NASA steigt aus Mars-Missionen mit ESA aus

Die US-Weltraumbehörde NASA steigt aus Spargründen aus zwei geplanten gemeinsamen Mars-Missionen mit der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA aus. Das gab NASA-Chef Charles Bolden gestern bekannt. Grund für den Schritt sind demnach tiefe Einschnitte im Budgetplan 2013 der US-Behörde im Bereich der Planetenerforschung.

Das zweistufige Mars-Projekt „ExoMars“ unter Federführung der ESA sieht die Entsendung eines Orbiters 2016 vor, der in der Mars-Atmosphäre nach Methan suchen soll – dieses Gas könnte auf die Existenz von Mikroben auf der Oberfläche hindeuten. Die zweite Mission 2018 zielt auf die Landung eines Rovers auf dem Planeten ab: Er soll Gesteins- und Bodenproben zur späteren Beförderung auf die Erde sammeln.

Verschiebung innerhalb des NASA-Budgets

Insgesamt sieht der von US-Präsident Barack Obama vorgelegte Haushaltsentwurf für das am 1. Oktober beginnende Fiskaljahr 2013 17,7 Milliarden Dollar für die NASA vor. Damit liegt der Plan zwar nur um 59 Millionen Dollar unter dem laufenden Budget 2012, aber die Gewichtung der Ausgaben verschiebt sich in Richtung Raumfahrttechnologien und bemannter Missionen. So sieht der Obama-Entwurf, der noch vom Kongress gebilligt werden muss, Kürzungen bei der Planetenerforschung um gut 20 Prozent vor, während etwa 22 Prozent mehr für Technologien ausgegeben werden soll, wie etwa das Portal Space.com erläuterte.

Bolden selbst sagte: „Es gibt keinen Zweifel daran, dass harte Entscheidungen gefällt werden mussten.“ Aber er sprach insgesamt von einem „stabilen Budget, das es uns erlaubt, eine Reihe verschiedener Dinge zu verfolgen“.

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EU-Papier: „ACTA soll Weltstandard werden“

Laut einem internen Protokoll aus dem EU-Ministerrat, das ORF.at vorliegt, sollen die im „Anti-Piraterie“-Abkommen enthaltenen Maßnahmen zum Muster aller künftigen, internationalen Abkommen über „geistige Eigentumsrechte“ werden. Diese „Maßnahmen“ bedeuten vor allem die Einrichtung sogenannter ACTA-Komitees, die bestimmte Aufgaben nationaler Gerichtsbarkeit bezüglich Urheberechtsverstößen übernehmen sollen.

Mehr dazu in fm4.ORF.at

Kritik von EU-Parlamentspräsident

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, bezeichnet indes ACTA als „unausgewogen“. „Das notwendige Verhältnis von beidem – Schutz des Urheberrechts einerseits, individuelle Grundrechte der Nutzer andererseits – ist in diesem Abkommen nur sehr unzureichend verankert“, sagte Schulz im ARD-„Bericht aus Berlin“. In seiner jetzigen Form sei es „nicht gut“. Schulz kündigte an, dass die Beratungen über den ACTA-Vertragsentwurf im Europaparlament am 27. Februar beginnen werden.

Schulz kritisierte den Umgang mit dem Vertragsentwurf als „Geheimniskrämerei“. Schon in seiner früheren Funktion als Fraktionsvorsitzender habe er schon 2010 die „Kommission aufgefordert, ihre Geheimniskrämerei sein zu lassen und alle Verträge vorzulegen“. Das habe die Kommission nicht gemacht und erntet dafür nun zu Recht „harte Kritik“. „Ich glaube nicht, dass man mit dem jetzigen Vertragsentwurf – auch mit diesen Nebenklauseln, die vermutet werden, von denen keiner weiß, was drin steht – dass man damit weiter kommt“, sagte Schulz.

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US-Soldaten wegen Foto mit Nazi-Fahne in Afghanistan verwarnt

Ein Foto, auf dem US-Soldaten in Afghanistan vor einer Fahne mit einem an SS-Runen erinnernden Symbol posieren, hat den betroffenen Marineinfanteristen lediglich eine Verwarnung eingebracht. Bestraft wurden die Männer nicht, wie die US-Armee mitteilte.

Das Foto, das den Angaben zufolge im September 2010 im afghanischen Sangin aufgenommen wurde, zeige mehrere Soldaten mit einer Fahne, auf der offenbar „ein Nazi-ähnliches Symbol“ zu sehen sei, hieß es in einer Erklärung des Militärstützpunkts Camp Pendleton in Kalifornien.

Die Soldaten gehören einem Aufklärungsbataillon der 1. US-Marineinfanteriedivision an. Die Armee weiß den Angaben zufolge seit November 2011 von dem Foto, das im Internet kursiert. Der Vorfall habe aber keinen „rassistischen“ Hintergrund, hieß es in der Erklärung. Die Beteiligten hätten eingeräumt, dass das Symbol falsch verstanden werden könne und nicht mit den Werten der Marines zu vereinbaren sei. Alle Soldaten der Einheit seien daran erinnert worden, dass derartiges Verhalten nicht toleriert und künftig auch bestraft werde. Ein Disziplinarverfahren sei aber nicht gerechtfertigt.

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Der Ostmärker sagt:

Sind die „coolen“ US-Boys in Zion´s Diensten etwas neidisch auf die beste Elite Truppe aller Zeiten? Wer weiß…

IM NAMEN DER UNO

Ein Artikel über die UNO – Entwicklungsziele ist nicht gerade ein Thema mit dem ich mich gerne beschäftige. Warum sich dieses Blatt sehr schnell gewendet hat? Ein Vorurteil meinerseits. Wie die meisten Menschen habe ich meine persönlichen Favoriten die ich oft und gerne besuche. Anspruchsvolle Kolumnen, beliebte Autoren, Studien und alles was das Herz begehrt, wenn es um das persönlich ausgeprägte Interessen an einem bestimmten Thema geht. Mein Desinteresse zu UNO – Artikel habe ich ja bereits angesprochen. Zufällig überflog ich die aktuelle Ausgabe von Zeit-Fragen. Ich schaue dort eher selten vorbei, womit ich nicht gesagt habe, dass die Artikel in irgendeiner Weise vom Qualitätsverlust befallen sind. Im Gegenteil, es ist nur nicht meine Seite.

Den Artikel über die UNO, möchte ich weder zitieren, kritisieren noch kommentieren. Es geht mir nicht um einen Vergleich, eine Gegenüberstellung von Tatsachen oder ähnlichen Nebensächlichkeiten. Machen Sie sich selbst ein Bild von der UNO. Lesen Sie nicht einseitig über dieses Thema. Texte, die dem eigenen Meinungsbild wiedersprechen, werden oft ignoriert oder heftig attakiert – oft ohne ein einziges Argument. Dieser Fehler läuft mir am häufigsten über den Weg, der sich Kommentarfunktion nennt. Es kommt schon mal vor, dass man in Kommentaren der nakten Realität der geistigen Krise begegnet. Da hält die Krise der bunten Scheinchen einfach nicht mit.

Bevor ich mich doch noch für einen Artikel nach Art des Hauses entscheide und die ganze Sache in einem sarkastisch-provokanten tätatä ausartet. Nein, es bleibt beim Maulkorb-Artikel

Doch nun zu den Fakten ohne Fiktionen über die UNO

Warum die Medien den Bürgern keinen Einblick in das Weltgeschehen geben

An der UNO-Konferenz in Durban waren Tausende von Journalisten anwesend. Erstaunlich nur, dass keiner dieser vielen Journalisten die Diskussionen auch nur ansatzweise verfolgte. Sie hatten jederzeit freien Zugang dazu. Deshalb können zum Beispiel weder Zeitungsleser und noch viel weniger Radiohörer und Fernsehende auf der ganzen Welt erfahren, mit welcher Arroganz die sogenannt hochentwickelten, zivilisierten, liberalen und demokratischen Länder mit allen anderen umgesprungen sind. Die Medienvertreter warteten auf den Pressekonferenzen, was ihnen von der Konferenzleitung als wichtig präsentiert wurde und gaben diese Auskünfte in alle Welt weiter, fragten wie Höflinge bei den Vertretern ihrer jeweiligen Länder nach, wie der Konferenzverlauf zu beurteilen ist, sprachen sich untereinander ab. Als dann in der Abschlussveranstaltung mit grösster Medienpräsenz verschiedene Länder – dem tatsächlichen Diskussionsverlauf entsprechend – darauf hinwiesen, dass an der gesamten Konferenz keine freie Diskussion möglich war, dass mit verschiedenen Manipulationen die souveränen Ländervertreter hintergangen worden seien, dass von demokratischer Auseinandersetzung keine Rede gewesen sei, berichtete dies niemand. Den Journalisten waren gerade diese Länder schon vorher an Pressekonferenzen als Störenfriede einer erfolgreichen Konferenz bekanntgemacht worden.

Es ist erschreckend zu sehen, dass die Medienvertreter ihrer Aufgabe nicht nachkommen, die Bürger über den Verlauf solcher Konferenzen mit hochkomplexen Abläufen, die für das Zusammenleben der Völker von grosser Bedeutung sind, wirklich zu informieren. Sie warten meist entweder auf Auftritte berühmter oder berüchtigter Personen, auf Aktionen oder auf Aussagen, die Klischees bestätigen oder sehr einfach zum Zitieren sind. Sie geben Informationen aus zweiter Hand weiter. Insbesondere ist CNN eine der wichtigsten Quellen für eigene Berichterstattung. Einfachheitshalber konnte man die von CNN ausgewählten Stellungnahmen über die Konferenz nicht nur in den Gängen der Konferenzsäle, sondern auch an vielen Monitoren in der Journalistenhalle verfolgen. Man hörte dort zwar nichts direkt aus den Diskussionsgruppen, aber dafür Reden, Interviews, Einschätzungen aus Sicht der USA. Die Medienvertreter könnten – billiger – zu Hause CNN verfolgen oder deren Internet- Seiten herunterladen, um zu erfahren, was geschehen sein soll, wenn sie nicht bereit oder in der Lage sind, eigenständig zu durchdenken, wie die Diskussionen verlaufen und worum die Auseinandersetzungen wirklich gehen.

Notwendige Informationen über die UNO

1. Die Einrichtung der UNO wurde am 14. 8. 1941 beschlossen von den Präsidenten von Amerika und England, Roosevelt und Churchill, mit der sogenannten Atlantikcharta. „Die Atlantikcharta war ein Programm, das in wesentlichen Aspekten von Vorstellungen der USA über eine zukünftige Friedensordnung in der Welt ausging.“ (Brockhaus Enzyklopädie, 19. Auflage, Band 2, S. 258). In einem von 8 Punkten forderten sie den freien Zugang zu den Rohstoffen auf der ganzen Erde. Durch den Beizug von Russland entstand die UNO als Organisation, deren Charta und deren Aufbau von den Grossmächten entworfen worden ist und deren Vorherrschaft sichern sollte, wie im folgenden zu sehen ist.

2. Die UNO ist ein Zusammenschluss von 189 Staaten auf der Welt, von denen sehr viele autoritär und diktatorisch regiert sind. Die rund 3500 Völker, die es auf der Erde gibt, sind in der UNO nicht vertreten (also nicht nur die Schweiz). Die UNO kümmert sich nicht um deren Selbstbestimmungsrecht, weil sie von ihren Mitgliedern nicht verlangt, dass sie das Selbstbestimmungsrecht der eigenen Völker respektieren. Die Schweiz könnte eine Stimme für die Mehrheit der Menschheit bilden, also für die anderen 3300 Völker. Das wäre eine wirklich humanitäre Haltung.

3. Die Entscheide in der UNO folgen nicht dem Konsensprinzip — welches das sicherste Prinzip ist, um die Souveränität der einzelnen Staaten und damit das Selbstbestimmungsrecht der Bürger in demokratischen Gesellschaften beizubehalten. Die Entscheide der UNO folgen nicht einmal dem Mehrheitsprinzip. Stattdessen bleiben nur 5 Mitglieder souverän, nämlich die 5 Grossmächte USA, Russland China, England und Frankreich.

4. Ausgerechnet die 5 Grossmächte können durch ihr Veto jeden Entscheid zu Krieg und Frieden massiv bestimmen oder blockieren (Art. 23, Art.27.3). Jeder weiss aber, dass bei fast allen kriegerischen Auseinandersetzungen mindestens einer dieser Staaten beteiligt ist. Mit ihrem Veto können die Grossmächte verhindern, dass in der UNO etwas im echt humanitären Sinne Wertvolles beschlossen wird. Die UNO kann und will deshalb weder den Tschetschenen helfen noch den Tibetern, weder den Indianern noch den verschiedenen Völkern in Afghanistan, wenn sie völkerrechtswidrig bombardiert werden. Die UNO hilft sogar, die Eroberungen durch die Grossmächte mit Protektoraten abzusichern.

