich Gehör:
http://derkristall.wordpress.com/2012/03/01/reichsbewegung-verschafft-sich-gehor/
Auch in Hannover: REICHSBEWEGUNG Gesprächsthema:


http://derkristall.wordpress.com/2012/03/01/auch-in-hannover-reichsbewegung-gesprachsthema/
Fahndung nach Autoren läuft


http://derkristall.wordpress.com/2012/03/02/fahndung-nach-autoren-lauft/
Der Brief, um den es geht, wird hier besprochen:


http://derkristall.wordpress.com/2012/02/03/an-alle-ausereuropaischen-auslander/
Aufrechte Grüße,


DER KRISTALL

Gleichfalls guten Tag, liebe Schriftleitung vom „KRISTALL“

Zu dieser „Reichsbewegung“ kann ich wenig sagen, da ich kaum mehr als deren Namen kenne. Ich stehe auch in keiner Verbindung zu den mir eben unbekannten Autoren unter der Bezeichnung „Die Reichsbewegung/Neue Gemeinschaft von Philosophen“.

Diese beschreiben sich wie folgt:

„Die Neue Gemeinschaft von Philosophen setzt sich aus unabhängigen Philosophen, Historikern,
Wissenschaftlern und Zukunftsforschern zusammen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben,
ohne ideologische Voreingenommenheit in allen wesentlichen Lebensbereichen nach bestem
Wissen und Gewissen bedingungslos die Wahrheit zu erforschen.“

Das klingt, wie da auf den Putz gehauen wird, mindestens nach einer kompletten Universität hochkarätigster Koryphäen – und damit für mich sehr verdächtig nach einer Ein-Mann-Organisation, die mehr scheinen will, als sie ist. Das soll jetzt kein Qualitätsurteil über den Inhalt der Seite sein, den ich nicht näher geprüft habe, sondern mein ganz persönlicher grundsätzlicher Eindruck, wenn derart „getrommelt“ wird. Oft wird ja eine an sich nicht schlechte und gutgemeinte inhaltliche Arbeit dadurch diskreditiert, daß sich der einzige Autor als „viele“, als eine personell ganz gewichtig besetzte Organisation ausgibt.
Ich bin zwar tatsächlich Wissenschaftler, aber ansonsten eine ganz bescheidene „Ein-Mann-Organisation“. Ich betreibe noch nicht einmal einen eigenen Blog.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein damit dann doch ziemlich vielköpfiges Autorenkremium aus „Philosophen, Historikern, Wissenschaftlern und Zukunftsforschern“ fähig wäre, folgende Peinlichkeit zu verzapfen:

„Dieser Aufruf richtet sich an alle
raum-, wesens- und kulturfremden Ausländer in Deutschland,
insbesondere an Türken, Muslime und Negroide (Schwarze u. Halbschwarze)

AUSWEISUNG AUS DEUTSCHLAND

An alle

Türken, Muslime und Neger in Deutschland!

(…)

Wir weisen Sie hiermit unmißverständlich und mit sofortiger Wirkung aus Deutschland aus und fordern Sie auf, Deutschland innerhalb der nächsten sechs Monate (allerspätestens bis zum 1. August 2012) zu verlassen.“

Wer derartig unsinnig und unüberlegt, geschweige denn überlegen agiert, der wird auch in den eigenen Reihen kaum ernstgenommen werden; was ja nicht so schlimm wäre, wenn der Gegner so etwas nicht begierig aufgreifen würde, um es mit ganz bewußt böswilligen Sinnentstellungen zum Schaden der allgemeinen Bemühungen ums Reich propagandistisch für seine Zwecke zu instrumentalisieren.
Daraus kann man dem Gegner aber noch nicht einmal einen Vorwurf machen, ist das über alle Maßen lächerliche „Ausweisungsschreiben“ doch rhetorisch derat dilettantisch, daß es sich zu einer solchen Instrumentalisierung, geradezu anbietet. Wenn mir der Gegner so eine Steilvorlage lieferte, würde ich das ganz genauso und noch ganz anders machen. Verglichen damit ist das, was der Gegner da bringt, sehr harmlos. Man fragt sich also, was in den
„unabhängigen Philosophen, Historikern, Wissenschaftlern und Zukunftsforschern“ da vorgegangen ist, als sie diesen hanebüchenen Unsinn losließen.

Wie kann jemand – ich gehe entgegen der Selbstdarstellung der Seite beim Verfasser der „Ausweisungsanordnung“ von einem Ein-Mann-Unternehmen aus -, dessen reale politische Machtfülle sich darauf beschränkt, Texte ins Netz zu stellen, denn auf die Wahnidee verfallen, er hätte auch nur irgendwie die Möglichkeit, eine Ausweisung aller Ausländer anordnen und vor allem durchführen zu können? Dann noch dazu mit Stichtag…

Das ist so lächerlich wie nur irgendetwas.

