Putin: „Weiche Macht“ darf nicht zu staatsfeindlichen Zwecken missbraucht werden (Zusammenfassung)

Putin: „Weiche Macht“ darf nicht zu staatsfeindlichen Zwecken missbraucht werden

Putin: „Weiche Macht“ darf nicht zu staatsfeindlichen Zwecken missbraucht werden

Russlands Regierungschef und Präsidentenkandidat Wladimir Putin hat sich gegen den Missbrauch der so genannten weichen Kraft (Soft Power) zu staatsfeindlichen Zwecken ausgesprochen.

In seinem bereits siebenden programmatischen Artikel schreibt der Premier sechs Tage vor der Präsidentenwahl in Russland in einem Beitrag der Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ (Montagausgabe), dass Soft Power nicht selten für das Aufpäppeln von Extremismus, Separatismus und Nationalismus sowie zum Manipulieren des öffentlichen Bewusstseins oder einer direkten Einmischung in die innere Politik souveräner Staaten missbraucht wird.

Unter Soft Power wird ein Komplex von Instrumenten und Methoden zur Erlangung außenpolitischer Ziele ohne Einsatz von Waffen verstanden.

„Man muss klar zwischen der Redefreiheit und normalen politischen Aktivitäten auf der einen Seite und dem gesetzwidrigen Einsatz von Instrumenten der weichen Kraft auf der anderen Seite unterscheiden. Eine zivilisierte Arbeit von humanitären und Wohlfahrts-Nichtregierungsorganisationen ist nur zu begrüßen. Aber Aktivitäten von ‚Pseudo-Nichtregierungsorganisationen’ und anderen Strukturen, die bei ihrer Einmischung eine Destabilisierung in diesen oder jenen Ländern zum Ziel haben, ist unzulässig“, schreibt Putin.

Dabei meint er Fälle, da Aktivitäten einer Nichtregierungsorganisation nicht aus Interessen (und/oder) Ressourcen irgendwelcher örtlicher sozialer Gruppen resultieren, sondern von äußeren Kräften finanziert werden. „Russland missbraucht keine nationalen Nichtregierungsorganisationen in anderen Ländern. Russland finanziert diese und andere Organisationen im Ausland zur Durchsetzung seiner Interessen nicht. Auch China, Indien und Brasilien machen das nicht. Wir sind dafür, dass die Innenpolitik und die gesellschaftliche Stimmung in anderen Ländern ausschließlich offen beeinflusst werden sollen“, heißt es in dem Beitrag.

Der Präsidentenkandidat schreibt ferner, Russland werde in der Weltarena nur dann mit Respekt behandelt, wenn es stark sei und fest auf den Beinen stehe. Deshalb werde es eine unabhängige Politik betreiben und eigene Interessen und Ziele verfolgen, ohne sich „jemandes diktierten Beschlüssen“ zu fügen.

„Ich bin überzeugt: Die Sicherheit in der Welt kann man nur gemeinsam mit Russland gewährleisten, ohne es in den Hintergrund zu schieben, seine geopolitischen Positionen zu schwächen oder die Verteidigungskraft zu beeinträchtigen.“

Er sei ferner der Ansicht, dass die Sicherheit unteilbar sei. Die USA und die Nato, die ihre Militärinfrastruktur ausbauten und einen Raketenschild in Europa errichteten, widersprächen diesem Prinzip. Diese „Spiele“, die in unmittelbarer Nähe der russischen Grenzen ausgetragen würden, gefährden laut Putin die russische Sicherheit und die Weltstabilität. Das Vorgehen der Nato sei alles andere als vertrauensfördernd.

Heftige Kritik übt Putin am „arabischen Frühling“, der zuerst auf positive Wandlungen hoffen ließ, dann aber in einen Umsturz ausgeartet sei, indem eine dominierende Kraft durch eine andere, eine noch aggressivere, ersetzt wurde. „Man darf nicht zulassen, dass mancheiner versucht, das ‚libysche Szenario’ in Syrien zu realisieren. Die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft sollen auf die Erlangung einer Aussöhnung in Syrien gerichtet sein… Wichtig ist, die Gewalt zu stoppen, auf welcher Seite sie auch angewandt werden mag, sowie einen gesamtnationalen Dialog ohne Vorbedingungen und ausländische Einmischung bei der Achtung der Souveränität des Landes aufzunehmen“, heißt es in dem Beitrag weiter.

Auch die Überbleibsel der alten Zeiten sollten in den Beziehungen zwischen Russland und den USA endgültig überwunden werden. Die instabile Partnerschaft mit Amerika sei gewissermaßen eine Folge der Zählebigkeit bekannter Stereotypen und Phobien, schreibt Putin. Auch regelmäßige Versuche der USA, in für Russland traditionell wichtigen Regionen Fuß zu fassen, oder sich in Wahlkampagnen in Russland einzumischen, seien für die Festigung der gegenseitigen Verständigung nicht förderlich.