5. Die Generalversammlung aus den 189 Staaten muss sich dem Sicherheitsrat aus 15 Staaten, darunter die 5 Grossmächte, unterwerfen. Die Generalversammlung darf nur eine Stellungnahme zu Krieg und Frieden abgeben, wenn dies der Sicherheitsrat erlaubt: „Solange der Sicherheitsrat in einer Streitigkeit oder einer Situation die ihm in dieser Charta zugewiesenen Aufgaben wahrnimmt, darf die Generalversammlung zu dieser Streitigkeit oder Situation keine Empfehlung abgeben, es sei denn auf Ersuchen des Sicherheitsrats.“ (Art. 12.1) Das bedeutet, dass jede Grossmacht mit ihrem Veto der Generalversammlung verbieten kann, einen Krieg einer dieser Grossmächte zu verurteilen.

6. Nur wenn der Sicherheitsrat es erlaubt, also wenn keine Grossmacht etwas dagegen hat, darf der Generalsekretär die Generalversammlung auch nur darüber unterrichten, was im Sicherheitsrat besprochen worden ist (Art. 12.2). Es ist also ein Nichtwissen, wenn nicht eine Unwahrheit zu behaupten, die Schweiz könne mit dem Beitritt zur Generalversammlung über Krieg und Frieden auf der Welt besser mitbestimmen.

7. Die Mitglieder der UNO vertrauen ausgerechnet den 5 Grossmächten die Wahrung des Weltfriedens an. „Um ein schnelles und wirksames Handeln der Vereinten Nationen zu gewährleisten, übertragen ihre Mitglieder dem Sicherheitsrat die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit.“ (Art. 24)

8. Die Mitgliedsländer erlauben es sogar den Grossmächten, dass sie in ihrem Namen handeln. „Die Mitglieder erkennen an, dass der Sicherheitsrat bei der Wahrnehmung der sich aus dieser Verantwortung ergebenden Pflichten in ihrem Namen handelt“. (Art. 24) Wenn also die UNO den USA wie z.B. in Afghanistan erlauben, das Rote Kreuz zu bombardieren, würde das bei einem Beitritt auch im Namen der Schweiz geschehen.

9. Der Generalsekretär wird zwar von der Generalversammlung gewählt, aber nur auf Vorschlag des Sicherheitsrats (Art. 97). Das bedeutet, dass der Generalsekretär nur gewählt wird, wenn er allen Grossmächten genehm ist. Der derzeitige Generalsekretär Kofi Annan wurde von den USA gegen die Mehrheit der Länder durchgesetzt. Diese wollten eine Wiederwahl des Vorgängers Boutros Boutros Ghali, der — nach eigenen Angaben — die Anordnungen der USA zu wenig befolgte.

10. Der Sicherheitsrat trifft sich fast täglich, die Generalversammlung einmal im Jahr im September für einige Wochen. Ausgerechnet nach den Terroranschlägen hat sich die Generalversammlung erst im November getroffen. So konnte auf diesem Forum nicht einmal über die Generalversammlung gegen die völkerrechtswidrige Bombardierung von Afghanistan protestieren.

11. Die Grossmächte, allen voran die derzeit vorherrschende USA, können alle Mitglieder zwingen, ihren Anordnungen Folge zu leisten: „Alle Mitglieder leisten den Vereinten Nationen jeglichen Beistand bei jeder Massnahme, welche die Organisation im Einklang mit dieser Charta ergreift; sie leisten einem Staat, gegen den die Organisation Vorbeugungs- oder Zwangsmassnahmen ergreift, keinen Beistand.“ (Art. 2.5).

12. Die UNO setzt die eigene Charta nur gegen Kleinstaaten durch. So verbietet Art. 2.4 jegliche Gewalt gegen andere Mitglieder: „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“ Die USA hat jedoch ohne juristisch akzeptierte Beweise einen Krieg gegen Afghanistan vom Zaum gebrochen. Auch für die behauptete Befreiung der Frau darf gegen diesen Artikel nicht verstossen werden. Die von den USA in Anspruch genommene Selbstverteidigung laut Art 51 gilt nur so lange, bis der Sicherheitsrat Massnahmen ergriffen hat. Das hat der Sicherheitsrat in zwei Resolutionen bereits im September getan. Er hat den USA darin aber keine Erlaubnis zum Bombardement gegeben. Die UNO protestiert aber trotzdem nicht gegen den Krieg, weil mindestens die USA das verhindern können. Die UNO ist also für den Frieden ein ungeeignetes Instrument.

13. Die 15 Richter des Internationalen Gerichtshof in Den Haag werden von der Generalversammlung und vom Sicherheitsrat für 9 Jahre gewählt. Das heisst, jeder Richter muss den 5 Grossmächten passen. Die Staaten verpflichten sich mit der Mitgliedschaft, sich an die Rechtsprechung der Richter von Gnaden der Grossmächte zu halten. (Art. 94) Die Gewaltenteilung — die Basis jeder rechtsstaatlichen Ordnung — ist also nicht gegeben.

14. Wie einer der einflussreichsten US-amerikanischen Geostrategen, Zbigniew Brzezinski, in seinem Buch „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ aus dem Jahr 1999 erklärte, ist die UNO ist ein Teil des Systems der Vorherrschaft der USA. Da finden sich Klarstellungen wie z.B. „Als Teil dieses amerikanischen Systems muss ausserdem das weltweite Netz der Sonderorganisationen, allen voran die internationalen Finanzinstitutionen, betrachtet werden. Offiziell vertreten der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank globale Interessen und tragen weltweit Verantwortung. In Wirklichkeit werden sie jedoch von den USA dominiert, die sie mit der Konferenz von Bretton Woods im Jahre 1944 aus der Taufe gehoben haben.“ (S. 49). In der UNO-Sonderorganisation IWF besitzen die USA als einziges Land mit 20,1% der Stimmen ein Vetorecht. Die UNO-Sonderorganisation Weltbank muss laut Statuten von einem Bürger der USA präsidiert werden. Man kann dementsprechend feststellen, dass die UNO ein Anhängsel der US-Grossmachtansprüche ist.

15. Obwohl es überhaupt keine Vertretung von Bürgern gibt, werden in der UNO keine internationale Standards und Normen entwickelt, an die sich die Staaten zu halten haben — nicht einmal in der Generalversammlung, sondern auf internationalen Konferenzen insbesondere seit Anfang der 90er-Jahre — wie die UNO in ihrer Homepage selbst erklärt. (www.un.org/News/facts/conferencs.htm) Dazu gehört das Kyoto-Protokoll als Einstieg in die Beherrschung der Welt auch in allen anderen Gebieten, wie die deutsche Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul am 27.1.1999 erklärte: „Die Umweltkonventionen sind Vorreiter für „global governance“ (Globale Steuerung) und eilen dem ökonomischen Bereich weit voraus“ (Bulletin 9.2.1999). Die Entscheidungen auf UNO-Ebene werden aber mit den Bürgern nicht einmal diskutiert, sondern ihnen nur aufgezwungen.

16. Mit den grossen Konferenzen in den 90er Jahren hat die UNO die Bürger als Träger der Staaten entmündigt. In der UNO entscheiden statt der Bürger bzw. deren Verterter die UNO-Organisationen, Grosskonzerne, Nicht-Regierungs-Organisationen, die EU und andere undemokratische Regionalgebilde, die als neue Akteure bezeichnet werden.

17. Die neue UNO hilft den multinationalen Konzernen, sich der Globalisierungsgegner zu entledigen, um ihre rein börsenorientierten Geschäfte ohne Anbindung an die Bürger durchführen zu können. Dazu hat Kofi Annan in Davos 1999 den Globalen Pakt ausgerufen. Die Grosskonzerne verpflichten sich darin zu minimalen Standards und die UNO verspricht ihnen, sie nicht mehr zu kritisieren. Die Schweizer Grosskonzerne, insbesondere z.B. Marcel Ospel von der sich längst aus der Schweiz verabschiedeten UBS erklären in ihrem Propagandaheft zur UNO-Abstimmung „Facts der Wirtschaft“ (S.10): „Wegen der wachsenden Opposition gegen die Globalisierung hat der Generalsekretär der UNO, Kofi Annan, den „Globalen Pakt“ (Global Compact) zwischen den Vereinten Nationen, der globalen Privatwirtschaft und den Nichtregierungsorganisationen (NGO) angeregt.“

18. Mit dem Brahimi-Bericht vom Juni 2000 verabschiedet sich die UNO endgültig von ihrer Absicht, Frieden zu stiften. Dies mit der Begründung, dass sie sowieso immer nur versagt hat. Stattdessen erklärt sie sich zu einer Weltmilitärmacht, die so stark zu sein hat, dass sie selbst oder die von ihnen beauftragten starken Militärmächte jeden besiegen können muss, und das in 5 Kriegen auf der Welt gleichzeitig. (www.un.org.peace/operations/report.htm). Die neue UNO gibt sich das Recht, in den ehemals souveränen Staaten militärisch einzugreifen, selbst wenn es vorher gar keine militärischen Auseinandersetzungen gegeben hat — dies mit der Begründung, so den Frieden zu schützen, ganz gemäss den Schutztruppen Deutschlands in Deutsch-Südwestafrika, mit denen der imperialistische Zugriff auf die Welt verschleiert wurde. Die UNO ermuntert sogar einzelne Länder ausdrücklich dazu, ganze Länder in eigener Regie zu verwalten, wie es bereits in Afghanistan umgesetzt wird. Die UNO will die Konflikte nicht mehr friedlich politisch lösen helfen, sondern erhebt — ganz im Gegensatz zu ihrer eigenen Charta — das Prinzip der Gewalt zum Mittel der Politik.

Es gilt also, sich von der Vorstellung zu verabschieden, dass die UNO wirklich etwas mit Frieden zu tun hat. Sie ist von Anfang an ein Instrument der Grossmächte gewesen, aber deren Gesichtszüge treten jetzt klarer zutage. Mit der neuen UNO zeigt sich die Tendenz immer offener, dass die UNO dazu benutzt wird, den Bürgern und den Völkern ihre Selbstbestimmung zu nehmen und unter dem schönklingenden Titel der Friedenssicherung den Krieg erneut zu einem Mittel der Politik zu machen — obwohl das nie und nimmer zu nachhaltigen Formen des Friedens fuhren kann, wie alles Wissen von Geschichte bis Psychologie zeigt. Wenn die UNO unter dem Titel der Friedenssicherung eine Region nach der anderen in Zerstörung und Hass und unter dem Protektorat der ehemaligen Kolonialmächte zurückgelassen hat …. wer ist dann da, der noch als glaubwürdiger Vermittler Gewalt und Tod verhindern kann? Die Schweiz als neutraler Friedens-Stifter ist notwendiger denn je auf der Welt. Aber als UNO-Mitglied könnte die Schweiz gerade diese Funktion nur noch sehr schwer erfüllen.

IM NAMEN DER UNO

Die Uno soll – nach den im Brahimi-Report vom 17.August 2000, emfohlene Vorstellungen – in Zukunft ausdrücklich keine vermittelnde Institution mehr sein. Stattdessen soll sie sich auf die Seite von einer der streitenden Parteien stellen, Krieg gegen die andere führen und damit den „Frieden des Auserwählten“ herstellen. So sieht es das Konzept vor, das im Auftrag der Uno-Generalversammlung im August letzten Jahres erstellt worden ist und den Ländern zur Übernahme aufgetragen ist. Die Uno stellt sich damit in einen fundamentalen Gegensatz zum Konzept der Neutralität. Sie kann deshalb Konflikte nicht mehr nachhaltig lösen. Da die Uno Kriegspartei in den zukünftigen Kriegen ist, die zumeist Bürgerkriege sind, benötigen die Bürger der geplagten Länder einen glaubwürdig unabhängigen Staat zur Konfliktlösung. Als einziges Nicht-Uno-Land mit jahrhundertelanger gelebter Neutralität wächst der Schweiz eine noch bedeutendere historische Aufgabe zu, dem Völkerfrieden zu dienen. Die Wandlung der Uno zu einer Kriegspartei ist im sogenannte Brahimi-Report vom 17. August 2000 nachzulesen, in dem die Pläne der Kommission für die globale Steuerung„ (Commission for Global Governance) im Bereich der Kriegführung umgesetzt werden.

Der Brahimi-Report zerstört – so betrachtet – die Hoffnung vieler Menschen in der ganzen Welt, dass die Uno dem Frieden dienen könnte. Die Uno wird spätestens jetzt zu einem Teil des Grossmachtstrebens.

„Robuste Einsätze“ bedeuten Krieg

Truppen im Auftrag der Uno sollen – gemäss Brahimi-Report – in Zukunft mit Waffengewalt Aufträge durchführen, die sie nicht von den Bürgern erhalten haben, sondern von den Uno-Führern. Dazu gehört es zum Beispiel, einem Land bürokratische und andere Einrichtungen von Unos Gnaden überzustülpen. Mit Waffengewalt durchgesetzt, können sie nicht demokratisch sein, weil sie nicht den Willen der Bevölkerung wiedergeben.