Tatsache ist: Die Ausländerrückführung wird nicht unter den Bedingungen des BRD-Regimes durchgeführt werden! Ist es doch die mit größtem Nachdruck ausgeübte oberste Aufgabe des BRD-Regimes, die Überfremdung und damit die Umvolkung Deutschlands mit allen Mitteln gegen den Willen des Deutschen Volkes zu erwingen und durchzuziehen.
Die (dann noch nicht einmal rechtswirksam vollzogene) Teilwiedervereinigung von 1990 war doch nicht deshalb zustandegekommen, weil in der DDR Menschen auf die Straße gegangen waren; diese Menschen konnten vielmehr deshalb derart auf die Straßen gehen, weil man ein Szenario brauchte. Und zwar ein Szenario für die ahnungslose Weltöffentlichkeit, um die längst von langer Hand geplante Stufe des Falles der DDR und schließlich dann auch des gesamten Ostblocks durchzuführen, mit der dann das herbeigeführt wurde, was wir heute haben: Die den ehemaligen Ostblock umfassende Großdiktatur der EUdSSR vom Finnischen Meerbusen bis zum Schwarzen Meer und zur portugiesischen Atlantikküste. Das war eben nur möglich, wenn der Ostblock fällt.
Ein weiteres kommt hinzu: Kriegsziel Nummer eins der Alliierten im bis heute nicht mit einem Friedensvertrag beendeten Zweiten Weltkrieg ist die „Vernichtung der völkischen Exklusivität des Deutschen Volkes“. Also genau das, was heute mit dem regelrechten Überfremdungskrieg der gegen den Willen des dazu ungefragten Deutschen Volkes durchgeführten Masseneinwanderung ganz aggressiv durchgezogen wird. Das stellt nach Wesen und Absicht nichts weniger als eine Sonderform des gezielten Völkermordes am Deutschen Volke dar. Aber auch an den ebenfalls einem Überfremdungsholocaust unterworfenen anderen autochthonen Völkern Europas wird diese Endlösung der Völkerfrage so vollstreckt. Ein entscheidendes Merkmal der völkermörderischen Überfremdung ist, daß diese in allen Fällen gegen den Willen des jeweils betroffenen Volkes durchgeführt wird. Kein Volk Europas will „Multikulti“! Kein Volk Europas will die Überfremdung seines Landes! Kein Volk Europas will diese Masseneinwanderung!

Wie kann die Diktatur der EUdSSR also von Demokratie lügen, wenn sie gerade dort, wo mit der Masseneinwanderung das Lebensinteresse der Völker in der elementarsten Weise betroffen ist, derart brutal gegen den Willen der Völker verstößt? Und zwar gegen den Willen ausnahmslos aller Völker Europas!

Nun wird das Bild schon klarer. Die DDR war bei allen ihren Mängeln immer ein deutscher, ganz auf seinen Teil des Deutschen Volkes ausgerichteter Staat gewesen. Das heißt, die DDR hätte niemals einer derartigen Überfremdung zum Zwecke der ethnischen Verdrängung der Deutschen im eigenen Lande zugestimmt. Niemals hätte die DDR das getan. Auch aus diesem Grunde mußte die DDR also verschwinden.
Ein weiterer Grund für die Notwendigkeit des Verschwindenmüssens der „kleinen“ Diktatur DDR 1.0 zugunsten der Errichtung einer größeren und vor allem schlimmeren Diktatur einer DDR 2.0, also des heutigen BRD-Regimes, liegt auf der Hand: Bis zum Putsch des BRD-Regimes gegen die Bundesrepublik Deutschland und das dieser gegebene Grundgesetz mußte sich die Fremdherrschaft im Westen noch einigermaßen an die demokratischen Spielregeln und die Gewähr von Freiheitsrechten halten. Andernfalls hätte es geheißen, die BRD sei mit ihren Meinungsverboten, ihrer politischen Verfolgung und ihrer Zensur doch auch nicht besser als die DDR. Die DDR war also sozusagen das demokratische Korrelativ für die BRD. Solange die DDR bestand, mußte man in der BRD wohl oder übel den Schein von Demokratie und einer gewissen Gewähr von Freiheitsrechten wahren, um sich als das „demokratische“ Deutschland von der „diktatorischen“ DDR abzuheben.
In der Bundesrepublik Deutschland von vor 1990 wäre es unmöglich gewesen, einen Menschen, wie jetzt Horst Mahler, nur wegen seiner Meinungsäußerungen zu über zwölf Jahren verurteilt als politischen Häftling ins Gefängnis zu sperren. Die „Diktatur“ DDR, deshalb Garant der „Demokratie“ der BRD, hätte sich darüber die Hände geleckt und es entsprechend ausgeschlachtet. Heute aber ist diese abscheuliche Meinungsverfolgung die von den schrecklichen Juristen in Karlsruhe als Komplizen der Diktatur des 1990 unter Vergewaltigung des Grundgesetzes herbeigeputschten Regimes abgesegnete „Verfassungsrealität“!
Im Gegensatz zum „Holocaust“, der nicht kritisch hinterfragt werden darf, ist die politische Verfolgung im BRD-Regime und sind die über zwölf Jahre Haft für den Meinungsabweichler Horst Mahler im BRD-Regime eine jederzeit kritisch hinterfragbare und nachprüfbare Realität. Die „Verfassungsrealität“ eines Regimes ohne Verfassung. Darauf dürfen die dafür verantwortlichen Höchstrichter, die schrecklichen Juristen, „stolz“ sein. Als Marionetten der Politik haben sie ihren Auftrag zur Vergewaltigung des Grundgesetzes und der Errichtung einer Gesinnungsdiktatur erfüllt. – Doch nach dem Zusammenbruch des durch ihre Justizverbrechen ermöglichten Terrorregimes gegen die Freiheitsrechte und den ethnischen Fortbestand des Deutschen Volkes werden sie ihr Nürnberg bekommen! Und wie!