„Die amerikanische Idee einer europäischen Raketenabwehr ruft bei uns Besorgnis hervor… Dieses System tangiert strategische Kräfte der nuklearen Abschreckung, über die in dieser Region nur Russland verfügt, und verletzt das militärpolitische Gleichgewicht, an dem im Laufe von Jahrzehnten gefeilt wurde“, kritisiert Putin.

In seinem Beitrag warnt der russische Premier vor katastrophalen Folgen eines eventuellen Militärschlags gegen den Iran. „Ich bin davon überzeugt, dass das Problem ausschließlich mit friedlichen Mitteln zu lösen ist.“ Der Westen habe in letzter Zeit zu oft einzelne Länder „bestraft“. Bei der ersten Gelegenheit greife er zum Sanktions- oder sogar zum militärischen Knüppel. Es sei daran erinnert, dass die Welt jetzt nicht im 19. und nicht im 20. Jahrhundert sei.

Putin bekräftigt ferner eine alte Idee, einen einheitlichen Raum zwischen Lissabon und Wladiwostok zu schaffen. Russland sei ein integrierter und organischer Teil des Großen Europa. Eben deshalb schlage Moskau vor, auf dem Territorium zwischen dem Pazifik und dem Atlantik einen einheitlichen ökonomischen und menschlichen Raum zu schaffen.

„Vor dem Hintergrund eines Aufschwungs in China, Indien und einigen anderen neuen Wirtschaften nehmen sich finanzielle und ökonomische Erschütterungen in Europa, das bislang als eine Oase von Stabilität und Ordnung galt, besonders krass aus. Die in der Eurozone tobende Krise wird sich unweigerlich auf Interessen Russlands auswirken, vor allem unter Berücksichtigung dessen, dass die EU unser größter Außenwirtschafts- und Handelspartner ist.“

Eine tiefgreifende Kooperation im Energiebereich tue not. Nach dem Ausbau der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream und der Fertigstellung der Leitung South Stream werde Europa ein zuverlässiges und flexibles System der Gasversorgung erhalten, das von niemandes politischen Launen abhängig sein werde. Das gestatte es, die Energiesicherheit des Kontinents nicht formell, sondern real zu festigen, betont Putin.

Quelle

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Die amerikanisch-angelsächsich-zionistische Achse

Sind die Bestrebungungen elitärer amerikanischer Kreise die Eine-Welt-Regierung und eine globale Währung, möglicherweise eine rein virtuelle, um Jahre zu spät dran? Und könnte sich deswegen dieses ergeizige Ziel nicht mehr ausgehen?

Ich war am Wochenende eine gute Freundin besuchen, mit der sich eine lebhaftige Diskussion entfachte und die mir einige neue Perspektiven gab. Traumhaft waren ihre scharfen Gemüse-Chillie Spaghetti und noch traumhafter war das Cabernet-Cuvee aus dem Burgenland – ein wahrhaft grosser Rotwein.

Zunächst stellte sie einige Fragen: „Ist die USA überhaupt noch in der Lage, ein Führungsstaat zu sein? Bricht nicht durch die aggressive Politik und die prekäre wirtschaftliche bzw. finanzielle Situation das Vertrauen völlig zusammen? Können Eliten wie der Rockefeller- oder Rothschild-Clan daran etwas ändern? Und sind die sogenannten aufstrebenden Länder, wie China, Russland, Brasilien und Indien, nicht bereits zu stark und einflussreich geworden?“

Tatsache ist, dass dem Bestreben nach einer Weltregentschaft unter der Führung der USA bzw. elitärer Kreise in den USA, vor zehn Jahren wesentlich mehr Chancen eingeräumt werden musste, als heute, wo die Vereinigten Staaten mit gewaltigen Problemen zu kämpfen haben, die auch die Fed nicht mehr lösen kann.

Sind die Menschen nicht schon zu „Erwacht“, dass sie dem bösen Spiel einfach zusehen und nichts tun? Die globale Occupy-Bewegung zeigt auf, dass eine gewisse Unzufriedenheit und eine gewisse Wut sich aufgestaut hat und die ungerechte Verteilung des globalen Vermögens bekämpft, indem normale Bürger auf die Strasse gehen. Noch sind sie ruhig und noch kann die Staatsgewalt die Demonstrationen und Lager räumen. Doch es werden mehr. Vor allem, wenn durch die Aufdeckung weiterer Skandales ersichtlich wird, wie leichtfertig die Regierenden mit Volksvermögen umgegangen sind und umgehen. Derzeit hat die Occupy-Bewegung einigen Sand im Getriebe, weil einige Vertreter der elitären Gruppierungen eingeschleust wurden und diese Bewegung ad absurdum führen wollen – was auch im Sinne der Eliten wäre. Doch daraus wird sich eine neue Phase ergeben, eben weil die Unzufriedenheit und Volkswut immer ausgeprägter wird!