Krieg gegen Unbotmössige statt unparteiliche Friedenföderung

Ganz im Gegensatz zur Erfahrung in der Schweizer Diplomatie und mit dem IKRK wird im Brahimi-Bericht behauptet, reine Unparteilichkeit führe zur Handlungsunfähigkeit. Diese Behauptung ist jedoch die Ideologie, die die Uno braucht, um ihre zukünftigen Kriege zu rechtfertigen. In der Neusprach der Uno heissen die Kriege robuste Friedenserhaltung„. Die Uno-Truppen müssen mit so hoch gerüstet sein und mit so vielen finanziellen Mitteln ausgestattet sein, dass sie jeden Krieg erfolgreich„ durchführen. Das bedeutet nichts anderes, als dass kein Land in der Welt in der Lage sein soll, den Direktiven der Uno militärisch entgegenzutreten. Das betrifft auch die souveränen demokratischen Staaten.

Die meisten Kriege sind Bürgerkriege. In den Bürgerkriegen gibt es nie eine Gruppierung, die sich nichts zuschulden hat kommen lassen, weil in Kriegen immer Unrecht geschieht. Im Brahimi-Report behauptet die Uno, man könne den Schuldigen erkennen und den Unschuldigen zum militärischen Sieg verhelfen. Damit wird die Uno zu einer Kriegspartei, die von den Verlierern abgelehnt wird.

Überfälle auf souveräne Staaten im Namen der Uno

Die Uno soll eigene stehende Truppen bekommen. Damit sollen dann mindestens 5 Kriege auf einmal geführt und gewonnen werden können. Andererseits kann die Kriegsführung auch Staaten übergeben werden, die dann im Namen der Uno handeln bzw. ihr Zerstörungswerk durchführen können. Gelingt es zum Beispiel der russischen Propaganda, die Tschetschenen als die Bösen, als Terroristen hinzustellen, so kann Russland im Namen der Uno die Tschetschen befrieden„. Nach der Definition des Brahimi-Berichts beweisen sie damit Handlungsfähigkeit.

Die Uno im Dienst der USA

Die Kriege werden von denjenigen Staaten geführt, die die militärischen Möglichkeiten haben. Das ist global betrachtet vor allem die USA und geringem Ausmass die EU. Andere Länder werden bei Bedarf eingesetzt. So erklärte dazu zum Beispiel am 8. Februar 2001 an der ETH Zürich der Redenschreiber des NATO-Generalsekretärs, dass weisse Soldaten in Afrika nicht möglich seien und man deshalb einzelne Staaten brauche, die dann den Krieg mit Unterstützung der NATO führen. Für die modernen Kriege brauche es aber immer die Weltraumüberwachung und die habe die USA in der Hand.

Geheimdienst der Uno gegen souveräne Völker und freie Bürger

Für ihre neue Machtpolitik bzw. zur Leitung der Militäroperationen will die Uno einen Nachrichtendienst aufbauen.

Da die Uno kein Parlament hat und keines haben kann, weil es kein Weltvolk gibt, wird dieser Geheimdienst nicht einmal von Vertretern des Volkes kontrolliert. Ein Nachrichtendienst ohne Kontrolle gerät ausser Kontrolle und wird bald für alles mögliche missbraucht, zum Beispiel zur Kontrolle von Vorgängen oder Bürgern in souveränen, demokratischen Staaten.

Aufhebung der Trennung zwischen Polizei und Militär

Die Uno soll nicht mit den militärischen Mitteln auch Polizeiaufgaben ausführen. Damit hebt sie die Trennung zwischen diesen diesen zwei Institutionen auf. Diese fehlende Trennung ist aber definitionsgemäss eines der Kennzeichen einer Diktatur.

Propagandaabteilung der Uno zur Rechtfertigung von Kriegen

Die Autoren wissen wohl, dass die Uno mit dem neuen Konzept für eine militärische Überlegenheit als Grossmacht mit Vasallen auf grosse Widerstände stossen wird. Die Bürger wollen keinen Krieg, auch keinen gerechten Krieg„, weil Krieg zerstört, tötet, grausam ist und die Missachtung souveräner Staaten dem Völkerrecht vollständig entgegensteht. Deshalb will sie in Zukunft eine Propagandaabteilung aufbauen (departement for public information). Diese soll Direktiven an die Mitgliedsstaaten und die Medien liefern. Diese Uno-Abteilung soll bei den Menschen auf der ganzen Welt ein Wir-Gefühl„ für die einzige Grossmacht im Dienst der stärksten Militärmacht erzeugen.

Unkontrollierbare Führungsstrukturen statt Demokratie

Zur leichteren Führung der Kriege soll dem Generalsekretär mehr Einfluss gegeben werden. Dieser Generalsekretär hat überhaupt keinen Auftrag der Bürger – er hat keine demokratische Legitimation für irgendeine Entscheidung. Und noch weniger dafür, Kriege anzuzetteln oder auszuführen.

In dem Bericht wird deutlich, dass auch diejenigen Staaten, die sich an einem Krieg nicht beteiligen, hinter der Entscheidung des Generalsekretärs stehen müssen. Das ist eine Entmündigung des Bürgers. Sie betrifft gerade im Falle der Schweiz den hochsensiblen Bereich der Neutralität als Grundlage der humanitären Arbeit durch das Rote Kreuz (IKRK).

Der Ostmärker sagt:
Ein interessanter Einblick hinter die Kulissen der „friedensstiftenden“ UNO…

Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums

 
Rothschild? Manch einer hat den Namen sicher schon mal gehört.

Viele denken da an das vergangene Jahrhundert, an “verblichene” Dynastien wie Vanderbuilt,  Astor, Carnegie und Rockefeller, ja Rockefeller, natürlich. Oder an einen Mäzen mit zahlreichen Stiftungen, einen wahren Philanthropen, der mit seinem Vermögen -völlig zurückgezogen- Gutes tut… Oder , ach ja, da gibt es doch diesen ausgezeichneten französischen Rotwein mit dem Namen Rothschild !

Die Franzosen, ja die Franzosen, die verbinden mit dem Namen auch noch ihre Regeln für gutes Benehmen, so etwas wie den Knigge der Franzosen. Heute wird bevorzugt die Legende verbreitet, dass die Rothschilds nur “früher mal” reich waren, dass sich ihr Vermögen während des 2.Weltkriegs aber weitgehend verflüchtigt habe.

  • All dies war und ist tatsächlich nur eine clevere Desinformation, um “Publicity” und Aufmerksamkeit abzulenken von der Dynastie, die seit 100 Jahren über das Weltgeschehen, Krisen, Kriege, Hungersnöte, Politikerschicksale, Geburten- und Todesraten, Staatsgründungen und -bankrotte, Aufstieg und Fall von Weltkonzernen entscheidet.
Natürlich braucht man für eine solche Herrschaft Verbündete. Wo diese zu finden, wie diese zu identifizieren sind, das kann man hier  nachlesen – man kann sich aber auch in diesem Zusammenhang über Goethe’s FAUST Gedanken machen oder darüber, dass in unserem System nicht nur materiellen Werte einen GELDWERT haben.
Mysteriöser Weise haben gerade diejenigen die die echten Werte, die Güter und mit ihrer Arbeit erschaffen am wenigsten Geld.Sobald also jemand über GELD in UNBEGRENZTEM UMFANG verfügt, ist der Erwerb sämtlicher Sachwerte kein prinzipielles Problem mehr. Das meisterliche „Kunststück“ Rothschilds bestand darin, dies für 99% der Weltbürger zu verschleiern und zu vernebeln.

Wenn man beispielsweise Yahoo fragt: Wie viel besitzt das Haus Rothschild ?

“Yahoo answers” : 300 Billionen Dollar.

Offen bleiben die Fragen :

  • Sind das Billionen , die nach deutscher Zählung „nur“ Milliarden wären ? angesichts der Geschichte ausgeschlossen-oder
  • Billionen die das 6-fache des Welt-Jahres-BIP repräsentieren?
  • Warum taucht Rothschild nie in einer Forbes-Liste auf ?
  • Ist die Zahl richtig ?

Eine andere Quelle aus 1997 nennt: Zwischen 1,9 Billionen US $ und 491,409.0 Billionen US $ – abhängig davon, ob die Rendite der 6 Mrd Dollar, die Rothschild 1850 besaß, 4 oder 8% war. Die New-Economy-Blase, die Immobilien-Blase und die aktuelle Krise haben sie um vieles reicher gemacht- denn Rothschilds Banken an der Wallstreet haben sie von Anfang an geschaffen und verwaltet.

Meine persönliche Schätzung liegt bei einem (Buch)-Wert von 1.000.000 Mrd. USD, das rund das 20-fache des Jahres-Welt-BIP und wer die ganze Geschichte verfolgt, wird erkennen, das diese Schätzung noch immer sehr konservativ sein könnte.
Eines kann ich Ihnen vorab versichern: wer auch immer es in USD bilanziert haben mag, das Rothschild-Vermögen wird – wie wir im Laufe zahlreicher Kapitel später sehen werden – ausschließlich durch Sachwerte repräsentiert, in der Regel solche , die wertbeständig sind und auf die der Rest der Menschheit niemals wird verzichten können, die insofern dazu dienen, den Druck auf die Menschen nach Belieben zu erhöhen.
Für Zweifler an Rothschildscher Omnipräsenz mag diese Information noch nützlich sein:
es gibt derzeit noch 5 Länder auf dieser Erde, die über keine Rothschild-Bank verfügen, dies sind:
KUBA Kommentar überflüssig!
Nordkorea Wird durch die Lügenmedien Dämonisiert, wobei der wahre Dämon hierzulande zu suchen ist!
Sudan Deshalb sollte jetzt mal deren Chef vor den Weltgerichtshof
Libyen Ohne Worte!
Iran 


Venezuella
der Feind Israels und damit Rothschildscher Intimfeind, denn Israel ist Rothschilds ganz persönlicher Staat.
2002 haben die Rothschild Vasallen vergeblich versucht den vom Volk beliebten Präsident „Compañero“Chavez durch einen Putsch zu entmachten.
Bis zum Jahr 2001 gab es zwei weitere Rothschild-Freie Staaten, das waren:
Afghanistan die bösen Taliban wollten da nicht länger US-Friends sein
Irak der ebenso böse Saddam wollte am Ende ja sein Öl nicht mehr für Rothschilds Papier-Dollars verkaufen

Mancher wird sich trösten: Auch Mitglieder einer Rothschild-Dynastie sind letztlich sterblich , man muss sich aber im Lauf der Geschichte damit gedanklich auseinander setzen, was es bedeutet im Rothschildschen Sinn „dynastisch“ zu denken, dazu gehört natürlich auch „Verbindung durch geschicktes Heiraten“

Und so stirbt z.B. 1997 Baron Edmond de Rothschild, ein Mitglied einer so wichtigen Familie der Bankenwelt, und im Gegensatz zu Lady Diana oder Michael Jackson erfährt es die Weltöffentlichkeit gerade mal aus der kanadischen „Globe and Mail“ mit folgenden dürren Zeilen:

  • „Baron Edmond de Rothschild, philanthropist, international financier and member of the banking dynasty, died Monday in Geneva, of a respiratory illness at age 71, a spokesman said. Mr. Rothschild was president of his Geneva-based bank and financial companies as well as the Luxembourg-based Leicom Fund. He was believed to be the richest family member (of the House of Rothschild) that has played a major role in French business and culture for nearly two centuries. The Rothschilds are widely known for their wineries in the Bourdeaux region of France, including the Baron’s Chateau Clarke, where he is to be buried this week in a private ceremony. Mr. Rothschild was named an officer of France’s legion of honor in 1994, and its order of arts and letters in 1990. Throughout his life, he donated the equivalent of tens of millions of dollars to hospitals, museums, and the State of Israel. An avid art collector, he gave works to the Louvre museum in Paris. Mr. Rothschild’s son Benjamin, 34, will succeed him as president of Paris-based Cie Financiere Holding Benjamin et Edmond de Rothschild.“
Also auch hier die drei Stichworte: Philanthrop , Ritter der Ehrenlegion, Kunstsammler/Mäzen, Bourdeaux-Weingut und ein bisschen Banker in Genf….Eigentlich schon genug Auffälligkeiten, um das Thema interessant zu finden und sich näher mit der Geschichte zu befassen? Ich meine: Ja.
 

