Von Ungarn lernen…

… heißt siegen lernen.

Wenn wir solche Aufmärsche (inkl. Reden gegen die Zionistenschweine) auch auf reichsdeutschem Boden hinbekommen würden,

hätten wir schon ein kleines Fundament, auf das man aufbauen kann:

Ein kräftiges Heil an die stolzen Magyaren, welche uns im 2. Weltkrieg als letztes Volk zur Seite standen und auch jetzt keine Angst vor den zionistischen Menschheitsverbrechern haben.

Wer weiß, vielleicht stehen wir bald schon wieder als Waffenbrüder in einer geschlossenen Reihe im Kampf für Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit – und diesmal für immer!

der Ostmärker

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Die Zeit verlangt nach Neuem!

Das Schicksal des italienischen Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia könnte symbolhaft für das Europa von Heute  stehen. Genauso aber auch für das unserer Gesellschaft oder unserer Kultur. Sind wir nicht auch einer inkompetenten, fahrlässig handelnden Mannschaft ausgeliefert, sind wir als Ganzes nicht bereits vom Kurs abgekommen, haben Schlagseite und drohen zu kentern? Nun ist es vielleicht verfrüht, bereits ein endgültiges Urteil über das Schicksal unserer Kultur oder des an geistiger Auszehrung leidenden Abendlandes zu fällen. Doch gäbe es, besonders für sensiblere Naturen, einige durchaus diskutable und objektive Gründe der Verzweiflung anheim zu fallen.

Die Gründe sind sowohl geistiger wie materieller Natur. Ich nenne nur einige: Das ICH übersättigt und sich selbst genügend; das WIR gepeinigt von Schuldgefühlen, daher eine ganze Nation geplagt von Neurosen; das Land seiner Seele beraubt und durch selbstmörderische Toleranz überfremdet; die Jugend ohne Zukunft;  die Zukunft ohne Kinder; die Vergangenheit verfemt; das eigene verachtet. Klein- und Mittelbetriebe vernichtet; Lohn-und Gehaltsempfänger zu Nomaden gemacht; die Volkswirtschaft zerstört; die Souveränität aufgegeben; das ganze mächtigen Interessengruppen, Bürokratien und Oligarchien unterworfen.

Weiter: Seit Jahrzehnten kriecht politische Unterwürfigkeit durch das von Gesslerhüten übersäte Land. Vielerorts regieren nur mehr Habsucht und Feigheit. Die repräsentative Demokratie wurde zum Spielfeld fremder Mächte. In diesem System liegt die Führung nicht mehr bei der Regierung. Überlastete, halbinformierte Politiker und Lügen-Medien sind damit beschäftigt dem Volk die Wahrheit über die Lage und die wahren Ziele vorzuenthalten.                               Charakterschwäche und Geldgier haben der Korruption Tür und Tor geöffnet. Das jetzige System verhindert den Vorrang der Politik vor der Wirtschaft, also echte politische Führung. Eine solche wird mit Dampfplauderei und Angeberei nur mehr vorgetäuscht.

Aus diesen und weiteren uns allen bekannten Gründen hat mich vor einiger Zeit ein mit internationaler Erfahrung ausgestatteter Patriot auf ein Projekt angesprochen, das ich selbst schon einmal vor Jahren angedacht hatte: Eine neuartige Denkfabrik sollte es am Anfang eines Neubeginns sein! Daß ein solcher höchst notwendig sein wird, ergibt sich aus dem vorher Gesagten.       Allerdings sollte schon klar sein, daß eine von einem realistischen Menschenbild ausgehende nationale Denkfabrik im Vergleich mit allen bisherigen, nicht selten gescheiterten Ansätzen oder noch funktionierenden Modellen, anders organisiert und strukturiert sein sollte.  Aber letztlich doch gründend auf dem geistig-kulturellen Erbe Europas und selbstverständlich dabei eine zusammenfassende Schau aller bisherigen Erkenntnisse der besten Geister unseres und uns verwandter  Kulturkreise sowie bisherige Erfahrungen auf interdisziplinären Gebieten und dem der Politik berücksichtigend.