Die anglo-amerikanisch-zionistische Achse scheint wie ein Suizider in ihr Verderben zu laufen. Noch funktioniert das Säbelrasseln und Dollar schwenken. Doch wenn die Säbel stumpf und der Dollar nichts mehr wert ist, was dann?

Nicht wenige sind der Meinung, die USA wird, an der Seite ihrer Partner Grossbritannien und Israel – wobei nicht klar ist, wer von den Dreien die eigentliche Führung inne hat – einen Krieg, der möglicherweise weltweite Ausmasse annehmen könnte, beginnen. Durch Provokationen sollen auch die Grossen der Gegenseite, China und Russland, involviert werden. Der Sieger, nachdem die halbe Welt oder mehr in Trümmern liegt, sollte die anglo-amerikanisch-zionistische Achse werden, um dann den Traum der Einen-Welt-Regierung zu realisieren.

Vor allem zionistische Schriften und Briefe aus dem 19. Jahrhundert (!!!) belegen diese Absichten. Ernst zunehmen sind sie, weil ein Teil tatsächlich eingetroffen ist. Der erste und zweite Weltkrieg wurde von langer Hand geplant. Wobei damals schon beschworen wurde, dass der Zar gestürzt und ein atheistisches System eingeführt werden müsste (Erster Weltkrieg) … und dass Deutschland mit seinem geistigen Potential vernichtet werden müsste (Zweiter Weltkrieg). Der damals schon geplante Dritte Weltkrieg soll die Vernichtung der zwei Weltreligionen (Christentum und Islam) werden, um danach, quasi die Synthese von These (Religionen – Islam & Christentum) und Antithese (Atheismus) ermöglichen: eine Weltreligion mit Luzifer als Gottheit. Das zum diesem Vorhaben, das zionistische Eliten erstreben …

Als Gegenpart gibt es mächtige Messianische Netzwerke, welche die Erfüllung der Bibel, die Apokalypse anstreben. Sie sind vermutlich gleich mächtig und gleich gefährlich, wie die Zionisten. Das grosse Finale ist Armageddon, das Jüngste Gericht … in einer total zerstörten Welt.

Beide Gruppierungen streben die weltweite Vormachtstellung und Führung an: die Eine-Welt-Regierung, die alles überwacht und jeden Menschen kontrolliert. Nachdem sie das zuviel an Menschheit vernichtet hat!

Diese zwei Thesen einfach als Verschwörungstheorien abzutun, kann gefährlich werden. Sie sollten im Blickfeld bleiben und gut beobachtet werden. So unmöglich sind sie nicht, wenn man weiss, wieviel an Vermögen und damit Macht sie kontrollieren! Und vor allem, wenn die ganze Welt darauf besteht, dass dies Lügen und konspirative Theorien sind, läuten bei mir die Alarmglocken!

Und wiederrum wird klar, dass unser Geldsystem diesen Eliten vieles leicht macht. Denn sie sind es in erster Linie, die unser Geld kontrollieren und unser Geld erschaffen. Geld wird, wie ich schon oft erwähnte, aus einer Schuld erzeugt. Und diese Schuldscheine haben sie, die Eliten, und können sie auch einfordern. Dadurch sind wir nicht nur abhängig geworden, sondern zur Sklaverei verdammt!

Staaten wie China haben auch mit wirtschaftlichen, ökologischen und ethnischen Problemen zu kämpfen, ebenso mit der Vermögensverteilung. Sie lassen sich nicht vor den „Eine-Welt-Regierungs-Karren“ spannen lassen, kochen sie doch ihr eigenes Süppchen, dass allerdings nicht imperialistisch, hegemonisch geprägt ist.

Auch Russland ist ein Gegenpart. Das Putin-Regime ist der deklarierte Gegenpol zu dem amerikanisch-angelsächisch-zionistischen Vorhaben. Nur grosse politische Veränderungen könnten in dem riesigen Land diesen Standpunkt verändern – und der ist kaum zu erwarten.

Geopolitisch ist derzeit zu beobachten, dass die aggressive Politik der USA und der NATO von China und Russland untergraben wird. Sei es mit den berühmt berüchtigten Vetos in diversen Gremien, zB. bei UNO-Sanktionen, oder mit der Gegenaufrüstung bei möglichen Kriegsgegnern. Russland stattet derzeit Syrien und den Iran mit einem Raketen-Verteidigungssystem aus. Und China sucht sich ebenfalls jene Handelspartner, die vom Westen mehr oder weniger boykottiert werden (Erdöl aus dem Iran).

Vor zehn Jahren (ungefähr), war die USA bzw. das amerikanisch-angelsächisch-zionistische Bündnis noch mächtiger.