Aber: das habe ich nun aus den letzten 15 Monaten Internet-Erfahrung mitgenommen: Wann immer jemand versucht, brisante Punkte aus dieser merkwürdigen Rothschild-Geschichte an die Öffentlichkeit zu bringen: sofort sind Kommentatoren und Obstruktoren zur Stelle, deren einzige Aufgabe darin besteht, jegliche Veröffentlichung zu diskreditieren, wenn es nicht gelang, die Veröffentlichung per Druck auf die Redaktion zu tilgen, möglichst bevor diese bei Google abgespeichert ist und ggfls. den Verfasser soweit zu diffamieren, bis eine Sperre seitens der Betreiber erfolgt. Ich musste da erkennen, dass unsere im Grundgesetz garantierte Presse-und Meinungsfreiheit etwa ebenso wirkmächtig ist wie eine Impfung gegen die „Schweine….“. Von daher dürfen wir alle gespannt sein, ob diesmal auch sachliche Gegenargumente vorgebracht werden oder der übliche Unrat, nicht zuletzt auch, nachdem „Israel“ (=Rothschild) seit ca. einem Jahr weitere 1000 Blog-Beobachter engagiert hat, deren Aufgabe es ist, die Diskussion in die „gewünschte“ Richtung zu lenken.
Es wird eine lange Geschichte mit vielen Kapiteln werden, denn sie erstreckt sich über mehr als 250 Jahre, wobei insbesondere die letzten 100 Jahre besonders interessant sind und am Ende mag sich jeder fragen, ob diese Geschichte möglicherweise mehr Plausibilität aufweist, als die Offizial-Doktrin, auch wenn es für diese unendlich viele BEWEISE gibt, denn  

Was sind Beweise ?
Es gibt immer zahlreiche Veröffentlichungen zu allen Themen und man kann nur durch Logik und Betrachtung der Erzähldetails herausfinden, was davon wahr sein könnte.  Gemeinhin betrachtet man als bewiesen, was irgendwo in einer Zeitung stand, in TV gebracht wurde oder heute so in WIKIPEDIA steht usw., und zwar ungeachtet der menschlichen Erfahrung, dass man eben just von diesen „Institutionen“ mehr als oft angelogen wurde. Die wenigsten berücksichtigen, dass die Medienkontrolle in unserer „westlichen“ Welt praktisch vollständig in der Hand von Rothschild-Subalternen liegt, angefangen von Nachrichten-Agenturen bis hin zu Hollywood oder TV-Produktionen. Da somit immer Einer den Anderen zitieren kann , entsteht ein komplettes Bild von Glaubwürdigkeit und „Beweiskraft“, eben selbst für die unglaublichsten Dinge.

Hier passen die Worte von George Orwell sehr gut: „Politische Sprache dient dazu, dass Lügen wahr klingen und Mord respektabel und um dem reinen Wind einen Anschein von Festigkeit zu geben

 Fangen wir mal so an: der Gründer des heutigen Weltimperiums Amsel Mayer (Rothschild) gab seinen Nachfahren ca. Mitte 18.Jhdts. den Satz mit auf den Weg: „Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht“. Dies kann und muss man als eine Art „kriminelles Grundsatzprogramm“ betrachten, dem sich die weiteren Abläufe unterzuordnen hatten und leider wird die Tragweite dieses Satzes von den Wenigsten verstanden. 


Tatsächlich hat Rothschild bereits fünf Jahre nach Gründung des US-FEDERAL-RESERVE-Systems mit Ende des ersten Weltkriegs die Macht über die Währung nahezu der gesamten Welt erlangt und in den folgenden knapp hundert Jahren ging es lediglich um Profitmaximierung und mentale Absicherung seines Systems. In Frankfurt ansässig hat Amschel Mayer (Rothschild) angeblich (in der 2.Hälfte des 18.JHdts.) das Vertrauen des Prinzen William IX von Hessen-Kassel erlangt, der wiederum mit dem englischen, dänischen und schwedischen Königshaus verwandt war.  Nachdem er für diesen erfolgreich agierte, konnte dies nicht ohne Folgen bleiben.

Es gibt Quellen, die sagen, dass die Rothschilds auch zu den Finanziers der franz. Revolution gehörten. Wenn sie es waren, dann hat er sicher auch dabei Geld verdient, da Frankreich damals ein sehr wohlhabendes Land war – von daher halte ich auch diese Quellen für recht plausibel. In seinem Testament legte er übrigens u.a. fest, dass es allen Familienmitgliedern verboten ist, jemals wegen irgendwelcher Eigentumsverhältnisse untereinander Prozesse zu führen um “ any public inventory made by the courts, or otherwise, of my estate … “ zu vermeiden.

  • Seine Söhne sandte der Vordenker des Imperiums nach Berlin (Amschel) , Wien (Salomon Mayer), London (Nathan Mayer) , ParisNeapel (Karl Mayer) (damals reiches Zentrum Italiens, wird heute mit der Mafia in einem Atemzug genannt), um dort weitere Rothschild-Banken  zu etablieren. (James Mayer) und
Durch dieses System einer überregionalen Sicht auf die Geschehnisse in die wichtigsten europäischen Staaten des 18./19. Jhdts konnte sein Imperium bereits supranational (heute nennt man das geopolitisch) handeln, insbesondere weil Rothschild ein eigenes Informationsnetz (Boten+Brieftauben) aufbaute, das schneller agierte als das regierungseigene.
  • Ein wirklich großer Coup ist Rothschilds mit ihrer Londoner Filiale gelungen nach der Schlacht von Waterloo, weil sie vorab wussten, dass Napoleon geschlagen war, während sich vorher das Gerücht von Napoleons Sieg verbreitet hatte. (man erinnert sich: Wellington, Blücher…. und „ich wollte, es würde Nacht oder die Preussen kämen„). Rothschild London verkaufte Aktien in großem Stil und da Rothschild in London durch seine Verbindung zur Krone und zur BoE bereits eine „große Nummer“ war, verkauften alle anderen ebenfalls panikartig, in der Annahme Napoleon habe gesiegt.
Alle Aktien stürzten ins Bodenlose und Rothschild konnte durch Agenten praktisch alle Aktien in einem Schlag einsammeln. Man sagt, dies sei die Basis für seinen Aufstieg zum mächtigsten Banker gewesen, er konnte die Bank of England in seinem Sinn neu strukturieren. Gleichzeitig wurden seit diesem Zeitpunkt mit Rothschild geradezu magische seherische Eigenschaften verbunden (weil sein Informationssystem eben GEHEIMwar)

Interessant an diesem „Informationssytem“ ist dass auf der Strecke zwischen Wien und München direkt an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland Hitlers Geburtsort Braunau liegt. Sämtlicher Reiseverkehr von Berlin,  Frankfurt, London und evt. auch von Paris nach Wien führt über München und Braunau nach Wien. Als Adolf Hitler 1889 in Braunau geboren wurde war sein Vater Alois Hitler (Schicklgruber) Zoll-Beamter in Braunau. Das ist besonders interessant weil vielfach vermutet wird das Hitlers Vater tatsächlich eine unehelicher Sohn von Solomon Rothschild war. Solomon Rothschild leitete damals die  Rothschild-Niederlassung in Wien. Seine Frau hingegen soll nicht in Wien gelebt haben. Adolf Hitlers Vater Alois Hitler (Schicklgruber) soll beim Militätr zum Kurier zwischen den Fronten ausgebildet worden sein. Adolf Hitler selbst war im Ersten Weltkrieg ebenfalls als Kurier zwischen den Fronten eingesetzt.

Hier sehen wir zwei Bilder mit Solomon Rothschild mit dem „geheimen“ Handzeichen der Freimaurer/Illuminaten. Das gleiche Handzeichen der „hidden Hand“ ist von Napoleon, Stalin, Marx, Knigge, Atatürk, Nietzsche, Trotzki, Skull + Bones und vielen anderen bekannt.

Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher

Auf dem Bild steht: „Unvergessen bleibt sein Wirken im ?? Oriente„! Auf welcher Seite stand dieser „Blücher“? Wieso „Oriente“? Warum nicht „Preussen“? Was für ein dummes Zeug haben sich die Leute einreden lassen?
 
In der Schlacht bei Waterloo (1815) wurden die Franzosen unter Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I entscheidend  von den Preussen unter Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher geschlagen. Auffällig ist bei ALLEN Beteiligten das Handzeichen der „hidden Hand“. Gemäß Dr. Rabbi Antelmann wurde die „jüdische“ Freimaurerei, bzw die „Illuminaten“  in Europa , der Türkei und Deutschland und anderswo auf der Welt von der satanischen Gemeinde der krypto-jüdischen Sabbatianer und Frankisten gegründet!
Nicht ohne Grund sagte daher Nathan Mayer Rothschild (1777-1836):
„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.”
Dies war aber noch nicht der ganze Profit aus der Schlacht bei Waterloo. Vater Mayer Amschel sandte etwas von dem Geld, das er von dem vor Napoleon geflohenen Prinz William treuhänderisch verwahrte nach London: Die Jewish Enzyklopedia schreibt zum Verbleib des Geldes: „Nathan invested it in 800,000 pounds of gold from the East India Company, knowing it would be needed for Wellington’s peninsula campaign. He made no less than four profits: 
  • on the sale of Wellington’s paper (which he bought at 50¢ on the dollar
  • on the sale of gold to Wellington
  • on its repurchase
  • on forwarding it to Portugal.   
This was the beginning of the great fortune.“„Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet…“ ,  meinte Heinrich Heine schon im März 1841, also vor 170 Jahren

Benjamin Disraeli, späterer engl.Premierminister sagte 1844 über Nathan Mayer R. dieser sei: „the Lord and Master of the money markets of the world, and of course virtually Lord and Master of everything else. He literally held the revenues of Southern Italy in pawn, and Monarchs and Ministers of all countries courted his advice and were guided by his suggestions.

Nach Napoleons Niederlage gab Frankreich 1817 Staatsanleihen heraus, die Rothschild -wieder über Agenten- in großem Stil aufkaufte, worauf die Kurse stiegen. Am 5.November warf er diese auf den Markt, worauf dieser kollabierte. er Rest verlief wieder nach dem Waterloo-Muster und Rothschild-France hatte somit auch über Frankreich die Kontrolle erreicht.

  • Es waren Rothschilds, die das europäische Eisenbahnnetz finanzierten, die im aufkommenden Industriezeitalter in Kohleminen und Eisenhütten investierten, die England zum Kauf des Suezkanals verhalfen, die den Zar von Russland finanzierten, die Ölexploration in dessen Reich, die mit Cecil Rhodes beim Aufbau des Diamanten-Quasi-Monopols zusammen arbeiteten.
  • Es waren Rothschilds, die Frankreichs afrikanische Kolonialeroberungen finanzierten, die für die Habsburger arbeiteten, die den Vatikan vor der Pleite bewahrten.
  • Seit 1823 sind die Rothschilds auch für die Finanzen der kath.Kirche weltweit zuständig. ca.70 Jahre später steht dazu in der Jewish Encyclopaedia:
    Es ist kurios, dass -in Folge des Versuchs , ein katholisches Gegengewicht zu ihm zu schaffen- heute Rothschild die Wächter des Vatikan-Vermögens sind.
  • 1835 kauften die Rothschilds Schürfrechte der Almaden-Quecksilber-Minen in Spanien. Dies war szt. die größte Schürfkommission, Quecksilber war eine unverzichtbare Komponente bei der Verarbeitung von Gold und Silber und Rothschild hatte durch den Erwerb der Schürfrechte ein Quasimonopol in diesem Bereich.
Für die, denen das alles zu unwahrscheinlich klingt, zitiere ich noch mal Rothschild 1863:
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“

Parallel zur Entwicklung in Europa entstand in dieser Zeit die Neue Welt Amerikaund einer erfolgreichen Vollblut-Banker-Dynastie ist natürlich klar, dass in einem Land, das aufgebaut wird, ein enormer Bedarf an Finanzierung bestehen wird. Rothschild entsandte Vertrauensleute und gründete /finanzierte dort Bankaktivitäten wie z.B. die Jacob Schiff‘s , der ab 1875 durch Heirat das Bankhaus Kuhn-Loeb leitete.Spätestens ab diesem Zeitpunkt gehörte Rothschild-Banken bereits zu den drei wichtigsten in den USA  neben J.P.Morgan und Drexel.

 

Warren Buffet,Arnold Schwazenegger,Jacob Rothschild

Es gibt glaubwürdige Quellen, Rothschild sei auch Hauptfinanzier beider Seiten der Sezessionskriege gewesen (denn Krieg ist für Banker immer ein gutes Geschäft, weil alle kriegführenden Parteien sich verschulden müssen).

Wichtige Randnotizen, die das Verständnis später erleichtern:

  • 1863 gibt es einen Kontakt zwischen Abraham Lincoln (der den Banken das Geldmonopol entziehen wollte) und dem russischen Zar Alexander, der sich dem Rothschild-Plan einer Zentralbank für Russland widersetzt. Um Lincoln zu stärken, gibt Zar Alexander eine Garantie ab, dass Russland auf Seiten Lincolns stehen würde, falls England oder Frankreich die Südstaaten unterstützen würden. Um dies zu untermauern, entsendet der Zar Teile seiner Pazifik-Flotte nach San Franzisko bzw. New York. Diese den Rothschild-Interessen zuwider laufende Handlung des Zaren soll angeblich Rothschild zur Drohung veranlasst haben, der Zar werde dafür büßen….. und er hat dafür gebüsst.
  • 1880 zetteln Agenten im Auftrag Rothschilds Pogrome in Russland, aber auch in Bulgarien, Polen und Rumänien an, denen zunächst Tausende unschuldige Juden zum Opfer fallen.  Als Folge fliehen rund 2 Millionen osteuropäische Juden in die USA, mit den Schwerpunkten New York, Chicago, Boston , Philadelphia und Los Angeles. Sinn der Aktion war es, den jüdischen Anteil an der amerikanischen Bevölkerung drastisch zu erhöhen. Die Ankömmlinge wurden ausgebildet, insbesondere dazu, demokratisch zu wählen.  Es ist nicht verwunderlich, dass -bedingt durch den raschen Zustrom- in den USA Ressentiments gegen Juden entstanden, die sich z.B. auch in dem „Judenhasser“ und Freimaurer Henry Ford fokussierten.