Die Rückführung der Ausländer, der Fremdvölkischen, wird also nicht unter den Bedingungen des BRD-Regimes durchgeführt werden und auch nicht von einzelnen Heißspornen in Eigenermächtigung, sondern rechtmäßig, zivilisiert, aber sehr konsequent unter den Bedingungen des wieder handlungsfähigen Staates Deutsches Reich. Dazu aber muß dieses völkerrechtlich als Staat rechtsfähig fortbestehende Deutsche Reich erst wieder handlungsfähig gemacht werden. Das ist unsere Aufgabe! Aber nicht die eine politische Clownerie sondergleichen darstellende „Anordnung“ einer Ausweisung der Ausländer zu einem Stichtag, ohne auch nur ansatzweise die Machtmittel zu haben, das umsetzen zu können.
Noch einmal: Mit solchen hanebüchenen Aktionen macht man sich lächerlich und liefert dem Gegner zudem Munition!

Was aber heute schon gemacht werden kann und gemacht werden soll, ist, das Deutsche Volk, aber auch die Fremdvölkischen in Deutschland, schlicht und einfach über die Rechstlage aufzuklären. Als da zum Beispiel wäre:

Es gibt keine und es gab nie eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist die Staatsangehörigkeit des völkerrechtlich fortbestehenden Staates Deutsches Reich.

Hinter einer Staatsangehörigkeit muß, diese begründend, selbstverständlich ein ganz konkreter Staat stehen. Die Bezeichnung einer Staatsangehörigkeit erfordert deshalb im deutschen Sprachgebrauch korrekt ausgeschrieben absolut zwingend und sprachlogisch das Benennen eines konkreten Staates. (Manche BRDlinge kommen ja daher und sagen: „Ja aber in dem und dem Land steht das doch auch so und so im Reisepaß“. Dabei handelt es sich dann aber meist um die Angabe einer Nationalität, nicht einer Staatsangehörigkeit. Und ganz grundsätzlich: In welcher grammatischen Form die Staatsangehörigkeit auf den Salomon-Inseln bezeichnet wird oder im Sunda-Archipel, das ist für die Verhältnisse in Deutschland völlig irrelevant; hier ist die Amtssprache Deutsch – und die deutsche Sprache erfordert bei der Frage nach einer Staatsangehörigkeit das Benennen eines konkreten Staates.)
Also keine geographische Bezeichnung „Deutschland“ und schon gar kein Eigenschaftswort „deutsch“, sondern einen konkreten Staat.
Im Falle der deutschen Staatsangehörigkeit ist dieser Staat das Deutsche Reich. Also: Staatsangehörigkeit = Deutsches Reich! Denn eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland gibt es nun einmal nicht. Gäbe es eine solche, stünde in den „Dokumenten“ der Staatssimulation BRD: Staatsangehörigkeit = Bundesrepublik Deutschland.
Steht aber nicht dort und kann nicht dort stehen, weil es eine solche eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland nicht gibt, nie gab und ohne eigene, sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene echte Verfassung der Bundesrepublik Deutschland auch nicht geben könnte. Dem Deutschen Volk und dem einzelnen Deutschen wiederum kann seine ihm eigene deutsche Staatsangehörigeit des Deutschen Reiches auch nicht einfach weggenommen werden und durch eine andere ersetzt werden. Schon gar nicht gegen dessen erklärten Willen.