Die wichtigsten Finanzplätze der Welt waren die Wall Street und London City – seit damals haben diese allerdings schwer an Macht und Vertrauen eingebüsst und andere Finanzplätze wie Hong Kong und Shanghai haben an Bedeutung dazu gewonnen.

Damals war die Militärmacht der USA fast unbestritten, trotz verlorener Kriege. Aber die Rüstungstechnik verschaffte den Amerikanern einen klaren Vorsprung. Nach den Niederlagen im Irak und Afghanistan und der äusserst hinterfragenswerte Einsatz gemeinsam mit der NATO in Libyen zeigte auf, dass nicht nur HighTech zählt, sondern auch entsprechende Effizienz, welche die Amerikaner nicht bewiesen. Der Irak- wie auch der Afghanistaneinsatz zählen, wie seinerzeit der Vietnamkrieg als extrem kostspielige Niederlage!

Die inneramerikanischen Probleme sind unbewältigbar geworden und das Land steht kurz vor dem Kollaps. Hohe Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Rezession, ein weicher US-Dollar, der den Nimbus der Weltleitwährung bereits verspielt hat, exorbitante Staatsverschuldung, bankrotte Bundesstaaten und Metropolen und ein Volk, das sich teilweise kaum mehr selbst ernähren kann (fast 20% aller Amerikaner sind Lebensmittelbezugsscheinempfänger!!) schwächen das Land enorm. Amerika hat seine Vormachtstellung selbst in Frage gestellt! Adieu, selbst ernannter Weltpolizist!

Auch Grossbritannien ist auch nur mehr ein Schatten des ehemaligen Weltreiches. Sicher ist die Queen noch immer die weitaus grösste Immobilienbesitzerin der Welt (ihr gehören die Staaten des Commonwealth, wie Kanada und Australien), doch das Inselreich ist finanziell am Ende und kämpft um´s Überleben.

Bleibt das zionistische Netzwerk, das allerdings immer noch sehr, sehr mächtig ist und über gewaltige finanzielle Ressourcen verfügt. Doch sie benötigen Exekutoren, um ihr Vorhaben zu realisieren. Das wären neben schlagkräftigen Armeen auch wirtschaftliche und politische Macht. Ihre bisherigen Marionetten waren und sind die Wall Street, London City, die Fed und die Politik. Und eben in diesen Bereichen ist es zu einem enormen Machtverlust gekommen. Auch wenn Wall Street Abhängige und Ausgebildete europäische Staaten bereits übernommen bzw. Regierungen infiltriert haben (Goldman Sachs Connection).

Das jetzt sterbende, kollabierende System, das früher die grosse Stärke der amerikanisch-angelsächisch-zionistischen Achse war, ist jetzt zur Achillesferse geworden. Die ehemalige weltweite Vormachtstellung mussten sie zwar noch nicht gänzlich abgeben, aber doch teilen. China kann, auf Grund der Dollarreserven, jederzeit die Lichter in den USA ausgehen lassen. Dadurch ist die USA und ihr Netzwerk angreifbar geworden.

Dass dieser Machtverlust in dem Vorhaben der Eine Welt Regierung einkalkuliert wurde, bezweifle ich sehr. Denn es ist eine unübersehbare Schwächung, vor allem im Machtbereich, das in diesem teuflischen Spiel so wichtig wäre!

Sicher, ein Krieg könnte zu einer neuerlichen Verschiebung der globalen Einflussnahme und des Machtbereiches führen. Doch würde eine Regierung dann überhaupt noch existieren können, wenn die Weltbevölkerung reduziert und grosse Gebiete durch den Einsatz von ABC-Waffen unbewohnbar geworden sind? Oder würde das eigene Volk die Verantwortlichen lynchen?

Es bleiben viele Fragen offen und die Zukunft wird ohnehin aufzeigen, ob dieser Plan, der sicher nicht ad acta gelegt wurde, realisierbar ist.

Was sagen die Propheten und alten Schriften dazu? Dass es sehr wohl zu dem bereits angesprochenen Armageddon kommen wird. Zum grossen Finale im Nahen Osten, das gleichzeitig auch das Ende Israels und möglicherweise der Auslöser für eine globale, militärische Konfrontation sein wird. Jenes Israel, das weltweit als grösster Aggressor und Kriegstreiber gilt.

Ich hoffe auf die Besonnenheit der Gegenspieler, der Besonnenheit von Russland und China. dass sie den amerikanisch-angelsächisch-zionistischen Provokationen standhalten und weiterhin sich aus den global-imperialistischen Vorhaben der Amerikaner heraushalten. Sie könnten von den „bösen Buben Image“, das ihnen unser proamerikanischer Einfluss verpasst hat, zum wahren Retter der Welt aufsteigen. Denn man müsste nur die Zeit haben abzuwarten, bis die USA und England, damit auch die zionistischen Netzwerke wie auch die messianischen, an Bedeutung verlieren und sich selbst erledigen … durch den Kollaps der Währungen und der Volkswirtschaften. Die USA wie auch England werden sich dann aufspalten und in die Bedeutungslosigkeit abdriften.