Man wird sehen, ob sich ihrem loyalen Gewissen, ihrer Nation und ihrer größeren Heimat Europa verpflichtete Geister noch rechtzeitig zum Wohle eines Ganzen zusammenfinden werden. Erste Kontakte verlaufen dem Vernehmen nach positiv, was selbstverständlich noch nichts über ein Gelingen aussagen kann. Immerhin hätte man es, angesichts der zu erwartenden Schwierigkeiten, mit einem Hürdenlauf zu tun. Und das in beinahe jeder Beziehung.                                                                                                                                              Es scheint jedenfalls eine faszinierendes Projekt zu sein, das in der beabsichtigten Form und in gewisser Hinsicht den Vorstellungsrahmen mancher vermutlich sprengen würde, doch einer ebenso neuartigen politischen Organisation immerhin zeitgemäßes geistig-ideologisches Unterfutter liefern könnte.

Einleuchten sollte aber bald allen, daß es in unser aller Hand liegt, ob wir als Österreicher, Deutsche und Europäer  überleben werden, und vor allem wie. Vertrauen wir daher nicht weiter auf die, die im Ernstfall vor uns von Bord gehen würden.

P.S.: Soeben bekomme ich einen verzweifelten Aufruf der österreichisch-ungarischen Menschenrechtsaktivistin Dr. Eva Maria Barki Bekö zugespielt, den ich gerne weiterleite:

Sehr geehrte, liebe Freunde Ungarns !

Die Angriffe gegen Ungarn nehmen ein dramatisches Ausmaß an. Nach den medialen Angriffen und politischen Verurteilungen, die ausnahmslos keinerlei rechtliche Grundlage haben, folgt nun die finanzielle Erpressung des IWF im Einklang mit der EU, massiv unterstützt von Amerika.

Charles Gati, seit Jahren Chefberater des Außenministeriums und zuständig für Osteuropa und Eurasien, hat vorige Woche ein 5 Punkte Programm dargelegt, wie die Regierung Orban gestürzt werden kann. Darin wird das Muster Griechenland und Italien erwähnt und die Rückkehr des vorigen (sozialistischen) Ministerpräsidenten Gordon Bajnai gefordert, der einer „Demokratie nach westlichem Muster“ verpflichtet ist. Andernfalls rechnet Gati mit einem Bürgerkrieg (!) in Ungarn, „wenn die Bürger daraufkommen, dass der Inhalt der wiederholt erwähnten Souveränität im 21. Jahrhundert ein leerer Trick ist“ (Interview Heti Válasz 12-1-2012)

Auch der frühere amerikanische Botschafter in Ungarn Mark Palmer meint, dass man auch „anders“ als mit demokratischen Wahlen die Rückkehr zu vor-demokratischen Verhältnissen verhindern kann (sic!) (Mark Palmer Interview Népszabadság 2.1.2012) (Anm.:das heißt die demokratisch gewählte, mit 2/3 Mehrheit ausgestattete Regierung beseitigen kann!)

Kommissionspräsident Barroso am 5.1.2012 in Kopenhagen: „Wir werden all unsere Macht nutzen, um sicherzustellen, dass Ungarn das europäische Recht und unsere (sic!) Werte respektiert“

Es geht nicht nur um Ungarn, Ungarn ist nur ein Testfall. Es geht um Europa. Die Renationalisierung soll mit allen Mitteln verhindert werden,  der Brüsseler Zentralismus soll durch eine zentrale Wirtschaftsregierung gefestigt werden, die mit echten diktatorischen Mitteln ausgestattet wird. Ungarn stört diesen Prozess, die Nachahmung soll verhindert werden.

Der im Anhang angeschlossene Aufruf „Hungaria semper libera“ (Anm.:Verfassungsbestimmung aus der ungarischen Bulla Aurea des Jahres 1222) bezieht sich auf Ungarn, hat aber darüber hinaus Gültigkeit. Bitte, unterstützen Sie Ungarn , es braucht Hilfe ! Die nächsten werden wir sein und letztendlich ganz Europa. Wehret den Anfängen !

Mit der Bitte um Weiterleitung und mit freundlichen, aber besorgten und verzweifelten Grüßen

Eva Maria Barki

Anmerkung von mir: Wenn man Orban so nicht los wird, vielleicht ereilt ihn noch ein Haider-Schicksal. Es sei denn, er fügt sich noch rechtzeitig  den Finanzmärkten.

Quelle