Weil das Regime der BRD, die Fremdherrschaft, mangels einer solchen eigenen deutschen Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland das also nicht hinschreiben kann, deshalb verwendet es zur betrügerischen Täuschung des Deutschen Volkes ein zur Bezeichnung einer Staatsangehörigkeit völlig unsinniges Eigenschaftswort „deutsch“ – nur um nicht die einzig richtige und korrekte Angabe machen zu müssen: Staatsangehörigkeit = Deutsches Reich.

Was für nichtvolksdeutsche „BRD-Paßdeutsche“ demzufolge ganz besonders wichtig ist: Da die BRD über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ verfügt (und sie eine solche auch nicht schaffen kann), deshalb kann sie auch keine deutsche Staatsangehörigkeit rechtswirksam an Nichtdeutsche vergeben, da die deutsche Staatsangehörigkeit die des Deutschen Reiches ist!
Die BRD kann als besatzungsrechtliches Verwaltungsinstrument den deutschen Volks- und Staatsangehörigen die deutsche Staatsangehörigkeit (= Deutsches Reich) lediglich bestätigen, aber sie kann nicht diese deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches verleihen, schon gar nicht an Nicht-Volksdeutsche, an Ausländer.
Daraus folgt: Solange die aber bereits im unaufhaltsamen Zusammenbruch befindliche BRD noch besteht, hat die „paßdeutsche Staatsangehörigkeit“ rein faktische Bedeutung; in einem wieder handlungsfähig hergestellten Deutschen Reich aber, das in keiner Weise durch vorangegangene Handlungen des dann untergegangenen fremdherrschaftlichen BRD-Regimes gebunden sein wird, werden die von der BRD an Nicht-Volksdeutsche vergebenen „deutschen Staatsangehörigkeiten“ rechtlich ohne jede Bedeutung sein.

Das heißt: Von der BRD an Nichtdeutsche vergebene, wie festgestellt Luftnummern „deutscher Staatsangehörigkeiten“, werden nach dem Untergang dieser BRD das wieder handlungsfähige Deutsche Reich nicht binden; zum Beispiel bei einer etwaigen Rückführung Nicht-Volksdeutscher in ihre angestammten Herkunftsländer. (Genausowenig wird das Deutsche Reich dann hinsichtlich der Abmachungen des BRD-Regimes bezüglich der gegen den Willen des Deutschen Volkes und auch unter Vergewaltigung des Grundgesetzes für die BRD herbeigeführten EU-Diktatur gebunden sein. Das Deutsche Reich ist der EU ja niemals beigetreten.)

Damit keine Mißverständnisse entstehen: Meine Feststellungen beziehen sich für ihre Rechtsanwendung also nicht auf die (Un-)Rechtslage in der heutigen BRD, sondern auf die Zeit, da keine BRD mehr existieren wird und ausschließlich das Recht des dann wieder handlungsfähigen Deutschen Reiches gilt. Ich ordne nicht eine Ausweisung der Ausländer zum 31. 8. 2012 oder zu sonst einem Datum an, sondern ich weise darauf hin, daß diese Ausweisung/Rückführung nicht unter den Bedingungen der BRD durch irgendeine Organisation oder Personengruppe, sondern erst von einem wieder handlungsfähigen Deutschen Reich vollkommen rechtmäßig als Staatsmaßnahme durchgeführt werden wird.
Das heißt, ich kann damit auch nicht gegen heutige BRD-Gesetze verstoßen, da ich bezüglich einer künftigen Rechtsanwendung in keiner Weise von der Zeit einer noch existierenden BRD spreche, sondern von einer Zeit nach der BRD; mithin einer Zeit, da schlicht und einfach keine BRD mehr da sein wird, gegen deren Gesetze man damit verstoßen könnte. Ich spreche als Staatsangehöriger des Deutschen Reiches also von der Zeit eines wieder freien Deutschlands der Deutschen und eines wieder freien und absolut selbstbestimmten Deutschen Volkes in seinem von ihm wieder handlungsfähig gemachten alleinigem rechtmäßigen Staat – dem Deutschen Reich!