Übrigens, ganz nebenbei, ist die Meinung über diese amerikanisch-angelsächisch-zionistischen Netzwerke in den asiatischen Ländern ein Fakt … und nicht so wie bei uns in Europa „nur“ Verschwörungstheorie!

Quelle

Presse: Pentagon wird Sperren der Straße von Hormuz mit militärischen Schritten vorbeugen

Die Straße von Hormus

Die Straße von Hormus

Das Pentagon baut seine militärische Stärke im Persischen Golf aus, um das mögliche Sperren der (für den Ölexport wichtigen) Straße von Hormuz durch den Iran zu verhindern.

Das berichtete das Magazin „The Wall Street Journal“ in seiner jüngsten Ausgabe. Das US-Militär habe den Kongress über Pläne informiert, Mittel zu Orten und Räumen von Minen einzusetzen und nachrichtendienstliche Aktivitäten in der Region zu verstärken. Erneuert werden sollten auch bodengestützte Flügelraketen sowie Waffensysteme an Bord von Schiffen für den eventuellen Einsatz gegen iranische Schnellboote.

„Das führt das Ausmaß der Schritte vor Augen, die die Kriegsbefürworter für die Vorbereitung eines Konflikts mit dem Iran unternehmen. Unterdessen versuchen die höchsten Repräsentanten des Weißen Hauses und des Verteidigungsministeriums, das Kriegsthema herunterzuspielen, und weisen darauf hin, dass andere Möglichkeiten (für die Beilegung des Konflikts) vorhanden sind“, schrieb das Blatt.

„Wenn die Feinde ihre Muskeln spielen lassen, stellen wir uns die Frage, was wir tun könnten, um die Partie mit einem Schachmatt für die Iraner zu beenden“, zitierte das Magazin einen Offizier, der anonym bleiben wollte. „Sie (Iraner) sollten wissen, dass wir Schritte unternehmen, um darauf gefasst zu sein“, betonte er.

Über die Straße von Hormuz werden bis zu 20 Prozent aller internationalen Öltransporte abgewickelt, darunter für Europa und die USA. Ende Dezember 2011 hatte die iranische Marine in der Straße von Hormuz ein Manöver abgehalten. Dabei wurden unter anderem Raketen großer Reichweite erprobt.

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Iranische Kriegsschiffe in Syrien eingetroffen

2, 16:07 Uhr

Ein iranisches Kriegsschiff durchquert den Suez-Kanal auf dem Weg nach Syrien (Quelle: dpa) Ein iranisches Kriegsschiff durchquert den Suez-Kanal auf dem Weg nach Syrien (Quelle: dpa)

Zwei ins Mittelmeer entsandte iranische Kriegsschiffe sind nach Medienangaben in Syrien eingetroffen. Wie der iranische Nachrichtensender Irinn berichtete, liefen der Zerstörer „Naghdi“ und der Versorger „Charg“ in den syrischen Hafen Tartus ein. Ziel des Besuchs sei Hilfe bei der Ausbildung der syrischen Marine. Worum es dabei gehen soll, blieb offen. Der Sender verwies lediglich auf ein bestehendes Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.

Die Kriegsschiffe waren am Samstag durch den Suez-Kanal ins Mittelmeer gefahren. Laut der iranischen Marine soll das Manöver den Ländern der Region „die Stärke“ des Iran verdeutlichen, der international wegen seines Atomprogramms unter Druck steht. Teheran ist in der Region der letzte verbliebene Verbündete von Syriens Präsident Baschar al-Assad, der seit Monaten mit massiver Gewalt gegen die Opposition vorgeht.

Israel beobachtet die Schiffe

Es ist erst das zweite Mal seit Gründung der Islamischen Republik Iran im Jahr 1979, dass Teheran Marineschiffe ins Mittelmeer entsendet. Im Februar vergangenen Jahres hatte die erste derartige Mission der „Charg“ und der Fregatte „Alwand“ weltweit für Aufsehen gesorgt. Israel hatte damals seine Marine in Alarmbereitschaft versetzt, die Schiffe waren dann in den syrischen Hafen von Latakia eingelaufen.

Dieses Mal erklärte eine Sprecherin des israelischen Außenministeriums lediglich, die Schiffe würden genau beobachtet und dürften sich nicht Israels Küste nähern. Israel hat Teheran mehrfach mit Angriffen wegen des iranischen Atomprogramms gedroht. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms am Bau einer Atombombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück.