An dieser Stelle – um den üblichen Querschüssen vorzubeugen – möchte ich etwas zum Thema Juden generell einschieben: Leser und  Kommentatoren, die mich der „rechten Szene“ zuordnen wollen, sie liegen völlig daneben, da hilft bitte auch nicht der Vorwurf des „Sekundär„ oder gar „Tertiär-Antisemitismus. Es geht darum, dem größte Weltverbrechen aller Zeiten ein Ende zu bereiten und Verbrecher sind anzuklagen, unabhängig von ihrer angeblichen Religionszugehörigkeit. Daran sollten wir uns wieder gewöhnen. Ca. 0,3% der Weltbevölkerung, also ca. 3 Millionen Menschen sind lt. meinen Informationen Mitglieder der jüdischen Religion, darunter gibt es – wie in allen Religionen- sicher solche, die das mehr oder eben weniger streng praktizieren. Man geht ferner davon aus, das davon nur ca. 5% , also 150.000 semitischer Abstammung sind, also aus dem biblischen Land stammen.  Ein oft zitiertes „jüdisches Volk“ gibt es in diesem Sinne nicht, wie der Historiker Shlomo Sand von der Universität Tel Aviv nachgewiesen hat; wie vieles andere ist auch dies eine Legende und sein Buch ist in Israel (!) und verschiedenen anderen Ländern ein Bestseller, es sollte -umstritten- Ende dieses Jahres auch in den USA erscheinen, von einer Veröffentlichung in Deutschland ist nichts bekannt.
Andererseits gehen nach Auffassung verschiedener Forscher viele heutige Einwohner Palästinas, die den christlichen oder islamischen Glauben haben auf jüdische Vorfahren zurück, die irgendwann aus unterschiedlichen Gründen zum anderen Glauben übergetreten sind (evtl. auch wurden)  Man könnte also allenfalls von einem semitischen Volk sprechen, das keinesfall mit den Mitgliedern der jüdischen Religion gleichzusetzen wäre. Ein Grossteil der heutigen Juden geht nach etlichen Quellen auf das Volk der Khasaren zurück, dessen Fürst ca. 700-900 n. Chr. die jüdische Religion als Staatsreligion verordnete, was dem Judentum zu einem Zuwachs von 700.000 Gläubigen verhalf. Die Khasaren lebten im kaspischen Becken in der Gegend des heutigen Kasachstan und es soll ein „räuberisches Eroberervolk“ gewesen sein. Etwas merkwürdig ist es da schon, festzustellen, dass aktuell Kasachstan eine neue künstliche Hauptstadt ASTANA erbaut hat, die voller Symbolik ist, die ebenfalls von der FED benutzt wird, die man in Israel an zahlreichen Regierungsgebäuden findet und die von der Esoterik-Gemeinde den „Illuminati“ zugeordnet werden. Derlei Spekulationen sollen aber hier nicht Gegenstand der Debatte sein.

 


  • 1878 heiratet Hannah de Rothschild Archibald Philip Primrose den 5th Earl of Rosebery der 1897 brit. Premier wurde.
  • 1881 sagt US-Präsident Garfield – zwei Wochen bevor er erschossen wird- „Wer immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist absoluter Herrscher über Industrie und Handel und wenn Sie sehen, dass das ganze System somit sehr leicht von einigen wenigen Mächtigen an der Spitze zu kontrollieren ist, dann muss man nicht erklären, wie Depression oder Inflation entstehen“ Ebenso wird Zar Alexander von Russland erschossen, wie sich später herausstellen wird, ist dies nur ein Teil von Rothschilds Rache an Russland. 5 Jahre später erhält Rothschild-France bedeutende Anteile an russischen Ölfeldern im kaspischen Becken. Die neue „Caspian and Black Sea Petroleum Company“ wird rasch zweitgrößter Erdölproduzent der Erde. 1906 geht dieser Rothschild-Besitz an Royal Dutch & Shell über. Dieser Konzern ist bis heute Teil des Rothschild-Imperiums, was jedoch durch solche verschachtelte Verkäufe für die Öffentlichkeit kaum erkennbar ist.
  • 1885 wurde Nathaniel Rothschild zum ersten englischen „Peer“ mit jüdischer Religion ist somit fortan „Lord Rothschild“
  • 1887 heiratet Aline Caroline de Rothschild den Cina-Opium-Händler Edward Albert Sassoon, die erste feststellbare Verbindung der Rothschilds mit dem gewinnträchtigen Drogen-Handel.  Im gleichen Jahr finanzieren sie die Kimberley Diamant-Förderung in Südafrika , in der Folge werden sie größte Anteileigner bei DE BEERS.
Aus dem Buch „The Story of the Commitee 300″ von Dr. John Coleman hat „Jan van Helsing“ (Video) Teile  seines Buches  „Geheimgesellschaften in 20. Jahrhundert“ abgeschrieben.
Den Gewinn aus der Spekulation mit den „Aktien auf Waterloo“ soll Rothschild in Gold  der Britische Ostindien-Kompanie spekulativ investiert haben. Nachdem der Führer der brit. Labour-Party  1891 zur Herrschaft Rothschilds über das Empire sagt: 
  • This blood-sucking crew has been the cause of untold mischief and misery in Europe during the present century, and has piled up its prodigious wealth chiefly through fomenting wars between States which ought never to have quarrelledWhenever there is trouble in Europe, wherever rumours of war circulate and men’s minds are distraught with fear of change and calamity you may be sure that a hook-nosed Rothschild is at his games somewhere near the region of the disturbance.“
beginnt Rothschild, zusätzliche Kontrolle über die Medien anzustreben und kauft die Nachrichtenagentur REUTERS. Schon zu dieser Zeit sagte der bekannte New-Yorker Journalist John Swinton anlässlich eines Banketts – dies gilt also seit nunmehr 130 Jahren:
  • „Etwas wie „freie Presse“ gibt es nicht und hat es niemals in der Geschichte gegeben. Sie wissen das und ich weiss das. Keiner von Euch würde es wagen seine eigene Meinung zu schreiben und wenn Ihr es tätet, es würde niemals gedruckt werden. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, für die ich arbeite. Andere von Euch werden ähnlich für ähnliches bezahlt und wenn irgendeiner so ehrlich wäre, seine Meinung zu schreiben, dann stünde er schnell auf der Strasse. Wenn ich mir erlauben würde, meine Meinung zu schreiben, dann wäre ich meinen Job in 24 Stunden los. Das Geschäft der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, zu verunglimpfen, an den Füssen des Mammon zu katzbuckeln und sein Land und seine Leute für täglich Brot zu verkaufen. Wir wissen es alle, was soll also die Dummheit, auf eine „unabhängige Presse“ einen Toast auszubringen ? Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter dem Vorhang. Wir sind Hampelmänner , sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente und Fähigkeiten, unsere Leben gehören diesen anderen Männern. Wir sind intellektuelle Nutten.“
Gari Kasparov mit Jacob Rothschild

An dieser Stelle biete ich Ihnen mal etwas PURE SPEKULATION an: Immer wieder wird von den „Obstruktiven“ schein-argumentiert, zahlreiche Ereignisse müsse man sehen im Zusammenhang mit:

  • Nostradamus
  • dem Maya-Kalender
  • der angeblichen, angeblich von Nazis angeblich erfundenen „jüdischen Weltverschwörung“
  • den angeblich gefälschten oder rückgefälschten „Protokollen der Weisen“ 

  • 1895 nach einem Besuch von Edmond James de Rothschild in Palästina beginnen die Rothschilds die Finanzierung jüdischer Siedlungen dort, Basis des von Ihnen geplanten „eigenen“  Staats Israel.
  • 1897 begründen Rothschilds den „Zionistischen Weltkongress„, mit dem Ziel Juden für das Ziel eines jüdischen Staats zu mobilisieren. Das Rothschild-Hexagram wird auch für die zionistische Flagge (später Flagge Israels) übernommen. Da sich die Juden im zunächst vorgesehenen Tagungsort München nicht mit der zionistischen Idee anfreunden konnten, da sie sich im Kaiserreich heimisch fühlten und keine Notwendigkeit eines jüdischen Staats sahen, wurde der Kongress nach BASEL (dem heutigen Sitz der BIS) verlegt. Theodor Herzl, der erste Vorsitzende äußert: „It is essential that the sufferings of Jews….become worse….this will assist in realization of our plans….I have an excellent idea….I shall induce anti-Semites to liquidate Jewish wealth….The anti-Semites will assist us thereby in that they will strengthen the persecution and oppression of Jews. The anti-Semites shall be our best friends.
 

Als eine Delegation der ersten jüdischen Siedler Edmond James de Rothschild bittet: 

  • „If you wish to save the Yishuv (The Jewish settlement) first take your hands from it, and…for once permit the colonists to have the possibility of correcting for themselves what needs correcting.“
    antwortet dieser:
  • „I created the Yishuv, I alone.  Therefore no men, neither colonists nor organisations have the right to interfere in my plans.“ 
  • Bedingt durch die Entdeckung grosser Vorkommen an Gold und Diamanten in Südafrika sorgt Rothschild durch seine Beauftragten Lord Milner und Cecil Rhodes für die Entsendung von 400.000 britischen Soldaten, um 30.000 mit Gewehren bewaffnete Buren zu „überzeugen“, die ihr Land nicht aufgeben wollen. Für Männer,Frauen und Kinder, die mit den aufständischen Buren zu sympathisieren verdächtig waren, wurden erstmals in der Geschichte Konzentrationslager eingerichtet. Durch den Sieg der britischen Rothschild-Soldaten erreicht das Imperium eine Monopolstellung bei der Ausbeutung der südafrikanischen Bodenschätzen.
Im 19. Jhdt. gab es in den USA fortwährende Diskussionen um die Währungshoheit, nahezu jede US-Bank konnte gültiges Geld in Form von Zahlungsversprechen ausgeben, andererseits gab /gibt es in der US-Verfassung wohl den -nur für den Staat bindenden- Satz, Geld dürfe vom Staat nur auf der Basis von Gold, Silber etc. geschaffen werden. Demgemäss gab es im 19.Jhdt. mehrere Versuche, den Banken das Recht zu entziehen, selbst Geld zu schaffen, sondern diese Hoheit dem Staat als Monopol zu geben.
  • Einer, der vielen, die wegen dieser Maßnahme erschossen wurde, ist Abraham Lincoln. Bei dem Mord gibt es einige erstaunliche Parallelen zum J.F.Kennedy-Mord, die ich mir mit einem gewissen Zynismus /Sarkasmus der Urheber erkläre.
Aus der Zeit der ersten Eisenbahnen in den USA stammt Rothschilds Zusammenarbeit (via Kuhn-Loeb) mit Rockefeller,der aus armen Verhältnissen stammte, der jedoch Rothschild von seinen Talenten überzeugt haben muss und der/dessen Nachfahren in den letzten 150 Jahren das Vertrauen des Bankers auch gerechtfertigt haben.So hat Rockefeller z.B., um die Kontrolle über das Schienennetz anderer zu gewinnen, Transport-Preise drücken können, das geht nur, wenn man einen Finanzier im Rücken hat, der einem die Zeitspanne über Wasser hält, bis die Konkurrenten übernommen sind. Danach konnte Rockefeller die Transportpreise nach Belieben gestalten. Ebenso haben Rockefellers rechtzeitig die Chancen von Erdöl und automobilem Verkehr erkannt und mit den gleichen Methoden die Kontrolle über diese neue Branche erworben. (Standard Oil, Exxon)

Die Erfahrung des 19.Jhdts. permanenter präsidentialer Versuche, den Banken das Recht auf Geldschöpfung zu entziehen, hat natürlich zur Suche nach einer Lösung geführt, denn irgendwann fällt es dann doch auf, wenn dauernd Präsidenten erschossen werden. Bereits 1907 hatte Jacob Schiff vor der New Yorker Handelskammer gedroht:

  • „Unless we have a Central Bank with adequate control of credit resources, this country is going to undergo the most severe and far reaching money panic in its history.“
Mit der Börsenpanik von 1907 und dem Crash von 1909, ausgelöst durch den Rothschild-Verbündeten und szt. mächtigsten Banker der Wallstreet J.P.Morgan setzte man bereits ein Signal, das man als Argument für ein „stabilisierendes“ Zentralbanksystem verwenden konnte.Dies alles führte zum Geheimtreffen auf Jekyll-Island 1910 der 13(?) wichtigsten Banker, die szt. 1/3 des gesamten Weltvermögens repräsentierten. Hilfreich für eine Einigung war es sicher, dass alle Bankiers sich durch die jüdische Religion als „verbrüdert“ empfanden. Es war eine der Branchen, in denen Juden immer tätig sein durften.