Wenn von der BRD zu „Paß-Deutschen“ gemachte Nicht-Volksdeutsche das nicht glauben, daß sie da eine „deutsche Staatsangehörigkeit“ vermeintlich bekommen haben, welche die BRD aber gar nicht wirklich rechtswirksam vergeben kann, da es sich um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handelt, dann sollten diese sich mal erkundigen, ob es andernfalls ein Gesetz gibt, das eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland begründete…

Man wird ihnen dann vielleicht ausweichend sagen, es gäbe nur eine einzige deutsche Staatsangehörigkeit. Dann muß man aber nachfragen, konkret welcher Staat es denn nun ist, der diese Staatsangehörigkeit begründet; denn die Bundesrepublik Deutschland ist es ja eben nicht, sie hat keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit.
Auch beruft sich die BRD mit dieser alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit auf das entsprechende Staatsangehörigkeitsgesetz von 1934. Wohlgemerkt 1934, ein Jahr nach 1933! Ja, und wie heißt denn nun dieser konkrete deutsche Staat der deutschen Staatsangehörigkeit von 1934? War der durch dieses Gesetz die deutsche Staatsangehörigkeit bildende Staat 1934 denn die Bundesrepublik Deutschland? Da hätte es den das Gesetz (auf das sich die BRD ja ganz explizit beruft) auf den Weg gebracht habenden Reichskanzler Adolf Hitler aber zu Recht gegraust. Nein, es handelt sich selbstverständlich um das Deutsche Reich, das den durch dieses Gesetz von 1934 die alleinige deutsche Staatsangehörigkeit bildenden Staat darstellt!
Deutsche Staatsangehörigkeit = Deutsches Reich! Und so ist das auch heute noch, da sich an dieser alleinigen deutschen Staatsangehörigkeit (=des Deutschen Reiches) nichts geändert hat. Es wurde nie eine andere alleinige deutsche Staatsangehörigkeit als die des Deutschen Reiches geschaffen. Es wurde nie eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland geschaffen, und es kann das auch nicht werden. (Denn mit der Streichung des Geltungsbereiches des ihr gegebenen Grundgesetzes 1990 ist die BRD in ihrem rechtswirksamen Handeln erloschen. Sie ist rechtlich paralysiert – mehr noch, sie ist rechtlich tot!)

Weshalb aber wurde mit diesem Gesetz 1934 eine alleinige, einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit = des Deutschen Reiches geschaffen? Sie wurde geschaffen, weil es bis dahin auch noch Staatsangehörigkeiten der deutschen Länder gab. Z.B. die Staatsangehörigkeit von Preußen oder die Staatsangehörigkeit von Bayern. Ein Relikt der unseligen deutschen Kleinstaaterei, gegen die unsere Nationalhymne denn auch gleich mit ihrem ersten Satz Stellung nimmt: „Deutschland, Deutschland über alles“ – also ein einziges einiges Deutschland als gemeinsames Reich anstelle der einzelnen deutschen Kleinstaaten.
Es ist also mit dem Gesetz von 1934 nicht die konkrete Reichsangehörigkeit durch eine diffuse „deutsche Staatsangehörigkeit“ ersetzt worden, sondern diese deutsche Staatsangehörigkeit ist die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches, welche als nunmehr alleinige einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit die vorherigen Staatsangehörigkeiten der deutschen Länder aufhob.
Das steckt also hinter diesem Gesetz: daß die Staatsangehörigkeiten der deutschen Länder aufgegeben wurden zugunsten einer alleinigen einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit, der Reichsangehörigkeit – eben der deutschen Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches. Und diese deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches ist es noch heute!

Daraus folgt vor allem: Jeder Deutsche, der sich als deutscher Staatsangehörige des Deutschen Reiches ab sofort ganz bewußt zu diesem seinem Staat, dem Deutschen Reich bekennt (welches wieder handlungsfähig gemacht werden soll) und sich lossagt von der Fremdherrschaft der BRD und ihr jedes Recht über sich abspricht, er darf vom BRD-Regime nicht gegen seinen Willen betrachtet werden und behandelt werden, als hätte er eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland; eine Staatsangehörigkeit also, die es noch nicht einmal gibt.
Das BRD- Regime kann sich seine vermeintlichen Staatsangehörigen nicht gegen deren Willen aus den Staatsangehörigen des Deutschen Reiches „zusammenfangen“, beschlagnahmen und einverleiben, so wie man sich füher in Afrika und anderswo Sklaven zusammengefangen hat und zum Besitz gemacht hat.
Das geht natürlich nicht!

Die Herrschaften in Karlsruhe wissen das auch ganz genau!

Und diese Volksaufklärung über die tatsächliche Rechtslage, über das Deutsche Reich, unseren alleinigen rechtmäßigen Staat, sie rollt jetzt in mächtigen Wellen durchs Internet und wird durch Mund zu Mund Propaganda von Deutschem zu Deutschem weitergegeben. Es entsteht jetzt eine Bewegung, deren Macht bald auf den Straßen und Plätzen unbändig hervorbrechen wird – als wahrer Wille des Volkes!