Kompletter Artikel hier

Warum die Zionisten Bankster schon seit Jahrtausenden Ihren Plan verfolgen

Gastbeitrag:

Hallo Honigmann,

hier nun meine Ausführungen, der aktuellen Geschehnisse auf Basis Alter Erkenntnisse. Ich hole dabei weiter aus, um den Leuten die Tragweite des GANZEN verständlich zu machen. Die Menschen müssen erkennen warum die Zionisten Bankster schon seit Jahrtausenden Ihren Plan verfolgen. Ein Punkt auf dem Plan der Zionisten war die kontrolle der Devisen (Alles Geld usw.) was Ihnen auch gelungen ist. Das ist aber nur ein Teilziel. Am Ende geht es, nur um einen Kampf, gegen den Ältesten Feind Israels, nämlich, dem Volk König Assur. Ich schreibe in meinen Text absichtlich keinerlei Zitate aus den Schriften, um mit meinen Worten, das zu Erläutern, was geschrieben steht. Am Ende des Textes habe ich meine Quellen eingefügt.

Wenn man sich die Geschichte, der ganz Verschwörung mal etwas genauer anschaut und weit zurück geht, wird einem klar, das da noch viel mehr hinter steckt.

Deutschland wurde vor langer Zeit von Germanischen Stämmen gegründet sagen viele, es gibt aber soviel Hintergründe, die anderes beweisen und wenn man diese Hintergründe kennt und mit der Lage Deutschlands vor und nach beiden Weltkriegen vergleicht und weiß was hinter den Banken steht, nämlich der Zionismus, wird dieses Hintergrundwissen auf einmal zu einer unbestreitbaren Tatsache.

Ich möchte, das ganze hier nur kurz anreißen, ausführlicher kann man diesen Teil der Deutschen Geschichte in den Quellenangaben nachprüfen. Was ich Euch erzähle entspricht, den Nachforschungen, die schon lange vor Hitler, den Nationalsozialisten, usw. angestellt wurden. Wenn man sich das alles erstmal bewusst macht, bildet sich auf einmal, ein ganz anderes Bild von Deutschland.

Es geht um die Geschichte der Assyrier, die schon in den alten Schriften erwähnt wurden und immer schon die Feinde der Semiten (z.b. Israel, Judentum) waren. Diese Assyrier, waren es, die vor mehr als 4000 Jahren, also schon zu Zeiten Noahs, lebten und auch schon davor. Sie bildeten eine Grundlage der indo-germanischen Sprache, aus der Assur und andere Könige hervorgingen und die sich im ganzen Raum um Irak, Iran, Syrien, Griechenland, Georgien und später auch im heutigen Deutschland niederliessen. Die Germanische Sprache entwickelte sich aus der indo germanische Sprache, Könige,die verehrt, später sogar vergöttert wurden, bilden die Grundlage für allerlei Sagen. Die Sage um Thor z.b gründet sich auf Assyrische Vorfahren. Selbst Indische Heldensagen und Assyrische, Germanische und damit Deutsche Heldensagen (Siegfried z.b), Geschichten und Überlieferungen, sind damit selben Ursprungs. Warum die Nationalsozialisten das Hakenkreuz und Thors Hammer als Ihr Symbole nutzen, ist mir durch meine Nachforschungen in diesem Berriech erst richtig klar geworden. Es ging dabei nicht um Mythen oder Okkultismus. Es wurde das weitergeführt, was schon immer geschrieben steht. Nämlich das Assur und Juda sich bekämpfen bis aufs Blut. Nicht mehr und nicht weniger. Die Allierten verfolgten schon von Anfang an, den Plan, der Vernichtung des Deutschen Volkes, was in der Rede von Churchhill bei Kriegsanfang und aus vielen anderen Kommentaren hervorgeht. Die Zionistisch, Jüdische Weltanschauung und die Übernahme bzw. der Besitz der Finanzen Weltweit, ist schon vor Jahrhunderten wenn nicht länger in die Tat umgesetzt worden und die Länder der Allierten waren schon lange vor den Weltkriegen, durch die Zionisten kontrolliert. Alle ausser Deutschland ließen das auch zu. Die UN wurde zu Zerschlagung Deutschlands gegründet. Die Zionisten selbst haben die Weltkriege damals angezettelt um Ihren Größten Feind, Assur (Deutschland), den Abkömmlige der Assyrier zu vernichten, zu zerstreuen und diesen Feind bluten zu lassen. Von innen aufzufressen und zu versklaven, wie sie das mit allen anderen Völkern schon getan hatten. Das Volk Deutschlands ist nicht der einzige Abkömmling der Assyrier, schaut man sich die Streifzüge, der zionistisch gelenkten Streikräfte (Alliierten) einmal an, denkt man an Rohstoffversorgung und Glaubensfragen. Allerdings sind die letzten Jahre, durch gerade das Wissen über die Assyrier, viel leichter verständlich.

Wir wissen, das die Zionisten sich nur auf Ihre Biblische Weltanschauung stützen und so gut wie keinen Spielraum zu lassen. Wenn man bedenkt, das es schon vor Christi Geburt, Stämme der Assyrier in folgenden Gebieten gab, wird einem einiges klar.