Bei diesem Treffen wurde vereinbart, das Federal Reserve System in den USA durch zu setzen und damit den Auftrag des Rothschild-Gründers umzusetzen und wie das geschehen sollte.

Ein Problem war, dass der bei der Bevölkerung sehr beliebte Präsident Taft nicht für den FED-Plan war und auch der Kongress mehrheitlich dagegen.

  • Man fand mit Woodrow Wilson einen ebenso ehrgeizigen wie charakterschwachen Politiker, der mit einem bis dahin einzigartigen Wahlkampf , verbunden mit entsprechendem finanziellen Einsatz der Banker, Präsident werden sollte und der Im Gegenzug dafür den FED-Plan durchsetzen und unterschreiben sollte.
Trotzdem bestand die Gefahr, dass der farblose Wilson gegen den populären Taft die Wahl verlieren könnte, deshalb wurde Ex-Präsident Teddy Roosevelt, nachdem er bei den Republikanern die Vorwahl gegen Taft verloren hatte, über die von ihm gegründete Bull Moose Party nochmal aktiviert, um dem Taft-Lager Stimmen abzunehmen. So wurden die Gegner Wilsons auf zwei Lager aufgesplittert und der farblose Wilson wurde Präsident.
  • Behalten Sie dies im Kopf:
    Dies ist das Paradebeispiel einer DEMOKRATIE nach „westlichem Muster“.
    Seither sind alle aus freien Wahlen hervorgegangene Führer
    nach diesem Muster an die Macht gefördert worden, um Rothschilds Pläne voran zu treiben.
Benjamin Rothschild

Dennoch scheiterte die erste FED-Vorlage, der sog. Aldrich-Plan im Kongress, möglicherweise weil Aldrich selbst Teil der Jekyll-Island „Verschwörung“ war. Daraufhin wurde die Vorlage „überarbeitet“ und die Kritikpunkte der Abgeordneten scheinbar korrigiert, in Wahrheit umgeschrieben und versteckt.  (Ähnliches geschehen aktuell mit der abgelehnten EU-Verfassung, die im Kostüm des Lissaboner Vertrags durchgewinkt werden konnte)

Diese 2.Vorlage unverfänglich verbunden mit den Namen von 2 Abgeordneten (Glass, Willis) wurde dem Kongress kurz vor Weihnachten 1913 vorgelegt, einem Zeitpunkt, als zahlreiche Abgeordnete schon nach Hause abgereist waren, die anderen möglichst schnell dorthin wollten. So passierte das, was Louis Mc Fadden später benannte:  Die Ausplünderung der Vereinigten Staaten durch die Federal Reserve ist das größte Verbrechen in der Geschichte …

  • Louis Mc Fadden wurde 1936 als Vorsitzender des FED-Untersuchungsausschusses vergiftet, man kann nur raten in wessen Auftrag.
  • Ein weiterer erbitterter Gegner der FED-Pläne war übrigens Charles Lindberg sr., der Vater des späteren Atlantik-Fliegers , dessen Baby wiederum entführt wurde. Auch hier liegt nahe, wer hinter dieser Entführung stand. Lindbergh sagte über den Federal-Reserve-Act: …dieser „Act“ etabliert den gigantischten aller Trusts auf dieser Erde...Es kennzeichnet einen TRUST, dass niemand weiss, wer dahinter steckt.
Ich konnte niemanden finden, der seinen Widerstand gegen Rothschild‘sche Pläne nicht hätte büßen müssen, im günstigen Fall mit dem Machtverlust – im ungünstigen Fall mit dem Leben.Im Gesamtzusammenhang zum Ende dieser Vorgeschichte muss man sehen,

  • dass die Welt immer noch europazentriert war
  • dass ein Jahr später der 1.Weltkrieg begann
  • dass zu diesem Zeitpunkt das brit.Commonwealth, in dem Rothschild (s.o)   mehr als nur einflussreich war, die Welt dominierte aufgrund seiner enormen Übersee-Besitzungen und
  • dass England mit dieser Situation sehr gut leben konnte, weil in den Kronkolonien Millionen zum Wohle der Insel, jedoch vor allem auch Rothschilds, tätig waren.
  • dass jedoch das deutsche Kaiserreich seit 1870 – und das weitgehend aus eigener Leistung der Bevölkerung –  zunehmend an Einfluss und Wohlstand gewann, insofern die europäische Zentralmacht war, das aus sich heraus reichste Land Europas mit enormem Wachstum.  Es gab die Goldmark und nach allen Berichten lebte die Bevölkerung in (zeitgemäss) sehr guten Umständen.
Zudem lebten in diesem Kaiserreich (wie auch im Rest Europas) natürlich auch jede Menge Deutsche jüdischer Religion, in aller Regel hochangesehen, in leitenden Positionen von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst.

Antisemitismus , den Begriff gab es damals gar nicht, es interessierte nur am Rande , welcher Religion welcher Deutsche oder Europäer angehörte. Insofern bestand in Deutschland und im wesentlichen in ganz Europa wenig Interesse an den Plänen der Zionisten eines „besseren Lebens“ in der palästinensischen Wüste.

David de Rothschild

Die Rothschilds müssen recht früh klar erkannt haben, dass es zu gefährlich sein würde, zu versuchen „die Kontrolle über die Währung“ der ganzen Welt von England aus anzustreben. Die britische Insel ist schon räumlich und von der Bevölkerung her klein. Eine Machtkonzentration in der Hand einer „glaubensbasierten“ Minderheit wäre dort rasch aufgefallen, zudem war eine Monarchie „störrischer“ Briten potentiell nicht so leicht zu dirigieren wie eine „Demokratie“, deren Spielregeln man selbst erschaffen durfte. Auch hätte England selbst leicht unfreiwillig in Kriege verwickelt/erobert werden können, was dann möglw. den Untergang oder Machtverlust des bestehenden Banksystems ausgelöst hätte.

Allein aus geopolitisch-strategischen Überlegungen war Nordamerika wesentlich sicherer, zudem hatte man dort bereits jahrelang darauf hingearbeitet, die Machtkonzentration rund um Rothschild (und seine zionistischen Verbündeten) vernebeln zu können.

  • 1913 wurde die Mitte des 19.Jhdts als Geheimbund gegründete B‘NAI B‘BRITH an der New Yorker Wallstreet offizielles Aushängeschild der einflussreichsten Zionisten. Heute hat diese Organisation weltweit 160.000 Mitglieder (jüdische Religion ist hierfür Bedingung – Ausnahme heute Ehrenmitglieder wie Dr.H.Kohl und Frau Dr.A.Merkel) , man darf davon ausgehen, dass in dieser Organisation alle Mitwirkenden des Rothschild-Imperiums aufzufinden wären.
  • als Unterorganisation wurde 1913 die sog. ADL (Anti-Diffamation League) gegründet, deren einzige Aufgabe darin bestand, jeden als Antisemiten zu beschimpfen, der Rothschilds Allmacht kritisierte.
  • Auch die 1909 durch Rothschilds Beauftragten Jacob Schiff gegründete NAACP, die sich offiziell für die Rechte der Farbigen einsetzte, tatsächlich aber dazu benutzt werden sollte, Spannungen zwischen Weissen und Farbigen zu schüren und den Fokus auf „Diskriminierung“ zu setzen, diente Rothschilds zionistischen Plänen – unter Leitung von Schiff, Billikopf und einem Rabbi namens Stephan Wise.Wie man -im Gegensatz zu dieser heuchlerischen Gründung- der Geschichte der letzten 100 Jahre entnehmen kann, hat das Imperium kaum etwas noch mehr herabgewürdigt als die Farbigen und den Kontinent Afrika.
Schließlich muss man muss sich vor Augen halten, dass Rothschild immer noch sein eigenes, inzwischen verfeinertes Informations-, Desinformations- und eben auch Sabotagenetz in Europa unterhielt, das ihm einen Informationsvorsprung vor anderen Bankiers sicherte, das aber auch in der Lage war, Ereignisse auszulösen, mit denen kein anderer Marktteilnehmer rechnen konnte. Dieses Rothschildsche Info-+ Desinfosystem trägt übrigens heute den Namen CIA.  Auf die Brieftauben konnte man irgendwann verzichten, denn durch die Kontrolle der drei führenden europäischen Nachrichtenagenturen Wolff in Deutschland, Reuters in England und Havas in Frankreich war Rothschild längst in der Lage, die eigene „Wahrheit“ zur unbestreitbaren Tatsache zu machen.

Nathaniel Rothschild

Wenn dann aus den nun folgenden Ereignissen Rothschild weitere Profite in unvorstellbarem Ausmass erzielen konnte, führte dies natürlich zu einer gewissen Legendenbildung eines „genialen“ Bankiers. Es musste nach all dem logischerweise (?) das Ziel Rothschilds sein, das Machtzentrum der Erde nach Amerika zu verlagern, von dort aus die Währungskontrolle zu installieren, da Amerika aus damaliger Sicht von Europa aus praktisch unangreifbar war. Und weil Kriege immer ein Erfolgsrezept der Banker waren, reiche Länder deren Besitztümer abzunehmen, war ein Krieg in Europa das beste Rezept.

Und wenige Tage nachdem die FEDERAL RESERVE im August 1914 ihren Betrieb aufgenommen hatte, begann der 1.Weltkrieg, bei dem Rothschilds sowohl Deutschland wie auch deren Gegner Frankreich und England finanzieren. Dieser Krieg bildet den Auftakt zur Umsetzung einer neuen Rothschild-Doktrin, die heißen könnte:

Gib mir die Macht über die Währung der Welt und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze auf dieser Welt macht….

  • Am Ende des 1.Weltkriegs, der für den Gang der Geschichte viel ausschlaggebender war als der 2.Weltkrieg, hatte Rothschild alle beteiligten Staaten der Erde zu seinen Zinsknechten gemacht.
  • Die darauffolgenden 90 Jahre kann man durchweg als logische Folge sehen und man versteht dann, warum unsere geschichtliche Bildung so wenig über den 1.Weltkrieg erzählt und so viel mehr über den 2.Weltkrieg, der eigentlich nur der Schlußstein des Rothschild-Plans war.

Quelle

Der Ostmärker sagt:

Diesen Artikel sollte man sich mal in Ruhe zu Gemüte führen…

Katar hat in allen Konflikten die Finger im Spiel

Er ist mit den USA verbündet und hilft Islamisten. In der arabischen Welt unterstützt der Emir von Katar die Rebellionen. Welche Ziele verfolgt Hamad bin Khalifa al-Thani?

Der Emir von Katar, Hamad bin Khalifa al-ThaniDer Emir von Katar, Hamad bin Khalifa al-Thani

In Deutschland haben viele erstmals von dem Emirat Katar gehört, als der winzige Wüstenstaat am Golf 2010 überraschend die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2022 gewann. Da war zwar der arabische Fernsehsender Al Dschasira schon ein Begriff – aber Doha hatte er im Westen noch nicht wirklich auf die Landkarte gesetzt.

Seit dem Ausbruch der Aufstände in der arabischen Welt ist das anders: Fast täglich erscheint Katar in den Nachrichten, weil sein Emir Hamad bin Khalifa al-Thani in allen Konflikten in der Region die Finger im Spiel hat. Das Land mit den 1,7 Millionen Einwohnern, von denen nur etwa 300.000 Einheimische sind, hat sich zur dynamischsten Kraft der arabischen Welt entwickelt: Es war Katar, das die Arabische Liga im März 2011 dazu drängte, sich für eine Nato-Intervention in Libyen einzusetzen.

Im Falle Syriens ist der Emir von Katar die treibende Kraft gegen Präsident Baschar al-Assad. Doch welche Ziele verfolgt der Emir, der sein Reich als absolutistischer Monarch regiert, wenn er die Revolutionen in den meisten arabischen Ländern unterstützt?

Die einen unterstellen dem 59-Jährigen, der seinen Vater 1995 in einem unblutigen Coup absetzte, einen Napoleon-Komplex, andere vermuten eine islamistische Agenda. Unbeachtet vom Westen hat Katar seit Mitte der neunziger Jahre eine Vermittlerrolle in der Region gespielt. Zwischen den mächtigen Nachbarn Saudi-Arabien und Iran musste sich das Emirat immer arrangieren und setzte auf gute Beziehungen zu allen Regionalmächten. Und den USA, dem es seine Sicherheit anvertraut.