Man kann nicht ein Volk in dessen ureigenem Land ungefragt und gegen desen Willen derart mit von  diesem Volk in SEINEM LANDE nicht erwünschten, nicht gewollten und noch dazu viel zu oft schwerkriminellen und brutal gewalttätigen Ausländern überschwemmen, wie die Fremdherrschaft des BRD-Regimes das mit dem Deutschen Volke tut – dem Staatsvolk des fortbestehenden Deutschen Reiches!
Es geht einfach nicht an, dem Deutschen Volk in SEINEM LAND eine aggressive, von unerträglicher Ausländerkriminalität begleitete Massenüberfremdung aufzuzwingen, die, weil sie das ethnische  Erscheinungsbild des Staatsvolkes verändert, eine Form des Völkermordes ist. Ein derart einschneidendes Geschehen wie diese ethnische Umvolkung Deutschlands, dieser damit eben Überfremdungsvölkermord am Deutschen Volk, es kann nicht und es darf nicht ohne ausdrückliche Befragung und eindeutige Einwilligung des angestammten Staatsvolkes einfach gegen dessen Willen brutal und aggressiv erzwungen werden. Das geht nicht! Diese Form der gegen den Willen des Deutschen Volkes erzwungenen Massenüberfremdung SEINES LANDES ist nicht nur ein allerungeheuerlichstes Menschheitsverbrechen gegenüber dem höchsten Souverän, sondern es ist ein tatsächlicher Holocaust!

Auch das wissen die Grundgesetzvergewaltiger in Karlsruhe ganz genau. Doch lieber begehen sie das abscheuliche Justizverbrechen, die menschenverachtenden Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender mit über zwölf Jahren Gefängnis für abweichende persönliche Ansichten als politisch beauftragte Büttel abzunicken, denn ihrer Aufgabe gerecht zu werden, den ethnischen Erhalt des Volkes sicherzustellen, für das ausschließlich und ganz allein das Grundgesetz und das ganze soziale Versorgungswesen geschaffen worden sind – für das Deutsche Volk mit der Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches!

Die gegen den Willen des Deutschen Volkes nach Deutschland gefluteten Zudringlinge aus aller Welt haben überhaupt kein Recht auf Bezüge aus dem allein für das Deutsche Volk geschaffenen sozialen Versorgungssystem, das diese in einer Weise plündern, daß für Deutsche immer weniger da ist.     

Damit die Deutschen endlich die Wahrheit erkennen, die wirkliche Rechtslage und das Verbrechen des Betrugs eines Regimes des fortgesetzten Volksverrates, das eben nicht ihr rechtmäßiger Staat ist, deshalb erheben sich jetzt mehr und mehr Deutsche als bekennende Bürger des Reichs und klären ihre Volksgenossen auf.

Und niemand wird sich dem entgegenstellen können, wenn sich mehr und mehr im Deutschen Volk, dem Volk des Reiches, voll Wut die Schnauze voll vom BRD-Regime mit der geballten Macht zivilen Ungehorsams als höchster Souverän erheben mit dem Bekenntnis:

WIR SIND NICHT BRD – WIR SIND DEUTSCHES REICH!

2012, es ist soweit: Die Zeit der deutschen Knechtschaft, die Zeit des deutschen Kriechgangs durch die Geschichte – sie geht jetzt zu Ende!

Denn nun bricht unser Wille zur Freiheit gegen die Fremdherrschaft durch!

Endlich wieder ein Deutschland der Deutschen! Endlich wieder ein Deutsches Reich des Deutschen Volkes!

WIR SIND DIESES VOLK!