Deutsches Reich (Infiltriert und durch Zionistische Allierte besetzt, um das Volk auszubluten und zu Verunreinigen, daher auch kein Friedensvertrag, der Feind soll gequält werden bis es nichts mehr gibt).

Syrien (Zionistische Infiltrierung des Staatsystems)

Irak (Zionistischer Krieg)

Lybien (Zionistischer Krieg)

Iran (Zionistisches Kriegstreiben)

selbst in Griechenland soll es eine Absplittung der Assyrier geben, was die Griechische Finanzkrise auf einmal in einem ganz anderen Licht strahlen lässt.

Indien (Ölhandels Abkommen mit Iran? Na klingelts?)

Diese und auch andere Länder werden momentan von der Zionistischen Kabala ausgeplündert und Zahlen für die Prophezeihung aus den alten Schriften, nicht weil sie Rohstoff Lieferranten (das ist ein angenehmer Nebeneffekt) sind sondern, weil sie von Assur, dem Größten Feinde Israels, der in der Lage ist Israel zu zerstören (steht auch in den alten Schriften) , abstammen. Alles andere ist Beiwerk und tut nichts zu Sache. Wir sehen wie perfide der Plan der Zionisten ausgearbeitet worden ist und das schon seit Jahrtausenden.

Ich bitte ausdrücklich um Verbreitung dieser Textes, evtl. kann man ja die Leute endlich mal richtig wachrütteln.

Mit freundlichen Grüßen

Marcus

Quellen:

http://ia600309.us.archive.org/14/items/geschichtebabyl00mrgoog/geschichtebabyl00mrgoog.pdf

http://ia700502.us.archive.org/12/items/assyrienundbaby01kaulgoog/assyrienundbaby01kaulgoog.pdf

http://ia600402.us.archive.org/32/items/dieausgrabungen00hilpgoog/dieausgrabungen00hilpgoog.pdf

http://ia600307.us.archive.org/0/items/babylonienundas00stargoog/babylonienundas00stargoog.pdf

http://ia600209.us.archive.org/5/items/diekeilschriftt00smitgoog/diekeilschriftt00smitgoog.pdf

http://ia600500.us.archive.org/8/items/keilschrifttext00lyongoog/keilschrifttext00lyongoog.pdf

http://ia600309.us.archive.org/2/items/sanheribknigvon00webegoog/sanheribknigvon00webegoog.pdf

http://www.archive.org/download/dieknigevonass00weiduoft/dieknigevonass00weiduoft.pdf

http://www.archive.org/download/MN40104ucmf_4/MN40104ucmf_4.pdf

http://ia700304.us.archive.org/13/items/assyrienundbaby00kaulgoog/assyrienundbaby00kaulgoog.pdf

http://ia600406.us.archive.org/25/items/assyrienundnini00lincgoog/assyrienundnini00lincgoog.pdf

http://www.archive.org/download/diekeilschriftte00smit/diekeilschriftte00smit.pdf

http://www.archive.org/download/keilschrifttexte00lyon/keilschrifttexte00lyon.pdf

http://www.archive.org/download/altedenkmlerim00saycuoft/altedenkmlerim00saycuoft.pdf

http://www.archive.org/download/altorientalische01meisuoft/altorientalische01meisuoft.pdf

http://eternalgod.org/german/booklets/germanyprophecy/germanyprophecy_view_de.pdf

Ende des Beitrages.

Quelle

Iran stoppt Öllieferungen an Großbritannien und Frankreich

Der Iran hat am Sonntag seine Öllieferungen an britische und französische Gesellschaften gestoppt, berichtet Reuters am Sonntag unter Berufung auf einen Sprecher des Ölministeriums der Islamischen Republik.

Im Januar hatten die Regierungen der 27 EU-Länder ein Embargo über die Öllieferungen aus dem Iran beschlossen. Im Rahmen dieses Pakets von Sanktionen sollen alle EU-Mitgliedsländer, die Öl bei Teheran kaufen, den Ölimport aus diesem Land völlig einstellen.

Rund 68 Prozent des europäischen Ölimports entfallen auf Griechenland, Italien und Spanien.

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Muskelspiel? US-Flugzeugträger fährt an Irans Küste vorbei

Vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen dem Iran und dem Westen ist ein US-Flugzeugträgerverband an der Küste der Islamischen Republik vorbei gefahren.

Die USS Abraham Lincoln sei auf der Fahrt von einem amerikanischen Kreuzer und einem Zerstörer begleitet worden, berichtete am Dienstag die britische Rundfunk- und Fernsehanstalt BBC, deren Korrespondent an Bord des Flugzeugträgers war. Dem US-Verband sei ein iranisches Küstenschutzschiff auf einer Distanz von einer halben Meile gefolgt. Zwischenfälle habe es keine gegeben.

Die sicherheitspolitische Lage im Golf hatte sich nach der jüngsten Übung der iranischen Kriegsflotte zugespitzt. Bei dem Manöver „Welajat 90″ („Vorherrschaft 90“) vom 24. Dezember bis 2. Januar trainierte die iranische Marine die Blockade der Straße von Hormus, die als einer der wichtigsten Wege für den Transport von Öl und Gas aus dem Raum des Persischen Golfes gilt.

Die EU beschloss am 23. Januar ein Ölembargo gegen den Iran. Das Lieferverbot tritt am 1. Juli in Kraft. Der iranische Vizepräsident Mohammed Reza Rahimi hatte zuvor gedroht, die Straße von Hormus zu sperren, falls die EU Sanktionen gegen iranisches Öl verhängen sollte. Die US-Marine erklärte als Antwort, sie werde keine Blockade dieser wichtigen Öltransportader zulassen. Am 29. Dezember entdeckte die iranische Marine während ihrer Übung vor der südlichen Küste des Landes überraschend in der Nähe ihrer Schiffe einen US-Flugzeugträger.

Zurzeit befinden sich bereits zwei US-amerikanische Flugzeugträger im Persischen Golf: USS Abraham Lincoln und USS Carl Vinson. Im März soll dort die USS Enterprise eintreffen.

Quelle

Der Ostmärker sagt:

USS Enterprise? Da fällt mir wieder was ein:

Es dürfte spannend werden…

Spannungen um die Straße von Hormus

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Atom-Karte: Iran

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Israelischer Militärhistoriker: Iran stellt für Israel keine Bedrohung dar

In einem Interview mit Deutschland Radio sagte der Militärhistoriker Martin van Creveld, dass die Israelis noch keine direkten Angriffspläne gegen den Iran hätten. Ein Krieg gegen den Iran sei sowieso sinnlos, da der Iran keine Bedrohung sei.

„Als Israelis sehen wir die Welt immer durch das Visier des Gewehrs. Sie sind auf der anderen Seite sehr kriegerisch. Also, wir haben keine Wahl, wir müssen die Iraner ausschalten. Denn diese Leute da in Teheran sind verrückt. Sie bedrohen unser Bestehen usw. Und auf der anderen Seite haben Sie Angst. Denn keiner weiß, wie das herauskommen kann, und was die Iraner tun können usw.“

Auf die Frage, ob denn Israel, welches von den USA gewarnt wurde, gegen den Iran loszuschlagen, im Alleingang einen Militärschlag gegen Teheran führen könnte, meinte der Militärhistoriker:

„Ja, Israel könnte einen Militärschlag liefern. Aber die Frage ist, wie groß und effektiv würde der sein, und auch was dann noch passieren wird. Wir können angreifen, wir können Schaden anrichten, aber was passiert danach? Was passiert, wenn sich das in einen regionalen Krieg ausweiten wird?“

Der Iran habe grundsätzlich drei Möglichkeiten. Erstens könnte er terroristische Anschläge in Israel und anderswo verüben. Diese Handlungsweise würde nicht sonderlich effektiv sein.

Der Iran habe auch die Möglichkeit, die Grenze zwischen Israel und dem Libanon „wieder in Brand zu setzen.“ Ob das passiert, wissen die Israelis nicht. Die Frage sei, ob die Hisbollah wirklich bereit ist, für den Iran Selbstmord zu begehen. Die Einschätzung Crevelds dazu ist Nein.

Die dritte Möglichkeit wäre noch ein Angriff auf verschiedene Ziele, wie die USA und andere Verbündete. Doch das würde heißen, dass der Iran gleich mehrere Feinde auf einmal hätte.

Auf die Frage, was denn Israel von Deutschland erwarten könnte, falls es zu einem Krieg gegen den Iran käme, antwortet Creveld: „Deutschland hat, um die Wahrheit zu sagen, eine sehr kleine, miese Armee. Deutschland ist nicht in der Lage, wirklich etwas für Israel zu tun. Das ist nicht das Deutschland, sagen wir mal, von vor 70 Jahren.“ Deutschland könnte höchstens nach dem Krieg ein paar Waffen liefern, denn dieser Krieg wird wahrscheinlich nur ein paar Tage dauern.

Creveld ist der Meinung, dass ein Krieg gegen den Iran sinnlos ist, da „der Iran für Israel meiner Meinung nach nicht gefährlich ist.“

Quelle

Der Ostmärker sagt:

Tja, so kennen wir „unsere“ Zionisten: So liebenswürdig ARROGANT und ÜBERHEBLICH, das es eigentlich schon weh tun müßte.

Ach, und Herr Creveld unter uns:

SEIEN SIE FROH, DAS WIR NICHT MEHR DAS DEUTSCHLAND VON VOR 70 JAHREN SIND, DENN DANN… was soll´s – nur eines noch: Das deutsche Volk vergisst nicht, Herr Creveld…