So beherbergt Katar den wichtigsten Luftwaffenstützpunkt der US-Armee in der Region, ist aber gleichzeitig auf Kooperation mit dem Iran angewiesen, mit dem es sein größtes Gasfeld teilt. Nach Ansicht von Guido Steinberg von der Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) wollte sich das Emirat mit seiner Krisendiplomatie „dem Westen als Akteur präsentieren, der wertvolle Dienste für die Lösung der zahlreichen Konflikte in der Region anbieten kann“.

Unterstützung für Islamisten zahlt sich jetzt aus

Außerdem gelang es ihm, aus dem Schatten Saudi-Arabiens zu treten. Katar schlichtete 2008 erfolgreich im Libanonkonflikt. Den Süden des Libanon, von der islamistischen Hisbollah beherrscht, baute Katar nach dem Krieg mit Israel 2006 wieder auf.

Die Tatsache, dass Katar seit Jahren Islamisten aller Couleur ein Exil bot, zahlt sich jetzt aus. So ist hier der einflussreiche ägyptische Fernsehprediger Youssef Qaradawi zu Hause, der prominente libysche Islamist Ali Sallabi fand hier Zuflucht, bis er im neuen Libyen eine islamistische Partei gründete. Die Rebellengruppe von Sallabis Bruders unterstützte Doha mit Waffen und Training ebenso wie andere islamistische Kräfte.

Khaled Meschaal von der Hamas sitzt nun in Doha, und auch zum tunesischen Islamistenführer Raschid Ghannouchi sind die Verbindungen eng. Dessen Schwiegersohn, der einige Jahre in Katar arbeitete, ist nun Außenminister in Tunis.

Engste Verbindungen zu neuer Führungsschicht in Umbruchstaaten

Damit hat Katar engste Verbindungen zur neuen islamistisch geprägten Führungsschicht in den arabischen Umbruchstaaten, die es tatkräftig unterstützt. Der Emir scheint zu glauben, dass die „Muslimbruderschaft und viele Salafisten eine Islaminterpretation vertreten, die mit der in Katar vorherrschenden Lehre vereinbar ist“, meint Steinberg. In jedem Fall habe das Emirat mit den konservativen Kräften mehr gemeinsam als mit den gestürzten „republikanischen Regimen“.

In Bahrain allerdings hat sich Katar auf die Seite des Regimes geschlagen und Soldaten geschickt – aus Angst vor einer Machtübernahme der Schiiten, die als fünfte Kolonne Irans betrachtet werden.

Doch der „traditionelle Balanceakt“ zwischen den USA und dem Iran droht laut Steinberg in Syrien zu scheitern: In dem Konflikt stehen sich Iran und Katar diametral gegenüber. Auch die Vermittlerrolle in der Region sieht er langfristig in Gefahr: „Viele Gegner der Islamisten in Libyen, Tunesien und Ägypten sind in den letzten Monaten auch zu Gegnern Katars geworden.“

Quelle:

Der Ostmärker sagt:

KÖNNTE es sein, das Herr al-Thani auf Seiten der Zionisten steht? Dafür erhofft er sich später mehr regionalen Einfluß und MACHT.

MACHT? ZIONISTEN? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft

von Thierry Meyssan

Im Gegensatz zu dem was sich im Krieg gegen den Irak abgespielte, hat Frankreich die Prinzipien des internationalen Rechtes in Sachen Syrien nicht verteidigt, sondern sich dem imperialen Feld und seinen Lügen angeschlossen. Zusammen mit Großbritannien und den USA hat es eine historische, diplomatische Niederlage erlitten, während Russland und China die Meister der Souveränität der Völker und des Friedens wurden. Das neue internationale Kraftverhältnis ist nicht nur die Folge der militärischen Dekadenz der USA, sondern es besiegelt auch den Abstieg ihres Prestiges. Schließlich verloren die Westmächte jetzt ihre Führungsposition, die sie das ganze XX. Jahrhundert innehatten, weil sie jegliche Gerechtigkeit verlassen und ihre eigene Werte aufgegeben haben.

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Seine Hoheit H. Bashar Ja’afari, permanenter Vertreter Syriens an der UNO während der 6710. Sitzung des Sicherheitsrates über die Lage im Mittleren Osten.

Zweimal, am 4. Oktober 2011 und dem 4. Februar 2012, haben permanente Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen Resolutionsprojekte für Syrien zurückgewiesen. Diese Konfrontation spielte sich zwischen Mitgliedern des Golf Kooperation Rates (GCC) und der Nordatlantischen Verteidigungsorganisation (NATO) einerseits und jenen der Shanghai Kooperation Organisation (OCS) ab.

Das Ende der unipolaren Welt

Dieses vierfache Veto siegelt das Ende einer Epoche von internationalen Beziehungen, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion anfing und durch eine ungeteilte Vorherrschaft der USA über den Rest der Welt gezeichnet war. Es bedeutet nicht die Rückkehr zum alten bipolaren System, sondern das Aufkommen eines neuen Models, dessen Konturen noch ausstehen. Kein einziges der Projekte einer Neuen Weltordnung hat sich konkretisiert. Washington und Tel-Aviv gelang es nicht, die unipolare Herrschaft, die sie als unantastbareres Paradigma errichten wollten, instand zu setzen, während die BRICS-Länder es nicht schafften, ein multipolares System aufzubauen, das ihren Mitgliedern erlaubt hätte, sich der Spitze zu nähern.

Wie es der syrische Stratege Imad Fawzi Shueibi mit Recht vorausgesehen hatte, ist es die syrische Krise, die neue Kraftverhältnisse geschaffen hat, und von da an, eine Machtverteilung, die niemand vorhergesehen hatte, noch vorhersehen wollte, die sich aber nun Allen aufdrängt [1].

Im Rückblick erscheint die Doktrin von Hillary Clinton, das „Leadership von hinten“ wie ein Versuch der USA, die Grenzen zu testen, die sie nicht mehr überschreiten können, indem sie die Verantwortung und die Folgen ihres Tests ihren Alliierten aus Großbritannien und besonders aus Frankreich übertragen. Es sind diese Letzten, die sich zu politischen und militärischen Leadern anlässlich des Sturzes der Arabischen Libyschen Jamahiriya aufgespielt haben und die auch die erste Geige beim Sturz der Arabischen Syrischen Republik spielen wollten, wenn auch nur als Vasall und Ableger des US-Imperiums. Es sind daher London und Paris, mehr noch als Washington, die eine diplomatische Niederlage einkassierten und die die Folgen ihres Einflussverlustes tragen werden.

Die Staaten der Dritten Welt werden nicht verfehlen, ihre Schlüsse aus den letzten Ereignissen zu ziehen: jene die suchten, den USA zu dienen, wie Saddam Hussein, oder mit ihnen zu verhandeln, wie Muammar el-Kadhafi, werden von imperialen Truppen hingerichtet und ihr Land zerstört. Im Gegensatz werden jene wie Bachar el-Assad, die widerstehen und Bündnisse mit Russland und China schmieden, überleben.

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Seine Hoheit Herr Li Baodong, der permanente Vertreter von China in der UNO.

Triumph in der virtuellen Welt, Niederlage in der reellen Welt

Das Scheitern des GCC und der NATO zeigt ein Kraftverhältnis das viele ahnten, aber das niemand bestätigen konnte: Der Westen hat den medialen Krieg gewonnen und hat auf den militärischen Krieg verzichten müssen. In Anlehnung an Mao Tse Tung sind sie virtuelle Tiger geworden.

Während der Krise und auch noch jetzt ist es den westlichen Führern und arabischen Monarchen gelungen, nicht nur ihre eigene Völker, sondern auch einen Grossteil der internationalen Meinung zu berieseln. Es ist ihnen gelungen ihnen einzureden, dass die syrische Bevölkerung sich gegen ihre Regierung aufgelehnt hat und dass diese die politische Herausforderung im Blut erstickt hat. Ihre Satelliten Sender haben nicht nur trügerische Montagen fabriziert um das Publikum zu täuschen, sondern auch Fiktionsfilme im Studio für die Propaganda gedreht. Schließlich haben der GCC und die NATO eine Revolution erfunden, die es nur in Bildern gab, und sie medial zehn Monate lang am Leben erhalten, während am Boden Syrien allein einen Krieg schwacher Intensität gegen die wahabitische Legion, die durch die NATO unterstützt wurde, liefern musste.

Da Russland und China ein erstes Mal von ihrem Vetorecht Gebrauch machten und der Iran seine Absicht angekündigt hatte, falls notwendig an Seiten Syriens kämpfen zu wollen, blieb den USA und ihren Vasallen nur mehr übrig, zuzugeben, dass die Weiterführung ihres Projektes sie in einen Weltkrieg ziehen könnte. Nach Monaten höchster Spannung haben die USA zugegeben, dass sie blufften und dass sie nicht über die guten Karten in diesem Spiel verfügten.

Trotz eines Militärhaushaltes von mehr als 800 Milliarden $ sind die USA nur ein Koloss mit tönernen Füßen. Wenn auch ihre Armeekräfte im Stande sind die durch vorangegangene Kriege oder lange Embargos erschöpfte Entwicklungsländer zu zerstören, können sie in der Tat weder die Länder besetzen, noch sich mit ihnen messen, wenn diese fähig sind, zu antworten und den Krieg nach Amerika zu bringen.

Trotz der Gewissheiten der Vergangenheit waren die USA niemals eine bedeutende militärische Macht. Sie sind nur einige Wochen vor Ende des Zweiten Weltkrieges eingestiegen, und zwar gegen einen durch die Rote Armee schon erschöpften Gegner; sie wurden in Nord Korea sowie im Vietnam geschlagen; sie haben absolut nichts in Afghanistan kontrollieren können; und sie waren gezwungen, aus dem Irak zu fliehen, aus Angst, um dort nicht erdrückt zu werden.

Während der zwei letzten Jahrzehnte hat das US-Imperium die menschliche Realität mit Kriegen zu Nichte gemacht und Kommunikation betrieben, die Krieg als Videogame betrachtete. Auf dieser Basis hat es seine Militär Anwerbungskampagnen geführt, und die Soldaten immer auf dieser Basis trainiert. Heute besitzt es hundert tausende „Videogame Spieler“ als Soldaten. Daher sind seine bewaffneten Kräfte schon beim geringsten Kontakt mit der Realität demoralisiert. Laut seiner eigenen Statistik fiel die Mehrheit seiner Soldaten nicht auf dem Schlachtfeld aus, sondern durch Selbstmord, während ein Drittel ihres unter der Flagge stehenden Personals durch psychiatrische Erkrankungen zum Kampf unfähig ist. Selbst der schiere Umfang des Pentagon Militärbudgets ist jedoch unfähig, seinen menschlichen Zusammenbruch zu kompensieren.

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Seine Hoheit Herr Vitaly I. Churkin, der permanente Vertreter von der Föderation Russland an der UNO

Neue Werte : Aufrichtigkeit und Souveränität

Das Scheitern der GCC Staaten und der NATO ist auch jenes ihrer eigenen Werte. Sie haben sich als Verteidiger der Menschenrechte und der Demokratie vorgestellt, während sie die Folter zum System der Regierung erheben und die meisten von ihnen sich dem Prinzip der Souveränität des Volkes widersetzen.

Selbst wenn die öffentliche Meinung im Westen und im Golf über dieses Thema schlecht informiert ist, haben die USA und Vasallen seit 2001 ein weites Netz von geheimen Gefängnissen und Folterzentren aufgestellt, davon selbst auf EU Ländern. Unter dem Vorwand des „Krieges gegen den Terror“, haben sie Terror verbreitet und mehr als 80 000 Leute entführt und gefoltert. Während dieser Zeit haben sie Spezialoperationstruppen organisiert, mit einem jährlichen Budget von fast 10 Milliarden $ ausgestattet, die politische Morde, gemäß ihrer eigenen Berichte in mindestens 75 Ländern eingestehen.

Was die Demokratie angeht machen die heutigen USA kein Geheimnis daraus, dass sie für sie nicht „eine Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk“, laut Abraham Lincoln bedeutet, sondern nur Unterwerfung der Völker, wie die Erklärungen und Kriege von Präsident Bush es gezeigt haben. Anbei sei bemerkt, dass ihre Verfassung das Prinzip der Souveränität des Volkes verweigert und dass sie die grundsätzliche, verfassungsrechtliche Freiheit abgeschafft haben, indem sie einen permanenten Ausnahmezustand mit dem Patriot Act verhängt haben. Was ihre Vasallen im Golf angeht, braucht man nicht zu wiederholen, dass es absolute Monarchien sind.

Es ist dieses Model, das ohne zu Zimpern Massenverbrechen und humanitäre Reden zu gleicher Zeit benützt, welches von Russland und China hinweggefegt wurde. Die Bilanz dieser beiden Staaten in Sachen Menschenrechte und Demokratie mag sicherlich verbesserbar sein, aber sie erweist sich nichtsdestoweniger unendlich höher als die des GCC und der NATO.

Mit dem Gebrauch des Vetos haben Moskau und Peking zwei Prinzipien verteidigt: den Respekt der Wahrheit, ohne welche Gerechtigkeit und Frieden unmöglich sind; und den Respekt der Souveränität der Länder, ohne welche keine Demokratie existieren kann.

Der Augenblick ist gekommen, um sich nach einer barbarischen Epoche für den Wiederaufbau der menschlichen Gesellschaft einzusetzen.

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle

Ex-Premier Primakow: Russlands Veto gegen Syrien-Resolution „völlig begründet“

Als „völlig begründet“ betrachtet der namhafte Nahostexperte Jewgeni Primakow, Ex-Premier und -Außenminister Russlands, die Position Russlands und Chinas bei der jüngsten Abstimmung über die Syrien-Resolution im Uno-Sicherheitsrat.

„Erstens: Die Ereignisse in Syrien, wie auch in Libyen, standen von Anfang an nicht mit der Vorstellung vom ‚Arabischen Frühling‘ als Volksdemonstrationen gegen autoritäre Regimes in der arabischen Welt im Einklang“, schreibt Primakow in einem am Montag in der Tageszeitung „Rossijskaja Gaseta“ veröffentlichten Beitrag. „In diesen beiden Ländern kam es von Anfang an zu bewaffneten Aktionen gegen die Macht. Wer diese Waffen geliefert und zu deren Einsatz angespornt hat – das wird mit der Zeit, da bin ich sicher, ans Licht kommen.“

„Zweitens: Vom Beginn dieser Ereignisse an haben die Medien eines überwältigenden Teils der westlichen und einiger arabischer Länder eine absolut unobjektive Position bezogen und die Entwicklung in Syrien einseitig als eine gewaltsame Niederschlagung friedlicher Demonstrationen geschildert, die für Demokratie kämpfen“, führt Primakow weiter aus. „Die syrischen Behörden haben die Aufhebung der Notstandsituation, die Abschaffung des Machtmonopols der regierenden Baath-Partei, die Herstellung eines Mehrparteiensystems sowie bevorstehende demokratische Wahlen des Präsidenten und des Parlaments verkündet. Von Seiten der Opposition kam kein einziger entgegenkommender Schritt. Indessen bleibt ein wesentlicher, wenn nicht der überwiegende Teil der Bevölkerung des Landes auf der Seite der Regierung von Baschar al-Assad.“

„Drittens: Geleitet von seiner Besorgnis über die Situation, hat Moskau seine Dienste bei der Organisation von Verhandlungen zwischen der syrischen Regierung und der Opposition angeboten. Trotz einiger Stimmen aus dem Oppositionslager, die den Dialog mit der syrischen Staatsführung begrüßten, hat die Opposition die Kontakte kategorisch abgelehnt.“

„Viertens: Russland und China haben die Annahme der Resolution des Uno-Sicherheitsrates im Prinzip nicht abgelehnt und vorgeschlagen, diese so sehr wie möglich den bestehenden Realitäten anzupassen, weil davon ihre Effektivität abhängen konnte.“, stellt der Experte fest. „Besorgnis haben allerdings Stellen im Resolutionsentwurf hervorgerufen, die einige westliche und arabische Länder vorgeschlagen hatten. Diese Stellen könnten, wie die Ereignisse in Libyen gezeigt hatten, für eine bewaffnete Intervention in Syrien gebraucht werden. Wie es mir scheint, wollten Russland und China nicht zum zweiten Mal betrogen werden. Erst vor kurzem hatten die USA diese Länder gebeten, ihr Veto-Recht nicht gegen die Libyen-Resolution der Uno anzuwenden… Damals wurde aber diese ‚unklare’ Teil der Uno-Resolution unmittelbar für den Sturz des Gaddafi-Regimes gebraucht.“

„Was steht hinter der antisyrischen Position? Die USA und ihre Nato-Verbündeten wollen die im Frühjahr 2011 entstandene Situation in der arabischen Welt ausnutzen und die ihnen unangenehmen arabischen Regimes beseitigen. Syrien ist hauptsächlich deshalb zum Opfer geworden, weil es dem Iran nahe steht. Die Beseitigung des jetzigen Regimes in Syrien ist ein Teil des Plans zur Isolation des Iran.“

„Warum haben aber die meisten arabischen Länder eine Position gegen die Führung von Baschar al-Assad bezogen? Ich denke, dass die wachsenden Widersprüche zwischen den beiden religiösen Grundtendenzen im Islam – den Sunniten und den Schiiten – die Hauptrolle gespielt haben. Nach der US-Militäroperation im Irak haben sich diese Widersprüche besonders stark zugespitzt. Die syrische Regierung ist hauptsächlich durch Alawiten vertreten, die den Schiiten nahe stehen. Vom Standpunkt der Arabischen Liga gesehen, die hauptsächlich ‚Sunniten-Staaten’ vereint, besteht aber die Gefahr eines ‚Schiiten-Gürtels’ vom Irak über den Iran bis nach Syrien und den Libanon.“

Was könnte im Falle eines Sturzes des Regimes in Syrien geschehen? Die Verfasser des abgelehnten Resolutionsentwurfs des Uno-Sicherheitsrates sollten sich darüber Gedanken machen“, schreibt Primakow abschließend. „Es gibt bereits genügend beredte Beispiele dafür, wozu eine unverantwortliche Politik im Nahen Osten und im Norden Afrikas führen kann.“

Quelle

USS Enterprise False Flag Attack ?

Wird ein neuer „Tonkin-Zwischenfall“ vorbereitet? Gibt es bald wieder eine
Inszenierung wie mit der USS-Liberty 1967 oder der USS-Maine 1898 ???
Der atomar betriebene Flugzeugträger USS-Enterprise ist der älteste Flugzeugträger der US-Flotte; er soll ohnehin nächstes Jahr außer Dienst gestellt und verschrottet werden. Die Entsorgung der 8 Atomreaktoren an Bord wäre extrem schwierig und sehr teuer, viel teurer als der Schrottwert des ganzen Schiffes, weil es sich um hoch radioaktiven Sondermüll handelt, der für Jahrtausende sicher gelagert werden müßte. Da uns die Massenmedien ohnehin seit Jahren mit Manipulationen und Lügen auf einen Krieg mit dem Iran vorbereiten, würde es sich aus strategischer Sicht geradezu anbieten, die USS-Enterprise zu versenken und dem Iran diesen Angriff in die Schuhe zu schieben. Israel besitzt deutsche U-Boote, die dazu in der Lage wären. Sollte also der Krieg gegen den Iran mit einem „Angriff“ auf die USS-Enterprise beginnen, dann WISSEN wir GANZ SICHER, daß es sich um einen Angriff unter falscher Flagge handelt, egal wie der Fall in unseren kriegslüsternen Massenmedien dargestellt wird…

Quelle

Die NATO stößt mit Russland und China auf ein Hindernis

Die Westmächte und die Golfmonarchen sind über die Brüskierung, die Russland und China ihnen im Sicherheitsrat erteilt hatten, schockiert. Diese Bitterkeit besitzt zwei Formen, einerseits bedauern die Medien, dass die Großmächte sich spalten, „während die Massaker weitergehen“; andererseits prangern sie Moskau an, seinen strategischen und wirtschaftlichen Interessen den Vorzug gegenüber den Menschenrechten zu geben. Alle übersehen die Position von Peking, trotz seiner Moskau gleichartigen klaren Haltung, die sie jedoch nicht als direkte chinesische Interessen interpretieren können.

Manche Kommentatoren entwickeln Argumente, um Russland und China zu überzeugen, ihre Position zu wechseln. Jedoch scheinen diese Leitartikel mehr der öffentlichen Meinung bestimmt, um zu zeigen, dass man alles nur Mögliche umsonst unternommen hat. Tatsächlich können die gewählten Argumente nur schlecht von den beiden Ländern aufgenommen werden: diese Kommentatorenwerfen ihnen vor, an Prinzipien zu mangeln, obwohl gerade sie im Namen von Prinzipien handeln und ihr Veto eingelegt haben.

Schließlich führt alles dazu, dass, nachdem man erwägt hatte, die Blitzkraft der NATO in Syrien einzusetzen, die Westmächte einen Weltkonflikt nicht riskieren wollen und vorziehen, die Akte zu schließen. Falls diese Auslegung sich bestätigen sollte, bleibt es ihre Aufgabe diesen Krisenausgang zu verkleiden, um zu verhindern, dass er für einen Rückzug gehalten wird, was das Ende der unipolaren Vorherrschaft bedeutet.

• Im Le Monde, übernimmt Christophe Ayad ohne jegliche Kritik die Video Bekenntnisse von fünf iranischen, von der freien syrischen Armee verhafteten Ingenieure, welche er in jeglichem Geiselbekenntnis der Welt normalerweise zurückweisen würde. Es sollte sich also um Revolutionwächter handeln, die verdeckt agierten, was ihre Kleidung und die Gegenwart in dem Video eines Snipergewehrs bezeugen sollte. Anbei informiert er seine Leser mit einigen Wochen Rückstand über das Erscheinen des „Lebensbeweises“ der Geiseln in einer Paris Match Reportage (siehe unser Artikel: „Glatter Reinfall der französischen Geheimagenten in Homs“ von Boris V.). Christophe Ayad gibt zu, dass die Ingenieure damals in Zivilkleidern erschienen. Es folgt daraus, dass die Kleider des Videos eine Inszenierung war. Der Autor bemerkt nicht, dass es genau derselbe Fall mit dem Draganov Gewehr ist. In der Tat wird dieses Gewehr in derselben Paris Match Reportage von den Brigademännern, die die Iraner entführt hatten, benützt.

• Immer noch im Le Monde, bemerkt Peter Harling vom International Crisis Group (ICG), dass es unmöglich ist zu sagen, wie die arabischen Revolutionen sich entwickeln werden. Um das Ärgste zu verhindern, sollte man zuallererst die Spannung herunternehmen, meint er. Deshalb, führt er fort, sei es nicht der Moment Syrien anzugreifen. Nach dem Leitartikel von Gareth Evans ist diese freie Meinung die zweite, in drei Tagen von ICG geschriebene, und durch Project Syndicate veröffentlichte (zwei Organisationen von George Soros), um den Krieg gegen Syrien aufzuschieben.

• Die Tribune de Genève versichert, dass man den Russen Zeit geben sollte, damit sie einen Kompromiss akzeptieren. Nach der Präsidentschaftswahl könnte Putin el-Assad fallen lassen. Es ist daher dringend, zu warten.

• Im Diario de Noticias übernimmt Lumena Raposo die Anschuldigungen von El Païs: Syrien hätte einen Theoretiker der Al-Qaida, Mustafa Setmarian Nasr al-Suri freigelassen, um die USA zu ärgern.

• Der Leitartikel des National Post warnt vor dem Getriebe, das ein Krieg in Syrien auslösen könnte und schlägt vor zu warten, bis das Regime von selbst fällt, was nicht mehr lange dauern sollte. Die neo-konservative kanadische Tageszeitung gibt auch einen Brief eines Universitätsprofessors wieder, der behauptet, dass Bachar el-Assad kein Tyrann ist, aber ein von seinen Generälen gefangener Reformist. Es wäre daher konter-produktiv seinen Rücktritt zu verlangen.

• Mona Amami erzählt im USA Today, dass die Unterstützung der Hisbollah für die el-Assad Regierung voraussichtlich ihm einen Teil der öffentlichen arabischen Meinung kosten könnte. Der daraus folgende Schluss ist immer derselbe: die USA sollten nicht sofort das syrische Regime stürzen.

• Der Verantwortliche der Iran Rubrik im New York Times, Rick Gladstone stellt sich vor, dass ein Sturz des Präsidenten el-Assad schwere Folgen für den Iran hätte, falls der Sturz von innen käme.

• Zahlreiche Medien worunter L’Orient-Le Jour übernehmen einfach Zitate vom Bericht der Beobachter der arabischen Liga, aber ohne ihren Zusammenhang. Sie folgern daraus, dass die Beobachter inkompetent und ohne Arbeitsmittel waren, und übersehen den Grund ihrer Arbeit.

• In einer Erklärung im L’Orient-Le Jour, fordert Alain Juppé, der französische Außenminister die Christen von Syrien auf, sich von einem Regime zu entfernen, das keine Zukunft hat. Hier befindet sich eine gewisse Ungeschicklichkeit, eine konfessionelle Gemeinschaft zu bedrohen und ihr anzubieten, ihre materiellen Interessen zu schützen, wenn sie auf ihre Prinzipien verzichtet.

• Michael Young fragt sich im Daily Star: Um ihr Vetorecht zu benützen, schauen die Russen die gleichen Fernsehsender wie wir an? Die Antwort, auf die er nicht kommt, ist klar, die Russen haben andere Informationsquellen und besitzen deshalb eine andere Anschauung der Vorfälle.

• Die chinesische Presse widmet dem Veto große Schlagzeilen, indem sie unterstreicht, dass Peking grundlegende Prinzipien verteidigt (Souveränität der Völker, Nicht-Einmischen in interne Sachen) gemäß dem Geist und der Schrift der Magna Charta der Vereinten Nationen, welche die westlichen Mächte missachten.

Quelle