Und was die Rückführung derer betrifft, die nicht zu diesem unserem Deutschen Volk gehören und die gegen dessen Willen im Lande dieses Deutschen Volkes sind – das wird geschehen! Aber es wird nicht jetzt geschehen, unter den Bedingungen des BRD-Regimes und nach dessen Scheingesetzen. Es wird geschehen NACH dem Zusammenbruch des BRD-Regimes, unter den Bedingungen eines wieder handlungsfähigen deutschen Staates Deutsches Reich. Es wird rechtmäßig nach dessen Gesetzen geschehen, und es wird so human und so zivilisiert wie nur irgend möglich geschehen, denn wir Deutsche sind keine Barbaren, aber es wird unbedingt konsequent geschehen.
Was die mit einer solchen durchgreifenden Maßnahme ganz zwangsläufig verbundenen Härten betrifft, so sei darauf hingewiesen, daß das gar nichts ist bzw. sein wird gegenüber den Härten, die das Deutsche Volk in SEINEM LAND heute durch die ihm gegen seinen Willen aufgezwungene Massenüberfremdung mit ihrer ungeheuerlichen Ausländerkriminalität zu erdulden hat; und ganz besonders gegen die unbenennbare Härte, die das Verschwinden des Deutschen Volkes als ethnische Gestalt aus dem Reigen der Völker darstellen würde, wenn der Holocaust durch Überfremdung seiner geplanten Endlösung zugeführt werden könnte.
Desweiteren darf darauf hingewiesen werden, daß es die Welt und das Weltgewissen nicht im geringsten interessiert hat, als 15 Millionen Deutsche unter unsagbarsten Grausamkeiten von ihrem eigenen Staatsgebiet vertrieben wurden und 3,5 Millionen deutsche Frauen, Kinder und Männer dabei derart bestialisch zu Tode gemartert wurden, daß es mir als sudetendeutschem Überlebenden des Vertreibungsholocausts nicht möglich ist, das in Worte zu fassen.
Die Welt und das Weltgewissen nehmen es auch ohne weiteres hin, daß die Mörder-, die Verbrecher-, die Täternationen dieses ungesühnten Vertreibungsholocausts ohne Beispiel auch heute noch das deutsche Staatsgebiet besetzt halten, das sie sich durch diesen Völkermord einverleibt haben. Mehr noch: Die Verbrecher- und Mörder-, die Täternationen Polen und Tschechei konnten sage und schreibe völlig anstandslos der hauptsächlich von deutschem Geld und damit mit dem Geld des Opfervolkes finanzierten EU beitreten und dabei ungeheuerlichsterweise die Gesetze aufrechterhalten, welche den in seiner Bestialität und Mordgrausamkeit einzigartigen Vertreibungsvölkermord an den Deutschen rechtfertigen und verherrlichen. Auch dazu, zu dieser neuerlichen und nochmaligen Verhöhnung der Opfer des ungesühnten Vertreibungsvölkermordes schwiegen die Welt und das Weltgewissen! Dann werden die Welt und das Weltgewissen auch schweigen müssen, wenn das Deutsche Volk in Wahrnehmung seines Rechtes der Selbstbestimmung in seinem Land durch seinen Staat diejenigen in einer unvergleichlich humaneren Weise in ihre ethnischen Herkunftsländer rückführen wird, die es in seinem Land nicht haben will und die es auch niemals als Dauergäste in sein Land geholt hatte.

Um diese rechtmäßigen Zustände in einem wieder deutschen Staat zu erreichen, ist jetzt unter den Bedingungen des BRD-Regimes jedes anarchistische Handeln zu unterlassen; insbesondere Gewalt und Drohungen gegen Ausländer. Wie sehr dem Regime daran gelegen ist, daß wir in diese Gewaltfalle tappen, zeigt dessen abstruse und sehr leicht durchschaubare „NSU“-Inszenierung.
Was man aber auf jeden Fall tun kann, das ist die Ausländer, die Nichtdeutschen, aber natürlich auch die deutschen Landsleute, ganz sachlich über die tatsächliche Rechtslage aufzuklären, wie diese aber erst NACH dem Untergang der BRD in einem wieder handlungsfähigen Deutschen Reich Anwendung finden wird.

Unsere Art des Widerstandes ist der gewaltlose, aber knallharte und kompromißlose zivile Ungehorsam! Wir werden dem Regime nicht in die Gewaltfalle gehen, in die es uns jetzt mit immer mehr Nachdruck ködern will. Achtet also auf Provokateure, die zu Gewalttaten aufstacheln wollen, und haltet Euch ihnen fern!
Wer in einer Position der in dieser Hinsicht absoluten Machtlosigkeit auf Gewalt setzt, der wird nicht nur mit Pauken und Trompeten scheitern, sondern er wird vernichtet werden. Wir müssen die Fremdherrschaft mit den Waffen schlagen, über die sie nicht verfügt: mit den Waffen des Geistes, der Argumente, des wahren Rechts und der Wahrhaftigkeit.

Und auf noch etwas will ich abschließend hinweisen: In besagtem „Ausweisungsschreiben“ werden insbesondere „Türken, Muslime und Negroide“ angesprochen. Zwar sind die meisten Fremdvölkischen in Deutschland Muslime, doch trotzdem und gerade deshalb dürfen wir mit unserer Ablehnung nicht auf den Glauben eines Menschen zielen, der sein Heiligstes ist. Der Glaube eines Menschen ist unantastbar! Wir lehnen den Volksfremden doch nicht als Mensch und nicht in seinem Glauben ab, sondern wir lehnen die massenhafte Überfremdung unseres Landes ab, unseres einzigen Deutschlands, das wir als Deutsches Volk in der Welt haben! Nicht, weil diese Fremden minderwertige Menschen wären oder einen „falschen“ Glauben hätten – nein, sondern weil wir diese Fremden eben nicht in solchen Massen in UNSEREM LANDE haben wollen, welches wir für uns und unsere Kindeskinder als Deutschland der Deutschen erhalten sehen wollen, so wie wir es von unseren Ahnen erhalten haben, die dafür lebten, arbeiteten, kämpften, litten und starben. Wenn wir für unsere Kinder nicht das gleiche tun, wenn wir dieses heilige Band des Volkserbes abreißen lassen, dann spucken wir damit unseren Ahnen ins Gesicht, dann spucken wir 2000 Jahren deutscher Geschichte ins Gesicht – und dann sind wir die minderwertigsten Kreaturen der Welt; nicht wert, auch nur einen Tag länger zu existieren.
Aber die viel zu vielen Fremden in Deutschland lehnen wir nicht wegen ihres moslemischen Glaubens ab, sondern wir würden die Überfremdung auch dann und ganz genauso ablehnen, wenn es sich um türkische, arabische, asiatische, afrikanische Christen oder Atheisten handelte. Ja, eine solche Überfremdung wäre sogar noch mehr abzulehnen, da dann auch noch die Schutzschranke wegfallen würde, die eine totale Vermischung zur totalen Umvolkung heute glücklicherweise noch hemmt, indem Moslems in aller Regel eben nur unter sich heiraten. Außer denen, die es mit ihrem Glauben nicht wirklich ernst meinen.
Menschen als Moslems in ihrem Glauben anzugreifen, das ist schäbiger Sarrazynismus. Denn Sarrazin zum Beispiel ist so ein U-Boot der „Integration“. Diesen Integrationsaposteln geht es doch gar nicht um die bzw. gegen die Überfremdung; nein, was diese wollen, ist ja ganz im Gegenteil die „Integration“ der Überfremdung; das heißt, daß diese Überfremdung mit weniger Reibungspunkten, und damit eben noch schneller und noch gründlicher in Richtung der Endlösung der Volksfrage vorangetrieben werden kann.
Wenn sie nun schon einmal hier sind und solange sie noch hier sind, ist uns jeder nichtintegrierte Fremde tausendmal lieber als einer, der sich „integriert“ in unserem Lande eingenistet hat. Schon im Hinblick darauf, daß dem nichtintegrierten Fremden dann später im wieder handlungsfähigen Deutschen Reich die Rückführung in sein ethnisches Herkunftsland wesentlich leichter fallen wird als dem „integrierten“ und folglich seiner Herkunft und Kultur entwurzelten. Das ist aber trotzdem nicht unser Problem.
Man darf auch nicht vergessen, daß diejenigen Volksfremden, welche heute Verbrechen und Gewalt gegen Deutsche vermeintlich im Namen des Islam begehen, daß diese damit ihren Glauben beschmutzen. Tatsächlich begehen sie diese Taten auch nicht im Sinne ihres Glaubens, sondern deshalb, weil sie als Kriminelle charakterlich minderwertige Menschen sind. Sie würden auch als Christen charakterlich minderwertige Menschen sein und kriminelle Taten begehen. Dann gegebenenfalls im Namen des Christentums. Dessen Geschichte ist trauriger Beweis genug dafür.

Der Glaube ist rein, er beschmutzt nicht den Menschen; doch die Unreinheit des Menschen beschmutzt das Ansehen des Glaubens nur allzu oft.

Das wieder handlungsfähige Deutsche Reich wird auch künftig, so wie es traditionell der Fall gewesen war, ein zuverlässiger und offenherziger Freund der moslemischen Länder und der Muslime in aller Welt sein. Aber in seinem Land wird das Deutsche Volk im Deutschen Reich der alleinige und unumschränkte Herr im Hause sein, der allein bestimmt, wieviel Fremde und wieviel Fremdes er unter welchen Bedingungen in seinem Lande haben will. Man nennt das Volksherrschaft; und das wieder handlungsfähige Deutsche Reich wird als das Deutschland der Deutschen ein Staat der unbedingten Herrschaft seiner Volksgemeinschaft sein.
Das Deutsche Reich und das Deutsche Volk haben überhaupt keinen „natürlichen Feind“; unser einziger Feind ist gleichzeitig auch der Feind der moslemischen Völker und der Feind aller Völker der Welt, vor allem aber ist es der in 3000 Jahren tödlichste Feind der Juden, die das aber nicht wissen – es ist der Zionismus! Er wird, wenn das Volk der Juden nicht den Zionismus besiegt, das Volk der Juden besiegen und wird es aus dem Buch der lebenden Geschichte löschen.

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein